Lügen über mein Leben

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Falschheit Lügen Feigheit Verzweiflung Familie

Ich (w) möchte beichten, dass ich alle meine Freunde über mein Leben zu Hause angelogen habe. Wir (also meine Mutter, ihr Freund, sein Hund, mein kleiner Bruder und ich) wohnen in einem großen Haus. Mein Opa wohnt eine Straße weiter. Meine Eltern haben sich vor ein paar Jahren getrennt und wir hatten eine schwere Zeit. In dem Dorf, in dem wir damals lebten, tratschten die Leute über uns, da mein Vater mit der Scheidung nicht klarkam und Lügen über meine Mutter erzählte. Meine Mutter war schon einige Jahre leicht depressiv. Seit drei Jahren wohnen wir nun bei ihrem neuen Freund, und wenn mich wer fragt, erzähle ich, wie nett es daheim ist, dass wir uns alle prima verstehen, im Sommer oft grillen und hin und wieder Ausflüge machen und dass es total praktisch ist, dass der Opi auch in der Nähe wohnt. Ich sage, dass es meiner Mutter wieder richtig gut geht und so weiter.


Aber dem ist nicht so. Ich hasse ihren neuen Freund. Er sitzt jeden Abend am Stammtisch und kommt betrunken nach Hause. Zudem benimmt er sich respektlos, raucht im ganzen Haus, beleidigt meine Mutter oft, schreit andauernd rum, wenn ihm was nicht passt, rülpst laut am Tisch und wählt zudem die AFD. Das Haus ist total verschuldet, und wenn er eines Tages stirbt, muss meine Mum sofort raus. Mein Opa ist auch ein leichter Choleriker und dadurch, dass er jetzt in der Nähe wohnt, besucht er uns öfter. Finde ich ja gar nicht schlimm und eigentlich war er auch immer nett, aber zurzeit ist er nur noch mies gelaunt oder schimpft über Muslime, Flüchtlinge und die Politik. Oder er streitet mit meiner Mutter.


Sie und ihr Freund streiten sich jeden Abend mindestens eine halbe Stunde. Mein Bruder hat mindestens einmal im Monat eine Erkältung und fehlt dauernd in der Schule. Das geht schon seit über einem halben Jahr so, aber die Ärzte sagen, alles sei in Ordnung. Ich kann es kaum erwarten, nach meiner Ausbildung auszuziehen, aber wenn wer frägt, wie es mir geht, sage ich "Alles super, ich freue mich schon auf Weihnachten mit der Familie!" weil ich nie zugeben würde, wie es wirklich ist.

Beichthaus.com Beichte #00037136 vom 29.11.2015 um 19:45:31 Uhr (12 Kommentare).

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Die Samenspende meines Vaters

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Fremdgehen Stolz Verzweiflung Kinder Familie

Ich (m/36) werde in einigen Monaten Vater. Eigentlich ein Grund zur Freude, doch so ist das leider nicht. Über mehrere Jahre versuchten ich und meine Frau, ein Kind zu machen. Es half alles nichts, da mein Sperma einfach für nichts zu gebrauchen ist. Ich meine, jeder hat doch den Trieb, sich fortzupflanzen, weswegen für uns beide eine Welt zusammengebrochen ist. Da wir beide aber unbedingt ein Kind haben wollten, suchten wir nach Alternativen. Eine Adoption wäre für uns nicht infrage gekommen. Meiner Meinung nach kann man ein Kind nur dann lieben, wenn es von einem selbst kommt, also eine direkte Nähe da ist.


Irgendwann kam meine Frau auf die Idee einer Samenspende. An sich war die Idee nicht schlecht, jedoch wäre es für mich untragbar, wenn meine Frau das Kind eines Wildfremden austrägt. Meine Frau akzeptierte meine moralischen Vorbehalte, wollte aber nicht von der Samenspende wegkommen. Sie variierte den Vorschlag so um, dass der Samenspende ein naher Verwandter meinerseits sein müsste. Für mich eine klasse Idee, da das Erbgut mit meinem immerhin ähnlich sei. Angesichts eines fehlenden Bruders war aber nur mein Vater in Betracht gekommen. Mein Vater sollte ein Kind mit meiner Frau kriegen? Zwar war die Theorie abstrus, mit der praktischen Umsetzung hatte ich aber keine Bedenken. Nach einigen Wochen Bedenkzeit sagte mein Vater zu, schließlich wollte er schon seit Längerem Enkelkinder. Das Arrangemant sah vor, dass meine Frau und mein Vater für das Kinderkriegen verantwortlich waren.


Ich persönlich dachte an einer künstlichen Befruchtung, jedoch kam es zu meinem Unwissen anders. Hinter meinen Rücken machten die beiden ein Kind auf klassische Art und Weise. Unfassbar, mein Vater hat mit meiner Frau geschlafen. Wieso wurde ich so hintergangen? Grund hierfür war angeblich finanzieller Natur. Klar, eine künstliche Befruchtung kostet schon was, aber mir wäre es wert gewesen. Außerdem kaufe ich das denen nicht ab. Inzwischen ist mir jeglicher Kontakt mit meinem Vater peinlich. Allein bei dem Gedanken, dass er schon über meiner Frau drübergerutscht ist, kann ich ihm nicht in die Augen sehen. Tragischerweise ist das aber nicht das einzige Problem. So langsam habe ich den Verdacht, dass ich eine Beziehung zu meinem Kind nicht aufbauen könnte, wenn ich mich nicht als richtigen Vater sehe. Ich hätte beziehungstechnisch nur eine Statistenrolle.


Ich weiß, ich war auch für die Idee, bereue es aber nicht über mögliche Konsequenzen nachgedacht zu haben. Vermutlich werde ich eines der Väter sein, die ihre Kinder nicht lieben. Momentan macht mich die Situation richtig fertig. Sobald ich meine inzwischen rundere Frau sehe, kippt mein Gemütszustand. Gerade spiele ich mit dem Gedanken einer Abtreibung. Mir ist bewusst, dass auch die Frau einverstanden sein muss, zumal sie am meisten dran leiden würde. Nebenbei könnte es ein Vertrauensbruch zwischen uns sein. Ich meine, ich war anfangs noch einverstanden damit. Meine Zweifel lösen sich aber mit der Zeit in Luft auf.


Wie zuvor erwähnt hat meine Frau schon das Vertrauensbild bereits verschmiert, indem sie mit meinem Vater schlief. Aus diesem Grund hätte ich doch etwas gut bei ihr. Hoffentlich wird sie mich verstehen, denn sonst wird es zwischen uns krachen. Naja, egal was ich tue, ich bin auf alle Fälle der Verlierer. Entweder ich bekomme ein Kind oder eines, das ich nicht liebe. Vielleicht wollte es Gott so.

Beichthaus.com Beichte #00037135 vom 29.11.2015 um 16:32:00 Uhr (46 Kommentare).

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Die lästernde Versagerin aus meiner Vergangenheit

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Rache Zorn Hochmut Vorurteile Schöppingen

Ich (w/28) habe mich während meiner Schul- und der anschließenden Ausbildungszeit nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Ich bin eher durch Fehlzeiten, Männergeschichten und durchzechten Nächten in den Köpfen meiner Mitschüler und Lehrer geblieben, als durch Fleiß oder gute Leistungen. Dennoch habe ich vor acht Jahren erfolgreich meine Ausbildung beendet, bin umgezogen und habe seitdem einen tollen Job, bin glücklich verheiratet und führe ein vorbildliches, ja schon nahezu langweiliges, Leben ohne größere Exzesse oder Ausschweifungen. Vor ein paar Monaten haben wir meine Eltern übers Wochenende besucht und ich bin mit meinen drei Nichten und Neffen (4,2 und 1 Jahre alt) am Sonntagmorgen Brötchen holen gegangen.


Ich war ungeschminkt, trug einen Jogginganzug und schob recht unmotiviert einen Croozer (diese übergroßen Fahrradanhänger, die man auch als Kinderwagen für zwei Kinder nutzen kann) vor mir her. Beim Bäcker angekommen stellte ich fest, dass eine ehemalige Klassenkameradin dort hinter der Theke stand und bediente, sie schien mich zu erkennen, erwiderte meinen Gruß aber nicht. Nachdem ich die Brötchen bezahlt und den Laden verlassen hatte, fiel meinem ältesten Neffen auf, dass er seinen Kuschelbären verloren hat, also mussten wir nochmal in die Bäckerei. Offensichtlich wurde mein Eintreten nicht bemerkt, sodass ich Zeuge einer recht unschönen Unterhaltung über mich wurde. Mein ungepflegtes Aussehen ließe auf Hartz-IV schließen, zwischen den Kindern wäre kaum Zeit vergangen, wahrscheinlich alle von unterschiedlichen Männern, aber das alles hätte sich ja damals schon abgezeichnet.


Ich habe mir das Kuscheltier geschnappt, deutlich noch einen schönen Sonntag gewünscht und bin von dannen gezogen. Irgendwie hat mich diese Unterhaltung schon sehr getroffen, weil ich aus meinen "Jugendsünden" gelernt habe und mein Leben schon vor acht Jahren komplett umgekrempelt habe. Letzte Woche hat mein Arbeitgeber inseriert, weil wir neue Mitarbeiter im sozialen/integrativen Bereich einstellen wollen und unter den Bewerbungen, die eingegangen sind, war auch eine von eben dieser ehemaligen Klassenkameradin. Ihrem Lebenslauf konnte ich entnehmen, dass sie ihre Ausbildung damals abgebrochen und sich danach mit Nebenjobs über Wasser gehalten hat.


Nun obliegen Vorstellungsgespräche meiner Verantwortung, da ich eben dieses Team leite und ich habe sie eingeladen. Offensichtlich war ihr mein neuer Nachname nicht geläufig, denn nachdem wir den Raum betraten, in dem sie wartete, konnte ich tatsächlich Zeuge einer allerfeinsten Gesichtskirmes werden. Trotz meiner Freundlichkeit schien sie nicht zu entspannen, ich ging die regulären Punkte mit ihr durch und ließ mir noch ein paar Unstimmigkeiten im Lebenslauf erklären. Zur besseren Einschätzung der Bewerber hatten wir einige Fallbeispiele vorbereitet, um die Sozialkompetenzen grob einschätzen zu können. Ihr Fallbeispiel beinhaltete einen unserer wichtigsten Grundsätze, nämlich das alle Menschen gleichwertig sind, unabhängig von Sozialstatus, Religionszugehörigkeit und Herkunft.


Ich ließ sie eine geschlagene Viertelstunde über das Thema schwadronieren und hoffte, dass ihr von selbst ein Licht aufgehen würde. Tat es aber nicht. So sah ich mich gezwungen, sie süffisant darauf hinzuweisen, dass ich mich bei ihr melden werde, wenn ich Zeit zwischen all den Kindern und den Hartz-IV-Anträgen finden würde. Meine Kollegin war irritiert, aber das Stottern und rote Gesicht meiner ehemaligen Klassenkameradin war einfach göttlich. Ich beichte hiermit, dass ich meine Position für einen persönlichen Rachefeldzug ausgenutzt, meine Klassenkameradin blamiert und ihre Zeit verschwendet habe und mich noch stundenlang mit meiner Kollegin kaputtgelacht habe.

Beichthaus.com Beichte #00037111 vom 25.11.2015 um 17:06:18 Uhr in 48624 Schöppingen (16 Kommentare).

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Affäre mit der besten Freundin

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Fremdgehen Selbstsucht Schamlosigkeit

Ich (m) habe seit einiger Zeit eine Affäre mit meiner besten Freudin. Meine Freundin ist langweilig im Bett und nahezu sexuell inaktiv und meinte deswegen mal, dass sie mir einen "Freifahrtschein" geben würde - wozu es allerdings nie gekommen ist. Die Affäre basiert eben auf diesem Freifahrtschein. Seit Kurzem ist meine beste Freundin mit meinem besten Freund zusammen und wir vier machen viel zusammen, aber teilweise treffe ich mich davor schon mit meiner besten Freundin, um mit ihr Sex zu haben. Sie meint, dass mein bester Freund im Bett eine Niete ist und dass sie deswegen mit mir schläft. Jetzt muss ich immer dran denken, wenn ich ihn sehe. Meine Freundin ahnt nichts. Ich kann einfach nicht aufhören.

Beichthaus.com Beichte #00037106 vom 25.11.2015 um 09:15:35 Uhr (19 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Wenn die Geilheit zum Verhängnis wird

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Masturbation Maßlosigkeit Peinlichkeit

Im Alter von 14 bis etwa 16 hatte ich eine ganz üble Masturbationsphase. Wenn ich von der Schule heimkam, musste ich als erstes Druck ablassen, nach dem Aufwachen früh im Bett auch, vorm Einschlafen sowieso. Oft auch mittendrin, wenn es irgendwie zu bewerkstelligen ging. Ich war fürchterlich triebgesteuert. Das ganze Problem verstärkte sich, als die Familie meiner Cousine in die Wohnung unter uns zog. Ab da hatte ich keine ruhige Minute mehr. Meine Cousine war ein wirklich hübsches Mädchen mit einer erstklassigen Figur, und fast auf den Tag genau ein Jahr jünger. Ich schwor mir immer, ich würde damit aufhören, an sie zu denken, aber zehn Minuten im selben Raum reichten meistens, um meine Libido durch die Decke zu katapultieren. Mir war vollkommen klar, dass die ganze Sache grenzwertig inzestuös anmutete, aber mein Trieb verwandelte mein Hirn in eine Art hormongeschwängerte Knete.


Da unsere Familien am Wochenende eigentlich immer zusammenhockten, erreichte da das Grauen seinen Höhepunkt. Sie mochte mich und drückte mich öfter mal, oder kuschelte sich an mich dran. Das war die pure Folter. Ich versuchte krampfhaft, mir meinen Dauerständer in ihrer Gegenwart nicht anmerken zu lassen. Eines Tages fuhren wir in die Jugendherberge, quasi als Abschluss der zehnten Klasse. In dieser Zeit hatte ich keine ruhige Minute, um mal meinen sich bedenklich anstauenden Druck kontrolliert abzulassen. Erschwerend hinzu kam die schiere Anzahl der in der Jugendherberge vorhandenen, durchaus hübschen Mädchen. Als wir einmal im Bad waren, war es ganz übel. Ich blieb einfach die ganze Zeit im Wasser, vorsichtshalber.


Als ich wieder zu Hause angekommen war, quollen mir vom Samenstau bereits fast die Augen heraus. Ich war fahrig und unkonzentriert. Nur so kann ich mir dann auch Folgendes erklären: Nach der Begrüßung durch meine Familie ging ich auf mein Zimmer, schloss aber nicht ab, wie sonst, sondern kramte mit zittrigen Händen das Konfirmationsfoto meiner Cousine hervor, auf dem sie ein äußerst beachtliches Dekolleté zur Schau stellte. Ich stellte es auf meinen Schreibtisch und begann, mir im Stehen davor einen zu wedeln. Grade als sich nach etwa zehn Sekunden der befreiende Orgasmus ankündigte, riss meine Cousine ohne anzuklopfen die Tür auf, weil sie etwas wegen Mathe wissen wollte. Stattdessen sah sie mir entsetzt dabei zu, wie ich wegen des Schrecks vollkommen unkontrolliert, eine wahrlich gigantische Fontäne meines Ejakulates über den Schreibtisch bis an die Wand, und vor allem auf ihr Foto schoss.


Etwas Peinlicheres ist mir nie wieder im Leben passiert. Ich wollte mich bei ihr entschuldigen, aber sie redete nicht mehr mit mir, schloss sich in ihrem Zimmer ein, und die Atmosphäre im Haus war ab da total komisch. Ihre Mutter, meine angeheiratete Tante im Übrigen, machte meinen Eltern hysterisch Druck und wollte eigentlich unverzüglich wieder aus der Wohnung ausziehen, denn man könne ja nicht wissen, auf was für kranke Ideen ich noch kommen würde. Sie bezeichnete mich wohl gar als ekelhaften Widerling. Während meine Eltern die Sache eher locker sahen, und der Meinung waren, dass meine Cousine auch durchaus hätte anklopfen können, drehte meine Tante wirklich vollkommen frei. Sie schirmte ihre Tochter nahezu hermetisch vor mir ab und schleppte sie schließlich sogar zum Psychologen, um festzustellen, ob meine Cousine einen seelischen Schaden erlitten hatte.


Mehrere klärende Gespräche meiner Eltern mit meiner Tante verliefen ergebnislos. Die Familie spaltete sich immer mehr, selbst meine Großeltern, andere Verwandte und Freunde der Familie erfuhren schließlich von der Geschichte. Meine Tante bauschte den Vorfall so weit auf, dass es ihren Erzählungen nach bald an versuchte Vergewaltigung grenzte. Sie schmückte es die Story von Mal zu Mal immer mehr aus, sodass mir nach einiger Zeit im ganzen Ort ein Stigma anhaftete. Mir und meinen Eltern wurde nicht mehr geglaubt. Binnen kürzester Zeit blieb ihnen keine Wahl außer einer Verleumdungsklage gegen meine Tante. Und ein Umzug.


Seitdem ist unsere Familie aufs Tödlichste zerstritten. Meine Tante hat zwar den Zivilprozess mit Pauken und Trompeten verloren, aber an mir wird wohl auf Ewig diese Geschichte haften. Letztens an der Uni saß meine Cousine mit in einer meiner Vorlesungen. Ich habe absichtlich so getan, als würde ich sie nicht erkennen, auch wenn sie mehrmals lange zu mir herübergesehen hat, und ich das Gefühl hatte, dass sie mit mir reden wollte. Seitdem meide ich diese Vorlesung und überlege, das Studium abzubrechen und an eine andere Uni zu wechseln. Wer weiß, was meine Cousine unseren Kommilitonen erzählt. Lange kann ich mich da sicher nicht mehr blicken lassen. Und alles nur wegen meiner dämlichen jugendlichen Dauergeilheit!

Beichthaus.com Beichte #00037101 vom 24.11.2015 um 12:34:50 Uhr (26 Kommentare).

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