Begehrenswerte Halbschwester

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Begehrlichkeit Morallosigkeit Schamlosigkeit Familie

Das, was ich (m/31) zu beichten habe, liegt nun schon mehrere Jahre zurück. Ich stamme aus einem kleinen Dorf. Mein Vater war ein echter Don Juan, er hatte überall in unserem und den umliegenden Dörfern seine Liebschaften. Darunter waren einige junge Mädchen, aber auch verheiratete Frauen. Im verhängnisvollen Sommer von 1982 schaffte er es, gleich drei verschiedene Frauen zu schwängern. Darunter meine Mutter, die noch sehr jung und auch alleine war, aber auch zwei vergebene Frauen. Auf Druck ihrer Eltern heiratete mein Vater meine Mutter, aber niemand erfuhr vorerst von den anderen beiden Kindern. So wurde ich also absolut ahnungslos mit meinen zwei Halbschwestern in eine Klasse eingeschult. Eine der beiden war unbeschreiblich hübsch und vom Verhalten her ziemlich wild und jungenhaft, was mir sehr imponierte. Es kam, wie es kommen musste: Eine Sandkastenliebe entstand. Mein Vater und ihre Mutter, die ja beide wussten, was Sache war, versuchten uns zwar den Umgang zu verbieten, aber das bestärkte uns eher noch. Außerdem konnten sich die beiden nicht allzu weit aus dem Fenster lehnen, denn dann hätte ja etwas herauskommen können. Wir trafen uns immer in einer abgelegenen Scheune meines Onkels, die als unser geheimes Versteck fungierte. In der achten Klasse schließlich begannen wir dort, unsere ersten sexuellen Erfahrungen zu sammeln. Erst nur knutschen, dann über dem T-Shirt fummeln, dann drunter.


Dummerweise wurden wir bei genau so einer Aktion erwischt, und es gab ein übles Donnerwetter, als es herauskam. Ab da wurde uns, mit der Begründung wir wären noch zu jung für so etwas, tatsächlich der Umgang verboten. Die Scheune wurde abgeschlossen, und wir wurden recht gründlich kontrolliert, wo wir wann mit wem unterwegs waren. Egal wie wir uns beide anstrengten, der Kontakt kam einfach nicht mehr zustande. Nach dem Abitur zogen wir beide weg, und hörten zwar immer mal wieder was voneinander, aber wir waren beide inzwischen anderweitig vergeben. Dieser Zustand hielt an, bis mein Vater sich mit seinem nagelneuen Audi auf der Landstraße überschätzte, sich um einen Baum wickelte, und noch am Unfallort verstarb. Die Mutter meiner Sandkastenliebe, deren Mann zwischenzeitlich zum Alkoholiker geworden war, begann daraufhin ebenfalls zu trinken und plauderte im Suff öffentlich aus dem Nähkästchen. Sie wusste so ziemlich alles über die Affären meines Vaters und löste damit ein ziemliches Chaos in den umliegenden Dörfern aus. Einige Scheidungen waren unter anderem die Folge. Im Zuge der ganzen Lawine erfuhr ich auch, dass meine Sandkastenliebe in Wahrheit mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit meine Halbschwester war.


Wir nahmen also wieder Kontakt zueinander auf, und näherten uns an. Eine tolle Freundschaft entstand. Eines Abends waren wir mit der Dorfclique von früher unterwegs, und es floss verhältnismäßig viel Alkohol. Ich war zu dem Zeitpunkt Single und sie in einer sehr komplizierten Beziehung mit einem schwierigen Egomanen. Ihr werdet euch schon denken können, was passierte. Sie wollte nicht mehr heimlaufen, und ich bot ihr an, bei mir zu übernachten. Erst kuschelten wir nur, doch dann küssten wir uns, und sie schlug vor, dass wir nur dieses eine Mal vergessen sollten, dass wir verwandt wären, und dort weitermachen könnten, wo wir damals in der Scheune aufgehört hatten, nämlich mit unseren Händen jenseits der Gürtellinie. Den Rest überlasse ich mal der Fantasie der Leser. Nur soviel: Es war die Nacht meines Lebens, auch wenn sie so falsch war, wie sonst kaum irgendetwas. Ich habe nie mit einer Frau vorher oder nachher auf Anhieb derart perfekt harmoniert im Bett. Seitdem benehmen wir uns aber wirklich nur wie Geschwister und machen auch den typischen Geschwisterkram zusammen, auch wenn ab und an schon noch einige Funken fliegen, aber das merkt außer uns glücklicherweise keiner.

Beichthaus.com Beichte #00033037 vom 11.04.2014 um 11:09:02 Uhr (19 Kommentare).

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Zombie unterm Bett

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Feigheit Verzweiflung Peinlichkeit Last Night

Zombie unterm Bett
Ich bin ein gestandener Mann von fast dreißig Jahren, habe einen Job, Geld und eine tolle Wohnung und bin, soweit ich das beurteilen kann, auch geistig erwachsen. Aber jedes Mal, wenn ich abends ins Bett gehe, schaue ich vorher drunter, ob dort nicht ein bestimmtes Monster liegt. Angefangen hat das, als ich zehn Jahre alt war und das erste Mal bei einem Kumpel Resident Evil gespielt habe. Da gibt es am Anfang so eine Szene mit einem Zombie, der sich umdreht, einen grimmig ansieht und einem dann ans Leder will - das hat mich derart traumatisiert, dass ich nicht schlafen kann, wenn ich nicht vorher geschaut habe, ob der Knilch bei mir unter dem Bett liegt. Als ich Freundinnen hatte, die bei mir übernachtet haben, habe ich das komischerweise nie gemacht. Allerdings habe ich auch immer den Liegeplatz gewählt, der den kürzesten Fluchtweg Richtung Tür hatte. Ich beichte hiermit also, dass ich eine völlig unbegründete Angst vor einer Videospielfigur habe und dazu noch meine Lebensabschnittsgefährtin im Falle eines Zombieangriffs im Stich lassen würde, um meine eigene Haut zu retten.

Beichthaus.com Beichte #00033030 vom 10.04.2014 um 14:34:48 Uhr (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Analverkehr vor der Live-Übertragung

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Engherzigkeit Boshaftigkeit Ekel Medien Wien

Analverkehr vor der Live-Übertragung
Vor einigen Monaten habe ich bei einer Charity Veranstaltung eine Moderatorin, welche das Frühstücksfernsehen bei einem Fernsehsender moderiert, kennengelernt. Wir hatten beide zu tief ins Glas geschaut und so landeten wir bei mir. Wir hatten Sex und dabei passiert ein kleines Malheur, denn ich rutschte ab und erwischte ihren "Hintereingang". Ich erwartete ein fürchterliches Donnerwetter, aber wider Erwarten gefiel es ihr sogar und sie ging voll mit. Da ich nicht weit weg vom Sendestudio wohne und sie unregelmäßig moderiert, übernachtet sie meistens jede zweite Woche bei mir, weil sie dann, wenn sie gegen drei oder vier Uhr morgens ins Studio muss, nicht weit zu gehen hat. Mittlerweile schlafen wir jede Nacht, in der sie bei mir ist, miteinander und haben dabei meistens Analverkehr. Unlängst hat sie mir berichtet, dass sie während der Sendung, welche übrigens live ist, aufgrund des Analverkehrs der letzten Nacht schlimme Bauchkrämpfe hatte und es gerade noch so während einer Einspielung aufs Klo geschafft hat. Mittlerweile habe ich mir einen Spaß daraus gemacht, sie jedes Mal kräftig in den Allerwertesten zu nageln und meinen Saft in ihr loszuwerden. Erstens steht sie total drauf und zweitens sehe ich mir jetzt jedes Mal ihre Sendung an, bevor ich ins Büro fahre - nur um zu sehen, ob sie vielleicht im Fernsehen eine Miene verzieht oder man ihr ansieht, dass sie Krämpfe in der Magengegend hat. Ich möchte hiermit beichten, dass ich eine eigentlich ganz liebe Dame absichtlich kräftig von hinten durchnehme, in der Hoffnung, dass ihr während der Sendung mal ein "Tönchen" entkommt oder sie sich sogar anscheißt. Ich bitte um Absolution für mein Verhalten.

Beichthaus.com Beichte #00033021 vom 08.04.2014 um 22:04:10 Uhr in 1020 Wien (Nestroyplatz) (38 Kommentare).

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Der Nippelfetischist

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Fetisch Sex

Der Nippelfetischist
Ich stehe bei Frauen total auf weiche Brüste mit dicken Brustwarzen. Und damit meine ich tatsächlich die Warze und nicht den Vorhof, welcher von den meisten Durchschnittsmenschen fälschlicherweise als solche gezählt wird. Aber mal ehrlich, es ist einfach geil, so einen richtig dicken Saugnoppen zwischen den Lippen zu spüren und mit der Zunge zu verwöhnen. Noch ansprechender wäre es bestimmt, wenn die Frau schwanger ist und bereits laktiert. Jungs, ich verstehe gar nicht, warum ihr immer diese blutjungen Teenies wollt, mit diesen kleinen festen Golfbällchen, bei denen man den Nippel mit der Lupe suchen muss. Sucht euch mal lieber so eine richtig heiße Mutterstute, da hat man noch Spaß im Bett. Ich beichte also, dass ich ein Nippelfetischist bin und im Sommer am Badesee den ganzen Weibern auf ihre Möpse glotze, um abzuchecken, ob sich dort dicke Nippel unter ihren Oberteilen auftürmen, was auch oft genug der Fall ist. Dann stelle ich mir vor, wie ich diese große harte Brustwarze zwischen meinen Fingern massiere und daran sauge. Und zwischendurch gibt es eine Abkühlung im Wasser für meinen Schwengel, damit diese scharfen Mittvierzigerbräute nichts mitbekommen.

Beichthaus.com Beichte #00033020 vom 08.04.2014 um 07:50:04 Uhr (32 Kommentare).

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Technik-Spielzeug: Smartphone

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Zorn Maßlosigkeit Verschwendung Arbeit Telefon Much

Technik-Spielzeug: Smartphone
Ich möchte beichten, dass ich alle Smartphone-Begeisterten, vor allem aber die, die ihr aktuelles Produkt als "revolutionär" anpreisen, verachte. Ich arbeite als Schaltkreis-Entwickler für eine Firma, die als Zulieferer bestimmte Teile dieser Multimedia-Telefone produziert. In meiner Funktion weiß ich, unter welch enormem Kosten- und Zeitdruck die Teile für eine Gerätegeneration entwickelt werden. Dabei wird (nicht nur bei uns) auf Zuverlässigkeitstests quasi komplett verzichtet. Wenn das Telefon verkauft wird, arbeiten wir schon an den Teilen für die übernächste Generation, können dabei aber allenfalls das Feedback der vorherigen Generation einholen. Würde man den Release-Zyklus wie bei vielen anderen Produkten auf drei oder vier Jahre festlegen, könnten wir Telefone herstellen, die leistungsfähiger, sparsamer, zuverlässiger und billiger wären, zehn Jahre halten und zwischendurch vielleicht mal den Akku getauscht bekommen müssten. Die ganzen Smartphones sind wirklich allenfalls als Technik-Spielzeug zu bezeichnen. Und damit meine ich nicht die Schätze, die Familienväter gern in ihrem Hobbykeller hätten, sondern das billig importierte Zeug, das nach zwei Wochen sowieso im Abfalleimer landet. Obwohl der Smartphone-Hype meinen Job sichert, ist das Verhalten unserer ganzen Branche eine Sauerei. Nicht nur unseren Kunden, sondern auch der Umwelt gegenüber. Wir wollen, dass eure 500-Euro-Telefone nach ziemlich genau zwei Jahren nicht mehr zu gebrauchen sind - eine Reparatur durch die Hersteller oder gar die Kunden ist unerwünscht. Ich selbst habe übrigens kein Smartphone, da mich das die Motivation kosten würde, mich morgens zur Arbeit zu schleppen.

Beichthaus.com Beichte #00033010 vom 06.04.2014 um 18:43:19 Uhr in 53804 Much (Hauptstraße) (15 Kommentare).

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