Asthmaanfall auf der Ferienfahrt

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Missbrauch Sex Masturbation Intim Frankreich

Es war in den 80ern auf einer Ferienfahrt mit einer Jugendgruppe nach Frankreich. Wir waren etwa 50 Kinder im Alter um die 10 Jahre. Wir wurden von 5 Betreuern begleitet, davon vier junge Frauen. Eine war etwa 25 und sah aufregend gut aus. Ich (m/40) war ein blasser, schmächtiger Junge und litt an Asthma. Eines Tages hatte ich einen Anfall und es gab keine Notfallmedikamente, so dass mich die Betreuerin in ein stilles abgelegenes Zimmerchen führte, mich auf ein Bett legte und mir mittels autogener Praktiken das atmen wieder erleichterte. Sie sagte mit mir zusammen "ich bin ganz ruhig, mein Atem beruhigt sich" und solcherlei Sachen. es funktionierte und ich bekam nach einer ganzen Weile wieder Luft. Durch die Anstrengung schlief ich ein und erwachte am späten Nachmittag, blinzelte durch die abgedunkelten Vorhänge, bemerkte, dass ich allein im Raum war und schlief wieder ein. Als ich erneut aufwachte, war es Nacht. Die Betreuerin saß neben mir und lächelte mich an. Ich fühlte mich sehr geborgen und merkwürdig angezogen von ihr. Sie hatte mir sehr geholfen durch das beinahe hypnotische Sprechen, wie durch Zauberei, so kam mir das vor damals, meinen Asthmaanfall vertrieben. Sie legte ihre Hand auf meine Stirn, streichelte meine Wange und sprach sanft mit mir. Dann streichelte sie einen Arm und nahm meine Hand, legte sie auf ihre Brust und streichelte sich mit meiner Hand über ihren Busen. Ich konnte die leichte Erhebung der Brustwarzen durch das Shirt in meiner Handfläche fühlen. Das erregte meinen kleinen Körper und machte mich gleichzeitig bewegungsunfähig. Sie streichelte die kleine Beule in meinen Shorts und legte dann mein Geschlechtsteil frei. Ich wagte kaum zu atmen. Die ganze Zeit sprach sie sanft zu mir und massierte dann meinen kleinen Freund, bis dieser nicht mehr ganz so klein war. Sie beugte sich über mich und küsste mich sanft auf die Lippen, ich spürte ihre Zungenspitze und war paralysiert. Eine merkwürdige Aufgeregtheit ergriff mich. ich hatte die Augen aufgerissen in dem verdacht irgendwas sei da nicht ganz korrekt. Sie nahm meinen Penis in den Mund und eh ich mich versah hatte ich eine Ejakulation. Sie lutschte weiter und gab kichernde Geräusche von sich. Ich fühlte eine merkwürdige Spannung, Angst, das gute Gefühl nach dem Sex und Schuld. Sehr zwiespältig alles. Sie zwinkerte mir zu und legte den Finger an die Lippen und verschwand. Ich schlief wieder ein. Am nächsten Morgen wurde ich zum Frühstück geweckt und habe seither nie darüber gesprochen. Den Rest der Ferien sahen wir uns nur noch aus der Ferne und ab und zu zwinkerte sie mir zu. Jetzt meine Beichte: Ich weiß, dass das Kindesmissbrauch ist, ich verurteile so etwas. Ich habe selbst zwei Söhne und würde Jeden, der es auch nur wagt meine Kinder zu belästigen in Stücke reißen. Aber wenn ich mir einen runterhole, denke ich an diesen unfreiwilligen Blowjob.

Beichthaus.com Beichte #00028564 vom 26.01.2011 um 09:48:56 Uhr in Frankreich (Le Moulinet-sur-Solin) (64 Kommentare).

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Grölerei im Auto

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Dummheit Auto & Co.

Grölerei im Auto
Wenn ich (m) manchmal allein unterwegs bin und mich absolut unbeobachtet fühle (also z.B. nachts allein auf der Landstraße oder Autobahn), brülle ich manchmal aus purem Spaß das Auto zusammen. Da gibt es dann verschiedene Szenarios, entweder ich Gröle völlig unmelodisch und unpassend zu irgendeinem Lied, dass gerade läuft mit, oder ich schreie den Moderator im Radio an, dass er endlich aufhören soll zu reden, und spielen soll. Das ganze natürlich völlig künstlich. Mir macht das in dem Moment Spaß zu wissen, dass mich im Auto niemand hören oder sehen kann und ich einfach laut Schreien kann, ohne wen zu stören. Anschließend muss ich dann immer über mein bescheuertes Verhalten selbst grinsen. Ich muss beichten, dass manche Leute für mein Verhalten vielleicht schon in der Klapsmühle gelandet wären. Trotzdem kann ich es nur jedem empfehlen mal auszuprobieren einfach völlig aus der Haut zu fahren und drauf los zu schreien. Danach geht es mir immer gut und ich muss über mich selbst lachen.

Beichthaus.com Beichte #00028562 vom 25.01.2011 um 09:40:57 Uhr (37 Kommentare).

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Mein Kater und der Dorfraudi

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Mord Gewalt Aggression Auto & Co. Tiere Harz

Mein Kater und der Dorfraudi
Vor etwa 2 Jahren zog in unser Dorf ein junger Mann, circa 20 Jahre alt. Er stammte aus einer berüchtigten Familie hier in der Gegend und zog in meine Straße. Trotzdem ich (m/28) hier recht provinziell wohne, bin ich nicht so eingestellt und verurteile auch Menschen nicht nach ihren Verwandten, Herkunftsländern oder ähnlichem. Ich dachte mir gib ihm eine Chance, vielleicht haben seine missratenen, bekanntlich mehrfach vorbestraften, älteren Brüder ihn einfach auf den falschen Weg gebracht und in seiner kleinen Wohnung allein fängt er sich.

Unsere Straße ist recht schmal und die Anwohner fahren hier alle zwangsweise langsam, weil man sonst nicht sehen kann, wenn ein Kind durch die Grundstückstore auf die Straße laufen. Dörfer im Harz haben oft Grundstücke mit hohen Mauern und schweren Toren - man kann also nicht über den Zaun schauen und sehen was gleich auf die Straße kommt. Besagter junger Mann fuhr mit seinem tiefergelegten Hobel auch ganz gern rasant durch den Ort. Ich selbst habe ihn mehrfach höflich (wirklich höflich) darauf hingewiesen, dass dies in dieser Straße gefährlich ist und hier Kinder wohnen. Außer weit offenen Augen und halbweit offenem Mund und definitionslosem Glucksen kam von ihm aber keine Reaktion.

Eines schönen Tages vernahm ich Bremsenquitschen von der Straße. Ich stand schon auf dem Hof und musste nur einen Meter weiter Richtung Straße gehen, um zu sehen was nun folgte: am Fahrbahnrand (auf einem Schotterstreifen) saß mein Kater, in circa 60 Meter Entfernung stand der Wagen des besagten jungen Mannes. Bevor ich begriff was hier gespielt wurde, hörte ich seinen Motor aufheulen und er steuerte auf meinen Kater zu. Dieser war Autos an der Straße gewöhnt und ging deshalb nie weiter als bis auf den schmalen Schotterstreifen neben der Straße. Ich konnte nur noch mit ansehen wie mein Kater mehrere Meter durch die Luft flog und gegen eine Mauerecke klatschte. Den Schrei des Tieres werde ich nie vergessen.
Es war schon zu spät um was zu unternehmen, doch erst jetzt begriff ich, dass der Typ aus blanker Gaudi meinen Kater angefahren hat! Ich lief gleich zu meinem "Grobi" und er lebte noch. Ich fuhr sofort mit ihm zum Tierarzt, aber der konnte ihn nur noch einschläfern. Zurück zu hause begrub ich ihn an einem schönen Plätzchen im Garten. Der Kater war mir ein guter Freund, treu wie ein Schäferhund und sehr auf mich fixiert (hat sogar meine Ex angefaucht und geknurrt als die mich mal rundmachen wollte).

In diesem Moment packte mich auch eine unbändige Wut. Ich lief die Straße hoch und der Typ stand gerade draußen an seinem Auto. Ich weiß im Detail selbst nicht mehr was passiert ist, ich bin total ausgetickt! Ich habe ihn, da er mir körperlich nicht gerade ebenbürtig war, gepackt und ihn mehrfach auf sein Auto geknallt und ihn bestimmt 100 mal gefragt, ob es ihm Spaß macht Lebewesen leiden zu sehen. Als er wimmernd und blutend vor mir lag hab ich mir dann sein Auto vorgenommen. Ich hab sogar geheult dabei - aus Wut, aus Trauer, aus noch mehr Wut.

Resultat dieses Sommernachmittages war ein Sachschaden von 5.000 Euro, ein Eintrag in mein bis dato leeres Führungszeugnis, und bei meinem Spezi ein gebrochener Kiefer, 2 angeknackste Rippen und eine Narbe auf der Stirn, die ihn immer an die Tür seines Golfs (und an mich) erinnern wird.

Ich beichte, dass es mich noch heute ärgert ihn nicht heimtückischer und überlegter dafür fertig gemacht zu haben. Ich beichte, dass ich durch die 5.000 Euro Schadensersatz und dem Schmerzensgeld auch noch sein neues Auto finanziert habe! Ich beichte, dass ich nicht garantieren kann ihm nicht wieder die Fresse zu polieren, wenn er mir begegnet. Ich beichte, dass ich nicht die nötige kriminelle Energie hatte, um ihm nachts die Karre abzufackeln und ihn von Beauftragten zusammentreten zu lassen! Ich bereue, dass ich wegen diesem ignoranten, dauerarbeitslosen und dauerfeiernden Wi***er jetzt eine Vorstrafe habe.

Beichthaus.com Beichte #00028559 vom 24.01.2011 um 14:42:21 Uhr in Harz (92 Kommentare).

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Der Einkaufswagen Deal

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Betrug Habgier Shopping

Im Alter von 12 hatte ich eine geniale Methode, mein Taschengeld aufzubessern: Mit einem Streichholz und etwas Geschick konnte man damals problemlos an den Einkaufswagen rankommen, auch ohne eine Mark einzuwerfen. Von außen war dann auch nicht auf den ersten Blick sichtbar, ob sich in dem Wagen eine Mark befindet oder nur ein Streichholz. Immer wenn ich für meine Mutter etwas einkaufen sollte, holte ich mir auf diese Weise einen Wagen - auch wenn es nur ein oder zwei Artikel waren - und begann meinen Rundgang durch den Supermarkt. Nach getanem Einkauf schob ich den Einkaufswagen nun natürlich nicht zurück in die Schlange, sondern bot ihn gleich einem anderen Kunden an, der sich gerade selbst einen Wagen holen wollte. Im Gegenzug bekam ich dann von ihm eine Mark, weil er ja davon ausging, dass sich in dem Einkaufswagen ebenfalls eine Mark befindet. Nach vollbrachter Tat hieß es natürlich "nichts wie weg!" bevor der Kunde mit seinem Einkauf fertig war und den Betrug bemerkte. Zu gern hätte ich manchmal das verdutzte Gesicht des gelinkten Kunden gesehen. Heute funktioniert der Trick leider nicht mehr, weil die meisten Leute benutzen ja heutzutage diese Einkaufschips anstatt einem Euro-Stück. Früher gab es die aber noch nicht und jeder, der einen Einkaufswagen wollte, brauchte daher unbedingt ein Mark-Stück. Die guten alten 90er.

Beichthaus.com Beichte #00028557 vom 23.01.2011 um 21:48:13 Uhr (21 Kommentare).

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Zu Besuch bei meiner Ex

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Falschheit Boshaftigkeit Rache Ex Berlin

Meine Ex-Freundin hat mich (m/29) vor nunmehr fast drei Jahren von einen auf den anderen Tag eiskalt vor die Tür gesetzt und das ohne mir jemals gesagt zu haben warum. Auch Gespräche und Klärungsversuche blockte sie ab und ließ mich mit der Ungewissheit, was ich je falsch gemacht haben könnte zurück. Das hat sehr an mir genagt und mich fast ein ganzes Jahr ziemlich beschäftigt. Von einem Tag auf den anderen schlugen dann meine noch immer vorhandenen Gefühle für diese Frau in pure Bosheit und Niedertracht um. Ich liebte sie nicht mehr, wollte mich aber dennoch für dieses verlorene Jahr rächen. Also habe ich langsam, ganz zaghaft wieder einen freundschaftlichen Kontakt gesucht. Das hat zwar ein paar Wochen gedauert und einiges an Überzeugungskraft gekostet, aber nach anfänglicher Skepsis hat sie dann schließlich auch auf ein Treffen eingewilligt. Ich habe mir echt Mühe gegeben und sie wie einen alten Kumpel behandelt und offenbar habe ich die Show auch überzeugend rübergebracht. So überzeugend, dass sie mir kurz darauf sogar ihren Neuen vorstellte. Ein Vollaffe, mal ganz nebenbei bemerkt. Naja, mittlerweile ist es so, dass ich alle paar Wochen mal bei den beiden auf einen Kaffee nach der Arbeit vorbeischaue und dabei die gemeinsten Dinge veranstalte. Wenn ich auf Toilette gehe, ziehe ich mal ihre und mal seine Zahnbürste durchs Klo, pinkel in diese affigen Parfümfläschchen die der Typ hat und mache allerlei anderes gemeines Zeugs im Rest der Wohnung, so riecht es dort bereits seit geraumer Zeit etwas streng in der Küche. Ich kenne die Ursache, die da hinter dem Kühlschrank in Form eines klitzekleinen Stücks Forelle vermodert. Selbst schuld, ich warte bis heute auf meine Aussprache. Meine Beichte: Ich schäme mich, dass ich mich so kindisch benehme und nicht über den Dingen stehen kann sondern plumpe Rache anwende.

Beichthaus.com Beichte #00028554 vom 22.01.2011 um 23:27:58 Uhr in Berlin (40 Kommentare).

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