Ungewaschene Haare in Mexiko

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Ekel Peinlichkeit Unreinlichkeit Urlaub Mexiko

Ich (w) mag meine Haare, wenn sie seit zehn Tagen nicht gewaschen wurden, sehr viel lieber als frisch gewaschen! Sie sind so schön glatt. Aber jedes Mal, wenn ich meine Haare anfasse, merke ich richtig, wie extrem fettig sie sind. Im Alltag wasche ich mir aber jeden Tag die Haare, da ich es mir in meinem gut bezahlten Job nicht leisten kann so herumzulaufen. Herausgefunden habe ich das übrigens während meines Mexikotrips.

Beichthaus.com Beichte #00035107 vom 18.02.2015 um 18:34:47 Uhr in Mexiko (Villa de Guadalupe) (3 Kommentare).

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Sperma in der Spülmaschine

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Ekel Faulheit

Ich (m/28) muss hier etwas Peinliches beichten. Ich bin passionierter Hauswart und studiere auch noch zusätzlich Facility Management. Ich arbeite also sehr gerne und nehme fast nie Urlaub und lasse mir meine übrigen Urlaubstage stets in Geld ausbezahlen. Nun kam es aber so, dass meine Eltern mit meiner Schwester für eine Woche vereisten und ich deshalb die Butze für eine Woche für mich hatte. Aus diesem Anlass habe ich auch gerne von der Arbeit freigenommen, um eine Woche mal so richtig zu chillen und auf den Putz zu hauen. Jeden Abend gab es also Pizza vom Lieferservice mit Cola sowie einem Bier. Dabei lief ich fast die ganze Zeit über nackt in der Butze herum und onanierte häufig. Am ersten Abend spritze ich schön von meinem Bürostuhl auf den Boden, nach dem Konsum einer pornografischen Aufnahme auf meinem Rechner. Weil ich die Soße aber schlecht aus dem Teppich rauskriegte, mache ich es mir nun einfacher. Ich spritze nach dem Essen jeweils auf einen Teller, gerne auch mehrmals pro Abend und tue diesen anschließend in die Spülmaschine. So wird alles schnell wieder sauber und ich muss nicht unnötig Taschentücher verbrauchen. Heute habe ich mich aber vor mir selbst geekelt und hoffe auf Absolution für mein unappetitliches Verhalten.

Beichthaus.com Beichte #00035106 vom 18.02.2015 um 17:41:39 Uhr (16 Kommentare).

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Zeuge Jehovas beim Militär

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Ungerechtigkeit Zorn Rache

Meine Beichte ist, dass ich etwas sehr Schlimmes war: ein Zeuge Jehovas. Ich wurde in diese "Religion" reingeboren und musste mir von Anfang an kreationistisches und christliches Propaganda-Gewäsch anhören. Mir wurde beigebracht, dass alles - außer die Zeugen Jehovas - böse ist oder einen bösen Hintergrund hat. Die Evolutionstheorie und die Atheisten waren natürlich auch ganz böse. Mit 12-13 Jahren kamen mir dann die ersten Zweifel, das hing damit zusammen, dass es mir verboten war, Beziehungen mit Mädchen zu führen. Bis zu meinem 15. Lebensjahr wurden die Zweifel immer stärker, bis ich aufgrund der überzeugenden Fakten und Standpunkte der Evolution und des Atheismus aus dieser Sekte aussteig. Nun bin ich wohl einer der überzeugtesten Atheisten der Welt, allerdings versuche ich nicht jeden Gläubigen von meiner Lebenseinstellung zu überzeugen, wie es die Zeugen Jehovas tun.


Zu verdanken habe ich die Mitgliedschaft in dieser Sekte übrigens meiner Mutter. Deshalb will ich jetzt auch zur Bundeswehr gehen und eine Soldatenlaufbahn beginnen - einfach nur um sie zu ärgern. Bei den Zeugen ist es nämlich verboten, Berufe im Militärbereich auszuüben. Und das ist es auch, was ich beichten möchte - trotz allem sollte ich meine Mutter nicht auf diese Art verletzen wollen.

Beichthaus.com Beichte #00035061 vom 10.02.2015 um 11:22:06 Uhr (12 Kommentare).

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Asylbewerber oder Wirtschaftsflüchtling?

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Verzweiflung Misstrauen Vorurteile Gesellschaft

Ich (w/18) bin gerade dabei mein Abitur zu machen. Und ich beichte, dass ich Angst habe, alleine aus dem Haus zu gehen. Der Grund? Die "Asylbewerber". Ich schreibe deshalb in Anführungsstrichen, da diese Menschen Wirtschaftsflüchtlinge sind. Sie benehmen sich wie Arschlöcher. Ich wohne zudem genau in der Nähe eines kleinen Ladens und sehe diese "traumatisierten" Menschen dort täglich klauen und Leute belästigen. Ich habe diese Leute satt! Sie sehen mich an, als wäre ich ein Ding! Sie haben mich auch schon im Bus und in besagten Laden begrapscht. Und ich ziehe mich ganz normal an. Es ist unter aller Sau, dass diese Menschen sich so benehmen und wenn ich meinen Unmut äußere, werde ich gleich als "Nazi" abgestempelt. Tolle Meinungsfreiheit! Viele Kinder in der Gegend haben inzwischen Angst rauszugehen.


Ein Beispiel von mir: Ich war gegen 20 Uhr auf dem Weg nach Hause. Ungefähr fünf "Asylbewerber" sind mit mir ausgestiegen. Ich ging, ohne sie zu beachten, wie immer meinen Weg, denn ich brauche nur knapp vier Minuten von der Haltestelle bis zu mir. Schon im Bus habe ich bemerkt, dass sie mich immer öfter anschauten und mich schmierig anlächelten. Ich war schon fast zu Hause, als mich einer dieser Bewerber auf einmal ansprach. Natürlich weder auf Deutsch noch auf Englisch. Ich schaute ihn an und ging ohne ein Wort weiter. Er sprach weiter mit mir - seine Kumpels hielten sich im Hintergrund - und ich sagte ihm, er solle mich doch bitte in Ruhe lassen und weitergehen. Auf Deutsch und Englisch. Auch fing ich an, schneller zu laufen, dieser Mensch legte nun jedoch seinen Arm um mich und zog mich zu sich. Ich boxte ihn in den Bauch, schubste ihn weg und schrie ihn an, dass er sich doch verpissen solle. Sein Gesichtsausdruck war richtig wütend. Ich rannte schnell zu meinem Haus, durfte mir allerdings noch: "Komm zurück du deutsche Nazi-Nutte!" anhören. Ungelogen. Ich wurde auch schon gefragt, wie teuer ich denn bin, und das nicht als Einzige - die Verkäuferinnen aus dem Laden können da auch einiges zum Besten geben.


Seit diesem Abend schaue ich alle Asylbewerber so hasserfüllt wie möglich an, damit sie mich in Zukunft in Ruhe lassen. Ich weiß, dass es auch viele Menschen gibt, die fliehen müssen. Aber diese Leute bei mir im Heim sollten so schnell wie möglich verschwinden. Das Asylbewerberheim ist übrigens zehn Minuten weiter. Und alle in meinem Viertel haben Probleme mit diesen "Fachkräften". Ich unterstütze inzwischen Pegida und alle Ableger. Auch wenn ich manche Punkte noch etwas abändern würde. Aber an alle Gutmenschen: Ihr wohnt garantiert nicht in der Nähe eines solchen Heimes und ihr habt bestimmt keine Angst, im Dunkeln alleine nach draußen zu gehen. Eure Autoscheiben wurden bestimmt noch nicht eingeschlagen und ihr wurdet bestimmt noch nicht angegrapscht und belästigt! Ihr wurdet bestimmt auch noch nicht als Nazi beschimpft! Und wenn ihr diese ach so traumatisierten Menschen hier haben wollt, dann lasst sie doch bei euch in der Wohnung wohnen!

Beichthaus.com Beichte #00035057 vom 09.02.2015 um 19:57:19 Uhr (25 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Masturbation zwischen Männern

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Masturbation Schamlosigkeit Schamlosigkeit

Ich (w) masturbiere, seit ich in die Pubertät gekommen bin, relativ häufig und gerne. An meinem achtzehnten Geburtstag habe ich natürlich im etwas größeren Kreis gefeiert. Da die meisten weiblichen Freunde in der Nachbarschaft wohnten, sind am Ende nur noch fünf Kerle übrig geblieben, die alle verteilt bei mir im Zimmer auf Matratzen geschlafen haben. Nur mein Freund durfte zu mir ins Bett. Morgens, als alle noch ihren Rausch ausgeschlafen haben, hat mich allerdings auf einmal irgendwie die Lust gepackt. Angetrieben von dem Gedanken, jemand könnte aufwachen oder es bemerken, habe ich dann an mir rumgespielt, während fünf Männer im selben Zimmer waren. Bei der Erinnerung daran muss ich immer noch schmunzeln.

Beichthaus.com Beichte #00035056 vom 09.02.2015 um 19:34:39 Uhr (6 Kommentare).

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