Unsere blutige WG-Toilette

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Ekel Unreinlichkeit Peinlichkeit Trägheit WG

Unsere blutige WG-Toilette
Von Monat zu Monat wurde meine (w/19) Monatsblutung immer stärker. Mittlerweile blute ich ein Mal im Monat für eine komplette Woche wie ein abgestochenes Schwein und ziehe eine Blutspur hinter mir her. Ich renne alle 1,5 Stunden auf die Toilette, um dann einen durchtränkten Tampon aus mir zu ziehen, der so mit Blut vollgesogen ist, dass es nur so gegen die WC-Wände spritzt. Sogar an den Rand unter der Klobrille! Es ist so unangenehm! Die Slipeinlage, die ich mittlerweile zusätzlich auch immer zum Schutz trage, ist meistens auch schon durch, sodass es für mich fast unmöglich ist, die Unterwäsche, die ich in dieser Woche trage, nicht zu versauen. Ich lebe in einer WG und verbringe unheimlich viel Zeit damit, meine Schandtaten auf dem Klo zu bereinigen. Ich möchte nicht wissen, was die von mir denken.

Allerdings bin ich auch ziemlich oft bekifft und bin mir ziemlich sicher, dass ich des Öfteren mal nicht so gründlich geputzt habe. Mir tut es unheimlich leid für meine Mitbewohner, die auf einer Toilette sitzen mussten, an der Menstruationsblut hing, da ich mich ja schon selbst davor ekele. Gerade ist da wieder ein Fleck. Aber ich bin stoned, angetrunken und muss morgen arbeiten. Außerdem ist der Fleck recht weit unten und ansonsten leben nur Jungs hier. Der Gedanke, so tief in dieses Klo zu fassen, bereitet mir schon Brechreiz. Besonders graut es mir auch davor, den Badezimmer-Mülleimer zu leeren, da sich dort die ganzen Tampons tummeln und bestimmt munter vor sich hin gammeln, bis ich mich dann doch erbarme. Es tut mir so leid, dass ich meinen Pflichten in der WG nicht nachkomme und alles mit meinem Blut verseuche. Ich fände solch eine Mitbewohnerin selbst ganz schrecklich und ich versuche mich eigentlich immer so zu verhalten, wie ich auch behandelt werden möchte.

Beichthaus.com Beichte #00037953 vom 29.03.2016 um 23:27:28 Uhr (35 Kommentare).

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Mein Kampf gegen Alltagsrassismus

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Vorurteile Ungerechtigkeit Zorn Gesellschaft

Ich (25) bin gebürtige Lateinamerikanerin mit europäischen und nordafrikanischen Vorfahren. Meine Mutter und ich leben seit 1998 in Deutschland, wir sind beide integriert, beherrschen die deutsche Sprache fließend und haben schon immer gearbeitet. Schon als Kind trug ich Zeitungen aus oder half in der Nachbarschaft gegen Geld aus, um meiner Mutter etwas unter die Arme zu greifen und mir selbst etwas leisten zu können. In der Nachbarschaft waren wir stets bekannt und wurden auch gemocht. Für unsere Nachbarschaft, die überwiegend Deutsche waren, spielte unsere Herkunft nie eine große Rolle und wir wurden auch so angenommen, wie wir sind. Dennoch habe ich bis heute mit Alltagsrassismus zu kämpfen. In der Schule, die zwar zum Großteil aus Migranten bestand, wurde ich häufig wegen meiner Herkunft auf das Übelste beschimpft, beleidigt und sogar geschlagen. Sowohl von Deutschen als auch von Migranten aus dem arabischen Raum oder dem Kosovo, die einen noch dunkleren Teint hatten.


Die Lehrer unternahmen jedoch nichts und dies ging bis zur weiterführenden Schule so weiter. Meine "Integration" ging sogar so weit, dass ich mich immer noch versuche, mich auch optisch anzupassen. Ich habe mir bereits als Kind schon die Haare chemisch geglättet, mich stets gut gekleidet und die Haare heller gefärbt. Glücklicherweise habe ich grünbraune Augen und durch meine europäischen Vorfahren einen mediterranen Teint, sodass viele denken ich sei Halbdeutsche. Wenn es nicht so wäre, hätte ich meine Haut wohl sogar mit kosmetischen Mitteln aufgehellt. Blöderweise habe ich die markanten Gesichtszüge meiner afrikanischen Vorfahren und fühle mich deshalb auch unwohl. Seitdem ich weiß, dass man durch einen chirurgischen Eingriff auch etwas daran ändern kann, spare ich für eine Rhinoplastik, um meine Nasenflügel verschmälern zu lassen. Das Mobbing hatte zwar aufgehört, da ich nach der 10. Klasse auf das Gymnasium ging und in der neuen Schule neue Freunde gefunden habe, jedoch geht der Alltagsrassismus weiter.


Ich werde weiterhin oft unterschätzt, falsch eingeschätzt oder sexualisiert - wegen meiner offensichtlichen Herkunft. Als ich nach dem Abitur eine Ausbildung gesucht hatte, musste ich in manchen Betrieben den Einstellungstest zwei Mal machen, weil ich des Betruges bezichtigt wurde! Ich bekam sogar Absagen, weil ich angeblich nicht ins Bild des Klientels passen würde. So stand es in einigen Absagensschreiben schwarz auf weiß! Dabei habe ich mich gepflegt und schlicht gestylt präsentiert. Hosenanzug, Schuhe mit leichtem Absatz, schlichte Hochsteckfrisur, schlicht geschminkt und zwei Spritzer Jasminparfüm. Glücklicherweise habe ich nach etwas über einem Jahr doch eine Ausbildung gefunden, diese erfolgreich beendet und ein duales Studium im selben Betrieb angefangen.
Privat ist es leider so, dass ich oft in eine Schublade gesteckt oder zwischendurch auf offener Straße beleidigt werde. Und das in einer westfälischen Großstadt!


Eine Liebesbeziehung ist auch nicht einfach, da Männer und Frauen mich für einen One-Night-Stand halten, obwohl ich noch nie einen hatte und bisher nur zwei längere feste Beziehungen hatte. Ich ziehe mich auch eher sportlich an, statt aufreizend, da ich in meiner Freizeit viel Sport betreibe und es praktischer ist. Auf Partys wurde ich auch begrapscht, oft mit der Begründung, dass "schwarze Frauen" eh immer willig sind und mein Körper für Sex gemacht sei. Wenn ich mich dagegen wehre, da ich schon seit 12 Jahren kickboxe, werde ich immer als aggressive "Schwarze" abgestempelt, obwohl ich keine bin. Oft werden mir Sachen zugesprochen, die gar nichts mit meiner Persönlichkeit zu tun haben. Beispiele dafür sind: Ich könne singen, beherrsche jeden Tanz der Welt, nehme Drogen, wäre gut im Bett und vieles mehr!


Meine Beichte ist, dass ich immer, wenn mir jemand mit irgendeinem rassistischen Mist ankommt, demjenigen am Liebsten die Fresse polieren möchte, aber meine Erziehung sagt mir, dass ich weder rechtliche Konsequenzen haben möchte, noch möchte ich mir meine Hände schmutzig machen. Glücklicherweise sind nicht alle Menschen so und ich bin froh und vor allem dankbar dafür, dass ich in Deutschland eine gute Zukunft habe, obwohl meine Mutter und ich von ganz unten anfangen mussten und dass ich offene und ehrliche Menschen als Freunde habe.

Beichthaus.com Beichte #00037824 vom 14.03.2016 um 10:37:42 Uhr (32 Kommentare).

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Deutsch-Unterricht mit Flüchtlingen

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Vorurteile Zorn Gesellschaft

Ich unterrichte Deutsch als Fremdsprache, habe vor einigen Monaten einen Vorkurs für Flüchtlinge geleitet und möchte hiermit beichten, dass ich kein moralisches Problem darin gesehen hätte, 80 Prozent der Kursteilnehmer wieder abzuschieben. Hätte mein Arbeitgeber über meine Einstellung Bescheid gewusst, wäre mir vermutlich gekündigt worden, da man mir vermutlich latenten Rassismus und Xenophobie unterstellt hätte. Es gibt mehrere Gründe, warum ich zu meinen Überzeugungen gelangt bin. Der erste Grund besteht darin, dass von 25 angemeldeten Kursteilnehmern nur 10 Leute regelmäßig anwesend waren. Hierbei muss ich sagen, dass ich es durchaus verstehe, wenn beispielsweise die Eltern kleiner Kinder oder auch andere Kursteilnehmer wegen eines Behörden- oder Arzttermins nicht an jeder Sitzung teilnehmen können, wenn aber von 25 Leuten täglich 15 fehlen, dann frage ich mich ernsthaft, welche sonstigen dringenden Pflichten Flüchtlinge zwischen 20 und 30 Jahren haben, dass sie trotz ihrer Ambitionen, dauerhaft in diesem Land zu leben, nicht am Deutsch-Unterricht teilnehmen können.


Grund Nr. 2: Von den zehn Leuten, die regelmäßig anwesend waren, konnten sieben nicht ansatzweise schreiben. Natürlich ist mir bewusst, dass im Irak und in Afghanistan eine andere Schrift verwendet wird, jedoch denke ich, dass das lateinische Alphabet mittlerweile so international ist, dass alle, die jemals eine Schule besucht haben, wenigstens grob mit lateinischen Buchstaben vertraut sein sollten. Leute aus Ostasien, die ich unterrichte, hatten beispielsweise nie Probleme mit dem lateinischen Alphabet, obwohl man dort auch andere Schriften verwendet. Jedenfalls hatte ich auch sonst den Eindruck, dass das Bildungsniveau der Kursteilnehmer sehr niedrig war, dass die meisten vermutlich nicht einmal eine Berufsausbildung hatten und daher dem deutschen Steuerzahler vermutlich noch sehr lange, wenn nicht für immer, auf der Tasche liegen werden.


Grund Nr. 3: Natürlich kann man alles lernen, auch die deutsche Sprache, Schreiben, oder einen Beruf. Allerdings fiel mir bei den meisten Kursteilnehmern auf, dass sie überhaupt keinen Bock hatten, irgendwas in meinem Kurs zu lernen, obwohl ich mir wirklich viel Mühe gegeben habe und weder davor noch danach mit anderen Lerngruppen (z. B. Jugendlichen an Schulen, Studenten etc.) Probleme hatte. Die meisten Kursteilnehmer kamen und gingen, wann sie wollten, haben sich von mir im Unterricht auch nicht beim Telefonieren, Schlafen oder Essen stören lassen und haben auch sonst nicht den Eindruck erweckt, als interessierten sich sich auch nur ansatzweise dafür, die Sprache zu lernen.


Grund Nr. 4: Weiterhin negativ aufgefallen ist mir das Verhalten. Es gab regelmäßig Beschwerden vom Hausmeister, weil die Kursteilnehmer benutztes Klopapier einfach auf den Boden geschmissen haben, ihre Zigaretten trotz deutlich sichtbarer Aschenbecher vor dem Hauseingang einfach ausgetreten haben, überall ihren Müll liegen lassen haben, Gegenstände wie Wasserkocher aus der Küche entwendet haben, in die zuvor erwähnten Aschenbecher gerotzt haben, und so weiter. Natürlich habe ich den Kursteilnehmern mehrmals die Hausordnung erklärt und nach einer Weile wurde es auch besser, trotzdem frage ich mich, auf welchem Stand eine Zivilisation sein muss, wenn erwachsene Menschen überhaupt auf solche Ideen kommen, wie zum Beispiel vollgeschissenes Papier einfach auf den Boden zu werfen.


Grund Nr. 5: Ich hatte nicht wirklich das Gefühl, dass es sich bei den Kursteilnehmern um traumatisierte Kriegsflüchtlinge handelte. Die meisten hatten teure Smartphones, Schmuck und nicht gerade die billigsten Klamotten an. Auch sonst habe ich in Gesprächen einen komischen Eindruck gewonnen, als mir einer erzählte, dass ich mir irgendwann mal die schöne antike Architektur im Irak ansehen solle, oder als ich eine Gruppe von Eriträern dabei beobachtet habe, wie sie sich untereinander Witze erzählt und miteinander gelacht haben. Versteht mich nicht falsch: Natürlich müssen Flüchtlinge nicht unglücklich oder andauernd mit einer Fresse wie nach sieben Wochen Regenwetter herumlaufen, allerdings hatte ich bei den Leuten in meinem Kurs wirklich nicht das Gefühl, dass sie sehr bedürftig waren. Natürlich ist mir bewusst, dass meine Gruppe nur eine winzige Stichprobe war und man nicht auf alle Flüchtlinge schließen kann, allerdings konnte mir keiner aus meiner Gruppe wirklich die Hoffnung geben, sich hier jemals zu integrieren oder zu einem funktionierenden Teil unserer Gesellschaft zu werden.

Beichthaus.com Beichte #00037716 vom 29.02.2016 um 05:25:26 Uhr (40 Kommentare).

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Bruchrechnen per Kuchen

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Rache Dummheit Selbstsucht

Ich (m/30) hatte vor 10 Jahren in der Berufsschule eine ziemlich ätzende Mitschülerin. Sie bildete sich zu Unrecht etwas auf ihr Äußeres ein (sie war blond, groß, schlank, hatte aber schiefe Zähne) und auch nicht das hübscheste Gesicht. Viel schlimmer war aber ihre penetrante Art, alles besser zu wissen, weil sie ja Deutsch und Mathe LK auf dem Gymnasium hatte. Ja, das befugt einen natürlich selbst beim absurdesten Danebenliegen Fakten zu ignorieren oder mit weiterem Quatsch dagegen zu argumentieren.


Ja, sie hielt sich für etwas Besseres, was sie aber definitiv nicht war. Selbst mehrfaches Bloßstellen bewirkte keine Einsicht. Ein paar Beispiele waren die Vergangenheitsformen einiger Verben, die sie ja aufgrund ihres Leistungskurses ALLE auswendig kannte. Tja, oder halt auch nicht. Ein Blick in den Duden hatte genügt. Madame meinte aber, dass der Duden veraltet sei und dass ja falsch wäre, was da drin stände. Klar, 2006 war ein Buch von 2005 natürlich total veraltet. Beim Bruchrechnen hatte sie eine sehr seltsame Methode, diese zu lösen. Immerhin waren die Ergebnisse konstant, wenn auch konstant falsch. Die richtige Rechnung war aber in ihren Augen absolut falsch. Ein veranschaulichtes Beispiel mit einem Geburtstagskuchen, wo sie erklären wollte, dass acht Sechzehnte nicht den halben Kuchen ausgemacht haben, war eines der Highlights.


Nach bestandener Ausbildung (die ich mit einem deutlich besseren Schnitt abgeschlossen habe) sagte sie mir noch so etwas wie: "Man sieht sich immer zwei Mal im Leben." Ich habe sehr darauf gehofft, dass dem nicht so ist. Aber immerhin sollte sie einmal richtig liegen. Ich bin in meinem jetzigen Job unter anderem für Personaleinstellungen zuständig. Als ich die Bewerbung sah, wusste ich sofort, dass ich diese Person unbedingt einladen müsse. Zwar waren einige der Angaben in ihrem Lebenslauf bewusst falsch, aber ich konnte meinen Kollegen überzeugen, sie einzuladen - ich habe ihm auch erklärt, warum, und er war einverstanden. Ein paar der Geschichten habe ich ihm natürlich auch erzählt.


Sie hatte sich optisch kaum verändert. Ich hingegen schon, weswegen sie mich wohl nicht erkannt hat. Im Bewerbungsgespräch mit mir, meinem Kollegen und einer Dame aus der Buchhaltung haben wir ziemlich schnell festgestellt, warum sie es zu Nichts gebracht hat. Ihre Denkweise hat sich noch verschlimmert und die Sturheit ist mindestens genauso ausgeprägt wie vorher. Zum Abschluss habe ich ihr dann ein paar harmlose Fragen gestellt. Die letzte Frage war dann "Wie viele Sechzehntel hat ein halber Kuchen?" Sie dachte kurz nach und antwortete 10. Daraufhin sagte ich ihr, dass sie nach zehn Jahren wohl immer noch nicht wüsste, wie man Bruch rechnet, und man sich tatsächlich immer zwei Mal im Leben sieht. Sie wurde kreidebleich und stammelte nur unverständliches Zeug. Mein Kollege dankte ihr für die Zeit, sagte ihr, wir würden uns melden und begleitete sie nach draußen. Wir haben kurz darauf einen älteren Herrn eingestellt, dessen Erfahrung uns deutlich voranbringt. Ich beichte also, dass ich nach Jahren immer noch Rachegedanken hatte und diese in die Tat umgesetzt habe.

Beichthaus.com Beichte #00037644 vom 19.02.2016 um 15:21:09 Uhr (12 Kommentare).

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Heiße Betrunkene beim Karaoke

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Begehrlichkeit Wollust Schamlosigkeit Trunksucht Last Night

In der Öffentlichkeit und im Freundeskreis lege ich (m/28) viel Wert auf gepflegte Umgangsformen. Aber insgeheim stehe ich auf Frauen, die etwas asozial und unterbelichtet sind, ein paar Pfund zu viel haben und sich gerne öfter mal abschießen. Letzten Sommer sind mir spät abends die Zigaretten ausgegangen und die einzige Möglichkeit war eine Kneipe, in der nicht gerade die High Society verkehrt. Ich platzte in eine Karaoke-Party - und dort war der Teufel los. Mindestens ein halbes Dutzend völlig besoffener Weiber in knappen Klamotten, die sich den Typen nur so an den Hals warfen. Dumm nur, dass die alle noch besoffener waren.


Es dauerte auch nicht lange, bis mir eine ins Ohr geschrien und gelallt hat. Wegen der Lautstärke sind wir raus und wieder dauerte es nicht lange, bis sie mir in die Hose ist. Ich habe sie direkt vor Ort vernascht und als wir wieder rein sind, ist sie verschwunden und ich bin irgendwann gegangen. Wie ich später herausfand, ist diese Party alle zwei Wochen und das wusste ich zu nutzen. Ich habe schon den Überblick verloren, wie viele dumme Schlampen ich im letzten halben Jahr genagelt habe. Einige davon haben sich auch filmen lassen, andere sind mit meinem Sperma im Gesicht wieder in die Kneipe. Ich weiß, dass ich mit meiner Gesundheit spiele, aber es ist einfach zu geil.

Beichthaus.com Beichte #00037519 vom 02.02.2016 um 21:03:54 Uhr (17 Kommentare).

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