Rattenfütterung

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Ekel Dummheit Schamlosigkeit Tiere Düsseldorf

Als ich (m/25) und meine Ex uns kennen gelernt haben, hatten ihre Eltern von vorn herein etwas gegen mich, daher wichen wir auf die Wohnung eines Bekannten aus, wo ich einige Zeit lang praktisch wohnte. Das Zimmer, in dem wir schliefen, war vom restlichen Teil der Wohnung durch eine Art Vorhang getrennt und man hat quasi alles gehört, was dort vor sich ging. Ich muss dazu sagen, dass in diesem Zimmer zwei große Rattenkäfige standen, wo sich zusammengerechnet rund 12 Ratten befanden. Wir hatten dann irgendwann Lust und sind in "mein" Zimmer verschwunden. Als wir fertig waren, zog ich das Gummi runter und bemerkte, dass es recht voll war. Ich hab abwechselnd einen Rattenkäfig, das Kondom und sie angeguckt und sie verstand, worauf ich hinaus wollte. Ich öffnete den Käfig und kippte den Kondominhalt in eine leere Futterschale, dabei bemerkte ich, wie dickflüssig das Sperma eigentlich war. 5 Ratten kamen angerannt und haben sich das Zeug reingezogen, als wären es warme Hamburger. Ich werde den Moment nie vergessen, als eine Ratte sich dabei etwas verschluckte und davon Schluckauf bekam. Ich bin seitdem nie wieder in einen derartig, nahezu komatösen Lachanfall, gemixt mit einem Ekelgefühl verfallen, wie damals.

Beichthaus.com Beichte #00026845 vom 11.08.2009 um 09:36:55 Uhr in Düsseldorf (26 Kommentare).

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Ist Geld heute alles?

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Lügen Arbeit Chef Düsseldorf

Ich habe acht Jahre lang in einer Firma gearbeitet - die letzten vier dabei unter einem neuen Vorgesetzten, der unbeherrscht, jähzornig, cholerisch und selbstverliebt war. Entsprechend dieser Eigenschaften habe ich dann die letzten drei Jahre entsprechend oft krankgemacht, war also offiziell arbeitsunfähig, hatte aber tatsächlich keine Beschwerden. In Summe kamen so in den vier Jahren ca. 30 Wochen zusammen, die ich fehlte, aber komplett bezahlt bekam. Demnach hatte ich einen höheren fünfstelligen Betrag erhalten, für den ich überhaupt nichts getan hatte. Mir war das aber wirklich egal, denn dieser Mensch war einfach unausstehlich. Es gab, um mal ein Beispiel zu nennen, niemanden in der Firma, der sich nicht mit dieser Person gestritten hat, ob fachlich oder über andere Dinge, egal, diese Person hatte immer Recht.

Ende letzten Jahres bin ich dann auf eigenen Wunsch ausgeschieden. Beim Austrittsgespräch rechnete man mir vor, was ich noch alles erhalte, Abfindung, Weiterbezahlung bis zum Zeitpunkt X, Sondervergütung, die in diesen Zeitraum fiel, in Summe wieder ein höherer fünfstelliger Betrag. Ferner wurde ich gefragt, was ich mir denn noch vorstellen würde. Ich wollte aber aufgrund dieser Person dort nur noch weg, zumal ich schon eine andere Arbeitsstelle hatte. Deshalb forderte ich nichts mehr, denn die Vergangenheit war finanziell schon sehr ertragreich. Wenn ich dieses jetzt im Bekanntenkreis erzähle, dann stoße ich immer wieder auf Unverständnis, nicht noch mehr Geld gefordert zu haben, aber ich wollte nicht mehr haben. Die Zeit in der Vergangenheit, in der ich bezahlt abwesend war, hat aus meiner Sicht doch den Betrag, den ich noch hätte bekommen können, wettgemacht. Ist denn Geld alles?

Beichthaus.com Beichte #00026600 vom 02.07.2009 um 11:24:06 Uhr in Düsseldorf (Friedrichstraße) (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Stinkende Zeitung

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Boshaftigkeit Rache Ekel Ex Düsseldorf

Ich beichte, dass ich meiner Ex-Freundin regelmäßig in den Briefkasten pinkele, nachdem der Postbote schon da war. Ich freue mich jeden Tag aufs Neue, wenn sie die Zeitung liest.

Beichthaus.com Beichte #00026520 vom 16.06.2009 um 21:42:46 Uhr in Düsseldorf (23 Kommentare).

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Drei Bier vor der Musterung

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Ekel Boshaftigkeit Schamlosigkeit Zivi & Bund Düsseldorf

Drei Bier vor der Musterung
Ich (m/20) hatte vor zwei Jahren meine Musterung. Am besagten Morgen hatte ich ausgiebig gefrühstückt und mir drei Bier reingepfiffen, damit ich etwas runterkomme. Wie ich dann also den ganzen Tag da meine Tests absolvierte und gerade wieder Pause für mich war, musste ich ganz plötzlich ordentlich eine Stange Lehm aus dem Kreuz drücken. Schnell aufs Klo und entspannen. Nur leider war es Dünnpfiff der ganz unbequemen Art - meine Rosette hat gut gebrannt. Doch während meiner Sitzung klopft es von außen, und mir wurde zugeraunt, dass ich mich doch bitte beeilen soll, denn die Ärzte hätten jede Menge zu tun. Stress, Hektik, mein Kopf wurde rot und mir wurde, aufgrund der peinlichen Lage, schwindelig. Ein zweites Mal klopft es: "Nun machen sie schon! Solange kann es gar nicht dauern!" Meine Verzweiflung schlägt in Wut um: Gut! Dann gebe ich jetzt mal Gas und wische mir mit keinem einzigen Papier meinen klitschnassen Arsch ab.

Was kam als Nächstes? Sie prüften, ob meine Augen in Ordnung seien und unmittelbar danach kamen der Hörtest und meine Leibesvisitation. Das Schöne daran ist, dass diese liebreizende Ärztin die gleiche Person war, die mich so forsch von der Toilette geholt hat, und mich auch in dieser Situation wieder kommandiert hat. "Hose runter und beugen sie sich vor!" Alles klar, wird gemacht. Für einen kleinen Moment war Ruhe und ich glaube sogar, dass sie kurz ein wenig würgen musste, doch anscheinend wollte die Ärztin zeigen, wer am längeren Hebel sitzt und möchte mir ihren Finger trotz allem in den Hintern schieben. Leider Gottes hat der menschliche Körper so etwas wie Reflexe. Als ich nämlich den Finger mit der kalten Salbe an meinem braunen Kranz spürte, verkrampfte mein Hinterteil, und der restliche Inhalt meines Enddarms ergoss sich über ihren ganzen Arm und einige Spritzer flogen unkontrolliert durch die Gegend. Ab dem Moment war die Musterung für mich vorbei. Doch so konnte ich mich natürlich nicht in die Bahn setzen. Ich bekam dankenswerterweise einen Kittel und einen Sack für meine braune Wäsche und wurde letzten Endes von einem mich verspottenden Kumpel abgeholt. Vier Wochen später bekam ich Post, dass ich die Musterung erneut antreten müsste.

Beichthaus.com Beichte #00026294 vom 19.05.2009 um 12:01:15 Uhr in Düsseldorf (58 Kommentare).

Gebeichtet von hackbraten009
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Wer sollte sich um meinen Hund kümmern?

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Selbstverletzung Verzweiflung Düsseldorf

Ich möchte beichten, dass ich oft an Selbstmord denke, gerade ist es sehr schlimm. Ich nehme auch schon seit vier Jahren Tabletten gegen meine Depressionen, aber irgendwie scheinen sie mir ja nicht zu helfen. Wenn ich das meinem Psychiater sage, sagt er nur, das sei eine Phase und lege sich bald wieder, solche Gedanken können immer mal wieder vorkommen. Ich habe auch einen Psychologen, der mir aber nur unregelmäßig Termine gibt aber ich bin jede Woche zur Gruppentherapie da. Mein Problem ist, dass ich eine Angststörung habe und somit nicht meine nähere Umgebung verlassen kann, verlasse ich den mir bekannten Bereich bekomme ich Angstanfälle und Panikattacken, somit bin ich in meinem Umfeld gefangen.

Ich habe eine gute Ausbildung und Abitur, aber durch meine Eingeschränktheit ist es schwer, Arbeit zu finden. Ich schäme mich für die Selbstmordgedanken, denn es gibt Menschen denen geht es schlechter als mir und ich schäme mich, weil ich Verantwortung trage für meinen Hund, wer soll sich denn um die Kleine kümmern? Was ist mit meiner Mama? Sie würde sich riesige Vorwürfe machen und wäre sehr unglücklich, aber sie kann mir leider nicht helfen.

Beichthaus.com Beichte #00026220 vom 07.05.2009 um 15:17:44 Uhr in Düsseldorf (16 Kommentare).

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