Die Igelhelferin

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Dummheit Aggression Tiere Ignoranz Bonn

Vor einem Jahr habe ich (w/18) abends auf dem Nachhauseweg einen in einem Zaun eingeklemmten Igel gesehen, und versucht ihm raus zu helfen. Ich habe mich mehrmals an seinen Stacheln gestochen und als er frei war hat er mich zum Dank in den Finger gebissen. Darauf folgte dann eine schöne Blutvergiftung. Gestern habe ich wieder einen Igel in dem selben Zaun gesehen und habe ihm wieder raus geholfen. Dann hat mir dieses Vieh schon wieder in den Finger gebissen. Zum Glück habe ich mir in der Zwischenzeit meine Tetanusimpfung auffrischen lassen. Ich beichte, dass ich nie wieder einem Igel aus dem Zaun helfen werde!

Beichthaus.com Beichte #00029185 vom 23.07.2011 um 12:14:49 Uhr in Bonn (22 Kommentare).

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Wer kotzt hat verloren

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Trunksucht Maßlosigkeit Waghalsigkeit Last Night Rodgau

Ich (m) habe gestern bei mir daheim ein Wetttrinken veranstaltet mit einem Schiedsrichter und allem drum und dran. Wer kotzt hat verloren. Zum Glück war ich der Gewinner, aber meine beiden Freunde hingen über dem Eimer. Ich war zufrieden mit mir selbst, hatte jedoch nicht bedacht, dass mein beleibter Kumpel den Weg nach Hause nicht mehr schaffte. Er hatte an diesem Abend zum ersten Mal sein Limit überschritten. Der Versuch, mit dem Fahrrad zu fahren, ging in die Hose. Etwa auf der Hälfte des Weges fiel er in sich zusammen und blieb betrunken auf dem Feldweg liegen. Unter größten Anstrengungen hievten wir ihn wieder auf und konnten mit ihm einige Meter laufen, aber nicht weiter. Er übergab sich und fiel wieder hin. Ich rief zwei Freunde an, dass sie nach kommen sollten. Zu viert ließ er sich nicht tragen, also beschlossen wir, ihn mit der Schubkarre aus dem Gartenschuppen nach Hause zu schieben. Der Reifen war leider platt, aber wir schafften es gerade so, ohne vorher zusammen zu brechen. Glücklicherweise hat uns bei der Aktion niemand gesehen. Mein fülliger Kumpel weiß übrigens heute immer noch nichts davon.

Beichthaus.com Beichte #00029179 vom 21.07.2011 um 11:54:47 Uhr in Rodgau (18 Kommentare).

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“Beichte

Der Pokertrick

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Betrug Falschheit Habgier Geld Games Ludwigshafen

Ich gebe zu, ein Spielbetrüger zu sein. Mit meinem Bruder lade ich an Wochenenden gerne zur Pokerrunde in unserem Keller ein. Dort geht es nicht mit rechten Dingen zu: wir sorgen immer dafür, dass unsere Gegner vor einer gläsernen Vitrine Platz nehmen. In dieser spiegeln sich die Karten. Wir machen es ganz geschickt, lassen die anderen natürlich auch einige Pots gewinnen, wenn es um viel geht sind wir aber eiskalt. Manchmal plagt mich ein schlechtes Gewissen, denn die Spieler sind eigentlich alle alte Schulfreunde von mir. Aber wenn ich das zugebe, müsste ich ja auch das Geld zurück zahlen und das ist, da wir seit circa vier Jahren spielen mittlerweile ganz schön viel, auf jeden Fall eine vierstellige Summe. Die Vitrine hat glaube ich mal 300 Euro gekostet - gute Rendite oder? Eigentlich sind sie aber auch selber Schuld, wenn sie ihre Karten wie Profis anschauen würden, wäre der Trick gar nicht möglich.

Beichthaus.com Beichte #00029178 vom 21.07.2011 um 00:05:19 Uhr in Ludwigshafen (28 Kommentare).

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DSL2000 Rache

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Habgier Geiz Neid Internet Familie Mainz

Ich blockiere gerade mit voller Absicht mit ein paar Torrents die Internetleitung, während meine Mutter mehr schlecht als recht Videochattet. Ich mache das Ganze nur, weil meine Mutter aus purem Geiz eine billige DSL 2.000 Leitung geholt hat. Als ich mal hinweisen wollte, dass eine 16.000 DSL Leitung, um welche ich ziemlich jeden in meinem Freundeskreis beneiden darf, gerade mal 10 Euro teurer wäre, wurde ich noch angeschnauzt, ob ich denn das Geld dafür hätte. Kommt davon. Das werde ich ab sofort immer machen, auch wenn ich selbst dann auch nicht mehr viel machen kann, kann ich aber eh nicht, also was soll es?

Beichthaus.com Beichte #00029177 vom 20.07.2011 um 22:00:29 Uhr in Mainz (38 Kommentare).

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Tierquäler im Dienst

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Gewalt Manie Tiere Arbeit

Ich habe mich nur als Helfer im Tierheim angemeldet, weil ich es seit meiner frühen Kindheit liebe, Tiere zu ärgern und zu quälen. Dort kann ich meinem "Hobby" ungestört nachgehen und bekomme auch noch einen Steuerfreibetrag dafür. Die Leiterin wundert sich bereits, dass manche Tiere immer aggressiver werden. Vielleicht sollte ich mir bald eine andere Wirkungsstätte suchen, bevor die Sache auffliegt. Ja ich weiß das ist eigentlich das Letzte und manchmal tun mir die Tiere auch fast Leid. Aber das letzte in meinem Leben, was mir Freude bereitet, will ich mir nicht selber nehmen.

Beichthaus.com Beichte #00029173 vom 19.07.2011 um 16:52:25 Uhr (84 Kommentare).

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