Der Typ mit der Blondine

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Gewalt Waghalsigkeit Aggression Berlin

Wie jeden Dienstag und Donnerstag war ich mit meinen zwei Kumpels Zeitung austragen. Ich steckte die Zeitung in den Briefkasten und wartete auf meinen Kumpel, der kurz im anderen Haus war, um dort die Zeitungen auszuteilen. Grübelnd und in Gedanken vertieft wartete ich, als ich ein junges Pärchen auf der anderen Straßenseite vorbeigehen sah. Das Mädchen war blond und nicht gerade hässlich. Der Typ dagegen war Muskelbepackt wie sonstwas. Auf jeden Fall circa 2-3 Jahre älter als ich und sicher 30-40 Kg schwerer. Er war extrem hässlich. Mein Kumpel war inzwischen aufgetaucht und ich beobachtete das Pärchen im Gedanken abwesend weiter, ohne jegliche Hintergedanken, als sich plötzlich der Typ umdrehte und von weitem sagte: "Was gibts zu glotzen?" Etwas perplex auf seinen verbalen Angriff, griff ich die Initiative: "Darf ich nicht gucken oder was?" provozierte ich aus Reflex zurück. Der Typ ließ die Hand seiner Freundin los und kam auf mich zu, war aber noch auf der anderen Straßenseite. "Willst Du auf die Fresse oder was?!" drohte er mir. "Komm doch her!" antwortete ich ihm daraufhin, wohlwissend, dass er mich in Stücke reißen würde, wäre da nicht mein Kumpel!


Dieser Typ war zwar ein Monster und ich und mein Kumpel nur dürre Kerle. Aber leicht würden wir es ihm nicht machen! Nun gingen wir beide auf die Straße aufeinander zu, mit einen Abstand von 2-3 Metern. Der Typ schien ziemlich gereizt. Er zog seine saubere weiße Jacke aus und warf sie mit Schwung auf den dreckigen Schnee, ohne mich aus den Augen zu lassen. Auch seine Freundin, die ihn pausenlos anbettelte mich in Ruhe zu lassen, schenkte er keiner Beachtung. Anscheinend sah sie, dass wir keinerlei Chancen gegen ihn hatten. Für diese kleine Show seine nagelneue weiße Jacke zu beschmutzen, wäre es mir auf jeden Fall nicht wert. Ich wusste nicht mal wieso wir das hier taten. Wegen eines Blickes? Vielleicht dachte er ich würde seine Freundin angaffen? Egal! Ich wollte einfach nicht bei so einem Kerl klein bei geben.


Ich starrte in seine hässliche Fresse und mein Adrenalinpegel war im Maximum. Okay jetzt gehts los! Da ich bisher keinerlei Anzeichen von meinen Kumpel hörte, drehte ich mich zu ihm und sagte "Ey, ich könnte hier ein bisschen Hilfe gebrauchen." Was ich jedoch sah, war ein starrer Junge, der kein Wort rausbrachte und so rot anlief. Der ist nicht ansprechbar, jetzt heißt es Augen zu und durch! Ich und der Kerl gingen nun auf Kampfstellung. Eigentlich wartete ich nur auf einen Knockout, also wollte ich die Sache schnell beenden. Ich verpasste dem Typen ein paar Fäuste, die er alle ausweichen konnte. Nun war er an der Reihe: BAM! BAM! Geballte Schmerzen in meinem Gesicht, obwohl ich voll auf Adrenalin war. Ich fand mich am Boden wieder und er blickte auf mich herab: "Was jetzt los? Was jetzt los?" maulte er mich weiter an. Ich spielte mit dem Gedanken ihn als "Du Hurensohn!" zu beschimpfen, entschied mich dann aber lieber für "Du Missgeburt!" was er in Kauf nahm und mit seiner Freundin davonging. Ich hatte eine Platzwunde an der Stirn und einen blauen Fleck im Gesicht. Ich schwor mir Rache und fuhr jedes mal mit einer Eisenstange, die man fürs Gewichte heben benutzt raus. Diese war ziemlich hart und stabil. Ich war mir sicher ihn damit umzuknocken. Eines Tages, ich war auf dem Fahrrad unterwegs, lief ich ihm wieder über den Weg. Der Kerl war inzwischen so breit und massiv geworden, dass ich dachte die Eisenstange würde sich verbiegen, wenn ich sie ihm auf den Kopf hauen würde.

Beichthaus.com Beichte #00029453 vom 18.10.2011 um 22:26:28 Uhr in Berlin (30 Kommentare).

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Escortdamen

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Wollust Fremdgehen Ehebruch Prostitution Berlin

Ich bin verheiratet und wir haben zwei kleine Kinder. Seit die Kinder da sind, ist meine Frau nicht mehr so aufmerksam und wenn wir mal Sex haben, ist es nicht so toll. Da ich geschäftlich viel unterwegs bin, ergibt es sich, dass ich oft auswärts übernachte. Jede Woche gehe ich in FKK-Clubs und kaufe mir Frauen und wenn es die Zeit erlaubt, verbringe ich auch Abend und Nacht mit einer Escortdame. Gefühlsmäßig läuft da nichts, aber ich habe das Gefühl es mittlerweile zu brauchen. Gleichzeitig ist es ein seltsames Gefühl Frauen zu bumsen, die keine gesteigerte Zuneigung zu einem empfinden, sondern einfach Kasse machen wollen, wie es ja im FKK-Bereich meist ist. Ich glaube alle, die etwas anderes behaupten, reden sich das schön. Aber die ständigen Affären habe ich mit meinem Gewissen immer weniger vereinbaren können. Escortdamen sind da schon bessere Schauspielerinnen. Möglicherweise gefällt es einigen auch tatsächlich mit reichen Männern für viel Geld auszugehen. Vielleicht so eine Art Pretty Woman Fantasie. Ich weiß, dass meine Frau mir das nie verzeihen könnte. Auch angesichts meiner Familie oder vieler meiner Freunde schäme ich mich sehr für dieses Laster.

Beichthaus.com Beichte #00029434 vom 12.10.2011 um 22:50:21 Uhr in Berlin (Halenseestraße) (24 Kommentare).

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“35.000

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Rakete ging von hinten los

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Trunksucht Dummheit Gewalt Silvester Berlin

Vor ein paar Jahren habe ich mit Freunden Silvester gefeiert und natürlich wurde auch das ein oder andere Glas gehoben. Bei einem der Anwesenden, den ich nicht mag, ist etwas mehr Alkohol geflossen und er kam auf die glorreiche Idee, das neue Jahr mit einer Rakete, abgeschossen aus seinem Anus zu begrüßen. Natürlich nicht irgendeine Rakete. Es handelte sich dabei um eine Rakete, die in Deutschland aus gutem Grunde illegal ist. Ich beichte, dass ich und andere Partygäste ihm sagten, wir fänden die Idee gut. Einige fanden die Idee wirklich gut, weil sie entweder auch ziemlich voll waren oder die Bedeutung des Wortes Schließmuskel nicht kannten. Er steckte sich also die Rakete in sein Poloch und ich hatte die große Ehre, sie anzünden zu dürfen. Da die Rakete ziemlich groß war, brauchte sie natürlich auch einen stärkeren Antrieb als die üblichen Silvesterraketen. Resultat des ganzen war also, dass er sich den Hintern mächtig verbrannt hat. Die Explosion hat ihm zum Glück nicht geschadet, da die Rakete im letzten Moment doch noch abgehoben ist. Er konnte aber Wochen lang kaum richtig laufen. Ich beichte also, dass ich jemandem indirekt Schaden zugefügt habe und mir dessen voll bewusst war. Aber so große Dummheit gehört doch nun wirklich bestraft oder?

Beichthaus.com Beichte #00029384 vom 24.09.2011 um 14:43:10 Uhr in Berlin (Schlüterstraße) (18 Kommentare).

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Playboy mit Gewissensbissen

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Maßlosigkeit Waghalsigkeit Engherzigkeit Wollust Partnerschaft Berlin

Als ich 18 Jahre alt war, hatte ich eine Zeit lang immer bis zu drei feste Freundinnen gleichzeitig. Ich hatte damals gerade meinen Realschulabschluss gemacht und keine Ausbildungsstelle gefunden. In dieser Zeit war ich insgesamt mit etwa 15 bis 20 Frauen zusammen, die ich alle nach Strich und Faden belogen habe. Einigen habe ich erzählt, dass ich an einer Abendschule das Abitur mache und deswegen nur Vormittags Zeit für sie habe, anderen habe ich von einer Ausbildung zum Physiotherapeuten, einem Job bei einer Sicherheitsfirma mit Schichtarbeit und ähnlichen Dingen erzählt. So konnte ich mich mit meinen unterschiedlichen Freundinnen zu verschiedenen Zeiten treffen und habe es hinbekommen, dass keine von ihnen Verdacht schöpfte. Es gab zwar immer mal wieder Situationen, in denen fast etwas aufgeflogen wäre, ich konnte mich aber immer mit weiteren Lügen irgendwie herausreden. Einigen, mit denen ich sowieso nur kurz zusammen bleiben wollte, habe ich nicht mal meinen richtigen Namen gesagt. Um selbst den Überblick zu behalten, hatte ich eine Excel-Liste auf dem Computer, in der ich die Namen meiner aktuellen Freundinnen und die Stories, die ich ihnen erzählt hatte, gespeichert habe. Immer vor einem Treffen prägte ich mir die wichtigsten Daten nochmals kurz ein, um mich nicht zu verplappern.


Erst durch einen Todesfall in meiner näheren Familie habe ich gemerkt, dass ich doch auch gerne mal eine Partnerin hätte, mit der ich eine wirklich vertrauensvolle und ehrliche Beziehung führen kann und auch über solche Dinge reden kann. Ich habe dann schlagartig mit diesem Verhalten aufgehört. Bei einigen meiner damaligen Freundinnen tut mir mein Verhalten mittlerweile wirklich Leid, bei anderen überhaupt nicht. Viele von ihnen waren echte "Hauptschul-Bitches", die es nicht anders verdient hatten. Es waren aber auch ein paar nette und intelligente Mädchen dabei. Für einige war ich der erste feste Freund. Vom ersten Freund nach dem ersten Sex direkt sitzen gelassen zu werden ist sicher nicht gerade schön, in diesen Fällen bereue ich mein Verhalten.

Beichthaus.com Beichte #00029379 vom 20.09.2011 um 17:43:57 Uhr in Berlin (23 Kommentare).

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“Beichte

Türsteher in Berlin

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Aggression Gewalt Zorn Arbeit Last Night Berlin

Ich (m/28) arbeite seit knapp 5 Jahren nebenbei als Türsteher. Der Nebenverdienst ist ganz gut, ich lerne dadurch viele Menschen kennen und arbeite sehr oft mit guten Kollegen zusammen. Stress gibt es so gut wie immer, meist mit alkoholisierten Leuten und denjenigen mit Migrationshintergrund. Da wir uns physisch, wie auch psychisch in guter Konstitution befinden, können wir immer Schaden von uns und dem Partyvolk abwenden. Hiermit möchte ich beichten, dass ich in den Sommermonaten am liebsten auf Dorffesten und Open Airs arbeite, da dort die Möglichkeit besteht, das betrunkene Dorfvolk am Rande der Parks bzw. Waldstücke besonders eindringlich auf unseren Arbeitsauftrag hinzuweisen. Innerhalb der Räumlichkeiten einer Diskothek führen Handgreiflichkeiten, wenn sich diese nicht vermeiden lassen, schnell zu einer Anzeige. Auf einem großen und offenen Gelände bleibt man jedoch meist unerkannt, bzw. können einzelne Aktionen nicht einwandfrei zugeordnet werden und es steht dann Aussage gegen Aussage, wenn bestimmte Personen es wirklich ganz genau wissen wollen und sich nicht durch Worte bzw. Festhaltetechniken bremsen lassen. Im Endeffekt sitzen wir am längeren Hebel, da wir nur in Notwehr handeln und stehen meist in enger Verbindung mit der ortsansässigen Polizei, so dass wir auf solchen Events noch nie Probleme mit Anzeigen hatten, und die Störenfriede dann sowieso mitgenommen wurden. Sicherlich gibt es viele schwarze Schafe, die nur an der Tür stehen um ihren Frust unterhalb der Woche zu kompensieren. Ich nehme diesen Nebenjob jedoch sehr ernst, da ich für die Sicherheit der mir anvertrauten Party verantwortlich bin und es somit auch nicht dulden kann diese zu gefährden. Die Hemmschwelle ist bei mir besonders hoch, körperlich gegen andere vorzugehen. Aber es gibt wie gesagt immer wieder welche, die es förmlich nur drauf anlegen und der Meinung sind, dass Türsteher die letzten Affen sind. Diese Leute sollten sich beim nächsten Openair bzw. Dorffest genau überlegen, wie weit sie bereit sind zu gehen, denn in 99,99 % aller Fälle, die ich in den 5 Jahren erlebt habe, endete es immer mit Blessuren, Krankenhaus und einem lustigen, folgenlosen Abend für uns.

Beichthaus.com Beichte #00029364 vom 13.09.2011 um 15:21:11 Uhr in Berlin (27 Kommentare).

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