Der Typ mit der Blondine
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Dieser Typ war zwar ein Monster und ich und mein Kumpel nur dürre Kerle. Aber leicht würden wir es ihm nicht machen! Nun gingen wir beide auf die Straße aufeinander zu, mit einen Abstand von 2-3 Metern. Der Typ schien ziemlich gereizt. Er zog seine saubere weiße Jacke aus und warf sie mit Schwung auf den dreckigen Schnee, ohne mich aus den Augen zu lassen. Auch seine Freundin, die ihn pausenlos anbettelte mich in Ruhe zu lassen, schenkte er keiner Beachtung. Anscheinend sah sie, dass wir keinerlei Chancen gegen ihn hatten. Für diese kleine Show seine nagelneue weiße Jacke zu beschmutzen, wäre es mir auf jeden Fall nicht wert. Ich wusste nicht mal wieso wir das hier taten. Wegen eines Blickes? Vielleicht dachte er ich würde seine Freundin angaffen? Egal! Ich wollte einfach nicht bei so einem Kerl klein bei geben.
Ich starrte in seine hässliche Fresse und mein Adrenalinpegel war im Maximum. Okay jetzt gehts los! Da ich bisher keinerlei Anzeichen von meinen Kumpel hörte, drehte ich mich zu ihm und sagte "Ey, ich könnte hier ein bisschen Hilfe gebrauchen." Was ich jedoch sah, war ein starrer Junge, der kein Wort rausbrachte und so rot anlief. Der ist nicht ansprechbar, jetzt heißt es Augen zu und durch! Ich und der Kerl gingen nun auf Kampfstellung. Eigentlich wartete ich nur auf einen Knockout, also wollte ich die Sache schnell beenden. Ich verpasste dem Typen ein paar Fäuste, die er alle ausweichen konnte. Nun war er an der Reihe: BAM! BAM! Geballte Schmerzen in meinem Gesicht, obwohl ich voll auf Adrenalin war. Ich fand mich am Boden wieder und er blickte auf mich herab: "Was jetzt los? Was jetzt los?" maulte er mich weiter an. Ich spielte mit dem Gedanken ihn als "Du Hurensohn!" zu beschimpfen, entschied mich dann aber lieber für "Du Missgeburt!" was er in Kauf nahm und mit seiner Freundin davonging. Ich hatte eine Platzwunde an der Stirn und einen blauen Fleck im Gesicht. Ich schwor mir Rache und fuhr jedes mal mit einer Eisenstange, die man fürs Gewichte heben benutzt raus. Diese war ziemlich hart und stabil. Ich war mir sicher ihn damit umzuknocken. Eines Tages, ich war auf dem Fahrrad unterwegs, lief ich ihm wieder über den Weg. Der Kerl war inzwischen so breit und massiv geworden, dass ich dachte die Eisenstange würde sich verbiegen, wenn ich sie ihm auf den Kopf hauen würde.