Blähungen beim Shoppen

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Ekel Peinlichkeit Shopping

Ich war vor etwa einem Jahr mit einem Kollegen in einem Klamottenladen. Da ich gerade derbe und stinkende Blähungen hatte, ist mir dort auch einer entwischt. Die Verkäuferin dachte, die Gasleitung wäre kaputt und hat die Feuerwehr gerufen. Haben wir uns schlappgelacht.

Beichthaus.com Beichte #00023362 vom 13.02.2008 um 20:58:56 Uhr (8 Kommentare).

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Warum will mich keine Frau?

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Verzweiflung Begehrlichkeit Neid

Ich (m/18) beichte, dass ich wohl auf immer und ewig beziehungslos bleiben werde. Ich hatte noch nie eine Freundin und war noch nicht einmal ansatzweise in der Nähe einer Beziehung. Dass ich durch mein Äußeres nicht gerade glänzen kann, ist mir bewusst, da ich ziemlich dünn bin und kaum ausgeprägte Muskulatur besitze und auch sonst nicht gerade wie George Clooney aussehe, aber wer will auch schon eine Freundin, die nur nach dem Äußeren geht? Obwohl ich immer versuche, freundlich zu sein, aber eher zurückhaltend bin, scheine ich es niemandem recht machen zu können. Bin ich offen, rede ich zu viel, verhalte ich mich still, bin ich zu langweilig oder werde einfach ignoriert.

An jedem Abend, an dem ich nicht einschlafen kann, erlebe ich ein Wechselbad der Gefühle. Einerseits fühle ich mich einsam und wünsche mir jemanden, der neben mir liegt, dessen Wärme ich spüren kann, der glücklich mit mir ist. Andererseits bin ich wütend auf alles und jeden, auf mich, weil ich einfach nichts zustande bringe, auf andere, die glücklich miteinander sind. Aber nicht, weil ich grundsätzlich wütend auf andere bin, die glücklicher sind als ich, sondern weil ich einfach immer wieder allein dastehe.

Beichthaus.com Beichte #00023360 vom 13.02.2008 um 20:08:55 Uhr (34 Kommentare).

Gebeichtet von allihaveisgodinme
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Zufallsbeichte
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Eine arabische Nutte

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Betrug Prostitution Schamlosigkeit Lügen

Ich war 2004 mit einem Kollegen und guten Freund geschäftlich in den Arabischen Emiraten. Bei uns im Hotel war eine etwas höherklassigere Disco, die wir aber während unseres kompletten Aufenthaltes nicht besuchten. Am letzten Tag war mir aber zu Feiern zumute und ich begab mich alleine schön rausgeputzt dorthin, während mein Kollege im Zimmer TV schaute und dann pennte, weil er zu ko war. Ich war also in besagter Disco, gönnte mir ein paar Longdrinks, sah den Leuten zu und tanzte selbst ein bisschen. Plötzlich sprach mich eine braun gebrannte, hammermäßig aussehende Dame an, die meinte sie wäre gerade bei einer Freundin zu Besuch. Wir amüsierten uns eine längere Zeit, bis sie fragte, ob ich nicht mit zu ihr kommen möchte. So fuhren wir mit einem Taxi zur Wohnung ihrer Freundin, aber die Dame hat mich schon in der Disco so heiß gemacht, dass ich bis dahin gar nicht mehr warten wollte. So habe ich im Aufzug dann den Stopschalter gedrückt, einen Überzieher rausgeholt (zum Glück immer dabei) und mit ihr etwas Spaß gehabt.

Nach Runde 1 gingen wir in ihre Wohnung und legten uns aufs Bett. Da meinte sie, dass sie kein Geld habe und von mir umgerechnet 110 Euro haben wolle, für das, was sie tut. Scheiße, bin ich doch echt so einer verdammten Nutte auf den Leim gegangen! Zum Glück hatte ich nicht viel Bares dabei, da ich das meiste immer mit Kreditkarte gezahlt habe. So habe ich ihr gesagt, dass ich kaum Bargeld habe. Da meinte sie, dass wir noch kurz zur Bank fahren könnten, jedoch zum Glück hatte ich vorher mitgedacht und meine EC- und Kreditkarten in die Socken von mir geschoben, als sie kurz nicht aufpasste. Ich habe ihr dann meinen Geldbeutel gezeigt, wo natürlich nichts drin war und gemeint, dass alles im Hotel ist. So sind wir also wieder mit nem Taxi zu meinem Hotel gefahren. Sie machte leider den zweiten Fehler: Sie kam nicht mit - war wohl dort bekannt. Ich habe dann zum Portier gesagt, dass mich die ganze Zeit schon eine Nutte belästigt und diese keinesfalls das Hotel betreten darf, worauf er nur irgendwas mit "ok, bitch bitch" gemeint hat. Also legte ich mich ins Bett und schlief noch die paar Stunden grinsend bis zum Abflug. Am Liebsten würde ich die Story jedem erzählen, aber dann hätte ich, glaube ich, massive Probleme. Jedenfalls blieb ich auch weiterhin meinem Motto treu: Niemals was für Sex zu bezahlen - und habe es seitdem geschafft.

Beichthaus.com Beichte #00023359 vom 13.02.2008 um 19:53:44 Uhr (12 Kommentare).

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Mein Bedarf an Pfandflaschen

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Diebstahl Habgier Arbeit

Ich (m/24) arbeite seit geraumer Zeit in einem großen Supermarkt und bin im Getränkebereich tätig. Wo es Getränke gibt, kommt auch Leergut zurück. Und da ich für meinen Geschmack zu wenig Gehalt bekomme, entschied ich mich, selbst etwas dagegen zu unternehmen. Also gehe ich regelmäßig in den Lagerraum, schaue mich kurz um, ob Kollegen oder Chefs in der Nähe sind, bediene mich der entsprechenden Anzahl an Kisten vom Leergutband und gehe in aller Seelenruhe zum Pfandautomaten. Dies wiederhole ich je nach Bedarf mehrmals täglich oder auch mal nur alle paar Tage.

Beichthaus.com Beichte #00023348 vom 13.02.2008 um 05:27:00 Uhr (11 Kommentare).

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Der Tod meiner Küken

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Mord Gewalt Neugier Tiere Oepfershausen

Falls ihr Gewalt und das Töten von Tieren widerlich findet, dann scrollt bitte runter und lest das hier nicht durch. Außerdem will ich vorher sagen, dass das, was ich jetzt erzähle, so gut wie niemand weiß, und dass ich auf keinen Fall auf irgendwas davon stolz bin. Ich möchte jetzt erzählen, wie ich, als ich so um die sieben Jahre alt war, ein Tier (eine Entenküken) getötet habe.

Es war ein sonniger schöner Tag, ich habe etwas außerhalb gewohnt und habe mit einem Freund gespielt und wir fanden die Küken und Gänse, die in der Nähe waren, immer süß und wollten sie befreien. Das haben wir auch geschafft. Als wir dann eine kleine Farm aufmachen wollten (ich war sieben Jahre alt), haben die Küken plötzlich fürchterlich Geräusche gemacht und waren sehr laut und wir hatten Angst davor, erwischt zu werden (mit "Wir" meine ich meinen damaligen jüngeren Freund und mich). Also haben wir ihnen die Schnäbel zugehalten und ein wenig gewartet, dass sie sich beruhigt haben. Doch sie hatten sich nicht nur beruhigt, sondern sie waren tot. Das Schuldgefühl hat mich zwar zerfressen, doch dumm, wie ich war, habe ich das lustig, oder besser gesagt auf eine kranke Art und Weise interessant gefunden. Ich habe mein Taschenmesser genommen und "Metzger gespielt." Ihr wisst nicht, wie widerlich mich während dieser Zeilen fühle. Nachdem ich aus dem Blutrausch gekommen war, habe ich geheult (sehr sehr lange und sehr arg) und wir haben versucht, sie zu verstecken. Als ich nach Hause kam, habe ich am ganzen Körper gezittert und geheult. Meine Familie hat nicht verstanden, wieso und mein Freund hat gesagt, wir hätten etwas Schlimmes gemacht - sie haben es erfahren.

Als sie gemerkt haben, dass der Freund nicht gelogen hatte, hat mich meine Schwester halbtot gehauen und ich habe jeden Schlag in einer komischen Art und Weise genossen - ich habe jeden Schlag verdient. Die nächste Woche habe ich nichts gegessen und hauptsächlich geheult. Als ich dann einen Schwächeanfall hatte, als ich nachts abgehauen bin, bin ich nur knapp dem Erfriertod in der Kälte entkommen, wurde gerettet und nach Hause gebracht. Ich habe dieses Erlebnis nie vergessen und habe seitdem kein Tier mehr fies behandelt. Bei dem Schreiben dieser Zeilen bin ich auch am Weinen, weil ich schon seit über fünf Jahren nicht mehr darüber nachgedacht habe. Ich weiß, dass ich widerwärtig bin und ich fühle mich wirklich schuldig. Es war trotzdem gut, das ausgeschrieben zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00023344 vom 13.02.2008 um 02:08:10 Uhr in Oepfershausen (30 Kommentare).

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