Aus der Unterwelt den Menschen helfen

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Drogen Sucht Stolz Gesellschaft

Ich (32/m) bin im Wissen über den Standort von vielen sogenannten Rauschgiftplantagen. Lebe allerdings nicht in Deutschland, da ich 2002 das Land wegen einiger Uneinigkeiten zwischen dem Staat Deutschland und mir freiwillig verlassen habe. Ich lebe nun also in den Niederlanden. Ich sorge mit vielen anderen gleichgesinnten Menschen dafür, dass die Pflanzen gut gedeihen und regelmäßig geerntet werden können. Das kann man sich so nicht vorstellen, aber ich empfinde meine Arbeit als sehr gut, da ich so vielen anderen Menschen helfen kann, die nicht die Möglichkeit haben, ihr eigenes Marihuana zu züchten oder sich anderweitig diesen Stoff zu besorgen. Natürlich bin ich über die Gefahren meines Jobs informiert. Regelmäßig werden andere Plantagen im ganzen Land hochgenommen, die Regierung ist auf dem Kurs zum Cannabis-Verbot. Momentan befinde ich mich in einem Internet-Cafe irgendwo da wo ihr gerade nicht seid, und ich bin sehr zufrieden mit meiner Situation. Die Leute, die hier mit mir zusammen arbeiten, dürft ihr nicht verteufeln, es sind keine Unmenschen! Es sind Personen, die den Umgang mit normalen Personen genauso pflegen, wie den Kontakt zur Unterwelt. Leute, so schlimm kann diese Droge gar nicht sein, ich kiffe jetzt schon 14 Jahre und weiß, dass es einige Schäden anrichtet, aber bisher komme ich geistig sowie körperlich wunderbar zurecht.

Beichthaus.com Beichte #00025390 vom 15.12.2008 um 12:47:24 Uhr (36 Kommentare).

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Meine Karriere als leichtes Mädchen

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Prostitution Habgier Morallosigkeit Schamlosigkeit

Ich beichte, dass ich als leichtes Mädchen gearbeitet habe - während ich einen Freund hatte. Angefangen hat es damit, dass ein erfolgreicher Geschäftsmann aus meinem Freundeskreis mir Geld für erotische Bilder angeboten hat. Naja, eines kommt zum anderen und irgendwann wollte er mit mir schlafen. Später, als wir in Geldnot waren, habe ich mich auf diese Kontaktanzeigen in den Zeitungen gemeldet und in einem Nachbarort in einem Club angefangen. Mein Erfolg war nicht gerade gering, nur konnte ich es irgendwann nicht mehr mit meiner Beziehung vereinbaren. Die körperliche Beziehung zu dem Geschäftsmann lief allerdings weiter und irgendwann wurde ich immer mehr und mehr in seinen Freundeskreis integriert und die Anfragen von dieser Seite aus waren groß.

Als Edeldame will ich mich noch nicht bezeichnen, aber auf dem besten Wege dorthin. Ich bekam alles von diesen Leuten: Ein Auto, bezahlte Versicherung, Geld, Absicherungen.... Jetzt im Nachhinein bin ich froh, aus diesem Kreis weg zu sein. Vor allem, wenn ich bedenke, dass dieses Arschloch alles ins Rollen gebracht hat und mich erst auf diese Schiene brachte, so etwas überhaupt zu tun. Er hielt mich wie seine persönliche Hure, zwar immer hilfsbereit, aber auch ohne Grenzen nach oben, was den Körperkontakt und die Experimentierfreude angeht. Leider ist die Welt klein und in meinen jetzigen Job werde ich wohl in Zukunft mehr oder weniger mit ihm zu tun haben. Wie der Umgang sein wird, weiß ich noch nicht, einerseits fürchte ich mich davor, andererseits würde ich ihm so gerne meine Meinung sagen.

Beichthaus.com Beichte #00025273 vom 02.12.2008 um 08:12:07 Uhr (17 Kommentare).

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“Beichte

Ich verbringe mein Leben mit Zocken

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Faulheit Trägheit Drogen Sucht Gronau

Ich habe ein Problem mit einer Art Spielsucht, jedoch dreht es sich hier nicht nur um WoW oder dergleichen, zudem hat meine Sucht andere Formen entwickelt als eine "normale", würde ich jetzt behaupten. Vor vier Jahren hatte ich (m/23) einen Arbeitsunfall bei einem Praktikum, welches ich bei einem Dachdecker gemacht habe. Dieser Unfall war relativ komplex. Nunja, durch mehr oder weniger glückliche Umstände bekomme ich nun eine monatliche Frührente von etwa 850 Tacken, bin körperlich aber kaum eingeschränkt, halt ab und zu beim Arzt vorbeigehen und dem Einen vorheulen, und alles läuft.

So nun sitze ich aber auch schon fast vier Jahre in meinem Keller rum, zocke den ganzen Tag, wirklich den ganzen Tag, rauche mir an die 50 Köpfe in meiner Bong, habe keine sozialen Kontakte mehr, wirklich keine Kontakte. Nur meine Mom, die ich dann vielleicht alle drei/vier Tage mal sehe, wenn ich nach oben gehe, natürlich habe ich hier eine Toilette im Keller, einen Kühlschrank und eine Mikrowelle. Inzwischen ist es wirklich so schlimm, dass ich fast meine ganze Rente für Gras ausgebe, da ich relativ grenznah (NL) wohne. Eben hops mit der Karre rüber, das schaffe ich halt noch. Ich frage mich wie lange das noch so weitergeht. Ich muss aber auch ehrlich sagen, dass ich gar keine Lust habe was zu ändern.

Beichthaus.com Beichte #00025225 vom 27.11.2008 um 09:55:01 Uhr in Gronau (25 Kommentare).

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Ich lernte, meine Freiheit zu lieben!

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Fremdgehen Begehrlichkeit Bremen

Mit meinem Freund bin ich seit 11 Monaten zusammen. Er ist sexy, hat gute Manieren, wir liegen auf einer Wellenlänge, sind in den entscheidenden Dingen gleich und den richtigen unterschiedlich, der Sex ist toll, er trägt mich auf Händen, noch immer prickelt es, wenn ich ihn sehe. Vor drei Monaten bin ich für ein Praktikum in eine 800 km entfernte Stadt gezogen. Anfangs litt ich wie ein gequältes Tier, konnte meine Freiheit und die tolle Stadt gar nicht genießen, wäre am liebsten nach der Arbeit sofort ins Bett gegangen um zu schlafen, damit die Zeit schneller vorbei ginge und ich endlich wieder bei ihm sein könnte. Dann fing an alles Hand in Hand zu gehen, verzwickter und chaotischer zu werden, wir fingen uns an wegen Kleinigkeiten zu zanken, ich habe mich hier gleich zweimal verliebt, in die Stadt und meine neue ungewohnte Freiheit. Ich habe mich immer seltener gemeldet, nur eine SMS am Tag - oft belanglos.

Ich wollte die Verpflichtung, die ohne die Annehmlichkeiten einer Beziehung schwer auf meinen Schultern lastete, einfach nur loswerden. Plötzlich fühlte ich mich immer mehr zu einem Kollegen hingezogen, der eigentlich nicht einmal "mein Typ" ist. Es ist nur körperlich, aber unleugbar da. Nie ist etwas passiert was man als Fremdgehen auslegen könnte. Letztes Wochenende besuchte ich dann meinen Freund nach sieben Wochen des Nicht-Sehens und schweren Kriselns, ich war überzeugt wir würden uns trennen. Trotzdessen war es einfach nur toll, ich sah ihn und wusste: verdammt du liebst ihn; wir haben über unsere Probleme geredet, und sonst einfach nur eine schöne Zeit und hervorragenden Sex gehabt. Bei meiner Rückkehr war ich mir sicher, dass ich das mit dem Kollegen als Flirt, der einer bleibt und nie zu etwas führen wird abtun kann und ich meinen Freund über alles liebe.

Gestern ist es geschehen, ich bin mit dem Kollegen nach ein paar Bier und Gesprächen auf meinem Bett gelandet. Wir haben uns weder auf den Mund geküsst, noch Sex gehabt aber dieses heftige Teenager-Petting war erotischer als so mancher Sex den ich bereits hatte. Das Begehren und die Gier die aus seinen Augen sprachen machten mich nur noch mehr an, ich ließ ihn aus Eitelkeit Dinge mit mir tun, für die er sonst eine Ohrfeige kassiert hätte. Ich will es meinem Freund sagen, doch es bedeutend nichts, ich verstehe selbst nicht, wie es dazu kommen konnte, ich war gerade einmal angetrunken und wusste zu jeder Sekunde was ich tue, trotzdem war es wie in einem Rausch. Es hätte wahrscheinlich mit jedem passieren können. Meine Gefühle für meinen Freund sind unverändert, ich will ihm nicht wehtun, aber egal was ich tue, ob ich es ihm verschweige oder beichte, ich habe es schon getan. Nie hätte ich gedacht, dass so etwas mir passiert.

Beichthaus.com Beichte #00025181 vom 22.11.2008 um 14:03:38 Uhr in Bremen (23 Kommentare).

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Willst du Sex?

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Sex Masturbation Wollust Erkrath

Ich war gerade dabei, einige Beichten zu lesen. Waren viele dabei, in denen es um Sex ging. Jetzt bin ich extrem geil und weiß nicht, was ich tun soll. Ich bin seit vier Monaten Single und seitdem hat sich auch keine Affäre oder Ähnliches ergeben - das bedeutet also seit etwas mehr als vier Monaten keinen Sex mehr. Masturbieren wird auf Dauer auch sehr langweilig. Verdammt, wie es bei meiner Perle juckt. Gestern war ich auch schon so geil. Als ich also gestern in der Stadt war, war ich schon kurz davor, einfach den nächsten Typen anzusprechen. So in der Art "Willst ficken?" Habe mich aber zurückgehalten. Jetzt habe ich mir vorgenommen, meinen besten Freund zu verführen. Schlechte Idee, aber ich brauch jetzt einfach Sex. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00025175 vom 21.11.2008 um 16:19:51 Uhr in Erkrath (45 Kommentare).

Gebeichtet von julio76de
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