Dunkle Hautwürstchen am Fenster

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Ekel Unreinlichkeit Trägheit

Heute war es den ganzen Tag sehr heiß, weswegen ich viel geschwitzt habe. Aber statt mich nach der Arbeit zu Hause zu duschen, habe ich den ganzen Nachmittag und Abend vor dem PC bzw. Fernseher verbracht und mir mit der Hand die oberste Hautschicht vom Oberkörper runtergerubbelt. Wenn man immer hin- und herreibt gibt das so lustige dunkle "Hautwürstchen" die ich dann quer durch das Zimmer an die Fensterscheibe geworfen habe und mich über das Geräusch freute, wenn die gegen das Fenster knallen.

Beichthaus.com Beichte #00024337 vom 27.07.2008 um 17:40:44 Uhr (19 Kommentare).

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Mit der Fleischpeitsche erwischt

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Masturbation Peinlichkeit

Ich habe mir letztens, so gegen 12 Uhr nachts, ordentlich die Palme gewedelt. An sich ja nichts Besonderes, doch gerade, als ich kurz vorm Abspritzen war, höre ich, wie meine Zimmertür sich schließt. Ich vor Schreck und Panik schnell meinen Willy zur Seite, ab in die Hose, schnell den Porno mit der anderen Hand weggemacht und gleichzeitig umgeschaut. Doch die Tür war zu und keiner da. So ein Dreck, wer war das? Mein Vater? Meine Mutter? Meine Schwester? Ich habe keine Ahnung. An den nächsten Tagen habe ich mich kaum getraut, meiner Familie in die Augen zu schauen. Irgendeiner hat mich beim Fleischpeitschen erwischt. Aber keiner sagt was. Ich werde ab jetzt immer meine Zimmertür abschließen, auch in tiefster Nacht.

Beichthaus.com Beichte #00024331 vom 27.07.2008 um 14:03:45 Uhr (43 Kommentare).

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“Beichte

Abenteuerliche Heimfahrt

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Diebstahl Trunksucht Waghalsigkeit Last Night

Ich (m/17) war gestern so dicht, dass ich in der Bahn eingeschlafen bin. Als ich aus der Stadt nach Hause fahren wollte und dann Edingen Hbf aufgewacht bin, kam mir ein verdutzter Bahnfahrer entgegen und wies mir den Weg zur nächsten Haltestelle, wo natürlich keine Bahn mehr fuhr, an der Haltestelle habe ich versucht jemanden zu erreichen, der mich abholt, ging aber nirgends jemand ran. Nachdem ich kurz an der Haltestelle gepennt habe, fiel mir der Fahrradständer ins Auge, leider waren alle Räder abgeschlossen, doch ein Rad, wo schon der Dynamo gefehlt hat, war nur mit einem billigen Schloss abgeschlossen, ein Mal kurz dran gerissen und das Fahrrad war meins. Total grundlos machte ich mich grinsend auf den Heimweg. Da ich so dicht war, bin ich einfach durch ein Feld gefahren, bis es plötzlich zu Ende war. Ich spürte nur noch einen Luftzug, bevor ich auf die Fresse gefallen bin, das Vorderrad hatte sich gelöst und lag irgendwo auf dem Weg. Nach einer halben Stunde habe ich es sogar geschafft, das Rad wieder zu befestigen, danach bin ich weitergefahren.

Ich bin den Feldweg noch ein Stück entlang gefahren. Da ich kein Licht hatte, bin ich mit voller Wucht in einen Himbeerstrauch gerast. Nachdem ich mich und das Rad befreit hatte, bin ich zurück zur Straße gefahren, wo ich dann eine Bahn-Haltestelle entdeckt habe, da mir schon alles egal geworden ist, habe ich das Rad einfach die Treppe runter zur Haltestelle geworfen und bin dann hinterher gelatscht, wo mir die anderen Leute komische Blicke zuwarfen. Zum Glück kam wieder eine Bahn und ich konnte den Großteil der Strecke so bewältigen. Dann in Seckenheim bin ich den Rest noch mit Fahrrad gefahren und habe dann das Rad auf dem Damm abgestellt. Ich möchte beichten, dass ich das kaputte Rad geklaut habe, obwohl ich auch einfach an der Haltestelle hätte schlafen können, bis zum nächsten Tag. Die Strafe dafür sah ich am nächsten Morgen, als ich aus Beinen und Händen blutete und mein Knie sich nur mit Schmerzen bewegen ließ.

Beichthaus.com Beichte #00024328 vom 27.07.2008 um 13:33:25 Uhr (27 Kommentare).

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Einlauf im falschen Loch

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Peinlichkeit Dummheit Arbeit

Während meiner Ausbildung zum Krankenpfleger musste ich eines Tages auf einer gynäkologischen Station einer recht jungen Patientin einen Heb-Senk-Einlauf verpassen. Sie war um die 30, hatte einen makellosen Körper, braun gebrannt, also ein kleiner Traum für Männer. Ich ging also mit ihr ins Bad, welches sehr eng war, sie zog sich aus und präsentierte sich mir, wie Gott sie erschuf. Ich wollte diese Art der Behandlung natürlich so perfekt wie möglich machen, gleichzeitig aber ihre Intimsphäre wahren. Sie bückte sich im Bad etwas nach vorne, damit ich ihr den Schlauch in den After stecken konnte, da ich aber wenig Platz hatte und im Allgemeinen nicht viel sehen konnte, erwies sich dies als nicht gerade einfach. Es war mucksmäuschenstill im Raum, bis mir die Patientin entgegenwarf: "Sie sind falsch"! Habe besagten Schlauch direkt entfernt, mein Kopf bekam die Farbe eines leckeren Apfels und entfernte mich mit dem Satz: "Ich werde mal eine Schwester holen." Ich glaube, das ich nach dieser peinlichsten Aktion dieses Zimmer nicht mehr betreten habe.

Beichthaus.com Beichte #00024326 vom 27.07.2008 um 13:12:31 Uhr (33 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Eine Bombe in der U-Bahn

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Dummheit Waghalsigkeit Urlaub Boshaftigkeit London

Als Austauschschüler war ich für drei Monate in London, das war in einer Zeit als die IRA noch für Angst und Bombenattentate in England sorgte. Als mein Kumpel und ich nach der Schule noch etwas in die City wollten, fanden wir auf dem Weg zur U-Bahn eine alte Sporttasche, die leer war. Da kam uns spontan eine Idee. Wir füllten die Tasche mit irgendwelchem Zeugs und gingen in die Underground, wo wir auf den einfahrenden Zug warteten. Der kam irgendwann und die Passagiere stiegen ein. Kurz bevor die U-Bahn in den Tunnel brauste, rannten wir zu der sich langsam verschließenden Tür und warfen die Tasche in hohem Bogen ins Abteil. Natürlich rechneten die Passagiere mit dem Schlimmsten und glaubten eine Bombe stecke in der Tasche - man wird ja in London oft genug vor alleinstehenden Gepäckstücken gewarnt.

Die Reaktionen der Leute war die Aktion wert: der Schrecken stand ihnen in ihre panischen Gesichter geschrieben, sie sprangen durcheinander, schrien, einige hämmerten an die Glasfenster. Mein Kumpel und ich lachten uns auf dem Bahnsteig schief und winkten dem abfahrenden Zug noch hinterher. Aber, plötzlich kamen aber ein paar uniformierte Mitarbeiter angerannt und wir mussten die U-Bahn fluchtartig verlassen. Sie rannten uns zwar hinterher, holten uns aber nicht mehr ein. Der einzige Nachteil der Sache war, dass wir diese U-Bahn Station fortan nicht mehr nutzen konnten, da wir fürchteten, die Mitarbeiter würden uns wieder erkennen. Ach, was haben wir gelacht.

Beichthaus.com Beichte #00024317 vom 25.07.2008 um 15:33:27 Uhr in London (18 Kommentare).

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