Mausefalle im Regal

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Boshaftigkeit Gewalt Vandalismus

Ich habe gerade eben im Supermarkt in der Haushaltswaren Abteilung eine Mausefalle aus dem Regal genommen, ausgepackt und gespannt. Anschließend habe ich sie im Regal gegenüber zum Grillanzünder, wo nur noch eine Packung ganz hinten drin lag, gelegt. Und zwar in ein Regal ziemlich am Boden, wo man sie nicht direkt sieht. Wenn jetzt einer hinten ins Regal greift. Bei uns ist heute noch relativ gutes Wetter und das Wochenende steht vor der Tür. Viel Spaß beim Grillen.

Beichthaus.com Beichte #00024414 vom 01.08.2008 um 16:26:03 Uhr (11 Kommentare).

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Kretzen an der Kopfhaut

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Selbstverletzung Ekel Sucht

Ich habe eine sehr schlimme Sucht. Ich kratze mir immer die Kopfhaut auf und dann esse ich die Kretzen, die sich bilden, wenn die Wunden wieder zuheilen. Ich kann dagegen überhaupt nichts machen. Manchmal esse ich sogar meine Schuppen, aber nur, wenn es gerade keine eingetrockneten Kretzen gibt. Gott sei Dank sieht man die offenen Stellen am Kopf wegen der Haare nicht. Bis jetzt weiß es nur meine Schwester und sie droht mir immer, es Freunden von mir zu sagen! Ich habe schon öfters probiert aufzuhören, aber dann fange ich immer wieder an, an meinem Kopf rumkratzen.

Beichthaus.com Beichte #00024407 vom 01.08.2008 um 13:04:59 Uhr (18 Kommentare).

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Die Hochzeits-Saboteurin

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Falschheit Morallosigkeit Zwietracht

Ich bin gerade dabei, alles mir Mögliche dazu beizusteuern, dass die Hochzeit meiner Freundin ein Reinfall wird. Ich bin für die Deko zuständig, zusammen mit ein paar anderen, die sich einen Scheißdreck für die Wünsche der Braut interessieren. Dabei haben die anderen kein Dekotalent, aber ich schon. Nur ich sage nichts gegen ihre blöden, laschen Ideen und lasse es sie einfach ausführen, in dem Wissen, dass es der Braut nicht gefallen wird. Warum ich das mache? Nein, nicht aus reiner Boshaftigkeit, denn ich mag ja meine Freundin viel zu sehr. Der Grund ist ganz einfach: Ich will, dass sie nein sagt, weil die Hochzeit nicht das Richtige für sie ist. Das finde nicht nur ich, sondern sie selbst auch, nur sie will ihrem Partner nicht wehtun und heiratet ihn ihm zuliebe. Ist das nicht krank? Also sehe ich zu, wie die Hochzeit langsam den Bach runter geht, und manipuliere und intrigiere und hoffe, dass der Tag für sie zur Befreiung wird. Bin ich böse, weil ich mir herausnehme, mich in diese Angelegenheit einzumischen?

Beichthaus.com Beichte #00024397 vom 01.08.2008 um 11:35:28 Uhr (27 Kommentare).

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Safer Sex ist auch nicht sicher!

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Prostitution Verzweiflung Wollust Gesundheit Kenia

Ich möchte etwas beichten, das ich zutiefst bereue. Ich (31) lernte ein wunderschönes Girl (27 Jahre alt) in einem angesagten Tabledance-Club im Süden kennen. Ich war schon sehr früh am Abend dort, sodass ich noch einer der wenigen Gäste war. Die braune Schönheit setzte sich zu mir und wir unterhielten uns eine Weile. Kurze Zeit später saß ich auch schon auf ihrem Motorrad auf dem Weg zu meinem Hotel. Wir duschten und unterhielten uns lange Zeit.

Bevor es zur Sache ging, machte ich ihr klar, dass ich gern Safer-Sex haben möchte. Das heißt also auch für den Blowjob ein Kondom benutzen möchte. Gesagt, getan. Sie war sehr professionell und konnte sich traumhaft bewegen. Nach einigen Stellungswechseln setzte sie sich auf mich. Ich spürte beim Einführen allerdings einen Schmerz und wusste nicht genau, ob es am Sitz des Kondoms oder an ihr lag. Einige Minuten später spürten wir plötzlich etwas ungewöhnliches. Sie stand sofort auf und ich sah etwas, was ich nie zuvor gesehen habe. Das Kondom war an der Spitze in zwei Teile gerissen. Ich lief ins Badezimmer duschte meinen Penis gründlich ab und ging auf die Toilette um sicher zu gehen, das mögliche Viren auch aus der Harnröhre gespült werden. Sie ging nicht ins Badezimmer nach diesem, für mich schockierenden, Unfall.

Es schien ihr nicht viel auszumachen. Nachdem ich mich gereinigt hatte, haben wir den Sex fortgeführt. Wieder fühlte ich beim Einführen einen Widerstand. Nachdem ich fertig war, konnte man ihr Blut auf dem Kondom sehen. Ich war geschockt und ging ins Badezimmer, um mich nochmals gründlich zu reinigen. Was ist, wenn wenn zuvor auch schon Blut im Spiel war?

Nachdem sie sich dann auch im Badezimmer frisch machte, lagen wir im Bett und ich fragte sie vorsichtig bezüglich möglicher Krankheiten. Sie schaute mich für einem kurzen Moment mit feuchten Augen an und entgegnete mir: I'm clean, maybe you have something!" Ich antwortete spontan "No." - was auch der Wahrheit entsprach. Sie erklärte mir, dass der Stripclub sie regelmäßig zum "Pussy-Check" schickt und sie alle drei Monate einen HIV-Test macht. Wir schliefen, hatten am nächsten Morgen unfallfreien Sex und gingen zusammen amerikanisch Mittagessen und unterhielten uns über alles und nichts. Ich musste sie einfach nochmals zum Geschehnis vom Vortag befragen und brachte ihr meine Angst zum Ausdruck. Sie fasste mir auf die Schulter und sagte mir, dass sie sicher clean sei.

In den nachfolgenden Wochen konnte ich an nichts anderes mehr denken. Chlamydien, Gonorrhoe, Herpes genitalis, Feigwarzen oder Syphilis? Ich nahm schon vorsorglich ein Antibiotikum ein. Ich habe jeden Tag Fieber gemessen. Nichts. Dafür aber andere Symptome, die bei einer HIV-Infektion üblich sind: Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen, orale Ulzerationen, Gelenkschmerzen und dann auch noch eine zweiwöchige Lymphknotenschwellung. Sechs Wochen nach dem Risikokontakt bin ich zum Arzt gegangen und habe mich untersuchen lassen und auch einen HIV-Test gemacht. Es war alles in Ordnung, aber die Angst war immer noch da. Denn nach sechs Wochen liegt die HIV-Nachweiswahrscheinlichkeit bei gerade mal 80 Prozent, also eine Unsicherheit von immerhin 20 Prozent. Diese Ungewissheit hat mir keine Ruhe gelassen und ich habe mir oft überlegt, was wäre wenn...?

Wie würden meine Eltern, Bekannte und Freunde reagieren? Alle Träume würden mit einem Schlag ausgelöscht sein. Heute ist dieses unschöne Erlebnis genau drei Monate her und ich habe mich nochmals testen lassen. Zum Glück HIV-Negativ. Zwar liegt die Nachweiswahrscheinlichkeit auch nach 12 Wochen bei nur 95 Prozent, aber zumindest ist mir ein großer Stein vom Herzen gefallen. Seit diesem Erlebnis weiß ich, dass auch Safer-Sex nicht wirklich save ist.

Beichthaus.com Beichte #00024395 vom 01.08.2008 um 10:37:20 Uhr in Kenia (Nairobi) (39 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Katzen haben neun Leben!

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Dummheit Gewalt Waghalsigkeit Tiere Mord

Ich muss beichten, dass ich die Lieblingskatze meiner Mutter umgebracht habe. Es war so mit sieben Jahren. Ich habe immer wieder gehört "Katzen haben neun Leben" und "Katzen landen immer sicher auf den Pfoten" - das war für sie sozusagen das Todesurteil. Ich war jung und klein. Ich habe alles geglaubt, was man mir sagte und wollte es dann testen. Eines Tages habe ich die sehr faule Katze genommen und habe sie mit auf das Dach (dritter Stock) genommen. Am Fenster des Speichers (Raum unter dem Dach) habe ich die Katze runtergeschubst. Von der Höhe her hätte sie es überleben können, jedoch ist sie mittig auf unser Gartentor gefallen und ist innerlich wortwörtlich zerbrochen. Ich weiß nicht, wieso ich mir diese Scheiße habe einfallen lassen, ich liebe heutzutage Tiere und könnte keinem Tier was antun. Fühl mich heute noch sehr Mies. Gerade auch deshalb, da meine Mutter denkt, sie sei verantwortlich, da sie dachte, die Katze (Minka) sei durch das Schlafzimmer auf den Zaun gesprungen. Sie hatte zum ersten Mal das Fenster komplett offen.

Beichthaus.com Beichte #00024390 vom 01.08.2008 um 08:43:59 Uhr (23 Kommentare).

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