Ein Gott mit Stinkbomben

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Ekel Unreinlichkeit Schule

Weil ich heute keine Lust auf den langweiligen Schulunterricht hatte, bat ich einen Freund vorbeizukommen und die sechs Stinkbomben, die ich bei mir hatte, in jedem Stockwerk zu werfen. Ich habe mich in den Unterricht gesetzt und schön abgewartet. Und nach einigen Minuten fing das ganze Schulgebäude an zu stinken! Alle, aber auch wirklich alle Schüler und Lehrer mussten das Gebäude verlassen. Wir hatten dann knapp eine halbe Stunde Freizeit. Nun fühle ich mich wie ein Gott und bereue nichts! Außer vielleicht, dass ich dem Kumpel nun ein McDoof-Menü schulde. Aber das ist bzw. war es auf jeden Fall wert. Einfach nur empfehlenswert.

Beichthaus.com Beichte #00001543 vom 03.11.2005 um 04:19:36 Uhr (4 Kommentare).

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Virus in der Stadtverwaltung

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Vandalismus Boshaftigkeit Medien Göttingen

Mein Kollege und ich haben im gesamten Netzwerksystem der Stadtverwaltung einen Virus, der vor zwei Jahren aktuell war, eingeloggt. Die armen Schweine von Admins hatten ja keine Ahnung, wie der funktioniert, so haben jetzt ca. 2.500 Angestellte der Stadt keine Computer und wir amüsieren uns.

Beichthaus.com Beichte #00001532 vom 02.11.2005 um 22:40:16 Uhr in Göttingen (2 Kommentare).

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“35.000

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Zwei Frauen in der Silvesternacht

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Schamlosigkeit Morallosigkeit Schwangerschaft Silvester

Ich habe in der Nacht vom Freitag zum Samstag im Jahr 2000 zwei Frauen geschwängert! Damals hatten sie Drogen konsumiert und nun wissen sie nicht, dass ich der Vater bin. Nun lebe ich in der Schweiz und ich hoffe, die beiden finden mich nicht!

Beichthaus.com Beichte #00001396 vom 28.10.2005 um 02:27:22 Uhr (4 Kommentare).

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Kletten in den Haaren

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Schule

In der dritten oder vierten Klasse haben wir die Mädchen, die schöne lange Haare hatten, immer gerne mit Kletten beworfen. Weshalb es auch öfter mal Ärger gab, weil die Heulsusen immer gleich zum Lehrer gelaufen sind. Man kennt das Gemecker ja: "Die kriegen wir nicht mehr raus und dann müssen die rausgeschnitten werden!" Bla, bla, bla. Eines Tages hatten ein Klassenkamerad und ich beide Hände voll und ein Opfer war auch schnell gefunden. Warten, werfen und Volltreffer! Mehrere Freundinnen schwirrten um sie herum und versuchten, die hängen gebliebenen Kletten zu entfernen. An einer Stelle allerdings mit mäßigem Erfolg. Ich meinte: "Geh eine Schere holen, bevor es Ärger gibt!" Und Schwupps, waren die Kletten weg - mitsamt einer ca. 20 cm langen und 4 cm breiten Strähne am Hinterkopf. Beim Lehrer habe ich natürlich alles geleugnet und mein Klassenkamerad hat richtig dick Anschiss kassiert.

Beichthaus.com Beichte #00001355 vom 27.10.2005 um 02:16:21 Uhr (1 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Sex im Stadtzentrum

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Schamlosigkeit Begehrlichkeit Urlaub Greiffenberg

Vor einigen Jahren bin ich mit meiner damaligen Freundin, die inzwischen zum Studium nach Leipzig gezogen ist, zum Urlaub nach Maastricht gefahren. Wir waren beide ziemlich klamm und sind so mit meinem Auto, ein VW Lupo, dorthin gefahren. Kurz vor Maastricht schlief meine Ex-Freundin ein, und noch während sie schlief, parkte ich das Auto auf einem größeren Parkplatz relativ nah am Stadtzentrum. Draußen war später Nachmittag und es fing an zu dämmern. Schließlich wachte sie auf, doch da sie noch nicht richtig wach und ich noch sehr erschöpft von der Fahrt war, blieben wir noch einige Zeit im Auto sitzen. Nach kurzer Zeit waren die Scheiben vollkommen beschlagen. Die Lust überkam mich, und ich fing an, ihr an der Hose rumzuspielen, da ich wusste, dass sie darauf anspringen würde. Sie war echt eine sexgierige Sau, doch sie hatte panische Angst vor dem Gedanken, man könne uns beim Liebesspiel beobachten. Sie wusste ja zum Glück nicht, wo wir parkten. Da wir es zuletzt vor dem Start der Tour in Hamburg miteinander getrieben hatten, war mit klar, dass sie auch geil war. Als ich ihre Hose öffnete und spürte, dass sie sehr feucht war, hielt sie einen Augenblick inne, da sie nicht wusste, wo ich das Auto abgestellt hatte.

Ich versicherte ihr, dass wir uns in einem sehr ruhigen Ort am Stadtrand befanden und uns hier keiner sehen und auch nicht stören könne. Glücklicherweise glaubte sie mir, und da die Scheiben ja vollkommen beschlagen waren, bemerkte sie, dass man uns im Auto wirklich nicht sehen konnte. Also weiter ging es und nach dem ich mich der Hose entledigt hatte, hat sie mir richtig geil einen geblasen. Wie ich nun mal bin, reichte es mir jedoch nicht und ich sagte ihr, dass ich sie jetzt hier im Auto nehmen möchte. Also runter mit ihrer Hose und ihn schön ordentlich tief reingesteckt. Ich habe sie in allen möglichen Stellungen sehr ausdauernd und vor allem hart ran genommen, man bedenke, es war in einem VW Lupo. Das Auto wackelte wie in einem Orkan und bei einem Stellungswechsel meinte sie noch, zum Glück parken wir fast im Nirgendwo, da die Bewegungen alles verraten würden. Je länger es dauerte, desto lauter hat sie gestöhnt und gequiekt. Gegen Ende hat sie im Grunde nur noch geschrien, und zwar so laut, dass man es zu 100 Prozent noch in 100 Meter Entfernung hören konnte. Als wir dann einen sehr geilen Höhepunkt hatten, und uns sehr langsam angezogen hatten, haben wir dann das Auto verlassen. Wir hatten nicht nur am Rand vom Stadtzentrum geparkt, sondern mitten in der Stadt. Um uns herum totale Rushhour, hunderte von Fußgängern und Fahrradfahrern und jeder Dritte hat uns angestarrt, uns was zugerufen oder einfach nur laut gelacht. Ich bin im Grunde kein Kind von Traurigkeit, doch das war selbst mir peinlich.

Aber nichts ging über das Gesicht von meiner Ex-Freundin, die ist echt vom Glauben abgefallen und wäre vor Scham am Liebsten im Boden versunken. Sie hat es mir erst sehr übel genommen, sie so hinter das Licht geführt zu haben. Naja, was soll's? Wer kann denn schon von sich behaupten, der Bevölkerung von Maastricht so ein Spektakel geboten zu haben?

Beichthaus.com Beichte #00001341 vom 26.10.2005 um 23:27:43 Uhr in Greiffenberg (10 Kommentare).

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