Wer zuletzt lacht, lacht am besten

21

anhören

Engherzigkeit Neid Familie

Die Eheprobleme meines älteren Bruders erfüllen mich (m) mit einer gewissen Schadenfreude, obwohl er mir ja eigentlich leidtun sollte. Wir standen uns leider nie besonders nah, vielleicht auch, weil wir sehr unterschiedlich sind, sowohl körperlich als auch geistig. Während mein Bruder schon immer sportlich war, war ich immer recht klein und schmächtig. Während er immer selbstbewusst war, war ich schüchtern. Aufgrund meines schmächtigen Äußeren und meines schüchternen Auftretens wurde ich auch öfter geärgert. Leider hat mein Bruder mir nie geholfen, sondern war oft derjenige, der mich rumgeschubst und mir meine Sachen weggenommen hat.
Als wir Teenager waren, war mein Bruder der Star der Fußballmannschaft der Schule und alle Mädels waren hinter ihm her. Ich hingegen hatte Schwierigkeiten auch nur mit Mädchen in Kontakt zu kommen. Auch hier hat er sich immer nur darüber lustig gemacht und gemeint, ich würde nie eine abbekommen. Da hat er sich zum Glück geirrt, denn irgendwann traf ich meine große Liebe und jetzige Ehefrau. Trotzdem hörte er nicht auf, sich lustig zu machen, und darauf hin zu weisen, dass seine Freundin ja hübscher wäre als meine. Seine Freundin sähe schließlich aus wie Claudia Schiffer und meine wäre eine durchschnittliche Brillenschlange. Meine Frau sieht tatsächlich sehr schlecht und trägt deshalb eine dicke Brille, aber ich finde, sie sieht damit sehr süß aus.

Inzwischen sind jedoch einige Jahre vergangen und er hat keinen Grund mehr zu lästern. Während meine Frau nämlich fast noch wie damals aussieht, nur halt ein bisschen gealtert, ist aus seiner Claudia Schiffer eher Cindy aus Marzahn geworden. Kurz nach der Hochzeit hat sie sämtliche Bemühungen aufgegeben, attraktiv zu sein. Nach zwei Schwangerschaften hat sie jetzt ungefähr 30 Kilo mehr drauf und macht nicht einmal den Versuch, diese wieder abzunehmen. Sie schminkt sich kaum noch und zum Friseur geht sie auch nur noch, wenn es gar nicht anders geht. Arbeiten geht sie auch nicht mehr, denn sie hat ja so viel mit den Kindern und dem Haushalt zu tun. Dabei sind die Kinder die meiste Zeit des Tages im Kindergarten oder bei einem Babysitter und mehr als eine achtzig Quadratmeter große Wohnung muss sie auch nicht sauber halten. Stattdessen sitzt sie wohl die meiste Zeit in Jogginghose vorm Fernseher und futtert Pralinen. Selbst wenn wir zu Besuch sind, macht sie sich kaum mal die Mühe, ihre gammelige Jogginghose gegen eine ordentliche Hose zu tauschen. Ich weiß, dass mein Bruder darüber sehr unglücklich ist und das dieses Thema oft zu Streit zwischen ihm und seiner Frau führt. Einerseits tut er mir leid, andererseits bin ich etwas schadenfroh, weil ich weiß, dass er neidisch ist, dass ich eine Frau habe, die trotz Ehe und Kind immer noch versucht, für mich so attraktiv wie möglich zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00031306 vom 30.05.2013 um 02:07:22 Uhr (21 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Die Sünden meiner Kindheit

20

anhören

Aggression Selbstsucht Boshaftigkeit Kinder

Ich war als Kind ein furchtbarer Mensch. Ich war bis zur zweiten Klasse unfassbar aggressiv, manipulativ und verletzend. Vieles weiß ich gar nicht mehr, sondern kenne es nur aus Geschichten, aber ich weiß, dass ich oft schon Angst vor mir selbst hatte und meine Mutter angefleht habe, mit mir zum Psychologen zu gehen. Auch heute noch verstehe ich nicht, wie ein drei- bis achtjähriges Kind so sein kann, wie ich damals. Ich bin in einer wirklich liebevollen Umgebung aufgewachsen, zu Hause gab es nie Gewalt, weder psychische noch physische, und trotzdem hatte ich damals ständig den Drang, Gewalt an anderen auszuüben, vor allem an Jüngeren wie meiner kleinen Schwester. Eines der schlimmsten Dinge, die ich über meine gesamte Kindergartenzeit getan habe, war, andere Kinder mit Versprechungen in den Tunnel unter dem Reifenberg zu locken, um ihnen dann dort an den Haaren zu ziehen. An einem türkischstämmigen Mädchen, das damals noch kein Deutsch konnte, habe ich Selbstverteidigungsgriffe geübt - am Ende meiner Kindergartenzeit bewarf sie mich dann, zu Recht, mit allen deutschen Schimpfworten, die sie bis dahin gelernt hatte. Außerdem habe ich einmal einem Mädchen im Stuhlkreis den Stuhl weggezogen und sie dabei am Ohrring festgehalten. Ich habe Geburtstagskindern immer Geschenke gemacht oder nette Sachen gesagt, in der Hoffnung, dass ich dann neben ihnen sitzen darf, was im Kindergarten eine Ehre war. Meine Schwester habe ich regelmäßig zum Weinen gebracht, indem ich ihr irgendwelchen Quark erzählt habe, oder behauptete, dass ich sie verlassen müsse. Manchmal hatte ich auch einfach das Bedürfnis irgendjemanden zu schlagen und habe das an ihr ausgelassen. Sobald wir in der Schule lesen und schreiben lernten, habe ich an Wände die Namen von Freunden geschrieben, mit Beleidigungen, um das dann allen zu zeigen und dann zu erzählen, wen ich angeblich beim Schreiben beobachtet hätte. So ging das weiter, bis ich mich zum Ende der Grundschule immer mehr besserte.

Ich möchte für dieses Verhalten gar keine Erklärung oder Entschuldigung suchen, weil ich weiß, dass ich das alles, obwohl ich teilweise erst drei oder vier war, im vollen Bewusstsein um die Konsequenzen tat. Darum ist dies ein Teil meiner Vergangenheit, den außer Familienmitgliedern und den Beteiligten niemand kennt, weil ich es nicht schaffe, das irgendjemandem zu erzählen. Ich bereue mein Verhalten von damals von ganzem Herzen und schäme mich furchtbar dafür. Es tut mir für alle Leid, die ich verletzt habe. Vielleicht, um diese Kindheitszeit wieder gut zu machen, oder aus Angst, dass diese Aggression irgendwann wiederkommt, bin ich heute einer der friedlichsten Menschen, die ich kenne. Ich habe viele Freunde und gute Noten und ein relativ normales Leben. Ich hasse Krieg, Gewalt und Streit. Ich kann keine Ballerspiele spielen und ich kann niemanden anschreien oder anlügen, ohne mich direkt danach dafür zu entschuldigen. Trotzdem hoffe ich, dass es irgendjemanden gibt, der mir vergeben kann, dass ich einmal ein so grausamer Mensch war.

Beichthaus.com Beichte #00031287 vom 27.05.2013 um 18:30:18 Uhr (20 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

Die Frau aus dem Flirt-Chat

11

anhören

Ehebruch Fremdgehen Begehrlichkeit Dating Partnerschaft Braunschweig

Ich war noch verheiratet, meine Frau war aber schon längere Zeit in ihrer Heimat im Ausland, um ihre Großmutter zu pflegen. Unsere Ehe bestand nun schon zehn Jahre und die Luft war raus. Sie trieb mich manchmal zum Wahnsinn mit ihrer Eifersucht, ihrem Putzfimmel und ihre ständige Lustlosigkeit im Bett turnte mich einfach nur noch ab. Ich musste regelrecht betteln, damit ich sie ins Bett bekam, bzw. damit wir Sex hatten. Wenn ich mal wieder unheimlich geil war, meine Frau aber ihre prä-, intra- oder postmenstrualen Syndrome hatte, dann kam es schon mal vor, dass ich zu einer professionellen Liebesdame ging, selten wurde ich dabei wirklich befriedigt. Ich nutzte also die Abwesenheit meiner Frau, mich nach neuen Herausforderungen umzusehen.

Auf Rat eines Freundes meldete ich mich bei einem dieser Flirtportale an, nutzte dabei aber einen falschen Namen. Ich hatte schnell einige Kontakte, mit denen ich öfter chattete, bis ich endlich ein Date vereinbaren konnte. Wir trafen uns in einem dieser Kuschelcafés, wo man sich auf großen Sofas hinfläzen konnte. Gute Wahl, wie sich herausstellen sollte. Wir tranken etwas, unterhielten uns, sie gefiel mir und ich ihr wohl auch. Eines kam zum anderen, und ehe ich mich versah, waren wir bei ihr zu Hause. Es war eine heiße Sommernacht und es hatte gerade geregnet. Sie hatte ihre Balkontür auf, und wir fielen übereinander her. Sie war groß und hatte feste Brüste, einen tollen Körper und viel Spaß am Sex. Bis zum Morgengrauen konnte ich nicht von ihr lassen. Es war eine wunderschöne Nacht, mit vielen Höhepunkten. Klar, dass wir uns wieder sahen. Fast jede zweite Nacht schlich ich mich nun zu ihr in die Wohnung. Sie war zwar Single, hatte aber eine kleine Tochter, die ich nicht wecken sollte. Diese Erfahrung war die erste, die ich in dieser Art hatte. Nie hatte ich eine Frau "abgeschleppt", "angebaggert" oder "klar gemacht", wenn ich unbefriedigt war, bin ich immer den Weg der bezahlten Liebe gegangen. Wir trafen uns weiter und es kam, wie es kommen musste. Als wir wieder einmal auf dem Höhepunkt der Ekstase angekommen waren, sie saß oben, schrie sie "Ich liebe Dich!" Dabei rief sie meinen falschen Namen, den ich ihr erzählt hatte. Ehrlich gesagt hatte ich sie auch lieb gewonnen. Sie hatte ein recht schweres Leben bislang und hatte viele Enttäuschungen erlebt, aber sie war unwahrscheinlich lieb und kümmerte sich rührend um ihr Kind. Sie war aber wohl emotional schon viel, viel weiter. Ich fühlte mich unglaublich schlecht ihr gegenüber. Ich konnte so nicht weiter machen. Schließlich entschied ich mich, ihr zu erzählen, dass ich verheiratet war, und dass eine Trennung nicht infrage kommen würde. Ich sagte ihr meinen richtigen Namen zwar nicht, aber ich wollte ihr keine falschen Hoffnungen machen. Sie war geschockt. Und wieder einmal von einem Mann enttäuscht worden. Wir haben uns einige Zeit nicht getroffen, sie antwortete nicht auf SMS und ging auch nicht ans Telefon. Irgendwann entschied sie sich wohl, mich mit einer anderen zu teilen. So trafen wir uns erneut. Es war genauso intensiv wie vorher, ich merkte aber, wie sehr sie litt. Ich merkte, dass es sie jedes Mal, wenn ich mich bei ihr meldete, emotional belastete. Irgendwann habe ich ihr gesagt, dass ich ihr Leben nicht noch mehr durcheinanderbringen will und dass ich mich daraus zurückziehen werde. Sie hat nicht geantwortet und sich auch nie mehr gemeldet. Seitdem sind anderthalb Jahre vergangen. Meine Ehe ist beendet, ich habe jetzt eine neue Beziehung, die mich sehr glücklich macht. Dennoch denke ich oft an sie. Wie es ihr wohl ergangen ist?

Beichthaus.com Beichte #00031229 vom 19.05.2013 um 15:37:02 Uhr in Braunschweig (11 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Achte auf dein Karma

14

anhören

Betrug Feigheit Lügen Sucht Internet Fleetmark

Vor einigen Jahren, als ich meinen ersten Job verloren habe, bin ich in eine tiefe Onlinespielsucht gefallen.
Es soll keine Ausrede sein, aber ich habe für diesen Betrieb drei Jahre meines Lebens geopfert, war auf Dauermontage, also sechs Tage die Woche und am Wochenende habe ich teilweise auch noch mit gearbeitet. Ich wollte mich auf diese Art hocharbeiten und hatte viel Vertrauen seitens der Firmenleitung, bis ich hinterrücks verraten und fristlos entlassen wurde. Um Neujahr herum hatte ich auch meine damalige Freundin verloren, die zurück zu ihrem Ex ist. Jedenfalls habe ich mich dann in ein Onlinespiel vergraben. Damals spielte ich Ragnarok Online und hatte, nur wegen dem Style, zwei weibliche Charaktere. Eine Assassine und eine Priesterin. Das Problem war zu damaliger Zeit, dass man in dem Spiel ohne Equipment nur sehr schlecht vorankam, oder teilweise auch gar nicht. Über die Gilde lernte ich dann einen Jungen kennen, der Waffen für eine Assassine hatte und genau das war anfangs mein Ziel. Die Waffen hatten einen enormen Wert und sind auch nicht, wie zum Beispiel in WoW, seelengebunden und somit frei handelbar. Um sein Vertrauen zu bekommen, habe ich mich weiterhin als Frau ausgegeben. Ich habe diesem Jungen etwas vorgespielt und ihn richtig verarscht. Ich habe mich als weibliche Person ausgegeben, habe ihm Bilder einer wildfremden Frau geschickt und es damit auch noch richtig übertrieben. Er hatte sich in mich verliebt, wir hatten mehrmals Cybersex und wir haben sogar in dem Spiel geheiratet. Denn damals wurde das Wedding-System frisch eingeführt. Der Junge war richtig in mich verschossen, also in die Frau, die ich ihm vorspielte. Er hat nie irgendwelche Zweifel geäußert und auch nie nach einer Telefonnummer oder so gefragt. Ich habe das so lange ausgenutzt, bis ich keinen Bock mehr auf das Spiel hatte, und habe es dann noch nicht mal fertiggebracht, ihm die Wahrheit zu sagen und bin einfach Offline geblieben.

Eine Freundin von mir sagte einmal, dass ich aufs Karma achten soll. Wenn ich jemanden etwas Böses antue, werde ich dies doppelt oder dreifach zurück bekommen. Jetzt weiß ich, dass es Karma gibt. Meine letzten drei Beziehungen waren die pure Verarsche und Retourkutsche. Ich wurde selbst von Frauen ausgenutzt, die einfach nur Aufmerksamkeit wollten, und zum Schluss sind alle drei zu ihren Ex-Freunden zurück gegangen. Die Letzte hat mich mit ihrem Ex betrogen, ist jetzt schwanger von ihm und wird ihn noch dieses Jahr heiraten. Es spielt keine Rolle, wie es mir damit geht, denn heute weiß ich, dass ich es verdient habe. Derzeit bereue ich es zutiefst, diesen Jungen so verarscht zu haben, denn an sich war er ein lieber Bursche und er hatte das nicht verdient. Wenn ich heute Kontakt zu ihm herstellen könnte, würde ich mich persönlich bei ihm entschuldigen. Nan-Barad, so hieß er im Spiel, seinen richtigen Namen habe ich vergessen. Falls du dies lesen solltest und dir eine "Sarabis aka Jennifer" bekannt vorkommen sollte. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00031199 vom 14.05.2013 um 17:58:54 Uhr in Fleetmark (14 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Der Einfluss der Drogen

17

anhören

Drogen Trunksucht Familie

Der Einfluss der Drogen
Ich (m/24) beichte, dass ich seit meinem dreizehnten Lebensjahr Drogen nehme. Ich habe mir dadurch auch meine schulische Laufbahn versaut. Ich habe mich jedoch zum Glück mit achtzehn noch einmal dazu durchringen können, eine relativ gute Lehre abzuschließen, die ich aber auch nur dank der guten Beziehungen meiner Eltern bekommen hatte. Nun ja, mittlerweile haben sich meine Eltern, der Rest der Familie und meine Freunde damit abgefunden, dass aus mir nur ein normaler Industriearbeiter und kein arroganter spießiger Schlipsträger wurde. Sie sehen auch über meinen Drogenkonsum hinweg, da sie merken, dass ich dennoch ganz gut alleine zurechtkomme und ein normales Leben führe.
Nur meine Mutter tut mir leid. Wir hatten vor zwei Wochen ein langes Gespräch miteinander, in welchem sie meinte, dass es ihr das Herz gebrochen hat, als sie zuschauen musste, wie mein Abstieg vom Gymnasium auf die Hauptschule begann. Ich kam oft besoffen und total drauf nach Hause. Ich bin mit sechzehn nachts um drei nach Hause gekommen, bin ins Schlafzimmer meiner Eltern gestürmt und habe Ihnen unter Todesangst erzählt, dass in der Küche gerade jemand mit einem Messer einen Mann abschlachtet und zu mir gesagt hätte, dass ich der nächste sei. Ich wollte unbedingt, dass sie nicht nachschauen, sondern mit mir über den Balkon flüchten. Ich habe seitdem nie wieder LSD angerührt. Ich habe es vorher geliebt, nur bei so einem Horrortrip glaubt man den Scheiß, den man sieht und vor allem kommt einem das echt real vor. Sie ist aber dennoch froh, dass ich nicht, wie von Ihr befürchtet, als fauler Harz IV Empfänger endete. Also Mama, es tut mir wirklich leid, dass ich dich so enttäuscht habe und ich danke dir deshalb dafür, dass du mich so akzeptierst, wie ich bin. Auch wenn ich nicht so recht in das Gesamtbild unserer Familie passe, kann ich mich immer auf dich verlassen.

Beichthaus.com Beichte #00031148 vom 07.05.2013 um 16:03:25 Uhr (17 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000