Arme ausländische Zuhälter

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Falschheit Habgier Sport

Ich (m/20) arbeite neben dem Studium in einem Sportwettbüro. Die Stammkunden hier im Geschäft sind ausländische Zuhälter, die ständig mit ihren dicken Bündeln 50er rumwedeln, sich so verhalten, als ob sie es geschafft hätten und die Geilsten sind. Immer wenn diese Leute Wettscheine abgeben, versuche ich ihnen aberwitzige Wetten unterzujubeln, da sie überhaupt keine Ahnung von Fußball haben, ist dies ziemlich leicht. Ich freue mich dann wenn sie an einem Abend 500-1.000€ verlieren.

Beichthaus.com Beichte #00029304 vom 24.08.2011 um 20:52:42 Uhr (17 Kommentare).

Gebeichtet von Maingott
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Kopfgeld von 20 Schilling

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Gewalt Aggression Mord Tiere Urlaub Leopoldsdorf

Es ist nun über 20 Jahre her. Ich war 13 Jahre alt und bei meinen Großeltern auf dem Lande zu Besuch. Auf Wunsch meiner Eltern sollten mein Bruder (damals 17) und ich das Wochenende im Burgenland verbringen. Doch sie ahnten nicht, dass wir zu Mördern werden sollten.

Der erste Tag verlief normal. Meine Oma kochte, mein Opa erzählte von seiner erfolgreichen Jagd in Afrika, in der er wohl so einige exotische Tiere schoss (an genaue Einzelheiten kann ich mich nicht mehr erinnern). Abends kam Opa zu uns aufs Zimmer und erzählte uns von den Katzen der Nachbarn, welche seinen Garten verunstalten und ständig Vögel und andere Tiere ermorden würden. Er beauftragte meinen Bruder und mich diese Katzen zu töten. Wir wussten zu Beginn nicht, wie wir dies anstellen sollten, aber er sagte nur, wir sollen uns morgen bei ihm in der Werkstätte melden und versprach uns ein Kopfgeld von 20 Schilling (in Euro umgerechnet (inklusive Inflation) ca. 2 Euro) pro Katze.

Am nächsten Tag meldeten wir uns wie vereinbart in der Werkstätte und er zeigte uns seine Marderfalle, die auch zur Katzenjagd verwendet werden können. Nach einer kurzen Einschulung stellten wir sie auf dem Grundstück auf und warteten.

Am nächsten Morgen fanden wir eine Katze darin. Wir transportierten sie in den Keller und öffneten den "Käfig".
Mein Bruder drängte sie in die Ecke und schoss ihr mit einer Armbrust in den Kopf, allerdings war die Wirkung offensichtlich nicht letal, denn sie fiepte wie wild und zappelte wie ein Fisch. Ich nahm eine Metallstange und schlug mehrmals auf sie ein, es muss ca. 10 mal gewesen sein, danach war es ruhig. Wir entsorgten die Katze im Müll.

Auf ähnliche Weise erwischten wir noch zwei andere Katzen. Wie wir diese töteten möchte ich hier lieber nicht schreiben. Das Kopfgeld von 60 Schilling investierten wir in Süßigkeiten.

Ich bereue diese Tat zutiefst. Ich war jung und wusste nicht was ich tat. Für meinen Bruder gilt dasselbe.



Beichthaus.com Beichte #00029303 vom 24.08.2011 um 00:12:05 Uhr in Leopoldsdorf (Hauptstraße) (60 Kommentare).

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“35.000

“Beichte

Saunaaufguss

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Ekel Faulheit Unreinlichkeit Freizeit

Vor kurzem war ich in einem Badehaus in China in der Sauna. Es war schon zur späten Stunde und außer mir war niemand mehr da. Um den Flüssigkeitshaushalt des Körpers zu regulieren gab es Getränkespender samt Becher die man mit in die Sauna nehmen konnte. Wie ich dann gerade beim Saunieren war musste ich dringend auf Toilette. Da ich allerdings gerade erst rein bin und nicht schon wieder raus wollte, hab ich einfach in den leeren Becher gepinkelt. So, nur wohin damit jetzt?
Kurzerhand habe ich einen neuen Saunaaufguss gemacht, der allerdings weniger angenehm war, sodass ich die Sauna dann doch vorzeitig verlassen musste.
Im Nachhinein tut mir diese Dummheit Leid und ich hoffe, der Bademeister kann mir verzeihen!

Beichthaus.com Beichte #00029299 vom 23.08.2011 um 17:15:27 Uhr (17 Kommentare).

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Aggressives Fahrverhalten

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Dummheit Waghalsigkeit Hochmut Auto & Co. Bad Hersfeld

Letztens war ich mit meinem Auto (200 PS ) unterwegs in der Stadt.
Ich bin eigentlich ein sehr ausgeglichener Fahrer und drängele nie und lasse mich auch nicht leicht von anderen provozieren. Am besagten Tag jedoch fuhr ich innerorts mit vorgeschriebenen 50 km/h durch die Stadt, ich bemerkte hinter mir ein, für eine gewisse Gruppe typisches Auto, mit zwei Insassen im Unterhemd, Goldkette, Sonnenbrille, welches mir immer wieder richtig dicht auffuhr. Durch einen leichten Druck auf die Bremse konnte ich besagte Herren auch zwischenzeitlich wieder auf Abstand bringen.
An einer roten Ampel jedoch fuhren besagte Herren mir so dicht auf, sodass ich die Scheinwerfer ihres Autos nicht mehr sehen konnte. Da ihr Auto jedoch etwa halb so viel Leistung wie mein Auto hatte, schaltete ich in den Sportgang und ließ sie an der Ampel stehen. Dadurch fühlten sich besagte Herren offensichtlich provoziert, woraufhin sie wirklich alles gegeben haben, um mich einzuholen.
Jedoch ließ ich mich von ihren Versuchen, mich im Ort zu überholen und mich zum Schnellerfahren zu bewegen, nicht verleiten, meinen auf Tempo 49 gestellten Tempomat zu deaktivieren, geschweige denn mich aus der Ruhe bringen zu lassen. Kurz vorm Ortsausgang sah ich dann, dass sie erneut versuchen wollten mich zu überholen.
Da ich dies jedoch geahnt habe, hatte ich schon den Sportgang eingelegt und ließ sie ohne zu zögern weit hinter mir.
Auch wenn die Entfernung zum nächsten Ort nicht wirklich groß ist, hatte ich mir einen beachtlichen Abstand zu besagten Herren ergattert. Doch sie ließen sich davon nicht unterkriegen und holten das letzte Bisschen aus ihre Wagen heraus, um vermutlich vorm und im Ort wieder aufzuholen. Direkt hinter dem Ortsschild bremste ich runter auf 50 und fuhr durch den mir bekannten fest installierten Blitzer. Besagte Herren fuhren in ihrer Rage mit deutlich mehr als 100 km/h in den Ort und ich konnte im Rückspiegel das rote Blitzlicht und das entgleisen ihrer Gesichtszüge erkennen. Mein nettes Winken aus dem Fenster nahmen sie wohl gerade noch zur Kenntnis als sie auf einmal nur noch mit Schrittgeschwindigkeit weiter fuhren und aus meinem Sichtfeld verschwanden.

Nun zu meiner Beichte: Ich habe mich von dem aggressiven und belästigenden Fahrverhalten der beiden dazu bringen lassen, meine Prinzipien für ein paar Minuten zu vergessen, dafür bitte ich um Absolution.
Jedoch muss ich abschließend sagen: Wenn sie nicht den Blitzer demoliert haben, läuft der Fahrer wohl noch länger zu Fuß.

Beichthaus.com Beichte #00029298 vom 22.08.2011 um 00:38:04 Uhr in Bad Hersfeld (41 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Alte Leute auf Weltreise

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Faulheit Ungerechtigkeit Morallosigkeit Arbeit Boshaftigkeit Frankfurt Flughafen

Ich arbeite an einem großen deutschen Flughafen für eine große deutsche Airline im Servicebereich. "Service" wohl gemerkt!
Kürzlich kam eine verwirrte alte Frau zu mir und weinte. Sie sprach keine mir bekannte Sprache und wedelte nur mit Flugunterlagen um sich. Bei genauerem Hinsehen erkannte ich, dass sie gerade aus Casablanca, Marokko kam und einen Anschlussflug nach Paris hatte. Immerhin, die richtige Bordkarte war schon mal dabei. Es schien, als habe sie sich verlaufen und suchte nun den Weg zum Gate für ihren Anschlussflug. Sie war wirklich verzweifelt und laut am Heulen.
Ich beichte, dass ich mich extra blöd angestellt habe. Ich zeigte ihr zwar den relativ einfachen Weg zum Gate, indem ich meinen Arm ausstreckte und auf deutsch sagte: da müssen sie entlang, und dann eins nach oben zum Abflugbereich, immer den Schildern nach! Sie schien nicht zu verstehen und weinte immer lauter. Ich weigerte mich jedoch, mit ihr den ganzen Weg mitzulaufen und wiederholte meine Wegbeschreibung. Schließlich hatte ich anderes zu tun und ging weiter meiner Wege.
Ich möchte mein Verhalten kurz begründen: Ich habe absolut kein Verständnis für alte Leute, die meinen, eine halbe Weltreise im Alleingang unternehmen zu müssen, obwohl sie keine lebendige Sprache sprechen und auch nicht in der Lage sind, sich an fremden Orten zu orientieren. Meiner Meinung nach muss man dann eben mit dem Hintern zu Hause bleiben! Außerdem gibt es für solche Fälle den Betreuungsdienst, der sich um alte Leute, kleine Kinder und Behinderte nur zu gerne kümmert.
Ich beichte, dass mich heute mein Gewissen belastet, die alte Frau ihrem Schicksal überlassen zu haben. Ich hoffe sie fand einen anderen, der hilfsbereiter war als ich. Ich hoffe auch, es war nicht der verkleidete Jesus, um mich und meine Barmherzigkeit zu prüfen. Durchgefallen würde ich sagen. Es tut mir Leid!

Beichthaus.com Beichte #00029295 vom 22.08.2011 um 15:04:35 Uhr in Frankfurt Flughafen (Ankunftsbogen) (27 Kommentare).

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