Der Finger fremder Frauen

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Neugier Arbeit

Ich leide seit einiger Zeit unter einer Obsession. Es fing alles an, als ich bei einer Paketzustellerfirma gearbeitet habe. Damit jemand ein Paket annehmen konnte, musste er/sie natürlich unterschreiben. Den nötigen Stift dafür hatte ich immer. Sobald nun eine, nicht unansehnliche bzw. schlichtweg normal aussehende, Frau vor mir stand, gab ich ihr den Stift immer so, dass ich für einen winzigen Moment mit meinem Finger ihren Finger berührt habe. Dabei schaute ich den Leuten immer ins Gesicht, um ihre Reaktion abzuwarten. Wie gesagt, tat ich das immer nur bei Frauen. Mittlerweile erwische ich mich dabei es überall zu machen. Bei der Kassiererin im Supermarkt, Mitschülerinnen etc. Ich weiß selbst nicht genau, was es soll. Es ist keine sexuelle Anziehung oder irgendwas. Mich treibt einfach immer etwas dazu sie zu berühren, bzw. ihre Reaktion zu sehen.

Beichthaus.com Beichte #00023077 vom 29.09.2007 um 06:54:38 Uhr (6 Kommentare).

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Lasst mich doch einfach ausschlafen!

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Rache Ekel Unreinlichkeit Schamlosigkeit Zorn Studentenleben

Ich bin Student und schlafe gerne lange aus. Meine Mitbewohner unterbinden dies mit lautem Türknallen (absichtlich) morgens teilweise schon ab sieben Uhr. Falls ich nach einer durchzechten Nacht mal wieder leckeren Bierschiss habe, halte ich ihre Zahnbürsten mit in die Toilettenspülung und stelle sie dann wieder in ihre Zahnputzbecher. Das klingt vielleicht widerlich, aber anscheinend stehen sie darauf, da die Tür immer häufiger und immer lauter knallt. Außerdem uriniere ich täglich auf ihre Zahnbürsten. Und nein, ich habe kein schlechtes Gewissen, zu Beginn hatte ich sogar Tränen in den Augen vor Lachen. Ich muss mir demnächst mal etwas Neues einfallen lassen.

Beichthaus.com Beichte #00023071 vom 29.09.2007 um 04:52:28 Uhr (11 Kommentare).

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“Beichte

Ich kaufe Daten-Überraschungen

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Neugier Schamlosigkeit

Es fing alles damit an, dass ein Kumpel seine Festplatte formatiert hat und anschließend bemerkt hat, dass er vergessen hatte, ein paar Dateien zu sicher. Sein Notruf kam bei mir damals um 1.30 Uhr nachts. Wir einigten uns darauf, dass er mir die HD mit zu Arbeit bringt und ich mich in den nächsten Tagen um die HD kümmere. Ich war überrascht, wie einfach man mit den richtigen Programmen die Dateien wiederherstellen kann. Ich habe natürlich auch seine ganzen privaten Bilder und Videos gesehen. Mann, was der schon alles gevögelt hat. Nun ja, mittlerweile kaufe ich bei einem Internetauktionshaus pro Woche 2-3 Festplatten, die natürlich immer vom Verkäufer gelöscht waren und durchstöbere sie nach allem, was interessant ist. Die besten Sachen verkaufe ich. Die HDs lösche ich dann wirklich und verkaufe sie wieder.

Beichthaus.com Beichte #00023068 vom 29.09.2007 um 02:36:49 Uhr (6 Kommentare).

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Das Schwein mit dem rosa Traktor

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Rache Schamlosigkeit Ekel Unreinlichkeit Arbeit Großheide

Es ist schon einige Jahre her. Ich (w/damals Mitte 30) arbeitete in einem Grillrestaurant. Wir hatten tolle Stammkunden, die Arbeit machte echt Spaß. Mein Chef hatte allerdings den Hang, Loser um sich zu sammeln. Gute Freunde, die sich dauernd durchfraßen, aber nie bezahlten. Irgendwann tauchte ein Typ auf, der mit einem rosa Trecker durch die Gegend fuhr - wie er stets betonte, allein aus karitativen Gründen. Er machte ziemlich viel Wirbel um sich, aber meine Kollegen/innen und ich konnten ihn nicht leiden. Mein Chef, jederzeit für eine gute Sache einzutreten, sich vermutlich gute Resonanz in den Medien erhoffend, saß Abend für Abend mit diesem komischen Typen zusammen und hörte sich dessen Pläne an. Der Typ bekam Sozialhilfe, war obdachlos und hatte nichts weiter als seinen rosa Trecker - er fraß sich bei uns durch (er hatte alles frei, außer Getränke), schnippte mit den Fingern und ließ uns für ihn rennen. Er hatte einen Freischein vom Chef, der ihm alles glaubte, was er vom Himmel runterspann.

Eines Tages kam er zu mir an die Kasse, um sein Bier zu bezahlen. Ich hatte damals eine einwandfreie Figur, Größe 34/36, und trug eine enge Lederhose. Als ich mich zur Kasse herumdrehte, um sein Wechselgeld herauszunehmen, schob er mir dreist seine Hand von hinten in den Schritt. Ich drehte mich blitzschnell mit der geballten Faust um, um ihn in den Schritt zu treffen, leider reagierte er sehr schnell und ich boxte nur seine Hüfte. "Sie Schwein!", schrie ich. Er grinste nur süffisant und meinte: "Ja, was kann ich denn dafür, wenn du mir deinen Arsch so geil hinhältst?" Auch meiner Ohrfeige wich er aus und lachte nur. Ich erzählte meinem Chef am nächsten Tag davon, meine Kollegen bestätigten den Vorfall. Mein Chef lächelte gequält, meinte aber, er könne nichts unternehmen. Wir weiblichen Angestellten waren alle empört darüber, dass unser Chef vor so einem Ekling uns nicht beschützen wollte. Er erwartete von uns, dass wir ihn weiterhin bedienten und er sein Essen umsonst bekam.

Meine Empörung könnt ihr euch kaum vorstellen! Ich impfte meine Kollegen: "Wenn dieser Typ kommt und - wie immer - sein Weizenbier haben will, schenke ich das ein!" Irgendwann kam der Kerl dann natürlich. Einer meiner Kollegen brachte mir also die Flasche Weizenbier und das Glas. Ich sammelte so viel Spucke wie möglich in meinem Mund, drei, vier Mal rotzte ich in das Glas. Dann goss ich das Bier dazu, mit perfekter Krone. "Das ist nicht dein Ernst", meinte mein Kollege ungläubig. "Und ob das mein Ernst ist," erwiderte ich, "und das bringst du ihm jetzt!" Mein Kollege tat also seine Pflicht und kam ein wenig blass zurück und gestand mir, dass er fast gekotzt habe, als der Typ das Glas an den Mund gesetzt hatte und mit Genuss angesetzt und aus vollen Zügen durstig getrunken hatte. Ich beichte, aber ich bereue nicht. Seit diesem Tag haben sich meine Kollegen übrigens immer selbst ihre Getränke eingeschenkt.

Beichthaus.com Beichte #00023067 vom 29.09.2007 um 01:35:14 Uhr in Großheide (15 Kommentare).

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“Beichte

Hinter der Fahrschule

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Auto & Co.

Immer wenn ich Fahrschulen vor mir sehe, wo offensichtlich der Fahrschüler eh schon genervt oder nervös ist, dann fahre ich immer noch absichtlich dicht auf und betätige die Lichthupe. Sobald der Verkehr zweispurig wird und wir an eine Ampel komme, provoziere und reize ich den Fahrschüler so lange, bis dieser vor Abwürgen gar nicht mehr von der Stelle kommt. Genau so verfahre ich auch bei älteren Fahrern, die offensichtlich Angst vorm Autofahren haben und deshalb nur mit 45 durch die Stadt schleichen. Habe ich hingegen einen schlechten Tag, fahre ich genauso langsam und gebe nur ordentlich Gas, wenn einer überholen will.

Beichthaus.com Beichte #00023064 vom 29.09.2007 um 00:18:20 Uhr (14 Kommentare).

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