Nach der Arbeit ein bisschen Spaß

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Trunksucht Sex Kollegen

Hey, ich hatte am Mittwoch meinen 22. Geburtstag und hab ziemlichen Scheiß gebaut.
Hab in der Arbeit mit n paar von den anderen Azubis ne Flasche Sekt aufgemacht im Aufenthaltsraum. War ganz lustig, bis ich nur noch mit einem von den Admins allein drunten war. Wir waren dann schon ganz schön angeheitert nach der zweiten Flasche, weil wir die zweite Flasche allein ausgetrunken hatten, die anderen Schnösel sind dann Heim, weils schon nach 17 Uhr war. Auf alle Fälle hab ich angefangen mit ihm zu flirten. Er hat mir sowieso schon immer spaßeshalber eindeutige Angebote gemacht. Wir sind auf der Couch gesessen und haben dann angefangen zu schmusen und er hat mir gleich die hand unters Top geschoben und meinen BH aufgemacht. Da bin ich so geil geworden, dass ich ihm direkt vor der offenen Tür auf der Couch seinen Sch**** rausgeholt hab und hab ihm einen geb*****. Dann hat er die Tür zum Keller aufgesperrt und wir sind da rein. Dann hat er mir das gezeigt, wovon er mir schon ne ganze Weile vorgeschwärmt hat, er hat mir seine Zunge hinten rein gesteckt. Ich bin fast ausgeflippt vor Geilheit und hab nur noch gesagt, er soll mich f*****. Er hat meinen a**** ge***** wie n Wilder und ich bin so geil gekommen. Und in meinem Rausch hab ich seinen dreckigen Sch**** auch noch geb***** und mir in den Mund sp****** lassen.
Jetz komm ich mir voll billig vor und schäm mich voll, aber geil wars trotzdem. Ich hoff nur, er erzählts nicht rum. Hat heute eh schon wieder so ne blöde Bemerkung beim rauchen gemacht, ob wir wieder mal einen trinken. Wenn das rauskommt, kann ich mich eingraben, dann bin ich in der Arbeit als schl**** abgestempelt. Was soll ich jetz machen? So tun vor ihm als ob nix gewesen wär oder ihn ignorieren? Aber irgendwie möcht ich nochmal, weils so geil war *g*

Beichthaus.com Beichte #00010311 vom 17.06.2006 um 00:17:21 Uhr (6 Kommentare).

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Stolz auf unser Land!

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Stolz Eitelkeit Vorurteile

Ich muss beichten, dass ich seit gestern Abend so stolz wie noch nie auf unser Land bin!Das hat übrigens nichts mit Rechts sein oder so zu tun! Wir haben mit ein paar Kumpels das Spiel angeschaut und sind, als wir dann endlich gesiegt hatten, total ausgerastet und mit zwei Autos und vielen Deutschlandfahnen in die Stadt gefahren! Die ganze Stadt war voll mit Fußballfans und ich habe gemerkt, dass ich dieses Land liebe! Vor allem, weil man endlich mal eine Deutschlandfahne in der Hand halten kann, ohne gleich als Nazi beschimpft zu werden! Die Freude der Leute und dieser Nationalstolz haben mich echt gerührt, am Liebsten hätte ich echt vor Freude geheult - auch wenn sich das jetzt komisch anhört - ich höre auch schon den ganzen Tag die Nationalhymne und kriege jedes Mal eine Gänsehaut. PS: Ich hasse Fußballmuffel und Leute, die sagen Deutschland sei scheiße, ich hasse euch so sehr, ihr wisst gar nicht, in was für einem saugeilen Land wir wohnen.

Deutschland, ich liebe dich!

Beichthaus.com Beichte #00010235 vom 16.06.2006 um 01:09:45 Uhr (8 Kommentare).

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“Beichte

Mit Religion gegen kritisches Denken

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Unglaube Zorn Verschwendung

Ich muss beichten, dass ich religiöse Leute - mit einigen Ausnahmen, die allerdings nur hypothetisch existieren - hasse und wenn ich könnte, dafür bestrafen würde. Als ich zur Konfirmation ging, habe ich innerlich über die ganzen richtig religiösen Leute gelacht und sie für ihre Unfähigkeit bemitleidet. "Richtig gelebte Religion" steht für Verbreitung von Dummheit und behindert aktiv die Fähigkeit zum kritischen Denken. Ich frage mich außerdem auch, wie man über Dinge reden kann, "von denen man nur ein Minimum weiß." Evolution sagt in keiner Weise, dass Menschen von Affen abstammen, sondern eher, dass Menschen und Affen die gleichen Vorfahren hatten. Logik kann zwar nicht alles sein, aber Religion ist gar nichts! Mit Ausnahme von Zeit- und Ressourcenverschwendung, sowohl als auch der Verbreitung von Lügen und Unwahrheiten. Achja, ich versuche außerdem noch, um den Wehrdienst rumzukommen. Ich hoffe, es klappt

Beichthaus.com Beichte #00010193 vom 15.06.2006 um 05:42:36 Uhr (6 Kommentare).

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Das Leben ist eine faszinierende Sache...

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Engherzigkeit Selbstsucht Boshaftigkeit

Das Leben ist eine faszinierende Sache, muss ich sagen. Ich hatte früher sehr viele Freunde und bin jedes Wochenende weg, um mich zu besaufen und Weiber flachzulegen. Party eben. Und irgendwann, vor knapp einem Jahr, von einem Tag auf den anderen, habe ich begriffen, dass es keinen Sinn hat, sich dauernd volllaufen zu lassen und seinen Schwanz ständig in eine Andere zu stecken. Ich habe angefangen meinen Freundeskreis zu verkleinern, habe gewisse Leute einfach nicht mehr angerufen, oder nur mehr gelegentlich Small Talk mit ihnen betrieben, wenn ich sie getroffen habe. Als Nächstes habe ich aufgehört, mich an jedem Wochenende blicken zu lassen, und mittlerweile gehe ich nur noch ein Mal alle fünf Monate oder so aus, da betrinke ich mich dann aber nicht, sondern gehe früh wieder nach Hause, bevor die Leute redselig werden, von dem ganzen Alkohol. Ich kann es einfach nicht mehr hören, die Leute mit ihren Problemen, ich brauche Abstand! Ich lebe seit einem Jahr fast wie ein Einsiedler, nur ab und an spreche ich überhaupt mit irgendjemandem.

Wenn ich einkaufen gehe, nehme ich, was ich brauche und grüße keinen, antworte auch nicht auf Fragen von den Leuten, die dort arbeiten. Ich hole mir fast nur noch Fertigfutter, damit ich den Leuten an der Theke nicht begegnen muss. Irgendwie machen mir andere Leute manchmal schon Angst. Ich lebe sehr zurückgezogen, lebe von dem Geld, dass ich von meiner Familie fürs Studium bekomme, habe aber nur selten Vorlesungen besucht. Ich weiß, ich muss irgendwann zurück ins echte Leben, aber so richtig Lust habe ich dazu auch nicht. Es gibt Tage, an denen sage ich kein einziges Wort, nur in meinem Kopf.

Ob man Sprechen verlernen kann? Aber ich schreibe, irgendwie habe ich früher nie gedacht, dass ich mal anfange, Tagebuch zu führen, und lesen tue ich auch wie ein Verrückter, meistens drei Bücher die Woche. Ich sehe auch öfter mal fern, aber meist läuft nur irgendein Scheiß. Ach, wegen meiner Freunde, die rufen schon länger nicht mehr an, denken alle, ich wäre verrrückt, aber das bin ich gar nicht. Die Menschen sind verrückt, das ist der Grund, weshalb ich mich zurückgezogen habe aus der Welt, all das Kranke, das da draußen abläuft. Die Menschen, die wie dumme Schafe alles tun, um ihren Politikern zu gefallen, und alles mit sich machen lassen. Für Geld, eine abstrakte Sache, die für mich nicht nachvollziehbar ist. Egal, darum geht es gerade nicht. Ich beobachte das Leben so lange nur von Außen, dass ich denke, alle spinnen. Was tun junge Männer nicht alles, um eine ins Bett zu bekommen. Und junge Frauen, um zu verbergen, dass sie genau so gerne ficken würden. Abartig, Menschen sind abartig.
Ekelhaft.

Ich fühle mich so viel besser, allein, ohne mir dauernd die Scheiße von anderen anhören zu müssen. Ich verliere schon langsam das Gefühl für andere. Letztens hat mich ein "Freund" angerufen, ich bin sogar rangegangen, weil er früher mein bester Kumpel war, und wir einander mehr als einmal aus dem Dreck geholfen hatten. Also, er ruft an und erzählt, dass seine Freundin, mit der er seit fünf Jahren zusammen ist, schwanger war, und sie sich total auf das Kind gefreut haben, und sie dann eine Fehlgeburt hatten, und er musste einfach mit jemand darüber reden, und er fragte mich um Rat, was er tun soll, seine Alte sei total am Boden. Ich habe fast gekotzt, weil ich schon wieder in das Leben von jemand anderem reingezogen werden sollte, dann habe ich fast gelacht, weil er am Telefon geweint und mich angerufen hat, damit er getröstet wird. Ich habe mich zusammengerissen und gesagt, er solle mit ihr schlafen und einfach ein Neues machen, wäre ja nicht so schwer. Nachdem ich das gesagt habe, ist es erst mal ganz leise geworden am anderen Ende der Leitung. Dann hat er gesagt, ich wäre ein Monster, ich sollte mal wieder klarkommen mit mir, und wenn ich jemals was brauche, solle ich mich auf keinen Fall an ihn wenden - was ihn angeht, bin ich gestorben. Ich habe seine Reaktion nicht verstanden, musste ehrlich nachdenken, um zu erkennen, dass ich vielleicht ein bisschen hart war. Naja, er hat aufgelegt, und mir war es ganz recht. Wollte seine Probleme nicht haben, habe selbst auch welche, außerdem war Kaffee grade wichtiger.

Ich habe mir also einen gemacht und mich ans Fenster gesetzt und ein paar Kippen geraucht und dabei die Welt um mich herum betrachtet. Faszinierend das Leben, muss ich schon sagen. Würde gerne ewig so weiterleben, aber irgendwann muss ich weiterstudieren, sonst gibt es keine Kohle, und selbst wenn ich das Geldsystem verachte, ich kann trotzdem nicht ohne leben, kann mir ja keine Kühe jagen gehen, oder ein paar Tomaten aus der Luft pflücken. Aber wenn ich irgendwann genug Geld habe, ziehe ich irgendwo in eine einsame Gegend, wo der nächste Nachbar ein paar Kilometer weiter weg ist, mache mir mein eigenes Essen, besorge mir Vieh für Milch und Fleisch und sterbe dann, hoffentlich allein. Aber das tut man sowieso.

Beichthaus.com Beichte #00010154 vom 14.06.2006 um 19:55:59 Uhr (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Punks auf der Bordsteinkante

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Vorurteile Engherzigkeit Peinlichkeit

Ich muss beichten, dass ich schon Bordsteinkanten mit Köpfen von (Mode)Punks gestrichen habe, weil sie meiner Meinung nach ein fester Bestandteil der Straße sind. Außerdem regen diese Lappen mich auf, weil sie Th hören, und Bands, die den Punk erfunden haben, dann anfangen zu hören, wenn sie ein Hit in den Charts haben. die Spackos tun dann so als hätten sie Ahnung davon, wobei sie doch nur mickrige kleine Freggles sind.

Beichthaus.com Beichte #00010113 vom 13.06.2006 um 06:57:51 Uhr (3 Kommentare).

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