Das Höschen der Nachbarin

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Fetisch Masturbation Wollust Nachbarn

Als etwa 16-jähriger Steppke habe ich einer damals ca. 40-jährigen Nachbarin öfters (drei- oder viermal) in einen ihrer frischen Slips ejakuliert und diesen dann wieder gefaltet in den Schrank zurückgelegt. Jetzt, nach Jahren, habe ich mal wieder daran gedacht und muss gestehen, der Gedanke erregt mich sehr. Oft stelle ich mir vor, im Beisein einer beliebigen Zuschauerin zu onanieren und ihr dann in ihr heruntergelassenes Höschen zu spritzen. Die Fantasie, dass sie es wieder hochzieht und ihr mein Samen teilweise im Intimbereich verläuft, teilweise herunterrinnt, stimuliert mich ungemein. Ich schäme mich für diese perversen Ideen und dafür, dass ich mich nach deren Umsetzung sehne.

Beichthaus.com Beichte #00024480 vom 03.08.2008 um 15:32:43 Uhr (25 Kommentare).

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Sex-Fantasien in der Schule

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Masturbation Wollust Schule

Ich möchte beichten, dass ich (w/16) mir im BWL-Unterricht (langweiligster Unterricht der Welt) immer Sex mit allen Jungs aus meiner Klasse vorstelle. Mal stelle ich es mir romantisch vor und manchmal auch richtig Hardcore, je nach Laune. Guter Zeitvertreib. Nur sind meine Slips immer so feucht, wenn ich nach der Schule wieder nach Hause komme. Ich sollte mir abgewöhnen, bei den kleinsten Gedanken feucht zu werden. Obwohl sie ja nicht mehr klein sind. Achja und bevor ihr denkt, ich wäre ein hässliches Mädchen, das nie einen Typen abbekommen wird, dann liegt ihr falsch. Mein Sexleben ist trotzdem super.

Beichthaus.com Beichte #00024461 vom 02.08.2008 um 20:53:06 Uhr (25 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


I'm gay as hell!

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Trunksucht Verzweiflung

Ich habe gestern auf der Hochzeit einer Freundin etwas sehr Dummes gemacht. Das Brautpaar hat von uns einen Baum geschenkt bekommen, an dem die Gäste auf kleinen Zettelchen ihre selbst geschriebenen Wünsche für das Paar hängen konnten. Also so Wünsche wie: viele Kinder, ein gemütlich Heim und anderer eigentlich nichtssagender Blödsinn. Ich war so frustriert von der Hochzeitsfeier, weil ich der einzige (lesbische) Single unter Dutzenden von Hetero-Pärchen war und die alle Mitleid mit mir hatten, was mich furchtbar nervte und mir total peinlich war. Im Übrigen weiß niemand, dass ich lesbisch bin. Nach vier rumänischen Selbstgebrannten bin ich zu diesem Baum hingestiefelt und habe mir einen dieser hässlich-pastellfarbenen Zettel gekrallt und habe folgenden Text geschrieben: "I'm gay as hell, and nobody knows, omfg!" Das Problem ist nun, dass meine Schrift unverkennbar ist.

Es gibt keinen Prof, der nicht schon mindestens einen Kommentar darüber abgelassen hat, und unter meinen Freunden kennt die sowieso jeder. Obwohl ich versucht habe, sie zu verstellen, weiß ich, dass es nach vier Schnaps wohl nicht wirklich gelungen ist. Wenn die Braut wirklich alle Zettel (ca. 150) liest bzw. durchschaut, dann wird sie auch erkennen, dass er von mir stammt. Ich habe also den Glücksbaum des Brautpaares mit meinem Coming out entweiht und nun warte ich die nächsten Tage auf ihre Reaktion. Tja, Hochzeiten, Singles und Alkohol sind echt eine schlimme Mischung.

Beichthaus.com Beichte #00024438 vom 02.08.2008 um 00:30:48 Uhr (19 Kommentare).

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Will ich lieber einen Mann?

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Verzweiflung Begehrlichkeit Fremdgehen

Ich will beichten, dass ich mir meinen besten Freund immer nackt vorstelle und perverse Gedanken habe, wenn ich ihn sehe. Das einzige Problem ist, dass ich (28/verheiratet/2 Kinder) doch eine Beziehung mit ihm vorstellen könnte. Aber meiner Frau will ich das Herz auch nicht brechen. Und dann kommt noch der Unterhalt. Ich weiß nicht, was ich machen soll.

Beichthaus.com Beichte #00024432 vom 01.08.2008 um 22:34:30 Uhr (14 Kommentare).

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“Beichte

Millionär unter dem Pantoffel

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Dummheit Habgier Verschwendung Verzweiflung

Ich (m/38), gut situiert, wohlhabend, habe einen großen Fehler begangen. In den letzten paar Jahren passte mein Leben perfekt zu folgendem Sprichwort: Glück im Spiel, Pech in der Liebe. Das heißt ich bestieg die letzten paar Jahre eine sehr steile Karriereleiter, hatte aber sehr großes Pech mit Frauen. Anders ausgedrückt: ich hatte in den letzten acht Jahren genau fünf Mal Geschlechtsverkehr, davon zwei Mal bei einer Prostituierten und die anderen drei Mal bei einer ziemlich arroganten Frau. Daher beschloss ich vor ein paar Monaten, mich im Internet auf eine Datingseite zu stellen, um endlich mal wieder etwas mit einer Frau zu tun. Nach ein bis zwei Wochen kam ich dann mit einer jungen Asiatin ins Gespräch, und stellten auch gleich unsere Interessen vor. Sie war ein genauso großer Autoliebhaber wie ich, was uns sehr viel Gesprächsstoff lieferte. Bald lernten wir uns dann auch live kennen. Sie war zwar nicht gerade so hübsch wie auf dem Foto, aber sie war auch nicht gerade reizlos. Nach nur zwei Tagen hatten wir schon unseren ersten Sex, und schon nach ein paar Wochen ließ ich sie in meinem großen Haus (ein Erbstück meines Vaters) einziehen. Die ersten Wochen waren einfach prima, doch irgendwie fiel mir auf, das etwas mit ihr nicht stimmte, da sie mich immer weniger heran ließ, und sich immer verschlossener verhielt. Ich kaufte ihr dann, um sie wieder aufzumuntern, einen Porsche, den sie sich schon immer gewünscht hatte, sich aber niemals hätte leisten können. An dem Abend hatte ich den geilsten Sex meines Lebens. So kam es, dass es für mich schon fast zu einer Gewohnheit wurde, ihr Sachen zu schenken. Auch größere Anschaffungen stellten für mich keine allzugroße Schwierigkeit dar, da mir mein Vater ein Millionenschweres Erbe hinterlassen hatte, und ich selbst eine mittelgroße Baufirma als Vizedirektor leitete.

Jetzt kommt das Schlimme: Da sie arbeitslos war, beschaffte ich ihr in "meiner" Firma eine Stelle als Teamleiterin im Bereich Service. Das Schlimme war, dass sie, wie ich später von einem Arbeitskollegen gehört hatte, Gerüchte über mich in Umlauf brachte, was mir bereits nach zwei Monaten eine Kündigung einbrachte. Danach war ich arbeitslos, während sie sich bei meiner ehemaligen Baufirma hocharbeitete. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch keine Ahnung von ihren Intrigen. Ich wurde zum Hausmann und begann schon bald nach ihrer Pfeife zu tanzen. Sie sagte, da sie das Geld nach Hause bringe, müsse ich die Hausarbeiten erledigen. Dies ließ ich mir (ich hatte selber Schuldgefühle) gefallen. Ich gab ihr einmal eine Kreditkarte für mein Konto, für den einen oder anderen Luxus gedacht. Dieses schöpft sie nun voll aus, und kauft sich damit alles, was eine Frau braucht und nicht braucht. Die Situation hat sich bis heute immer mehr verschlimmert. Ich muss ungern zugeben, dass ich Angst habe, sie rauszuschmeißen, denn sie bedroht mich teilweise. Einmal hat sie mich sogar mit einer herumliegenden Stange geschlagen. Es geht mir nicht einmal mehr ums Geld. Ich weiß einfach nicht, wie ich aus dieser verdammten Situation rauskomme. Ich fühle mich missbraucht und weiß nicht mehr weiter. Ich hätte ihr niemals so viel Macht in die Hände geben sollen. Bitte gebt mir Ratschläge, wie ich aus dieser Zwickmühle herauskommen kann. Es tut gut, mir das einmal von der Seele geschrieben zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00024417 vom 01.08.2008 um 16:59:59 Uhr (38 Kommentare).

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