Der Tag, an dem ich meine Katze freiließ

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Selbstsucht Tiere Sassnitz

Ich liebe Katzen über alles und habe mir damals mit meiner Frau eine kleine Katze von einer Züchterin geholt. Sie war überaus niedlich, dreifarbig, total frech, verspielt und etwas kratzbürstig. Ich habe dieses kleine Wesen natürlich sofort abgöttisch geliebt und wir hatten sehr viel Spaß (natürlich auch mal Ärger und Sorgen ganz klar).

Wir drei sind einige Male umgezogen und als ich mich von meiner Frau getrennt habe, war sonnenklar, dass ich die liebgewonnene Kreatur behalte. Wir haben dann mal hier, mal da in Wohngemeinschaften gewohnt und alles war wunderbar, sie konnte raus, hatte immer einen (mitwohnenden) Hund zum spielen und hat kaum noch Blödsinn gemacht.

Eines schönen Tages musste ich in eine andere Stadt umziehen, doch in der neuen Wohnung durfte man keine Katzen halten und meine damalige Freundin hatte eine Katzenhaarallergie. Als ich dann umgezogen bin, habe ich die kleine Maus zwar mitgenommen, bin aber irgendwo von der Autobahn abgefahren, habe in der Nähe eines Bauernhofes gehalten und mein Baby laufen lassen. Ich bin dann weitergefahren und habe sie einfach zurückgelassen. Meinen Freunden und Bekannten erzählte ich, dass sie bei einer Freundin auf dem Dorf wäre und es ihr dort richtig gut geht. Das ist jetzt bestimmt sieben Jahre her und doch nagt es sehr an mir. Mein Herz tut weh, wenn ich daran denke, dass sie es eventuell nicht geschafft hat oder unglücklich in einem Tierheim sitzt. Oft träume ich von ihr, ich kann mir nie wieder "Herrchen gesucht" anschauen, weil ich denke, dass sie dort auftaucht (letztens war tatsächlich eine einäugige Katze dort, die ihr äußerst ähnlich sah) und jetzt, wo ich dies tippe, kommen mir wieder die Tränen. Ich bereue diese Aktion zutiefst und hoffe das es ihr gut geht.

Beichthaus.com Beichte #00022455 vom 13.08.2007 um 21:55:10 Uhr in Sassnitz (7 Kommentare).

Gebeichtet von ChrChr
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Sex im Taxi

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Schamlosigkeit Unreinlichkeit Last Night

Montagnacht lernte ich eine Frau kennen, man sah es ihr an, dass sie jemanden suchte um diese Nacht Spaß zu haben. Sie sah insgesamt ganz heiß aus und war auch fünf Jahre älter als ich. Nach viel fummeln, beschlossen wir dann, das Ganze zu Hause fortzusetzen und riefen uns ein Taxi. Im Taxi eingestiegen hatten wir noch ca. 25 Minuten Fahrt bis nach Hause zu mir. Wir fummelten schon im Taxi so heftig, dass wir und besonders ich es nicht mehr aushalten konnte.

Sie holte mein Ding raus und fing mich zu bedienen. Der Taxifahrer hatte zuerst nichts gemerkt, da auch das Radio lief und er sah, dass wir betrunken waren. Also machten wir immer weiter. Es wurde immer extremer und ich war so geladen, dass ich ihr nach fünf Minitem sagte, dass es so weit ist. Sie rubbelte noch weiter und dann kam ich, sodass ich hinter dem Fahrer oben ans Dach spritzte. Zum Glück merkte er nichts und wir stiegen dann später aus und zu Hause ging es weiter. Ich sollte den Taxifahrer besser nicht mehr treffen.

Beichthaus.com Beichte #00022437 vom 06.08.2007 um 10:44:50 Uhr (3 Kommentare).

Gebeichtet von Melone
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“Beichte

Ich will sie!

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Begehrlichkeit Fremdgehen Fetisch Kollegen

Mich regen im Moment die ganzen Frauen auf. Der Grund: Nach langem Zögern habe ich gestern einer absoluten scharfen Kollegin eine SMS geschickt, dass ich sie scharf finde und es ihr richtig besorgen möchte. Ich konnte es kaum glauben - sie schrieb zurück, dass sie schon eine ganz feuchte MuMu hat und es kaum erwarten kann, von mir richtig durchgeknallt zu werden. Das ging dann den ganzen Tag so hin und her. Ich hatte eine Mördersalami und war spitz wie ein Bleistift. Nach langem Drängen meinerseits konnte ich sie dann Abends noch zu einem Bier überreden. Ich bin also schnell heim und habe schön überall Waschi-Waschi gemacht. Dann ab zur Kneipe. Es kam natürlich, wie es kommen musste. Wir haben uns den ganzen Abend nur über dienstliches Geschehen unterhalten. Jedes Mal wenn ich auf die SMS anspielte, lenkte sie geschickt vom Thema ab. Nach zwei Stunden war die Tortur vorbei, ich war stinksauer und unbefriedigt. Zu Hause schrieb ich ihr noch eine "Gute Nacht"-SMS, ich könnte mich heute noch ohrfeigen, wie kann sich ein Mann nur so erniedrigen.

Und ihr werdet es nicht glauben, sie schrieb zurück dass sie schon ganz feucht ist und wir es im Auto hätten tun sollen! Mann, ich hätte sonst was dafür gegeben um die Zeit zurückzudrehen, denn sie ist eine richtig kleine Dreckstück. Leider weiß sie bis heute nicht, ob wir uns nochmal treffen werden, denn ich habe ja noch ein Weibchen zu Hause. Wenn sie wüsste, dass ich sie sofort wegen ihr verlassen würde. Ich frage mich manchmal, ob wir Männer es wirklich nötig haben, uns so an der Nase herumführen zu lassen. Wenn ich ehrlich bin, ja. Ich habe so eine Wut auf sie, aber könnte sie dennoch sofort vernaschen. Ich habe mir geschworen, ihr nie wieder zu schreiben, so ein verdammter Mist. Jetzt sitze ich hier und warte sehnsüchtig auf ihre SMS. Ich will sie!

Beichthaus.com Beichte #00022433 vom 06.08.2007 um 09:44:03 Uhr (10 Kommentare).

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Vögeln Sie gefälligst tagsüber!

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Boshaftigkeit Zorn Nachbarn

Ich möchte beichten, dass ich wahrscheinlich dazu beigetragen habe, dass meine Nachbarn über mir ausgezogen sind. Als die Freundin meines Nachbarn zu ihm gezogen ist, haben sie fast jede Nacht zu unmöglichen Zeiten miteinander geschlafen. Entweder zwischen 1:00 und 2:00 Uhr nachts oder ab 5:00 Uhr morgens! Sie hat so laut gestöhnt, dass man es im Treppenhaus gehört hat und es ist durch die Wände nach unten geleitet wurde. Ich wurde jedenfalls nachts/morgens immer davon wach und es ist mir dermaßen auf den Geist gegangen, dass ich einen bösen, anonymen Brief von der "Hausgemeinschaft" geschrieben habe und sie darauf aufmerksam gemacht habe, nachts nicht zu laut zu sein, weil es Leute im Haus gibt, die eine Arbeit hätten und deshalb den Schlaf brauchen. Einen Monat nach dem Brief sind beide ausgezogen. Ich bereue nichts!

Beichthaus.com Beichte #00022428 vom 06.08.2007 um 08:33:28 Uhr (3 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ich sorge für Salz in der Suppe

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Engherzigkeit Schamlosigkeit Ernährung

Immer wenn ich in irgendeinem Restaurant oder Gaststätten bin, pflege ich am Ende des Besuchs ein ungewöhnliches Ritual. Ich nehme mir den Salz- bzw. Pfefferstreuer und schraube, wenn möglich, den Verschluss ganz ab. Danach lege ich ihn einfach lose auf den Streuer drauf, sodass es wie verschlossen aussieht, er aber dennoch beim Streuen ganz leicht abfallen würde. Ich denke, einige der nachfolgenden Gäste am Tisch hatten schon so ihr Salz in der Suppe.

Beichthaus.com Beichte #00022361 vom 26.07.2007 um 03:57:49 Uhr (0 Kommentare).

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