Die heißen Geräusche aus der Nachbarwohnung

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Begehrlichkeit Masturbation Nachbarn

Wir haben seit zwei Monaten einen neuen Nachbarn, den ich eigentlich nicht leiden kann. Er wirkt auf mich eingebildet, arrogant und sieht nicht attraktiv aus. Dies änderte sich, als er ca. vor drei Wochen seine Freundin oder Geliebte bei ihm übernachtete. Unsere Schlafzimmer liegen nebeneinander und als ich mit meinem Mann nachts im Bett lag, konnte ich ziemlich genau hören, dass sie Sex hatten - ziemlich lauten Sex. Zuerst regte es mich auf, wie man so laut sein kann. Meinen Mann störte es nicht, er schlief ein wie ein Bär.

Ich lag da und hörte die zwei und sie schienen kein Ende zu finden und je länger ich sie hörte umso mehr erregte es mich. So kam es, dass ich meine Lust nicht mehr unterdrücken konnte und anfing, mich zu befriedigen und stellte mir vor, die Frau im anderen Zimmer zu sein. Ich hatte ziemliche heftige Vorstellungen, was er alles mit mir machen könnte und bekam dabei einen Höhepunkt. Seit diesem Abend bekomme ich diese Fantasien nicht mehr aus dem Kopf jedes Mal, wenn ich ihn auf der Treppe sehe, habe ich Schmetterlinge im Bauch. Das Schlimmste ist allerdings, dass ich mich ständig selbstbefriedige und dabei an ihn denke, wenn er mit mir harten Sex macht, meist habe ich danach ein schlechtes Gewissen.

Beichthaus.com Beichte #00023051 vom 28.09.2007 um 19:40:58 Uhr (9 Kommentare).

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Gruppenspaß mit Folgen

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Dummheit Morallosigkeit Trunksucht Sex Schwangerschaft

Ich (m/24) war vor 2 Jahren mit meinen Kameraden (ich bin Berufssoldat) unterwegs. Hatten alle ein wenig getrunken. Haben im laufe des abends eine nette frau kennengelernt. Sie war ziemlich angetrunken und stand wohl auf Soldaten. Naja, als der laden dann geschlossen hatte sollten wir mit zu ihr fahren. Hab mir schon gedacht das da etwas gehen könnte aber nicht das es so endet. Nun gut, ich mach es kurz. Alle durften mal drüber rutschen. Wir waren 5 Männer. Sie wurde schwanger, alle wurden getestet, außer ich. Niemand von denen ist der Vater. Da sie sooooo voll war konnte sie sich nicht an jeden erinnern und da meine Kameraden nette Kameraden sind haben sie auch die klappe gehalten. Das hat mich bis jetzt sehr belastet. Aber nun hab ich ja gebeichtet.

Beichthaus.com Beichte #00023040 vom 28.09.2007 um 08:56:58 Uhr (14 Kommentare).

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Bewerberinnen mit dem gewissen Etwas

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Schamlosigkeit Begehrlichkeit Missbrauch Selbstsucht Trunksucht Arbeit

Ich beichte jetzt mehrere Dinge: Ich (m/38) bin Marketing-Chef in einem großen Unternehmen. Meine Abteilung hat allein am Stammsitz über 30 Mitarbeiter (Grafik, Kontakt, etc.). Fast ausschließlich Frauen unter 35 Jahren, die um meine Gunst buhlen. Aufgrund meiner Position behandle ich fast alle wie den letzten Dreck. Je unfreundlicher ich zu ihnen bin, umso mehr geben sie sich Mühe, mich wieder mildtätig zu stimmen. Durch meine fiese Art schaffe ich es fast immer, die Mädels zu verunsichern. Dadurch machen die dann Fehler. In den letzten drei Jahren habe ich schon vier Frauen wegen jener Fehler gekündigt, obwohl es eigentlich dafür keinen Grund gab. Das Gerücht von notgeilen Berufsanfängerinnen und der berühmten Bewerbungscouch kann ich nicht bestätigen. Aber, die eine oder andere gutgläubige Tussi habe ich natürlich schon gevögelt. Besonders wild treibe ich es momentan mit einer ganz jungen Maus. Ich fing schon beim Blick auf ihr Bewerbungsfoto an zu sabbern. Nur deshalb lud ich sie zum Gespräch. Sie war denkbar ungeeignet und hatte nicht mal die Qualifikation für den Job als Putzfrau der Nachtschicht.

Aber ihre Naivität, ihre Jugend und ihre überbordende Dummheit gepaart mit schweinegeilem Aussehen, ließ sie den Ausbildungsplatz bekommen. Selbstverständlich hatten wir andere Top-Bewerber, aber denen fehlte das gewisse Etwas. Also, diese Azubine (migrantischer Herkunft), ist mehr als devot. Sie tut alles für diesen Ausbildungsplatz. Jeden Tag greife ich ihr in meinem Büro an den Hintern und an ihre festen, kleinen Brüste und reiße derbe Zoten. Zwei Mal nahm ich sie schon mit auf Geschäftsreise und habe sie zur Belustigung meiner Geschäftspartner abgefüllt und sie in der Hotelbar wie ein Tanzbär tanzen und nahezu strippen lassen. Ein großer Spaß für alle Anwesenden. Ich wurde noch wochenlang daraufhin schulterklopfend angesprochen. Bei der zweiten Reise habe ich sie auch wieder betrunken gemacht und dann in meinem Hotelzimmer hocherotische Fotos von ihr geschossen und sie dabei überall angefummelt. Sie war sehr betrunken! Da ich aber ein sehr fürsorglicher Chef bin, habe ich sie plötzlich ohne Grund angeschrienen, warum sie sich ausgezogen hätte, ob sie mich verführen wolle, für wen sie mich den halte, dass sie ihren Ausbildungsplatz aufs Spiel setze, etc. Dann habe ich sie laut fluchend aus meinem Zimmer geworfen.

Am nächsten Morgen beim Frühstück war ich sehr streng und böse auf sie. Sie konnte sich nicht mehr an alles erinnern und hat sich vielmals für ihr Fehlverhalten entschuldigt, sie wisse auch nicht, was in sie gefahren sei, es sei ihr alles so peinlich, ob ich sie denn nackt gesehen hätte. Sie bat mich inständig, keinem davon zu erzählen. Mit Tränen in den Augen flehte sie mich an, nicht ihren Ausbildungsplatz zu kündigen. Sie würde alles dafür tun, ihn zu behalten. Ich finde, das sind doch gute Bedingungen und Vorgaben für ihr zweites Lehrjahr, oder? Ich bin das größte Schwein der Welt. Aber ich lache laut.

Beichthaus.com Beichte #00023037 vom 28.09.2007 um 06:49:07 Uhr (22 Kommentare).

Gebeichtet von Melone
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Ich würde gerne trauern!

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Hass Zorn Ungerechtigkeit Familie

Ich würde gerne einmal richtig trauern, mit Tränen, so wie andere Leute über den Verlust eines lieben Menschen trauern, nämlich darüber, dass meine Mutter verstorben ist. Aber ich bekomme das einfach nicht fertig. Gleichgültig war mir ihr Tod nicht; mir stockte schon der Atem, als mich das Altersheim anrief und mir die Nachricht übermittelte. Der Schreck war aber mehr dieser, dass ein Lebensabschnitt, den wir wie immer gemeinsam verbracht hatten, nun definitiv beendet ist und dass ich irgendwann als Nächster dran bin. Ich beneide Kinder, die Grund haben, ihre Eltern zu lieben. Natürlich müsste ich ihr dankbar sein. Nicht bloß dafür, dass sie mir die Anwesenheit eines „Vaters“ erspart hatte. Sie hat ziemlich viel Geld in meine Ausbildung gesteckt, damit aus mir was „Besseres“ wird; das sollte ich eigentlich nicht vergessen. - Ich könnte mich jetzt auch in einer ausgestorbenen Sprache ausdrücken; aber was soll’s?

Weshalb blieb mir meine Mutter trotzdem immer unsympathisch? Es war einmal von ihr eine Freundin zu Besuch und ich krabbelte als sechsjähriger Knabe zu ihr ins Bett und auf ihren Körper auf Entdeckungsreise. Von diesen Neuigkeiten und von ihrer Freundin wollte meine Mutter danach nie wieder etwas hören. Auch später war im Grunde alles verboten, was interessant ist und Vergnügen macht. An meinen ätzenden Schuldgefühlen damals war ich zwar selber schuld, weil ich mir diese ja nicht hätte reinziehen müssen. Aber es ist auch nicht leicht, einer übermächtigen Moral zu entkommen, wenn einem eingeprügelt wurde, dass Gehorsam das Wichtigste im Leben ist und dass es auf mich selbst und auf das, was ich will, überhaupt nicht ankommt. Meine Mutter war Angestellte bei Hitler und später im öffentlichen Dienst; was soll man zu diesem Leben weiter sagen?.

Beichthaus.com Beichte #00022996 vom 27.09.2007 um 00:06:21 Uhr (4 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Schmarotzer bekommen bei mir kein Geld!

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Lügen Falschheit Vorurteile Geld Arbeit

Ich arbeite in einer Bank vorne am Schalter und störe mich an den ganzen alkoholisierten Hartz-IV-Empfängern, die zu mir kommen und Geld haben wollen. Mittlerweile sage ich ihnen einfach, dass sie kein Geld mehr auf dem Konto hätten, obwohl meistens noch 20 oder 30 Euro drauf sind. Anstatt einfach kurz Auszüge zu ziehen, wo die Wahrheit ja steht, glauben sie mir das dann und ziehen meckernd ab. Dämliche Idioten.

Beichthaus.com Beichte #00022988 vom 26.09.2007 um 20:55:49 Uhr (11 Kommentare).

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