Meine Freundin und der zweitbeste Freund

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Verzweiflung Ex

Ok, ich will mal beichten. Meine Freundin hat mich vor ungefähr drei Monaten verlassen. Ich war entsetzt, als sie mir sagte, dass sie jetzt mit meinem zweitbesten Freund gehen würde. Das ist jetzt drei Monate her. Die beiden haben sich getrennt und ich will jetzt auch nichts mehr von ihr. Allerdings bin ich momentan genervt von allem, was die anderen machen, sodass ich schon seit drei Wochen mit dem Gedanken spiele, mich umzubringen, da in meinen Augen das Leben kein Sinn mehr macht.

Beichthaus.com Beichte #00003733 vom 26.12.2005 um 10:29:26 Uhr (8 Kommentare).

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Unser Besuch in der Kirche

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Lügen Falschheit Engherzigkeit

Ich wollte gestern Abend um 22 Uhr mit meiner Freundin in die Kirche gehen. Ich habe sie abgeholt und wir sind sogar in die Kirche reingegangen, da allerdings kein Platz mehr frei war, haben wir und entschlossen, nach draußen zu gehen und unsere Geschenke auszutauschen. Wir fanden unsere Geschenke so toll, dass wir gar keine Lust mehr hatten, wieder in die Kirche zu gehen, also sind wir mit unseren Fahrrädern ein bisschen rumgefahren und schließlich bei McDonalds gelandet. Heute früh habe ich meinen Eltern erzählt, wie langweilig es in der Kirche war, welcher Pfarrer die Messer gehalten hat und welche Leute ich getroffen habe. Alles gelogen natürlich. Mein Bruder ist gerade mit meiner Mutter in der Kirche und ich sitze hier gemütlich am PC. Irgendwie habe ich ein schlechtes Gewissen.

Beichthaus.com Beichte #00003710 vom 25.12.2005 um 20:11:28 Uhr (5 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Der perfekte Mord?

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Hass Rache Ex

Ich hege Mordgelüste gegen meine Ex-Freundin (Schlampe würde es allerdings eher treffen), die mich eineinhalb Jahre betrogen und auch sonst nur meine Gutmütigkeit ausgenutzt hat. Wenn ich sie auf irgendeine Weise töten könnte, sodass es mir niemand nachweisen könnte, ich würde es tun. Leider gibt es den perfekten Mord nicht. Aber mir wird schon noch ein legaler, aber fieser Weg einfallen, um mich zu rächen.

Beichthaus.com Beichte #00003570 vom 22.12.2005 um 06:56:12 Uhr (3 Kommentare).

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Die gleiche Bioarbeit wie im Jahr zuvor

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Dummheit Schule

Wir haben neulich Bioschulaufgabe geschrieben. Ein Mädchen aus meiner Klasse hatte ein paar Tage davor von einer älteren Klasse eine Schulaufgabenangabe für unseren Stoff bekommen und für alle kopiert, was ja nichts Besonderes ist, da wir das öfter machen, um Anhaltspunkte zu haben, was wir lernen sollen. Am Tag der Schulaufgabe teilte mein Lehrer die Angaben aus, und als wir sie uns sahen, fing die ganze Klasse an zu grinsen. Unser lieber Biolehrer stellte aufs Wort genau die gleichen Fragen, wie dem Bio-LK vor zwei Jahren! Das Angabenblatt war absolut identisch! Für mich stellte das allerdings ein Problem dar, da ich die Schulaufgabe am Tag vorher durchgemacht und die Hälfte nicht verstanden hatte, und gehofft hatte, er fragt etwas anderes.

Beichthaus.com Beichte #00003489 vom 21.12.2005 um 02:46:20 Uhr (1 Kommentare).

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“Beichte

Alles für den Steifbären

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Habgier Gewalt Dummheit Waghalsigkeit Schwerin

Mein größte Sünde, beging ich im Alter von 10 Jahren. Ich brachte meine beste Freundin Emily um das Kostbarste und Teuerste, was sie hatte und das waren Emild, der Steifbär, und ihre Gesundheit. Ich wollte Emild, ich hatte ihn schon immer gewollt und gönnte ihn Emily in keinster Weise. Meine Sehnsucht nach Emild wurde so groß, dass ich eines Nachts beschloss, ihn ihr zu nehmen. Fast binnen Minuten heckte ich einen genialen, wie auch teuflischen Plan aus, um Emild in meine Gewalt zu bringen. Es war Winter und der Teich neben der Schule war seit einigen Tagen zugefroren, allerdings war er noch nicht so belastbar, dass man ihn hätte betreten dürfen. Unter einem Vorwand, der viel mit Mutprobe und wenig mit Verstand zu tun hatte, lockte ich Emily auf das dünne Eis. Ängstlich, Emild in den zarten Armen haltend, schlürfte Emily Schritt für Schritt auf die Mitte des Teiches zu. Das Eis knackte und knirschte, aber ich trieb Emily mit hämischen Rufen immer weiter voran und dann brach es endlich. Emily kreischte auf und versank gleichzeitig in dem eisigen Wasser unter ihr. Jetzt war meine Stunde gekommen, ich jagte über das Eis, ich wusste dank Emily, bis wohin es hielt, schmiss mich kurz vor der Einbruchstelle auf den Bauch und fischte nach Emild, der über Emilys Kopf auf dem Wasser trieb. Als ich ihn endlich hatte, machte ich vorsichtig kehrt und begab mich ans rettende Ufer. An Emily verschwendete ich bis dahin keinen Gedanken. Erst als ich mit Emild wieder wohlbehalten am Rande des Teiches stand, erlaubte mir eine gnädige Eingebung, um Hilfe zu rufen. Tatsächlich gab es für Emily noch Rettung, auch wenn sie zeitlebens ein paar abgefrorene Finger zu beklagen hatte. Was für ein lächerlicher Preis für einen Prachtbären wie Emild.

Beichthaus.com Beichte #00003268 vom 17.12.2005 um 00:25:08 Uhr in Schwerin (6 Kommentare).

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