Ich habe meine Tochter verheimlicht

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Feigheit Engherzigkeit Kinder

Ich habe mit Jahren meine erste Tochter bekommen, was trotz aller Vorurteile gegenüber jungen Müttern super gelaufen ist. Ich habe meinen Realschulabschluss in der Abendschule nachgeholt, habe meine Ausbildung zur Kauffrau im Einzelhandel erfolgreich abgeschlossen und habe mitten in der Ausbildung eine zweite Tochter bekommen. Nachdem ich die Ausbildung also vor knapp zwei Jahren abgeschlossen habe, habe ich auch bis vor zwei Monaten gearbeitet. Nun bin ich dabei wieder zur Abendschule zu gehen und mein Abitur zu machen. So, jetzt kommt die Beichte: Meine Oma weiß nur von meiner ersten Tochter! Ich habe es Ihr nie gesagt, weil sie schon so enttäuscht war, als ich mit 16 meine erste Tochter bekommen hatte. Mittlerweile ist die Kleine 3 Jahre alt, ich habe den Vater beider Kinder letztes Jahr geheiratet und konnte meine Oma noch nicht mal zur Hochzeit einladen, weil sie ja nun mal meine Tochter nicht sehen durfte. Das Gemeine allerdings ist, meine Große (fast 6) genießt alle Vorteile, die ihr meine Oma mit ausgedehnten Shoppingtouren nur bieten kann und meine Kleine geht dabei leer aus. Noch versteht Sie ja nicht all zu viel davon und der Kontakt zu meiner Oma beschränkt sich ja auch nur auf alle 3-6 Monate. Jetzt weiß ich nicht, soll ich es ihr vielleicht doch noch sagen, oder ist es dafür jetzt nicht erst recht zu spät?

Beichthaus.com Beichte #00023231 vom 10.12.2007 um 04:28:29 Uhr (20 Kommentare).

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Warum wollen Frauen immer nur Arschlöcher?

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Begehrlichkeit Ungerechtigkeit Zorn

Ich (m/20), habe eine gut 3-jährige Beziehung hinter mir und finde seit geraumer Zeit einfach keine neue Freundin mehr. Ich sehe nicht gerade schlecht aus, sportliche Figur, aufgeschlossen, redegewandt, humorvoll - eigentlich der ganze Kram, von dem man meint, dass es bei den Mädels darauf ankommt. Trotzdem klappt es einfach nicht. Ich habe so langsam die Vermutung, dass ich einfach zu nett bin. Ich kann mit Frauen reden, ohne dass es langweilig wird. Für Unterhaltung sorgen, ihnen Aufmerksamkeit schenken und mich gut auf sie einstellen. Wahrscheinlich sogar zu gut, weil es bisher immer nur auf die: "Du bist mein bester Freund, mehr aber auch nicht"-Schiene hinausgelaufen ist. Ich habe mich, seitdem mich die Ex in Ruhe lässt, in das eine oder andere Mädel aus dem mehr oder weniger engeren Freundeskreis verschossen. Habe mit ihnen vieles unternommen, habe sie abgeholt und nach Hause gefahren. Das volle Programm eigentlich.

Ich habe Trost gespendet, wenn es mal Ärger gab und ihnen den Rücken gestärkt, wenn sie es brauchten. Langeweile, Streit oder sonstige negative Ereignisse zwischen ihnen und mir kamen nie auf, aber als es dann mal Ernst wurde, die entfachte Liebe zu gestehen, war nie mehr drin, als die gute Freundschaft. Und so bin ich dann mehrfach der beste Freund von meinen mich nicht liebenden Flammen, den man dann immer mit den eigenen Beziehungsproblemen volllabern kann. Ich meine, ich helfe ja gerne, aber Mädels, ihr könntet es so einfach und schön bei mir haben. Ich würde mir für diese Mädels ein Bein ausreißen und alles tun, damit diese glücklich sind, aber nein - die lachen sich lieber irgendwelche schmierigen Fremdgänger, Schläger oder sonstiges asoziales Pack an. Die haben allesamt kein Geld, kommen aufgrund ihrer Herkunft in keinen Club rein und behandeln ihre Freundinnen wie den letzten Dreck. Aber sie sind ja so verliebt und können nicht loslassen.

Hallo? Wo ist da die Logik? Ich könnte meiner Freundin wenigstens etwas bieten. Habe Manieren, Geld, Stil, einen durchaus positiven sozialen Status, bin aufrichtig und aufopferungsvoll. Das mag jetzt vielleicht alles sehr überheblich und angeberisch klingen, jedoch im Vergleich zu den Kerlen, die meine Wunschposition eingenommen haben, ist das Tatsache. Eifersucht? Mag sein, aber auf was eifersüchtig sein? Auf die Fähigkeit, ein dämliches Arschloch sein zu können? Nicht wirklich, oder? Muss man denn wirklich Frauen schlecht behandeln, damit sie einen lieben? Ganz im Ernst, das kann ich nicht einmal, wenn ich mich anstrengen würde. Naja, das musste mal raus. Danke fürs Lesen.

Beichthaus.com Beichte #00023200 vom 19.11.2007 um 03:26:32 Uhr (28 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Das Sofa im Garten meines Opas

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Engherzigkeit Faulheit Nörten-Hardenberg

Ich hatte keine Lust darauf, mein altes Sofa auf den Sperrmüll zu bringen, also bin ich eines Nachts mit einem Kumpel durch die Nachbarschaft gefahren und wir haben das Ding einem Opa in den Garten geschmissen, den wir sowieso schon nie leiden konnten. Ich hätte zu gerne sein Gesicht gesehen, als er das alte, durchlöcherte und dreckige Sofa in seinem Garten stehen sah. Trotzdem begrüße ich ihn immer freundlich, wenn er mir begegnet. Wenn der wüsste...

Beichthaus.com Beichte #00023139 vom 16.10.2007 um 08:35:58 Uhr in Nörten-Hardenberg (5 Kommentare).

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25 Orgasmen hintereinander

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Masturbation Maßlosigkeit

Ich (w/18) befriedige mich, seit dem Kindergarten, selbst. Es klingt seltsam, aber ich habe es schon als Kind diese Erregung gespürt. Ich habe sogar einen Rekord von 25 Orgasmen hintereinander. Damals war ich zwischen 9-12 Jahre. Ich befriedige mich mit vielen Dingen. Am liebsten habe ich Dinge, die vibrieren. Das heißt der Rasierer meins Vaters zum Beispiel. Ich nehme einfach den Kopf davon ab und schon vibriert es ordentlich. Leider habe ich unseren Hund dazu auch schon benutzt, aber so eine Zunge ist einfach göttlich. Man glaubt es kaum, Sex hatte ich trotzdem im normalen Durchschnittsalter von 16 Jahren. So jetzt bin ich schon wieder rattig. Ich gehe mich mal befriedigen.

Beichthaus.com Beichte #00023134 vom 16.10.2007 um 01:17:20 Uhr (17 Kommentare).

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“Beichte

Penis-Grapscher im Fußballstadion

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Schamlosigkeit Begehrlichkeit Sport

Ich (m/25) FSV Mainz 05 Fan habe im letzen Hinrunden-Heimspiel einen extrem heißen Boy, um die 20, in der Fankurve gesehen. Ich fand ihn so geil, dass ich ihm nach dem Spiel, als die Zuschauer das Stadion verlassen haben, an den Penis gefasst habe. Natürlich im Gedränge, trotzdem hatte er sofort gemerkt was los war. Er starrte mich kurz mit einem entsetzten Blick an und drängte sich dann schneller durch die Massen, sodass ich ihn aus den Augen verlor. Gott war das peinlich, und alles nur, weil ich meine Geilheit nicht zurückhalten konnte. Es tut mir leid!

Beichthaus.com Beichte #00023128 vom 12.10.2007 um 03:50:35 Uhr (6 Kommentare).

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