Der Glaube an die große Liebe

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Fremdgehen Betrug Ungerechtigkeit Liebe

Es ist mir ein Paradoxon, aber ich (m, 19) glaube immer noch an das Wunder, das man Liebe nennt. Ich hatte bereits unzählige Freundinnen, habe Mädchen betrogen, bin mehrmals betrogen worden, gebe einen feuchten Mist auf Gott und die Kirche, habe mich asozial durch meine Clique gef***t, habe versucht/versuche immer noch hier und da wo ich kann ein Girl flachzulegen, ziehe mir Pornos rein, ich saufe, rauche, kiffe (worauf ich dann meistens noch geiler werde), guck ständig heißen Mädels hinterher, führe mit meinen Kumpels hirnlose Diskussionen über die Frauenwelt, ich ziehe ab und an mal über die ein oder andere EX von mir her, ich sehe nicht allzu scheiße aus, bin stinkfaul und versuche ohne große Anstrengung durch mein Leben zu gehen (bald Abi ;)), ich überlege ob ich einfach mal aus Neugierde einen Puffbesuch absolvieren soll, würde nur zum Flachlegen auch ein Girl nehmen dass jetzt nicht soooo toll aussieht, ich gehe nur in die Disco um mich abzulatten und Mädels klarzumachen, bin theoretisch der Inbegriff des heutzutage aufstrebenden Jugendlichen mit Selbstbewusstsein, Humor, Anflug von Arroganz, versuchtem Charme, von dem man sagen könnte dass er alles achtet, NUR nicht das Wesen und die Emanzipation der Frauen...

Und doch habe ich größten Respekt vor jeder Frau und glaube und hoffe trotz ALLEM, dass ich eines Tages die Frau meiner Träume finden werde und mit ihr durch mein und ihr Leben gehen werde.

Auch, wenn es von euch wahrscheinlich keine lesen wird: Ich entschuldige mich hiermit bei allen Mädchen, deren Herz ich gebrochen habe, die ich enttäuscht habe, versetzt habe, verletzt habe oder einfach nur schlecht und ungerecht behandelt habe. Ich weiß, dass ich nichts mehr gut machen kann, aber ich schäme mich für mein bisheriges Verhalten. Ehrlich. Ich gelobe Besserung!

Ich kann nunmal nichts dafür, dass ich der bin, der ich bin. Heute Abend werd ich mir womöglich wieder einen rauchen und meinem Kumpel mal wieder eine Anekdote aus meinen bisherigen Frauengeschichten erzählen. Ich werde ihm keine Reue zeigen. Doch tief in meinem Herzen bin ich mir sicher viel Falsches getan zu haben und bereue es ehrlich...

Ich weiß, es hat keinen großen Stellenwert sowas anonym im Internet zu schreiben und ich weiß auch, dass mir keiner mehr die Rolle des "Netten Freak von Nebenan", der ich im Grunde genommen schon immer war (mit einem gaaaaaanz leichten Hang zum abgehobenen) mehr abkaufen wird...

Doch vielleicht werde ich mein Heil eines Tages finden, und ich werde nicht eher rasten und ruhen bevor ich nicht allden Schmerz und Kummer erfahren habe, den ich schon so manches mal ausgeteilt habe.
Vergebt mir.

Beichthaus.com Beichte #00004945 vom 03.02.2006 um 21:12:31 Uhr (8 Kommentare).

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Studentinnen wollen auch nur Spaß!

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Schamlosigkeit Morallosigkeit Selbstsucht Studentenleben

Ich wohne seit Beginn meines Studiums weit weg von meinem Zuhause, genauer gesagt, am anderen Ende der Republik (640km) und bin einfach nur am Feiern. Meine neueste Schandtat ist, dass ich nicht nur mit der Hälfte meiner Kommilitoninnen gebumst habe, sondern mir mitunter schon 12 Mädels aus einem regionalen Chat geangelt habe, bei denen ich all meine schmutzigen Fantasien ausleben konnte. Ich bereue es nicht und freue mich auf die nächsten 4 1/2 Jahre meines Studiums, wenns im Hauptstudium zwecks Spezialisierung an die Uni einer noch größeren Stadt (große Stadt = große Auswahl) und vermutlich noch ins Ausland geht! Ich kann es jedem Studenten wirklich nur empfehlen: Seid nicht schüchtern, Studentinnen sind ausnahmslos ALLE auf einen geilen Fick zwischendurch aus, wenn man es ihnen nur schmackhaft zu machen weiß.

Beichthaus.com Beichte #00004820 vom 29.01.2006 um 20:58:57 Uhr (4 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Veröffentlichte Sehnsüchte

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Falschheit Verrat

Also, ich möchte beichten, dass ich gerade mit einen Mädchen aus meiner Schule chatte und meine ganzen Freunde immer sagen, was sie mir schreibt. Eigentlich halb so wild, aber sie verrät mir ihre innigsten Sehnsüchte und diese sind etwas skurril. Ich weiß genau, dass sie am Montag in der Schule ausgelacht und niedergemacht wird und wenn ich ehrlich bin, werde ich so tun, als ob ich von nichts wüsste. Eigentlich mag ich das Mädchen ja und würde ihr sowas nicht antun, aber mein Ansehen gegenüber meinen Freunden scheint mir wichtiger zu sein und ich bilde mir auch was darauf ein, ein Herzensbrecher zu sein. Eigentlich bin ich bemitleidenswert, aber ich weiß, niemand würde mich bemitleiden!

Beichthaus.com Beichte #00004816 vom 29.01.2006 um 11:19:34 Uhr (3 Kommentare).

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Ein Arschloch als Klassensprecher

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Selbstsucht Boshaftigkeit Engherzigkeit Schule

Wir hatten damals so einen knallharten Mathelehrer mit einem Gesichtsausdruck wie der Kaleun von "Das Boot." Damals war ich der Klassenkasper, ich weiß nicht warum, aber ich war einfach beliebt - deswegen wurde ich auch mit allen Stimmen zum Klassensprecher gewählt. Nun, nebenher hatten wir einen kleinen dicken Buben in der Klasse. Er war wegen seines fettigen Haares und seines unsäglichen Mundgeruches wegen das Opfer schlechthin. Nun, als Klassensprecher sah ich mich gezwungen, die Leute gegen ihn aufzuhetzen: Ich schrieb Rundschrieben á la: "Heute treffen wir uns in der Pause im Klassenzimmer um feierlich die Schultasche des ********* zu entleeren" oder "Im Stundenwechsel brechen wir das dämliche Kunststofflineal des *********". Gut, ich hatte einen Vizeklassensprecher, der genauso hinterfotzig war wie ich selber. Dem versuchte ich, während der Mathematikstunde, das neueste "Rundschreiben" hinzuwerfen. Leider leider geriet der Wurf zu kurz, der "Kaleun" kam im Stechschritt und hob den Zettel auf, las ihn, blickte in die Ferne und sprach: Der Klaus-Josef kommt nach der Stunde zu mir. Kurz: Ich musste nach der Stunde antanzen und wurde "unehrenhaft" aus dem Klassensprecheramt entlassen.

Beichthaus.com Beichte #00004762 vom 27.01.2006 um 22:04:45 Uhr (9 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Selbstbefriedigung im Chemieunterricht

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Peinlichkeit Masturbation Schamlosigkeit Schule

Ich war ungefähr in der achten Klasse, das ist jetzt knapp 15 Jahre her. Allerdings kann man diese Geschichte einfach nicht vergessen! Ich habe im Chemieunterricht in der ersten Reihe ganz rechts außen gesessen. Diese Chemiesäle waren aufgebaut wie Leersäle an einer Uni, sodass neben mir ein kleiner Gang nach oben war und dann die Wand. Naja, ist auch noch nicht so wichtig. Jedenfalls hatte die Lehrerin eine hautenge weiße Hose an - mit einem grün-weiß gestreiften knappem Unterhöschen, was man deutlich durchsehen konnte. Und sie war auch sonst sehr knackig. Jedenfalls habe ich einen Harten bekommen, der sich auf der rechten Seite seinen Weg nach oben bahnte. Ich griff mir in die Hosentasche, bohrte mit den Fingern ein Loch ins Innere, um mein Teil in die Hosentasche zu holen und richtig schön greifen zu können. Dann legte ich los. Ich starrte nur auf ihren Arsch und war richtig schön am Schrubben. Gemerkt hat es natürlich keiner. Meinen linken Arm hatte ich auf den Tisch gestützt, sodass alles schön sichtgeschützt war und wie bereits erwähnt war rechts nur der kleine Gang und die Wand.

Ich war so richtig schön dabei, als ich nach links schielte und sehe, wie mein Tischnachbar eine Nadel in der Hand hält, mich angrinst und sie in mein linkes Bein sticht. Ich hätte laut losschreien können, aber hatte schließlich in meiner rechten Hand ein riesiges Rohr! Also tat ich nichts, außer rot zu werden wie eine Tomate. Ich erklärte ihm, nachdem ich wieder etwas lockerer wurde, dass ich gerade abschwarte, während ich natürlich weiterhin ihren Arsch und ihre Titten betrachtete. Die Lehrerin entdeckte just in diesem Moment, dass wir quatschten. Also sagte sie zu mir: "Geh mal bitte nach oben in dem Klassenraum die Sauerstoffflasche holen!" Und ich wurde wieder rot wie eine Tomate! "Auf geht's, mach schon!", sagte sie wieder, weil ich mich nicht bewegte. Ich versuchte verzweifelt meinen Harten aus meiner Hosentasche wieder in das Innere der Hose zu stecken, weil ich Angst hatte, er könnte beim Gehen oben aus meiner Hosentasche herausschauen!

Jedenfalls bin ich dann die Treppe nach oben und die Leute kicherten schon etwas - nicht weil sie wussten, was ich gerade gemacht habe, sondern weil ich wegen Labern "bestraft" wurde. Was habe ich mich geschämt! Von oben fragte ich "Die rote oder die blaue Falsche?" Ich glaube sie sagte "die Rote" und ich zog das Wägelchen mit der Flasche die Treppe wieder runter. Mittlerweile hatte sich bei meinen Kumpels in der ersten Reihe rumgesprochen, dass ich mir gerade einen am Runterholen war, als dieses doppelte Unglück passierte und sie lachten schon lauthals, als ich an ihnen vorbei ans Lehrerpult ging. Meine Latte hatte sich etwas gelegt, aber ein deutliche Beule war noch zu sehen. Ob die Lehrerin das gesehen hat, weiß ich nicht. Als ich daheim war und mir einen runterholte, stellte ich mir vor, sie hätte es gesehen, ihn ausgepackt, gelutscht und danach hätte ich sie auf dem Pult nach Strich und Faden platt gemacht! Das war einer der peinlichsten Auftritte in meinen 30 Jahren!

Beichthaus.com Beichte #00004727 vom 26.01.2006 um 21:33:19 Uhr (2 Kommentare).

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