Wilder Sex im Halbschlaf

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Wollust Sex Falschheit Begehrlichkeit Partnerschaft

Meine Freundin hat ein sexuelles Problem. Sie neigt zu zwanghaftem Verhalten und Angststörungen. Daher versucht sie grundsätzlich, alle Situationen im Leben zu kontrollieren. Sex war aus diesem Grund eine Zeit lang ausgesprochen selten, da sie sich eben nicht fallen lassen konnte. Sie sagte immer, sie hätte schon Lust, aber sie bringe es eben nicht über sich. Wir haben alles versucht: Psychotherapie, Sexualtherapie, den ganzen Kram. Gewirkt hat es immer nur temporär. Meine sexuelle Frustration kann sich keiner vorstellen. Sie bettelte mich allerdings ständig an, sie nicht zu verlassen, sie werde das Problem schon in den Griff bekommen. Unsere Beziehung lief ansonsten außerdem auch zu gut, um sich zu trennen. Eines Nachts, im Sommer, schlief sie nackt neben mir, und ich konnte es mir nicht verkneifen, sie etwas zu befummeln. Erst vergriff ich mich an ihren Brüsten, dann weiter unten. Schließlich wachte sie davon auf, und ich dachte, jetzt dürfe ich mir ein Donnerwetter anhören. Nichts dergleichen geschah. Wir hatten allerdings wortlos phänomenalen Sex, weil sie regelrecht über mich herfiel.


Am nächsten Morgen konnte sie sich jedoch nur noch bruchstückhaft erinnern und hielt das Ganze für einen Traum. Seitdem versuche ich solche Befummelaktionen ungefähr zwei- bis dreimal in der Woche. Manchmal funktioniert es, manchmal nicht. Die Chance liegt normalerweise bei etwas mehr als 50 Prozent, dass es klappt. Ansonsten steht sie einfach murrend auf, geht auf die Toilette und schläft weiter. Wenn sie Alkohol getrunken hat, ist die Chance nahezu bei 100 Prozent, außer sie ist vollkommen betrunken. Sie wird dabei auch oft absolut hemmungslos und macht Sachen, die sie sonst nie gemacht hätte. Ich weiß, dass das eigentlich absolut nicht in Ordnung ist, aber seitdem bin ich wieder ein ausgeglichenerer Mensch, und sie macht auch nicht den Eindruck, als ginge es ihr damit schlechter, ganz im Gegenteil. Ihr zwangsgestörtes Verhalten ist weniger geworden, ihre Ängste vorm Autofahren, vor sozialer Interaktion und engen Räumen auch. Ich hoffe nur, dass sie nie herausfindet, dass ich sie im Schlaf stimuliere.

Beichthaus.com Beichte #00031957 vom 26.09.2013 um 11:31:53 Uhr (31 Kommentare).

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Medikamente im Zeitungsrohr

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Falschheit Trägheit Lügen Arbeit

Ich (m) bin noch Schüler und arbeite in meiner Freizeit mit dem Fahrrad für eine Kurierdienstfirma. Dadurch fahre ich auch gelegentlich Medikamente für verschiedene Apotheken aus. An einem Freitagnachmittag war ich gerade fertig mit der Tour, als noch zwei Pakete nachkamen. Da die Empfänger bei mir ihn der Nähe wohnten und es bis zur Apotheke knapp fünf Kilometer sind, wurde mir gesagt, dass ich die Lieferung einfach auf dem Heimweg machen könnte. Ich sollte nur wieder zur Apotheke kommen, wenn ich niemanden antreffe. Die Wahrscheinlichkeit, dass das passiert, ist bei zwei Personen recht gering, weshalb ich einwilligte und mich auf den Weg machte. Dazu sollte ich sagen, dass ich jedes Mal eine Empfangsbestätigung unterschreiben lassen muss. Das erste Paket auszuliefern war kein größeres Problem. Beim zweiten Haus klingelte ich und wartete eine halbe Ewigkeit, aber niemand öffnete mir. Ich überlegte, was ich tun sollte, da ich nicht wieder zur Apotheke radeln wollte, da die Tour an diesem Tag lang und anstrengend war.


Deshalb beschloss ich, die Medikamente einfach dort zu lassen. Da die Schachteln nicht in den Briefkasten passten, musste ich die Tüte öffnen, eine Packung herausnehmen und beides hintereinander in die Zeitungsrolle stecken, was nicht ganz einfach war. Ich achtete aber gewissenhaft darauf, dass nichts nass werden konnte und dass alles heil blieb. Dann stopfte ich die Zeitung, die sich vorher in der Zeitungsrolle befand, mit dazu, damit die Packungen nicht gleich sichtbar waren. Ich heftete noch einen kleinen Zettel mit der Aufschrift "Medikamente in der Zeitungsrolle" an die Tür, um sicherzugehen, dass diese dort nicht vergessen werden. Für die Apotheke unterschrieb ich einfach mit den Anfangsbuchstaben des Vor- und Nachnamens - die Kritzelei mit dem Kugelschreiber sah auch gar nicht schlecht aus, und es ist bis heute scheinbar niemandem aufgefallen. Es war zwar keine wirklich große Sache, aber es tut mir trotzdem leid.

Beichthaus.com Beichte #00031796 vom 24.08.2013 um 10:22:09 Uhr (10 Kommentare).

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Ich bin böse

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Selbstsucht Diebstahl Ignoranz Arbeit

Ich bin böse, gemein und geizig. Man könnte mich auch Kotzbrocken nennen. Für meine Gemeinheiten gibt es nicht mal einen besonderen Grund, ich gehe sogar gerne zur Arbeit. Im Lift schmiere ich meine größten Popel auf die E-Taste oder auf die Handbänder von Rolltreppen. Auf öffentlichen WCs pinkle ich mit Absicht daneben oder auf den Deckel. Wenn es irgendwo eine größere Party gibt, nehme ich einen Rucksack mit und stopfe heimlich Essen und Getränke rein. Ich gebe nie einen aus, werde aber oft eingeladen. An meinem Geburtstag fahre ich weg, damit ich keine Party machen muss. Meine Waschmaschine im Keller habe ich am Stromnetz der Nachbarin angeschlossen, natürlich heimlich. In Fast Food Restaurants nehme ich Hände voll Servietten mit, dann spare ich Klopapier. Das Gleiche gilt für Salz, Zucker, Zahnstocher, Aschenbecher. Das Ableseteil am Wohnzimmerheizkörper trickse ich schon seit Jahren aus, ich bekomme immer bei den Heizkosten was raus. Frauen ohne Geld fallen bei mir durch, ich nutze sie aus, solange es geht. Alles nehme ich mit. Was nicht angeschraubt ist, kommt in den Rucksack. Das sind Klorollen, Zeitungen beim Arzt, Büromaterial und vieles mehr. Im Supermarkt kaufe ich nur das Billigste. Auf Hochzeiten bin ich der größte Fresser und Säufer, trotzdem werde ich immer wieder eingeladen. Keine Ahnung warum. Selber würde ich mich nicht einladen. Alles übrige Geld wird gespart und mit 40 gehe ich in Rente, so ist das geplant. Außer ich finde noch vorher eine Frau mit viel Kohle, dann gerne auch früher. Meine Bosheiten würden jetzt hier den Rahmen sprengen, trotz Geiz habe ich eine Handvoll Reißnägel auf den Fahrradweg geworfen, aber die waren eh aus dem Büro. Falls jetzt böse Antworten kommen, die gehen mir, mit Verlaub am A. vorbei.

Beichthaus.com Beichte #00031782 vom 21.08.2013 um 14:19:49 Uhr (34 Kommentare).

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Mein Identitätsproblem

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Maßlosigkeit Dummheit Masturbation Internet Essen

Ich (w) muss hier dringend etwas beichten, das mich seit Jahren plagt! Seit ich 12 Jahre alt bin, habe ich im Internet ein Identitätsproblem. Mittlerweile bin ich volljährig und kann es immer noch nicht lassen: Ich gebe mich ständig als eine andere Person aus. Einerseits, um mich zu schützen, aber auch der Reiz, eine andere Person zu sein und mich neu zu erfinden bringt mich dazu. Und es ist eine echte Katastrophe! Es fing mit 12 Jahren an, ich wurde aufgrund meiner Schüchternheit gemobbt und suchte mir deshalb im Internet die fehlende Liebe, Aufmerksamkeit und Zuneigung. Meine Eltern waren auch nie fähig, mir dies zu bieten, da sie emotional sehr kühl sind und sich eh nicht für meine Gefühle interessieren.

Ich lernte im Internet einen netten Mann kennen, der um die 30 Jahre alt war. Er war sehr freundlich und wir redeten oft nächtelang. Er ermutigte mich, alles durchzustehen. Jetzt könnte man meinen, dass er ein Perverser sei, aber dem ist nicht so, er war einfach lieb, aufmerksam und hilfsbereit. Was wohl auch daran lag, dass ich mich selbst als älter ausgab, als ich war. Denn für ihn war ich eine zwanzig Jahre alte Frau - er schöpfte übrigens nie Verdacht. Ich vermute, dass das daran liegt, dass ich sehr frühreif bin und eine leichte Hochbegabung im mathematischen Bereich habe - ich sehe viele Dinge einfach anders als Gleichaltrige. Auch heute habe ich noch zu ihm Kontakt, aber er denkt immer noch, dass ich viel älter wäre, da wir nur telefonieren oder chatten.

Als ich dann merkte, dass ich langsam mehr wollte, als nur reden, suchte ich mir ein paar andere Männer um mich über Sex, Liebe und Partnerschaft auszutauschen - natürlich im Internet. Ich komme aus einem konservativen Elternhaus, deshalb machte es mir unheimlich Spaß, mit drei verschiedenen Männern Sex über die Webcam und das Telefon zu haben. Natürlich ohne Daten zu nennen oder gar mein Gesicht zu zeigen. Auch diese Männer dachten, dass ich älter sei, als ich in Wirklichkeit war, und es war schon sehr peinlich, wenn wir uns dann über unsere Hobbys, den Sinn des Lebens, das Studium und andere Sachen unterhielten. Und jetzt, wo ich volljährig bin, habe ich knapp 15 Männer in meiner Skype-Kontaktliste, mit denen ich regelmäßig rede und mich austausche. Und es hört einfach nicht mehr auf. Das ist unglaublich anstrengend und meine Eltern schöpfen auch langsam Verdacht.

Beichthaus.com Beichte #00031762 vom 18.08.2013 um 11:56:45 Uhr in 45127 Essen (Alfredistraße) (18 Kommentare).

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“Beichte

Der heimliche Nebenverdienst

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Drogen Maßlosigkeit Habgier Selbstsucht Studentenleben

Meine Eltern sind nicht reich, deshalb komme ich immer etwas in Erklärungsnot, wenn ich gefragt werde, wie ich mir meine Wohnung, mein Auto und generell das Studium leisten kann, wenn ich doch nicht arbeite. Meine Beichte ist, dass ich durchaus arbeite - nur ist es keine gewöhnliche Arbeit. Ich baue nämlich Marihuana an. Damit fing ich schon vor dem Abitur an, obwohl ich bei meiner Oma lebte und mir mein Startkapital durch einen Ferienjob verdienen musste. Davon kaufte ich ein paar Samen, einige Lampen und Ventilatoren waren auch drin. Meine erste "Plantage" war sehr provisorisch in meinem Zimmer versteckt, es war nur ein Holzgestell mit Erde und Pflanzen, die ich dann raussetzen musste, als sie zu groß wurden. Mit fünf Kollegen habe ich die Pflanzen dann abgeerntet und das Zeug in unseren Zimmern verteilt getrocknet - natürlich mit kleinen Aktivkohlefiltern, damit man nichts riecht. Heraus kam eine Menge, die viel zu groß war, um sie für den Eigenverbrauch nutzen zu können, weshalb wir sie, damals noch unter dem Marktwert, an etwas größere Dealer verkauften.


Die Lieferung war allerdings ein Drama - wir wollten und konnten nicht einfach mit dem Auto fahren, weshalb wir mit Unmengen Gras in öffentlichen Verkehrsmitteln saßen. Und das mehrmals. Wir mussten eigentlich dauerhaft grinsen, bei dem Gedanken, was die Leute sagen würden, wenn sie wüssten, was wir da transportieren. Den Erlös des Ganzen auf ein Konto zu bekommen war nahezu unmöglich, da mein Vater aber in der Schweiz wohnt, hat er es an sich genommen und überweist mir jeden Monat einen Teil der Summe, gerade so, dass es aussieht wie ein stattliches Taschengeld. Allen anderen Bekannten und Verwandten schwärme ich immer von meinem großen Gewinn vor, dem ich das ganze Geld verdanke. Ich lebe in einer Vier-Zimmer-Wohnung, die ich mit einem Kollegen teile. Also eigentlich sind es nur drei Zimmer, der vierte Raum ist versteckt. Davor steht ein schwerer Schrank, den man auf die Seite schieben muss, um die Tür zu dem Raum öffnen zu können. Dort ist meine Kapelle versteckt, und zwar in großem Ausmaß. Alle drei Monate ernten wir und verkaufen das Zeug dann, um unser Leben zu finanzieren. Nach dem Studium haben wir genug Geld, um uns alles Mögliche zu leisten. Dann aber wollen wir alles reduzieren, nur noch für den Eigenbedarf, da ich endlich einer legalen Arbeit nachgehen möchte, das verspreche ich. Aber, dass ich so mein Leben finanziere, das bereue ich nicht, denn keiner kommt zu schaden!

Beichthaus.com Beichte #00031671 vom 30.07.2013 um 22:32:13 Uhr (60 Kommentare).

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