Bilder vom Klo

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Peinlichkeit Dummheit Kollegen

Ich (32) habe einen leicht krankhaften Sauberkeitstick. Ich habe in den letzten Jahren die Angewohnheit entwickelt, nach dem Klogang mit einem schnellen Foto zu kontrollieren, ob ich auch wirklich sauber bin. Da ich nur daheim "groß" gehe und die Fotos immer lösche, war das nie ein Problem. Gestern Abend in der Firma habe ich aber ziemlichen Druck verspürt und konnte es nicht mehr zurückhalten. Gewohnheitsmäßig habe ich das Handy geschnappt und mich auf die Toilette zurückgezogen. Erst, als ich das Foto löschen wollte, fiel mir auf, dass ich das identische Handy meines Bürokollegen verwendet hatte!

Ich bin bestimmt 10 Minuten schockiert sitzen geblieben und habe ernsthaft überlegt, das Handy sofort verschwinden zu lassen. Da wir aber die Letzten im Büro waren, wäre womöglich der Verdacht auf mich gefallen. Ich habe das Handy also zurückgelegt. Heute habe ich mich krankgemeldet. Ich habe schon zwei Anrufe in Abwesenheit von ihm auf meinem Handy. Ich fürchte, ich werde ihm vorlügen müssen, dass ich mich sexuell zu ihm hingezogen fühle. Vielleicht muss ich sogar mit ihm schlafen, um das Foto zu erklären - dabei ist er nur mäßig attraktiv. Das einzig Gute an der Sache ist, dass ich auf dem Foto blitzblank sauber bin.

Beichthaus.com Beichte #00005517 vom 23.02.2006 um 16:38:44 Uhr (1 Kommentare).

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Selbstbefriedigung im Chemieunterricht

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Peinlichkeit Masturbation Schamlosigkeit Schule

Ich war ungefähr in der achten Klasse, das ist jetzt knapp 15 Jahre her. Allerdings kann man diese Geschichte einfach nicht vergessen! Ich habe im Chemieunterricht in der ersten Reihe ganz rechts außen gesessen. Diese Chemiesäle waren aufgebaut wie Leersäle an einer Uni, sodass neben mir ein kleiner Gang nach oben war und dann die Wand. Naja, ist auch noch nicht so wichtig. Jedenfalls hatte die Lehrerin eine hautenge weiße Hose an - mit einem grün-weiß gestreiften knappem Unterhöschen, was man deutlich durchsehen konnte. Und sie war auch sonst sehr knackig. Jedenfalls habe ich einen Harten bekommen, der sich auf der rechten Seite seinen Weg nach oben bahnte. Ich griff mir in die Hosentasche, bohrte mit den Fingern ein Loch ins Innere, um mein Teil in die Hosentasche zu holen und richtig schön greifen zu können. Dann legte ich los. Ich starrte nur auf ihren Arsch und war richtig schön am Schrubben. Gemerkt hat es natürlich keiner. Meinen linken Arm hatte ich auf den Tisch gestützt, sodass alles schön sichtgeschützt war und wie bereits erwähnt war rechts nur der kleine Gang und die Wand.

Ich war so richtig schön dabei, als ich nach links schielte und sehe, wie mein Tischnachbar eine Nadel in der Hand hält, mich angrinst und sie in mein linkes Bein sticht. Ich hätte laut losschreien können, aber hatte schließlich in meiner rechten Hand ein riesiges Rohr! Also tat ich nichts, außer rot zu werden wie eine Tomate. Ich erklärte ihm, nachdem ich wieder etwas lockerer wurde, dass ich gerade abschwarte, während ich natürlich weiterhin ihren Arsch und ihre Titten betrachtete. Die Lehrerin entdeckte just in diesem Moment, dass wir quatschten. Also sagte sie zu mir: "Geh mal bitte nach oben in dem Klassenraum die Sauerstoffflasche holen!" Und ich wurde wieder rot wie eine Tomate! "Auf geht's, mach schon!", sagte sie wieder, weil ich mich nicht bewegte. Ich versuchte verzweifelt meinen Harten aus meiner Hosentasche wieder in das Innere der Hose zu stecken, weil ich Angst hatte, er könnte beim Gehen oben aus meiner Hosentasche herausschauen!

Jedenfalls bin ich dann die Treppe nach oben und die Leute kicherten schon etwas - nicht weil sie wussten, was ich gerade gemacht habe, sondern weil ich wegen Labern "bestraft" wurde. Was habe ich mich geschämt! Von oben fragte ich "Die rote oder die blaue Falsche?" Ich glaube sie sagte "die Rote" und ich zog das Wägelchen mit der Flasche die Treppe wieder runter. Mittlerweile hatte sich bei meinen Kumpels in der ersten Reihe rumgesprochen, dass ich mir gerade einen am Runterholen war, als dieses doppelte Unglück passierte und sie lachten schon lauthals, als ich an ihnen vorbei ans Lehrerpult ging. Meine Latte hatte sich etwas gelegt, aber ein deutliche Beule war noch zu sehen. Ob die Lehrerin das gesehen hat, weiß ich nicht. Als ich daheim war und mir einen runterholte, stellte ich mir vor, sie hätte es gesehen, ihn ausgepackt, gelutscht und danach hätte ich sie auf dem Pult nach Strich und Faden platt gemacht! Das war einer der peinlichsten Auftritte in meinen 30 Jahren!

Beichthaus.com Beichte #00004727 vom 26.01.2006 um 21:33:19 Uhr (2 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Unordnung in meinem Leben

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Faulheit Ekel Unreinlichkeit

Ich war seit einem Jahr nicht mehr beim Friseur, meine Finger- und Zehennägel sind fast einen halben Zentimeter lang und darunter ist natürlich furchtbar viel Dreck. Sprüh mir nur dann Deo hin, wenn ich aus dem Haus gehe, daheim nicht. Und ich dusche auch gerade mal einmal in der Woche, waschen nie. Zähneputzen vielleicht einmal pro Woche. In meiner Wohnung sieht es folgendermaßen aus: Überall Tempos, Essensreste, DVDs, Flaschen, in denen es schon zu schimmeln anfängt. Und soll ich euch mal was sagen? Ich lebe noch - und fühle mich großartig dabei!

Beichthaus.com Beichte #00004443 vom 15.01.2006 um 06:22:38 Uhr (5 Kommentare).

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Steuern auf die Reichen

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Neid Hass Zorn Gesellschaft Geld

Ich möchte gestehen, dass ich Leute wie jene aus Beichte 00003396 verachte. Es gibt nichts Schlimmeres als Eifersucht, Neid und den Gedanken, Leuten etwas nicht zu gönnen, das sie sich sicherlich verdient haben! Außerdem drücken diese Leute derart viel Geld über […]
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Beichthaus.com Beichte #00003422 vom 20.12.2005 um 02:37:19 Uhr (0 Kommentare).

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“Beichte

Vergessene Schlüssel

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Trunksucht Waghalsigkeit Last Night

Ich bin letztens mit dem Zug zu einer Feier in einer Gaststätte 20 km von hier gefahren. Auf der Heimfahrt hat mich ein Kumpel mitgenommen, der in derselben Stadt wohnt wie ich. Von ihm zu mir bin ich dann mit der U-Bahn gefahren. Daheim angekommen habe ich festgestellt, dass ich meinen Hausschlüssel bei der Feier liegen gelassen hatte. Autoschlüssel hatte ich noch. Ich bin dann also mit dem Auto zur Gaststätte zurückgefahren, um den Schlüssel zu holen. Erst auf halber Strecke ist mir eingefallen, dass ich ja deswegen mit dem Zug zur Feier gefahren war, weil ich was trinken wollte, was ich ja auch getan habe. Wenn ich so zurückrechne, müsste ich ca. 0,3 Promille gehabt habe. Ist zwar noch unter der 0,5-Grenze, aber trotzdem bin ich heilfroh, dass nichts passiert ist. Ich hatte halt in der Aufregung zunächst nur an meine Schlüssel gedacht und mir tut es sehr leid, was ich getan habe.

Beichthaus.com Beichte #00002740 vom 06.12.2005 um 06:06:07 Uhr (2 Kommentare).

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