Frauen sind die ekligsten Dreckschweine

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Ekel Unreinlichkeit Zorn Arbeit

Frauen sind die ekligsten Dreckschweine
Ich (m) bin Reinigungskraft. In den bisher drei Jahren, in denen ich den Job ausübte, verlor ich immer mehr den Respekt vor Frauen. Ich putze täglich mehrere sanitäre Anlagen. Sowohl die der Herren als auch die der Damen. Immer wieder muss ich feststellen, dass die Herrentoiletten sauberer hinterlassen werden, als die von den angeblich so hygienischen und ordentlichen Damen. Letzte Woche dachte ich mich trifft der Schlag. In einer der abgetrennten Kabinen der Damentoilette war komplett von oben bis unten alles vollgeschmiert mit Scheiße. Nicht irgendwie nur ein Haufen auf dem Boden, was auch oft vorkommt, sondern die komplette Kabine mit Schüssel und Spülkasten. Also alles, was man verunreinigen kann, war verunreinigt. Und am allerschlimmsten ist die Tatsache, dass diejenige, die das zu verantworten hatte, wahrscheinlich mit bloßen Händen in Ihrer Scheiße gewühlt hat, da überall die Konturen von Hand und Finger zu sehen waren. Was möchte ich beichten? Dass Frauen schlimmere Schweine sind als Männer? Ja. Aber die eigentliche Beichte ist, dass ich meinen Chef, als ich mich weigerte, es sauber zu machen, einfach habe stehen lassen und gekündigt habe. Aber bei so etwas hört der Spaß auf. Eklige Drecksweiber.

Beichthaus.com Beichte #00032941 vom 28.03.2014 um 10:35:14 Uhr (47 Kommentare).

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Wiedergeburt als Strafe

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Manie Verzweiflung Unglaube

Ich (w/24) beichte hiermit, dass ich abergläubisch bin. Ich glaube an die Wiedergeburt, das Schicksal und an das Karma. Leider habe ich den Glauben an das Gute im Menschen verloren, da mich viele Menschen mehr vom Gegenteil überzeugt haben. Überall wird gelogen, was das Zeug hält, und viele Menschen schaden sich gegenseitig, statt einander etwas Gutes zu tun. Aber der eigentliche Grund, warum ich beichte, abergläubisch zu sein, ist, dass ich daran glaube, in einem früheren Leben selbst ein schlechter Mensch gewesen zu sein. Ich habe in meinem jetzigen Leben viel Schlechtes erlebt, von häuslicher Gewalt, also emotional und sexuell, und Mobbing, über Unfälle und Nahtoderfahrungen. Diese Erfahrungen ändern zwar nicht, dass ich jedem Menschen mit Respekt und Freundlichkeit entgegentrete. Aber ich ziehe mich häufiger zurück, verfalle in einer nicht endenden Depression und trinke Hochprozentiges um mich zu betäuben. Ich kann mich auch niemanden mehr anvertrauen, da ich bisher nur Negatives daraus erlebt habe.

Beichthaus.com Beichte #00032906 vom 22.03.2014 um 10:22:56 Uhr (15 Kommentare).

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“Beichte

Mein Auto mit Wasserwerfer

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Boshaftigkeit Dummheit Aggression

Mein Auto mit Wasserwerfer
Ich (m/35) lebe in Bayern in einem kleinen Ort im ländlichen Gebiet und möchte beichten, dass ich mein damaliges Auto zu einem Sprengwagen umgebaut und damit jede Menge Unfug getrieben habe. Angefangen hat es damals, als ich circa 19 Jahre alt war und wir mit der Clique eines schönen Sommertages einen Ausflug nach Tschechien gemacht haben. Auf einem dieser Vietnamesenmärkte haben wir uns für kleines Geld so riesige Wasserpistolen mit großem Tank und ordentlicher Reichweite gekauft. Da wir uns eigentlich täglich abends im Nachbarort auf dem Parkplatz einer Tankstelle in einem Industriegebiet getroffen haben, kam es da dann regelmäßig zu richtigen Wasserschlachten. Irgendwann bin ich dann auf die Idee gekommen, von meinem Auto (alter VW Polo) die vorderen Scheibenwaschdüsen umzudrehen, sodass sie nach vorne spritzen. Das funktionierte auch recht einfach, da die Düsen nur eingeklinkt waren und man sie ohne Probleme mit einem kleinen Schraubendreher rausmachen und jeder beliebigen 90-Grad-Stellung, also normal nach hinten, nach vorne oder rechts/links wieder einklinken konnte. Das war dann eigentlich ziemlich lustig, als ich das erste Mal damit vorgefahren bin und alle mit Wasser nass gespritzt habe.

Nach dem ersten Mal war dann natürlich der Überraschungseffekt vorbei und die Leute sind weiter auf den Grünstreifen zurückgewichen, wo ich sie mit meiner fahrenden Wasserpistole nicht mehr erreichen konnte. Das führte dann dazu, dass ich am nächsten Wochenende eine stärkere Pumpe in mein Auto eingebaut habe, welche die Reichweite wohl verdoppelt hat und so konnte ich die Leute wieder nass machen! Irgendwann hat sich die Sache mit den Wasserschlachten wieder erledigt.
Aus reiner Langeweile habe ich dann meine Wasserspitzvorrichtung immer weiter verbessert, nochmals andere Pumpe mit mehr Druck, größerer Wassertank (8 Liter vom VW Golf II mit Scheinwerferreinigungsanlage), dickere Schläuche, andere verstellbare und leicht auswechselbare Düsen. Vom Scheibenwischer habe ich die Sicherung raus, damit er sich beim Betätigen der Reinigungsanlage nicht mehr einschaltet. Des Weiteren habe ich noch einen Kippschalter eingebaut, um auch den Strom zur Pumpe zu unterbrechen. Das Ding spritzte innerhalb weniger Sekunden Unmengen an Wasser raus, mein Sprengwagen war geboren. Die nächsten Wochen, gar Monate fiel mir nichts Besseres ein, als alle möglichen Sachen nass zu spritzen. Irgendwann kam ich dann in meiner jugendlichen Dummheit darauf, nicht nur mehr Wasser zu verspritzen, sondern auch andere Sachen wie z.B. synthetischen Schweiß (wie er von Jägern oder Landwirten zur Wildtierfernhaltung verwendet wird) zu verwenden. Wer es kennt, weiß, wie schlimm das riecht und wie die Fliegen darauf gehen, besonders im Sommer bei über 30 Grad und Sonnenschein, wochenlang ohne Regen. Nachts bin ich dann immer und überall rum gefahren und habe die ganze Gegend eingeschweißt, und damit sich die Flüssigkeit überall verteilt, habe ich Zerstäuberdüsen eingebaut.

Bei uns in den Nachbarorten gab es dann eine regelrechte Mückenplage, überall und alles hat nach Schweiß gerochen, im Wohngebiet, auf dem Festplatz, auf dem Parkplatz, die Sitzmöbel im Café, die Sträucher, Autos, einfach alles. Bei Leuten, die ich nicht mochte, bin ich besonders oft vorbeigefahren und habe meine Duftmarke hinterlassen. Die Leute trauten sich keine Wäsche mehr zum Trocknen rauszuhängen, alle Polster der Gartenmöbel, die Sonnenschirme, einfach alles, was den Geruch irgendwie annehmen könnte, wurde vor Einbruch der Dunkelheit in Sicherheit gebracht. Die Sache war Gesprächsthema Nummer 1 und es gab die wildesten Theorien, einfach köstlich. Nach dem Sommer war die Schweißplage wieder vorbei, ich wurde nie erwischt oder irgendwie verdächtigt. Im Nachhinein tut mir leid, was ich damals angestellt habe. Leider kann ich es noch immer nicht lassen, wenn mir jemand zu dicht auffährt oder diese arroganten Rennradfahrer meinen, sie müssten zu zweit oder zu dritt nebeneinander fahren, dass ich mal kurz meine Scheibenwaschanlage benutze, aber natürlich ohne irgendwelche Spezialzutaten oder - umbauten. Also sorry!

Beichthaus.com Beichte #00032893 vom 20.03.2014 um 12:11:24 Uhr (14 Kommentare).

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Dreiecksbeziehung mit einem Handy

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Zorn Aggression Eifersucht Partnerschaft Telefon Wesselburen

Dreiecksbeziehung mit einem Handy
Ich möchte beichten, dass ich enormen Zorn verspüre, wenn meine Freundin ihr Smartphone auch nur in die Hand nimmt. Dieses Teil ist ihr ständiger Begleiter und es vergeht keine Minute, in der es nicht klingelt und sie sofort nachsehen muss, welche Nachrichten sie nun wieder erhalten hat. Egal, ob wir gerade nett essen, uns unterhalten, oder einen Film gucken. Dank den sozialen Netzwerken sind alle immer und überall online und das kotzt mich an! Sie legt ihr Smartphone fast nicht mehr aus der Hand und ich fühle mich in der Gegenwart des Handys überflüssig, denn sie hat ja all ihre Freunde und Informationen schon in der Hosentasche! Ich bin also eifersüchtig und wütend zugleich - eine Dreiecksbeziehung mit einem Handy stand noch nie auf meiner Wunschliste. Manchmal stelle ich mir vor, wie ich ihr das Teil aus der Hand reiße und es mal so richtig mit einem Presslufthammer bearbeite und ihr danach den Kopf gegen den Tisch schlage, sollte sie es wagen zu fragen, warum ich das getan habe. Ich habe noch weitere gewalttätige Gedanken in diese Richtung und ich schäme mich dafür, auch wenn ich mich ein wenig im Recht fühle.

Beichthaus.com Beichte #00032887 vom 19.03.2014 um 01:47:35 Uhr in Wesselburen (25 Kommentare).

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Der Geist hinter der Hecke

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Peinlichkeit Dummheit Studentenleben

Vor einiger Zeit hat mir meine eigene Dummheit eine unglaublich peinliche Situation beschert. Es war sieben Uhr morgens und ich war gerade auf dem Weg zur Uni. Da an einem Wohnhaus derzeit Bauarbeiten vorgenommen werden, wimmelte es überall von Bauarbeitern, die höflich grüßten und natürlich auch zurückgegrüßt wurden. Ich lief also an einem Wohnhaus mit hoher Hecke vorbei und hörte nur ein weiteres "Guten Morgen". Ehrlich erschrocken und noch viel zu müde drehte ich mich zur Hecke um und flüsterte "Eine sprechende Hecke? Gott, langsam werde ich verrückt." Der Bauarbeiter, der sich hinter der Hecke auf einer Leiter befand und den ich nicht gesehen hatte, lachte so laut los, dass er in die Hecke fiel und dort sogar noch lachend liegen blieb. Mit hochrotem Kopf lief ich schnell weiter und hoffte, ihm nicht noch einmal zu begegnen.

Beichthaus.com Beichte #00032855 vom 11.03.2014 um 21:41:26 Uhr (12 Kommentare).

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