Das Nachbarsmädchen

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Boshaftigkeit Ungerechtigkeit Lügen Hamburg

Meine Schwester und ich (w) hatten früher ein Nachbarsmädchen, das nach einem Unfall geistig zwei Jahre zurückgeblieben war. Wir haben das Mädchen bei jeder Gelegenheit fertiggemacht. Wir lockten sie in den dunklen, feuchten, von Spinnen besiedelten Gewölbekeller, sperrten sie dort ein und spielten Gespenst. Wir klärten sie auf. Wir kochten ihr Nudeln mit Bolognesesauce (da war Katzenfutter drin), die ihr so gut schmeckten, dass sie einen Nachschlag wollte. Einmal haben wir sie gefragt, ob sie eine Prinzessin werden will, und als sie ja sagte, haben wir ihr mitgeteilt, dass sie dafür sechs Zigaretten gleichzeitig rauchen müsse, dann würde sie über Nacht zur Prinzessin. Sie steckte sich sechs Kippen in den Mund, ich gab ihr Feuer und sperrte sie dann auf dem Balkon aus und teilte ihr mit, sie dürfe erst dann wieder rein, wenn die Zigaretten alle wären. Auch gingen wir mit ihr mit gefakten Schatzkarten in den Wald auf Schatzsuche, und wenn wir den Schatz, den wir vorher dort hingelegt hatten, fanden, weigerten wir uns zu teilen.
Verzeiht mir!

Beichthaus.com Beichte #00025966 vom 27.03.2009 um 12:55:06 Uhr in Hamburg (40 Kommentare).

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Vergewaltiger verletzt

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Gewalt Aggression Missbrauch Last Night

Vergewaltiger verletzt
Ich möchte beichten, dass ich (m/27) letzte Woche mein Karma beschmutzt habe. Und zwar habe ich unnötig und vorsätzlich Gewalt angewendet und das gegen einen, in dem Moment, wehrlosen Menschen. Das kam so: Ich lief mit einem Freund so gegen 23 Uhr in der Nähe meiner Wohnung durchs freie Feld, gemütlich eine rauchen. Auf einmal hören wir die Hilfeschreie einer Frau, die plötzlich abbrachen. Natürlich rannten wir sofort in die Richtung, wo die Schreie herkamen und überraschten zwei Jugendliche dabei, wie sie eine ca. 40-jährige Frau vergewaltigen wollen. Der eine sie am Festhalten, der andere will gerade drauf rutschen. Nachdem wir uns bemerkbar gemacht hatten, was sie denn da täten, wurden wir erst einmal übel beleidigt und sollten uns "sofort verpissen und die Fresse halten", dann würde uns nichts passieren. Das taten wir selbstverständlich nicht, sondern begannen die pickelgesichtigen Jünglinge von der Frau zu ziehen. Einer der beiden (wohl der mit dem bisschen Hirn) rannte weg, der andere fing wieder an, uns zu beleidigen. Mein Freund kümmerte sich um die Frau, ich rief mit meinem Handy Polizei und Krankenwagen. Das Wort "Polizei" löste leider im verbliebenen Jüngling eine Panikreaktion hervor. Er griff mich plötzlich mit einem Butterfly-Messer an und zielte auf meinen Hals.

Was er nicht wusste, ist, dass ich seit 18 Jahren verschiedenste Kampfsportarten trainiere, unter anderem Taek-Won-Do, Jui-Jitsu und Wrestling. Ich wich dem ersten Stoß fast aus, er ritzte nur meine Haut, dann trat ich ihm seitlich gegen das Handgelenk, dadurch ließ er das Messer fallen und durch einen gezielten Faustschlag gegen den Hals ging er erst einmal zu Boden. Ich warnte ihn, das nicht noch einmal zu tun, sondern ruhig liegen zu bleiben. Leider spornte ihn das gerade an, er schnaubte vor Wut, beleidigte mich erneut auf übelste, stand auf und bückte sich nach seinem Messer. Daraufhin sah ich leider etwas rot, trat ihm mit voller Wucht unter das Kinn, was ihn nach hinten kippen ließ, definitiv nicht mehr ganz bei sich. Ich hätte es einfach gut sein lassen sollen, die Bullen hörte man ja schon kommen. Leider kochte in mir die Wut über. Zum einen sind Vergewaltiger das Letzte, zum anderen lasse ich mich nicht gerne mit tödlichen Waffen angreifen. Ich sprang den am Boden liegenden mehr oder weniger an, nahm ihn in einen recht brutalen Armhebel und brach ihm mit Absicht an zwei Stellen den Arm.

Die vielleicht 40 Sekunden später eintreffende Polizei fand vor: eine ziemlich unter Schock stehende aber sonst fast unverletzte Frau, meinen Kumpel, der sich um die Frau kümmerte, ein ziemlich saures mich, und einen nicht ganz bei Bewusstsein seienden, heulenden und wimmernden Jugendlichen mit angeknackstem Kiefer und doppelt gebrochenem Arm. Der eigentlich für die Frau bestellte Krankenwagen war genötigt, den Bubi ins Krankenhaus zu fahren, die Frau wurde vom Polizeiauto und in Begleitung eines Arztes in eine andere Klinik gebracht. Die Polizei hat noch die Aussage von mir und meinem Kumpel aufgenommen. Natürlich sagten wir beide, dass der Arm beim Entwaffnen des Bubis gebrochen ist, der angebrochene Kiefer wurde durch einen harten Aufprall auf den Boden erklärt.

Inzwischen hat sich die Frau bei meinem Kumpel und mir bedankt, ebenso die örtliche Polizei, die unser schnelles und umsichtiges Handeln lobte. Ich muss noch bei der Verhandlung aussagen. Mir droht auch keine Strafe, ich hätte die Verletzungen ja in Nothilfe für die Frau sowie Notwehr für mich selber verursacht. Trotzdem fühle ich mich schlecht, weil ich jemanden aus reiner Wut verletzt habe. Zudem habe ich Angst, dass mein Kampfsporttrainer dahinter kommt, dann schmeißt er mich aus der Mannschaft, egal ob ich eigentlich jemandem helfen wollte oder nicht. Ich hoffe einfach das nichts passiert. Danke fürs Lesen!

Beichthaus.com Beichte #00025958 vom 26.03.2009 um 15:02:38 Uhr (81 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Dildo gegen Sexgedanken

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Wollust Masturbation Verzweiflung Partnerschaft Wien

Da mein Partner ersichtlich kein Interesse mehr an Sex mit mir hat, kaufe ich mir morgen einen Dildo, damit ich ihm nicht in absehbarer Zeit fremdgehe. Schließlich liebe ich ihn. Der Dildo wird größer sein, als alles, was die bisherigen Männer mir zu bieten hatten. Ob es das Problem auf Dauer löst, weiß ich nicht. Auf jeden Fall werde ich ab morgen nicht mehr 25 Stunden am Tag an Sex denken.

Beichthaus.com Beichte #00025930 vom 24.03.2009 um 00:56:55 Uhr in Wien (29 Kommentare).

Gebeichtet von master12345
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Remouladenei im Auto meines Chefs

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Unreinlichkeit Auto & Co. Chef Hamburg

Remouladenei im Auto meines Chefs
Ich durfte über das Wochenende das Auto meines Chefs fahren und habe mit meinem Freund einen Ausflug Richtung Meer gemacht. Wir hatten belegte Brötchen dabei, auch mit Ei. Ich liebe Ei. Beim zweiten Biss ist mir leider die gesamte Ladung weiches Ei mit Remoulade rechts zwischen Sitz und Konsole gefallen. Es war nicht mehr zu retten, auf jeden Fall nicht mit den Fingern. Wir haben dann mit Stöcken vom Strand das Remouladenei unter den Sitz gestochert.

Beichthaus.com Beichte #00025918 vom 23.03.2009 um 10:41:18 Uhr in Hamburg (10 Kommentare).

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“Beichte

Kabbeleien unter Fußballern

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Rache Gewalt Brandenburg

Vor knapp einem Jahr hatte ich mit meiner Fußballmannschaft ein Punktspiel. Wir haben ziemlich deutlich mit 6:0 gewonnen. Wir waren klar die bessere Mannschaft, aggressiv die Zweikämpfe geführt und den Gegner nicht mehr aus der eigenen Hälfte kommen lassen. Ich hatte den Ball und tunnelte Zwei der Gegner und spielte den Ball dann zu meinem Nebenmann. Fünf Sekunden später fiel ich schmerzerfüllt zu Boden, da mich ein Gegenspieler von hinten umgetreten hat. Er hat es sogar vollbracht meine Schienbeinschoner kaputt zu machen. Dementsprechend hatte ich auch eine nette Schwellung die Folgetage aufm Schienbein. Natürlich bin ich ausgerastet und habe versucht ihm "die Fresse zu polieren." Hat nicht geklappt, da ich zurückgehalten wurde und der Typ es mit der Angst bekommen hatte. Zugegeben ich bin nicht der größte und stärkste, aber es sei versichert, dass ich ein sehr unangenehmer Gegenspieler und Zeitgenosse werden kann.

Letztes Wochenende hatten wir mal wieder das Vergnügen mit dem Treterverein. Auch dieses Mal wurden sie auf eigenem Platz mit 8 Buden nach Hause geschickt. Auch mein lieber Freund war aufgestellt. Als er an seiner Eckfahne im Sprint dem Ball nachrannte, um einen Eckball zu verhindern, rannte ich ihm hinterher und trat ihm von hinten voll ins Sprunggelenk. Mit Glück bekam ich nur Gelb. Er konnte weiterspielen, aber rastete ebenfalls aus. Ich war voll ruhig... Er holte aus, aber traf mich nicht wirklich. Er sah die rote Karte. Nach dem Spiel kam er an und wollte mir an die Wäsche. Er hat mir eine dicke Backe verpasst. Ich habe ihm dann aber ordentlich zugesetzt. Ich freue mich schon aufs Rückspiel. 3 Punkte sind uns bei denen wohl wieder sicher.

Beichthaus.com Beichte #00025899 vom 21.03.2009 um 05:07:38 Uhr in Brandenburg (15 Kommentare).

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