Genieße dein Leben!

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Verzweiflung

Mein Gott, ich muss beichten, dass ich bei den Zeilen von 00012463 den Tränen nah war! Ich habe eigentlich genau das Gleiche durchgemacht, nur dass ich derjenige war, der sich getrennt hat. Nach fast fünf Jahren toller Beziehung musste ich mich trennen, weil ich einfach noch mehr erleben wollte. Die Entscheidung ist so hammerhart, weil es kein zurück gibt und ich diese Person noch immer über alles liebe! Auch wenn die Zeit alle Wunden heilt, werde ich wohl nie wieder der Gleiche sein. Das Leben schreibt manchmal Dinge, die einfach über einem stehen. Ich kann dir nur sagen, dass deine Entscheidung, auf sie wieder zuzugehen absolut die Richtige sein wird!! Ich wünsche Dir jedenfalls viel Glück... Genieß das Leben - Kraft durch Kölsch.

Beichthaus.com Beichte #00012474 vom 24.07.2006 um 06:38:53 Uhr (1 Kommentare).

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Ich stehe total auf einen Freund

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Begehrlichkeit Verzweiflung

Ich (w/25) bin total scharf auf einen Freund von mir. Doch der ist so lieb und unschuldig (zumindest verhält er sich so), dass ich mich einfach nicht an ihn rantraue. Ich sehe echt heiß aus und viele Typen würden sich die Finger nach mir lecken. Natürlich haben die nicht den Hauch einer Chance bei mir. Ich will nur ihn, denn er sieht so hammergeil aus und ist so lieb und charmant. Manchmal flirten wir ein bisschen und dann hat er dieses gewisse Funkeln in den Augen, das mich so anmacht!

Normalerweise bin ich nicht grad schüchtern, wenn ich mich für jemanden entschieden habe, aber er bringt mich noch um den Verstand. Niemals hört man irgendwelche Frauengeschichten von ihm, bzw. ich weiß noch nicht mal, ob er überhaupt je eine Freundin hatte. Ich glaube, er ist schwul, denn sonst hätte er mir unmöglich widerstehen können. Aber ich werde nicht aufgeben!

Beichthaus.com Beichte #00011844 vom 11.07.2006 um 03:28:40 Uhr (2 Kommentare).

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“Beichte

Nächtliche Vergewaltigung

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Missbrauch Schamlosigkeit Begehrlichkeit

Ich habe eine beste Freundin und finde sie rattengeil. Und das schon seit 5-6 Jahren. Meine Aktionen, mich an ihr zu befriedigen werden immer schlimmer. Ich habe schon unzählige Nacktfotos von ihr. Ich habe sie schon unter der Dusche heimlich gefilmt. Sogar als sie bei mir auf Klo war, habe ich sie gefilmt. Aber was ich gestern gemacht habe, hat alles getoppt. Diese ganzen Fotos und Videos schockten mich kaum noch. Ich meine, ich hole mir fast drei Mal am Tag ein runter, während ich sie mir angucke. Gestern habe ich bei ihr gepennt und sie trinkt jeden Abend noch einen Tee. Ich habe mir also von meiner Oma drei hammerharte Schlaftabletten geholt und sie ihr in den Tee gemischt. Als sie eingepennt ist, habe ich sie erstmal vorsichtig angetickt - keine Reaktion. Dann habe ich sie immer doller gerüttelt, aber sie hat wirklich dermaßen tief geschlafen.

Dann habe ich ihr langsam den Tanga ausgezogen und ihr den Finger unten reingesteckt. Naja das wurde dann immer doller, dann habe ich ihr mein Ding in den Mund gesteckt. Doch am Geilsten war es ihr meinen Schwanz ganz langsam in den Arsch zu stecken. Der war so eng, das gibt es gar nicht. Ich habe ihren Arsch so hart rangenommen. Ich habe in der Nacht vier oder fünf Mal in ihr abgesspitzt. Das Schlimme war, das kam schon alles wieder raus und ich musste das noch alles aufwischen. Ich habe das Ganze auch gefilmt. Aber ich denke, ich werde es bald wieder tun. Es war einfach zu geil. Am nächsten Morgen meinte sie so: "Ich habe voll den komischen Traum gehabt." Ich habe sie natürlich total unwissend gefragt. Sie: "Nee das ist mir peinlich." Naja, das war meine Beichte.

Beichthaus.com Beichte #00011689 vom 08.07.2006 um 03:16:59 Uhr (36 Kommentare).

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Wie im am Donnerstag meine Freundin betrog

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Fremdgehen Selbstsucht

Ich habe vrvorgestern (also am Donnerstag) zum ersten Mal meine Freundin betrogen. Es war ein hammergeiler Dreier mit einem Kumpel und der Ex von ihm. Auf jeden Fall fand ich es so geil, dass ich gestern gleich nochmal hingefahren bin, dieses Mal jedoch alleine. Und ich durfte Dinge mit ihr anstellen, an die ich vorher nie zu denken gewagt hätte.

Beichthaus.com Beichte #00011292 vom 02.07.2006 um 23:45:08 Uhr (2 Kommentare).

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“Beichte

Mit der Mutter und der Tochter

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Trunksucht Wollust Familie Last Night Ottrau

Ich (21) beichte, dass ich bei der Party einer Freundin, wo auch Ihre Mutter gewesen ist, mit beiden, Tochter und Mutter, nacheinander, was hatte.

Es fing mit der Mutter, die noch realtiv jung ist (43), an. Sie leben in einer ziemlich großen Wohnung, es waren ca. 30-40 Leute dort, die sich allesamt in der Küche und im Wohnzimmer aufgehalten haben.
Da ich gut angetrunken war, schon betrunken und sehr erregt war, habe ich mich in das Zimmer der Mutter geschlichen und die Tür schnell hinter mir zu gemacht (Zimmer war dunkel, in der Nähe keine Person).

Jedenfalls wollte ich, was eigentlich eine krass dumme Idee war, mir auf dem Bett der Mutter einen runterholen und mein Spe**a auf Ihrem Kissen verteilen. Ich habe meinen Sch**nz rausgeholt und fing an mir einen runterzuholen. Plötzlich, ich habe mich krass erschrocken, ging die Tür auf und die Mutter stand an der Türschwelle. Sie hat mich erst extrem verblüfft angeschaut. - Immerhin kniete ich vor ihrem kissen und hielt meinen erigierten Pe**s in der Hand. Es vergingen kurze Sekunden des Erstaunens und sie kam dann einige Schritte ins Zimmer rein und schmunzelte leicht und machte die Tür hinter sich zu. Ich wusste erst gar nicht was ich tun sollte, jedoch fühlte ich mich wie in einem Film und mein Schw**z wurde richtig prall bei dem Gedanken, dass sie mich sieht. Sie kam einige Schritte auf mich zu und sagte in einer ziemlich erotisch sinnlichen Stimmlage:"Was machst du denn da? Warum hälst Du deinen Sch**nz in der Hand, in meinem Bett?" Ich konnte nur etwas schüchtern und leicht zittrig Worte wie: "runterholen, ich wollte nur..bin betrunken..sper**" von mir geben. Sie sagte nichts mehr und kam auf mich zu. Ich sah immer deutlicher ihren Körper im Dunkeln. Sie schmiegte sich leicht auf das Bett und ich spürte die leichte Bewegung der Matratze. Ich hielt meinen Phallus nicht mehr in der Hand, er pulsierte vor sich hin. Sie griff nach meinem Sch**nz. Ihre Hand fühlte sich sehr warm an und ich vibrierte vor Lust. Ich fing leise an zu stöhnen und sie atmete etwas lauter und schneller als sie anfing, mir einen runterzuholen. Ich küsste sie auf ihren Mund und somit fingen wir uns an zu küssen. Das taten wir aber nur kurz. Sie kniete sich vors Bett und sagte zu mir: "setz dich zu mir". Ich habe mich an die Bettkante gesetzt. Sie griff mein gutes Stück und nahm ihn in ihren Mund. Sie fing an mir einen zu bl**en. Sie leckte, lutschte und benutzte dabei ihre Hand. Es war geil. Es fühlte sich einfach nur Hammer geil an. Ich merkte, dass sie sehr erfahren ist und das machte mich noch mehr an. Meine Ei**el wurde so Dick, dass sie sich richtig in ihren Mund engte. Normalerweise bin ich eher schüchtern bei sowas, aber ich sagte, dass ich ihr mein Spe**a ins Gesicht spritzen möchte. Sie erwiderte nur: "Nein mein Junger, ich schlucke es lieber". In diesem Moment verspürte ich ein extremes Glücksgefühl. Es dauerte nicht lange und ich merkte, dass ich kommen würde. Ich sagte leise stöhnend, dass ich kommen würde und sie lutschte stärker. Als es mir kam, sprudelte es nur aus mir heraus und schoß in ihr Mund. Ich kam sehr stark und ich merkte, wie ihr Mund sich richtig mit meinem Sp**ma füllte. Als ich fertig war, lief ihr ein wenig aus den Mundwinkeln heraus und sie schluckte alles runter. Sie leckte und lutschte noch ein wenig. Dann trat stille ein und ich kam von meinem Flash wieder runter und zog mir schnell die Hose hoch und ging ohne ein Wort zu sagen aus dem Zimmer - sie hat auch nichts mehr gesagt. Ich ging in die Küche und war glücklich, dass es niemanden aufgefallen war. Alle unterhielten sich normal weiter. Ich wollte mich von meiner Freundin verabschieden und gehen, aber sie meinte, dass ich unbedingt will,dass ich noch ein wenig bleibe. Also bin ich ein wenig widerwillig dort geblieben. Es vergingen gut 1-2 Stunden,als die Wohnung sich langsam leerte und nur noch ca. 12 Personen dort waren und sich in der Küche unterhielten. Die Freundin und ich standen an der Türschwelle der Küche. Wir tranken in dieser Zeit ziemlich viel Bier und der Höhepunkt war der Absinth der Mutter. Irgendwann waren wir ziemlich betrunken und ich merkte, dass sie mich beim rumwitzeln immer öfters berührte. Plötzlich flüsterte sie mir ins Ohr:"Lass uns mal kurz ins Bad gehen". Ich konnte eigentlich gar nicht reagieren, da zog sie mich auch schon von der Küche weg und wir gingen nach hinten ins Bad, welches genau neben dem Zimmer der Mutter ist! Sie schloß die Badezimmertür zu und zog ohne ein Wort zu sagen, nur stark grinsend, ihr T-Shirt aus und ihre Hose und Schlüpfer runter und öffnete dann meine Hose und sagte: "Bewege Du dich auch, zieh Dich aus". Ich tat es und stand nun nur mit Socken und T-Shirt vor ihr und mein Pe**s pulsierte mal wieder vor Erregung. Sie hat sich ihn angeguckt und lächelte dabei. Ich sah das erste Mal Ihre Brüste und konnte den Ansatz Ihrer Musc**e sehen. Ich fasste sie an und glitt mit meinen Fingern durch ihre Musc**e und sie fasste mich auch an. Auch das ging nur kurz, dann drehte sie sich um, hielt sich am Wachbecken fest und bückte sich und sagte, was noch nie ein Mädchen zu mir gesagt hatte zuvor: "F**k mich, komm schon, wir haben nicht ewig Zeit". Ich war wieder extrem geil und steckte ihn in ihr rein. Sie fing sofort leise an zu stöhnen, als ich in ihr eindrang. Ich fi**te sie sehr schnell und hart, was dazu führte, dass ich auch ziemlich schnell kam. Ich zog ihn raus und spritze auf ihren Hint**n, welchen sie dann hin und her bewegte. Als ich fertig war, drehte sie sich zu mir um und sagte lächelnd, dass ich jetzt rausgehen soll. Ich sagte ihr, dass ich jetzt vielleicht lieber nach Hause gehen sollte- Sie stimmte ein und ich musste ihr versprechen, dass ich davon niemandem erzählen würde. Somit zog ich mich wieder an und ging aus dem Bad. Ich verabschiedete mich von den Restlichen und ging nach Hause. Ich war wie paralysiert und mir schossen diese ganzen Bilder vom dunklen Zimmer und vom Badezimmer durch den Kopf. Ich konnte die ganze Nacht nicht pennen und schlief irgendwann morgens ein. Bis heute denke ich jeden Tag daran und jedesmal, wenn ich bei meiner Freundin bin und mir ihre Mutter über den Weg läuft oder wir zusammen zu Abend essen, fängt mein Herz an zu rasen. Die Mutter sagt nie etwas und hat es auch nie wieder angesprochen und lächelt mich immer nur an, wenn die Freundin von mir gerade nicht da ist, und auf Toilette oder so ist. Mit meiner Freundin ist es weniger problematisch. Es ist irgendwie, als wäre es nie geschehen und wir haben es auch nie wieder angesprochen.

ES WAR GEIL !

Beichthaus.com Beichte #00011281 vom 02.07.2006 um 10:27:19 Uhr in Ottrau (5 Kommentare).

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