Oralverkehr mit stinkender Geschlechtskrankheit

15

anhören

Peinlichkeit Eitelkeit Liebe Kassel

Ich habe ein riesiges Problem. Ich stehe extrem darauf, oral verwöhnt zu werden. Natürlich enthaare ich mich dazu im Intimbereich. In den letzten zwei Jahren habe ich ca. 30 kg zugenommen, sodass ich mich durch meinen dicken Bauch nicht mehr untenrum rasieren kann. Ich habe mir dann Enthaarungscreme besorgt und dachte, dies sei eine gute Lösung. Mein Sexpartner wollte plötzlich keinen Oralverkehr mehr und rückte irgendwann mit der Sprache raus: Es war wohl so, dass ich untenrum ekelhaft gerochen habe. Er sprach es dann irgendwann an, weil er dachte, ich hätte eine übel riechende Geschlechtskrankheit! Tatsächlich lag es aber wirklich nur an dieser stinkenden Enthaarungscreme. Ich traute mich aber nicht, das aufzuklären, weil mir das wirklich so schlimm peinlich war.

Seitdem kam er nicht mehr und meldet sich auch nicht mehr. Ich möchte beichten, dass ich aus Scham, diese Sache aufzuklären, auf Oralsex verzichte. Seitdem bin ich total unausgeglichen und aggressiv und fahre bei jeder Kleinigkeit aus der Haut. Neulich hätte ich im Supermarkt fast ein Regal vor Wut umgeschmissen. Das geht so alles nicht mehr weiter!

Beichthaus.com Beichte #00039368 vom 17.02.2017 um 21:04:08 Uhr in Kassel (15 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Ich bin wie ein Chamäleon!

11

anhören

Falschheit Zwietracht

Meine Persönlichkeit ist ein echtes Chamäleon! Sie passt sich perfekt an die Menschen an, mit denen ich zu tun habe. Ich weiß nicht mal, wie meine eigentliche, echte Persönlichkeit ist. Ich glaube, ich habe gar keinen eigenen Charakter. Stattdessen bin ich immer genau so, wie die Menschen in meiner Umgebung mich haben wollen. Liegt wohl daran, dass ich nur sehr schwer mit Ablehnung leben kann und wenn ich mitbekomme, dass mich jemand nicht mag oder einer Person etwas an mir nicht passt, macht mich das so fertig, dass ich an Ort und Stelle in Tränen ausbrechen könnte. Zum Glück ist es aber so, dass ich inzwischen mit den meisten Menschen gut klarkomme und sie relativ schnell mit meiner Art verzaubern kann, wenn ich erst mal herausgefunden habe, wie sie mich akzeptieren und annehmen. Ich mache das aber nicht mal bewusst, sondern einfach automatisch, weil ich eben keine eigene Persönlichkeit habe und dann die meiner momentanen Mitmenschen annehme.

Beichthaus.com Beichte #00039367 vom 17.02.2017 um 17:22:57 Uhr (11 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Der nackte Mitschüler

25

anhören

Peinlichkeit Schamlosigkeit Schule Berlin

Wir hatten einen Mitschüler, welcher im körperlichen Wachstum keine Fortschritte machte. Während bei uns die Pubertät voll einsetzte und dies auch äußerlich sichtbar wurde, blieb er auf dem Level eines Achtjährigen. Wir begannen, ihn bei jeder sich bietenden Gelegenheit nackt auszuziehen, zum Beispiel am Baggersee oder auf einem Feld. Zuerst waren wir immer unter uns, einige Jungs aus unserer Klasse und er. Er schämte sich sehr, nackt vor uns, die wir alle ausnahmslos angezogen waren, herumzulaufen. Mit der Zeit gewöhnte er sich aber daran, vor uns nackt zu sein. Wir passten ja auch auf, dass niemand anderes ihn so sah. Er fühlte sich von uns beschützt und zog sich irgendwann ganz von selbst aus.

Eines Tages kamen zwei Mädchen mit zu unserer Badestelle. Er war wie immer nackt, seine Sachen hatten wir in Verwahrung. Um von den Mädchen nicht gesehen zu werden, lief er weg und versteckte sich. Bald musste er aber einsehen, dass das sinnlos war. Er kam aus seinem Versteck heraus und stand nun auch nackt vor den beiden Mädchen. Die staunten nicht schlecht, als sie einen Jungen aus ihrer Klasse nackt vor sich stehen sahen. Wir erklärten ihnen, dass er immer nackt baden geht und es ihn überhaupt nicht stört. Von nun an wechselte es sich mit den Mädchen ab, mal waren drei oder vier da, immer wieder mal war eine andere mit dabei. Er war jedes Mal nackt.

Er musste auch immer machen, was wir von ihm verlangten - Volleyball oder Seilspringen spielen. Er wollte ja abends auf jeden Fall seine Klamotten wiederhaben. Wir haben ihn auch einmal einer Gruppe jüngerer Mädchen als Spielkameraden überlassen. Sie waren so acht bis zehn Jahre alt und er eben Dreizehn. Die Mädchen haben ihn bei Doktorspielen untersucht, was für einen Jungen in dem Alter die Hölle sein muss. Abends haben wir dann ausgewertet, ob er es sich verdient hat, seine Sachen für den Heimweg zurückzubekommen. Heute schäme ich mich sehr, dass ich damals bei so etwas mitgemacht habe.

Beichthaus.com Beichte #00039365 vom 17.02.2017 um 10:57:40 Uhr in Berlin (Rabindranath-Tagore-Straße) (25 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Werkstudent ohne Arbeit

11

anhören

Betrug Faulheit Trägheit Arbeit Studentenleben Ludwigsburg

Ich (m/20) möchte beichten, dass ich meinen Arbeitgeber betrüge. Seit Oktober arbeite ich als Werkstudent bei einem großen, international tätigen Unternehmen für 10 Stunden in der Woche. Die Arbeit macht mir Spaß, ich assistiere meinen Vorgesetzten und erfülle einige wichtige Aufgaben im Unternehmen, weshalb ich auch eine gewisse Verantwortung trage. Dafür erhalte ich auch einen sehr ordentlichen Lohn. Als ich mit dem Job angefangen habe, gab es Arbeit im Überfluss, da sich viel angestaut hatte, seit der letzte Werkstudent gegangen war - daher habe ich auch mal die eine oder andere Überstunde gemacht. Seit einer Weile hat sich das jedoch geändert. Tatsächlich habe ich auf der Arbeit kaum noch etwas zu tun. Von den 10 Stunden in der Woche arbeite ich höchstens 2-3 Stunden effektiv, den Rest der Zeit langweile ich mich zu Tode.

Damit das vor den Kollegen nicht auffällt, habe ich meistens irgendein wichtiges Dokument am Computer geöffnet oder tippe irgendetwas in eine Excel-Tabelle ein, um beschäftigt zu wirken. Manchmal mache ich auch ausgedehnte Klopausen, was weder meinen Kollegen noch meinen Vorgesetzten zu interessieren bzw. aufzufallen zu scheint. Nicht falsch verstehen, ich bin eigentlich ein disziplinierter Arbeiter und habe auch schon meinem Vorgesetzten das Problem geschildert, jedoch hat sich nichts geändert. Auch versuche ich meine Kollegen zu unterstützen, diese haben aber auch nicht immer Arbeit für mich. Da ich trotzdem immer versuche auf meine vorgegebene Arbeitszeit zu kommen, lasse ich mich sozusagen fürs Nichtstun bezahlen. Dafür schäme ich mich.

Beichthaus.com Beichte #00039357 vom 16.02.2017 um 19:21:22 Uhr in Ludwigsburg (11 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Ich habe mir mit 19 Jahren schon mein Leben versaut!

17

anhören

Drogen Dummheit Verzweiflung Gesundheit Schwangerschaft

Ich (w/19) habe mein Leben in eine total falsche Richtung geschossen. Ich war in der Schule nie gut und aufgrund diverser Umstände habe ich dann auch noch die Lust daran verloren. Ich hatte zwischendrin auch gute Noten, da ich nicht blöd bin, aber ich war eben faul und habe nie gelernt. Aber man muss dazu sagen, dass ich während der letzten Schuljahre unter Depressionen litt und somit eh den Sinn für alles nicht gesehen habe.

Diese Depressionen haben mich jahrelang begleitet. Ich habe mich geritzt und fing das Hungern an, weil ich mich plötzlich zu fett fand. Ich habe die Morphiumtabletten meiner Mutter geklaut und überdosiert. Ich kam mehrere Male in die Klinik. In der Klinik lernte ich jemanden kennen, der von Anfang an meine Aufmerksamkeit auf sich zog. Wir kamen zusammen. Ich brachte ihn dazu, sich wieder mit seinen Freunden zu treffen, weil er durch die Klinik den Kontakt zu ihnen verloren hatte. Dort stellte ich fest, dass es Freunde sind, die irgendwann die Drogen für sich entdeckt hatten. Wir rauchten hin und wieder zusammen etwas Grünes - aber dabei blieb es nicht. Spät nachts kam der Dealer mit kleinen Pillen. Ich wusste gar nichts über XTC und dessen Wirkung, wollte aber Neues ausprobieren, da die anderen auch ganz begeistert davon geredet haben. Mein damaliger Freund und ich nahmen es zum ersten Mal. Die Wirkung war bei uns beiden nicht so wie bei den anderen - ich hatte nur eine leichte Euphorie und fühlte mich etwas frei. Am nächsten Tag war für mich klar, dass ich mich gerne wieder mit den Freunden treffen wollen würde. Und das war der Beginn meiner Drogensucht.

Etwas mehr als eine Woche später lernte ich Speed kennen. Am Tag danach fuhr ich an Halloween zu einer gewissen Location und nahm wieder XTC. Dann lernte ich auch in geraumer Zeit das Bongrauchen kennen. Bis Neujahr nahm ich noch ein paar Mal XTC, Speed, rauchte Gras und kam auch noch in den Genuss von 2c-b. Ich muss anmerken, dass ich dabei war mein Fachabi zu machen und eigentlich ziemlich gut in der Schule war. Dann habe ich mich von meinem Freund getrennt und mein Partyleben fing an. Ich konsumierte immer mehr, immer häufiger. Täglich Gras war schon Standard. Ich hörte mit dem Ritzen auf und es ging mit meiner Stimmung im Allgemeinen immer weiter bergauf. Aber ich vernachlässigte die Schule. Bald wurde mir gesagt, ich würde das Schuljahr nicht mehr schaffen. Also meldete ich mich von der Schule ab und gleich wieder für das nächste Jahr an. Bis zum Sommer hatte ich meine Drogenpalette ziemlich erweitert. Außer Gras, Speed und MDMA nahm ich das bereits erwähnte 2c-b, Pilze, LSD, MDA, 4-FA und Kokain. Ich nahm sehr viel ab, weil ich wenig aß und des Öfteren eine "Pepp-Diät" vollzog. Ich habe in dieser Zeit aber auch mehrere Tausend Euro nur für Drogen ausgegeben. Dann trat mein Ex wieder in mein Leben.

Er war bis dato in einer Entzugsklinik wegen Speed, ist aber abgehauen und seine Mutter rief mich an, weil sie dachte, er könnte zu mir gekommen sein. Plötzlich kamen wieder Gefühle hoch und ich heulte mir aus Sorge die Augen aus dem Kopf. Wir kamen wieder in Kontakt und beim ersten Treffen vögelten wir auch ziemlich schnell - dann waren wir wieder zusammen. Ich konsumierte zu dem Zeitpunkt schon nicht mehr so häufig, denn das Geld wurde langsam knapp, aber mit einem der letzten Male bekam ich eine nette Psychose ins Gesicht geklatscht. Das neue Schuljahr begann, jedoch konnte ich mich durch die Psychose nicht mehr konzentrieren und mir war dauerhaft unwohl. Ich hatte die wahnsinnige Vorstellung, dass ich einen Bruch am Schambein hatte. Ich hatte unerklärliche Schmerzen in diesem Bereich und spürte, wie ein Splitter von der Bruchstelle zwischen Fleisch und Knochen rutschte und in mir alles aufschnitt - ich war davon überzeugt, bald zu sterben! Dadurch kam es, dass mein Freund ganz krank vor Sorge mit mir zum Krankenhaus fuhr. Mir war es unendlich peinlich, mein Problem zu schildern. Mir war bewusst, dass das bescheuert klang.

Jedenfalls wurden dann Blut und Urin getestet - und es kam raus, dass ich schwanger bin. Ein großer Schock für mich. Ich habe mich zwar ein Baby gewünscht, aber ich war doch gerade dabei meinen Abschluss zu verbessern und war überhaupt nicht in der Situation ein Baby zu bekommen, mit einer Drogensucht und einer kaputten Psyche, ganz ohne Job. Aber mein Freund freute sich. Ich habe ihn zu sich gefahren und dort wollte seine Familie wissen, was los ist. Alle waren gleich unterstützend, dabei war ich eigentlich auf dem Zweig abzutreiben, und die Zeit danach haben sie mir so viel zugeredet, dass ich mich entschieden habe, eine Abtreibung doch nicht übers Herz zu bringen. Ich hörte mit den Drogen und dem Rauchen auf. In der Schule gab ich über die Schwangerschaft Bescheid. Ich hätte das Jahr trotz der auf mich zukommenden Fehltage durch den Mutterschutz mit viel Anstrengung schaffen können. Aber meine Psyche machte mich mehr und mehr fertig.

Ich ging zum Hausarzt, bekam direkt eine Einweisung in die Klinik und war dort dann vom nächsten Tag an. Die Schule musste ich nun doch abbrechen. Mein Traum vom Fachabi war dahin. In der Klinik bekam ich helfende Medikamente. Aber mein Freund ging mir mehr und mehr auf den Senkel und ich machte wieder Schluss. Ich habe mich dann etwas später auf eigenen Wunsch entlassen lassen. Zum Glück brachte mich noch während meiner Zeit in der Schule die Beratungslehrerin zu einer Familienhilfe, mit der ich ein Gespräch hatte. Diese Familienhilfe meldete sich bei mir, da sie sich wunderte, dass sie nichts mehr von mir gehört haben. Ich bekam einen Termin für ein weiteres Gespräch und mir wurde alles wieder erzählt. So kam es, dass ich zum JobCenter ging, weil mir Geld zustände. Und nun stehe ich hier: Hochschwanger mit einem Kind, das ich jetzt sehr liebe, aber anfangs nicht wollte und von dessen Vater ich getrennt bin. Bekomme Geld vom JobCenter. Habe die Schule nicht geschafft. Muss täglich Medikamente nehmen. Wohne bei meinen Eltern, obwohl ich gerne ausziehen würde, aber ich bin auf ihre Unterstützung angewiesen, falls ich Probleme mit dem Kind habe.

Ich habe mir mein Leben die ganzen letzten Jahre versaut. So wollte ich nie leben. Natürlich stehe ich jetzt zum Kind, aber ich bereue dennoch, unverhütet mit meinem Ex geschlafen zu haben. Ich bereue es, Drogen genommen und viel zu viel Geld dafür ausgegeben zu haben. Ich bereue, mich in der Schule nicht angestrengt und so viel geschwänzt zu haben. Ich könnte jetzt mein Fachabi geschafft haben, eigenes Geld verdienen, eine eigene Wohnung haben und vielleicht einen tollen Freund. Ich bereue, wie ich mein Leben gelebt habe.

Beichthaus.com Beichte #00039350 vom 14.02.2017 um 20:29:24 Uhr (17 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000