Schwarzfahren in Nürnberg

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Geiz Lügen Betrug Bahn & Co. Nürnberg

Ich fahre täglich schwarz mit U-Bahn und Bus. Wenn ich kontrolliert werde, behaupte ich, ich hätte meine Marke Zuhause vergessen, zeige dann das Monatsticket eines Kommilitonen vor, der seine Verbundspassnummer nicht auf das Ticket schreibt und zahle die zwei Euro Bearbeitungsgebühr. Anschließend radiere ich meine Nummer wieder aus und gebe ihm das Ticket zurück. Ich mache das nicht, weil ich zu geizig bin, oder kein Geld für eine Fahrkarte habe, sondern aus Prinzip: Das Semesterticket in Nürnberg liegt 225 Prozent über dem bundesdeutschen Durchschnitt und inkludiert nicht die Semesterferien. Außerdem fährt unter der Woche die letzte U-Bahn um 0.30 Uhr und die Busverbindung zu mir ist auch mehr als beschränkt. Selber schuld, andere Städte bekommen auch anständige Preise hin, obwohl sie eine viel bessere Anbindung haben.

Beichthaus.com Beichte #00030464 vom 17.11.2012 um 14:15:31 Uhr in Nürnberg (Lange Gasse) (23 Kommentare).

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Experiment mit dem Wind

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Dummheit Neugier Peinlichkeit Gesundheit Nürnberg

Ich (m/22) muss beichten, dass ich mit meiner Freundin eine Wette mit fatalen Konsequenzen abgeschlossen habe. Ich habe behauptet, dass die "Darmwinde" brennbar seien. Sie hat das als völligen Unsinn bezeichnet und dagegen gewettet. Ich sagte, wenn sie sich so sicher sei, sei es ja kein Problem, wenn wir bei ihr die Probe aufs Exempel machen. Sie hat dem auch gleich zugestimmt. Sie hat dann durch entsprechende Nahrungsaufnahme dafür gesorgt, dass die Gasentwicklung in Gang kam. Als es so weit war, habe ich an die Stelle des Gasaustritts ein brennendes Streichholz gehalten. Es bildete sich tatsächlich eine blass-blaue Stichflamme. Das Dumme war, dass sie an der Austrittsstelle Verbrennungen erlitt, die sofort ärztlich behandelt werden mussten. Sie hat beim Arzt gar nicht lange drum herum geredet und die Ursache der Verletzung gleich offengelegt. Er hat nur gemeint, dass er ihr das auch gleich hätte sagen können. Durch Schaden wird man klug!

Beichthaus.com Beichte #00030457 vom 15.11.2012 um 14:32:16 Uhr in Nürnberg (Regensburgerstraße) (25 Kommentare).

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Paranormal Activity

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Peinlichkeit Feigheit Last Night Nürnberg

Paranormal Activity
Ich (m/38) habe gerade drei Tage sturmfrei: Sprich meine Frau und die beiden Kinder sind gerade nicht daheim. Gestern spät abends hab ich mir dann den Horrorfilm Paranormal Activity 2 reingezogen und mich ziemlich gegruselt. Ich habe echt Schiss gehabt im Dunkeln durch die Wohnung zu tappen - also überall Licht gemacht, was ich sonst nie mache. Jetzt kommt aber der Hammer. Als ich so im Bett liege, geht plötzlich das Bewegungsmelder-Licht an, was in der Nähe vom Kinderbett montiert ist (damit wenn die Kleine nachts aufwacht und man schlaftrunken hinwankt - sofort ein kleines Licht am Bett angeht) einfach von alleine an. Es ist unmöglich, das vom großen Bett aus zu aktivieren und ich war alleine im Zimmer. Ich bin fast gestorben vor Angst und konnte ewig lange nicht einschlafen und hab dann noch voll den kranken Scheiß geträumt. Ich beichte, dass ich mit fast 40 Jahren als gestandenes Mannsbild, mir fast in die Hosen geschissen hätte vor Angst wegen eines doofen Horror-Films.

Beichthaus.com Beichte #00029876 vom 21.03.2012 um 10:12:44 Uhr in Nürnberg (51 Kommentare).

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Das Geld meiner Oma

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Diebstahl 50+ Geld Familie Nürnberg

Eine Sache beschäftigt mich seit Jahren. Ich war etwa 13, keine Anzeigen, keine Randale, kein Alkohol oder Kippen, kein Stress, kurzum ein ganz normales Mädel. Die Beziehung zu meiner Oma (väterlich) war ziemlich gut, ich besuchte sie immer mal wieder. Die Besuche wurden nach und nach weniger, ich hatte eher auf andere Dinge Lust und meine Eltern konnten gesundheitlich nie mitkommen. Bei einem meiner letzten Besuche war meine Oma irgendwo (ich weiß es nicht mehr) im Garten. Ich kramte ein wenig im Schrank - was ich suchte weiß ich ebenfalls nicht mehr - und fand ein paar Hundert Euro (oder Mark - es war so 2001). Keine Ahnung wie ich auf die bescheuerte Idee kam, aber ich nahm mir zwei Scheine, sprich 200. Ich hatte damals ganz normales Taschengeld, wäre also nicht am Hungertod gestorben.
Anfangs bemerkte es keiner und was ich davon kaufte ist wohl auch so unwichtig gewesen dass ich es heute nicht mehr sagen kann. Irgendwann rief meine Oma dann an und erzählte meinen Eltern, dass das Geld verschwunden sei. Ich dementierte weil ich nicht wusste wie ich reagieren sollte und meine Eltern glaubten mir.


Weihnachten kam sie dann zu uns (es war das letzte Weihnachten was wir miteinander verbrachten) und sprach irgendwann dieses Thema an. Ich wollte Weihnachten nicht vermiesen, nicht an diesem Tag zugeben was ich getan hatte - und so dementierte ich wieder. Meine Oma war ja nicht blöde - sie wusste natürlich, dass ich es genommen hatte und wollte gehen. Irgendwie überredeten meine Eltern sie zu bleiben und "alles war gut". Danach besuchte ich sie glaube ich nicht mehr bzw. ich hatte es vor - doch am Valentinstag starb sie. Ich konnte es nie klären und ich denke oft daran was für eine tolle Frau sie war, dass sie - obwohl sie nie viel hatte - immer alles geteilt und gegeben hat und dass ich das einem Menschen antat, der es am allerwenigsten verdiente. Jedes Mal wenn ich an ihrem Grab stehe versuche ich, dieses so schön wie möglich zu machen, sie liebte Blumen. Ich werde aber nie darüber hinwegkommen. Erzählt habe ich es bislang auch niemandem. Ich würde viel dafür geben diesen Mist ungeschehen zu machen und bereue zutiefst, was aus dieser Sache geworden ist. Jede Deiner Handlungen hat Konsequenzen, auch wenn man diese so nicht bedacht hat. Mir möge vergeben werden.

Beichthaus.com Beichte #00029533 vom 20.11.2011 um 12:31:28 Uhr in Nürnberg (19 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Mein Schnuller zum Einschlafen

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Dummheit Masturbation Peinlichkeit Nürnberg

Heute morgen ist mir (w/25) etwas passiert womit ich ja nie gerechnet habe und ich meiner Mutter wahrscheinlich den Schock ihres Lebens verpasst habe. Ich musste an diesem Wochenende arbeiten, und wie das typisch für mich ist, konnte ich natürlich nicht einschlafen. Also beschloss ich noch ein wenig beim Einschlafen fern zu sehen. Die Stunden vergingen und ich war immer noch wach! Also griff ich in meine Schublade und holte meinen Vibrator raus und schlief ein. Ich wurde plötzlich von wildem und entsetztem Geschimpfe von meiner Mutter geweckt, als mir dann langsam die Situation klar wurde nachdem der Zombiemodus vom Schlafen verschwand: Ich bin mitten in der Masturbation eingeschlafen und lag nun mit dem Vibrator noch "in Gebrauch" (die Batterien waren mittlerweile leer wohlgemerkt) auf dem Bauch ohne Decke im Bett! Ich muss wohl irgendwann den Wecker einfach ausgestellt haben und meine Mutter kam hinein um mich zu wecken, da ich verschlafen hatte! Tut mir Leid Mama!

Beichthaus.com Beichte #00029313 vom 27.08.2011 um 22:11:33 Uhr in Nürnberg (31 Kommentare).

Gebeichtet von heddie36
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