Erlaubt ist, was gefällt

21

anhören

Sex Begehrlichkeit

Ich (m/33) lasse mich seit etwa zehn Monaten fast täglich von einem Transvestiten oral befriedigen. Erstens ist er vom Gesicht her wirklich hübscher als so mancher Pornostar, zweitens verlangt er keine Gegenleistung von mir, sondern steht nur darauf, mir einen zu blasen. Ich bin Single und war bis dahin hetero, aber verdammt, er kann besser lutschen als jede Frau, die ich bisher hatte, und sieht sogar noch besser aus. Außerdem schluckt er. Anfangs habe ich mir noch Gedanken um meine sexuelle Orientierung gemacht, aber inzwischen habe ich einfach festgestellt, dass erlaubt ist, was gefällt. Und fürs Protokoll, ich war mal so etwas wie ein Schwulenhasser. Mein "Bläser" hat bisher weder erwartet, dass ich ihn intim anfasse noch je danach gefragt. Ich bin ehrlich, ich könnte es auch noch nicht. Sexualität ist aber nicht vom Geschlecht, sondern von der Optik und dem Geruch abhängig und beschränkt sich nicht auf Geschlechter. Ich bin jedenfalls für die Erfahrung dankbar, egal, wohin es führen mag.

Beichthaus.com Beichte #00032229 vom 14.11.2013 um 22:13:02 Uhr (21 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Das kriminelle Pack

38

anhören

Vorurteile Hass Diebstahl Auto & Co.

Ich beichte, dass ich nicht genau weiß, wen ich mehr hassen soll. Die Polizei und den Staat oder das kriminelle Pack, das in Deutschland lebt. Ich habe die ganze Nacht nicht geschlafen und darüber nachgedacht, dass mein Auto in der gestrigen Nacht aufgebrochen wurde. Radio, Navi, sämtliche Innenbeleuchtung und zwei Reisetaschen mit meinen ganzen Klamotten, meinem Schmuck - also eigentlich allem - welche im Kofferraum mit Abdeckung lagen, wurden geklaut und mein Fahrerfenster eingeschlagen. Bei der Polizei sagte man mir, dass neben meinem Auto noch fünf weitere in der Nacht aufgebrochen wurden. Und dass ich eh keine Chance habe, dass es aufgedeckt wird. Normalerweise lasse ich meinem Kram nicht im Auto und provoziere so etwas noch, aber es hat sich in dieser Nacht nicht vermeiden lassen. Ich finde es echt schade, dass ich (w/23) als Studentin, die kurz vor dem Abschluss steht und letzten Monat 180 Stunden gearbeitet hat, nun mein gesamtes Geld in die Reparatur und Wiederherstellung des ursprünglichen Zustandes investieren muss, anstatt es zu sparen oder damit Gutes zu tun. Außerdem habe ich meinen Glauben an das Gute in gewisser Weise verloren. Den Pennern, denen ich begegnete, habe ich immer Geld oder etwas zu Essen gegeben - aber jetzt werde ich den Gedanken nicht mehr los, dass genau diese Personen sich an meinem Auto zu schaffen gemacht haben.

Viel Spaß mit meiner dreckigen Wäsche, meinen Kaschmirpullovern, sämtlichem Karnevalskram und einem nagelneuen Dirndl. Ich hoffe ihr verdient gut an den fünf Lampen und meinem uralten Navi bzw. Radio und könnt euch irgendwie über Wasser halten. Ich komme schon irgendwie zurecht und werde versuchen, mich dafür einzusetzen, dass so etwas wie euch eine andere Option gewährt wird, als zu klauen. Über diesen finanziellen Schaden, welcher mich momentan stark mitnimmt, werde ich in einigen Monaten vermutlich lachen. Doch euch werde ich immer bemitleiden und auch irgendwie hassen. Dreckiges Pack!

Beichthaus.com Beichte #00032225 vom 13.11.2013 um 08:18:19 Uhr (38 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Der heiße Chefkoch

14

anhören

Begehrlichkeit Selbstsucht Wollust Verzweiflung Arbeit Eichendorf-Aufhausen

Bis vor Kurzem habe ich (w/21) in einer geradezu sklavischen Tätigkeit gearbeitet, die mich psychisch richtig fertiggemacht hat - stumpfer Inhalt, 50 bis 60 Stunden pro Woche, keine Zeit für Freunde oder Privatleben. Das Schlimmste an der Sache ist allerdings, dass ich fast zwei Jahre lang keinen Sex hatte. Für manche mag das nach nichts klingen, aber da ich sowohl hyper- als auch bisexuell bin, stehe ich die ganze Zeit unter Druck. Ich wechselte nun vor zwei Monaten das Feld, in der Hoffnung, mich und mein Privatleben wieder aufzubauen und suchte mir eine Arbeit als Küchenhilfe. Die fand ich auch problemlos in einem eher unbedeutenden Gasthaus. Allerdings unter einem tollen Chefkoch. Einem gestandenen 36 Jahre alten Mann - sportlich und gesundheitsbewusst und darüber hinaus sehr charismatisch. Was ich jetzt beichten möchte? Tja - ich hätte mehrere Stellen bekommen können, die bessere Konditionen und einen besseren Ruf geboten hätten, ich habe meine Entscheidung jedoch aufgrund des Chefkochs getroffen. Mein Ziel ist es, irgendwie mit diesem Kerl zu schlafen. Das eigentliche Problem daran ist, dass sich mittlerweile mein ganzes Denken und Handeln nur noch auf diesen hypothetischen Moment ausrichtet - von der Körperpflege bis zum Schuhkauf. Allerdings weiß ich auch, dass das nicht passieren wird. Ich werde mich jedoch bis zur vollen Erkenntnis dieser Tatsache quälen und danach nicht nur das sexuelle, sondern auch jegliches menschliche Interesse an diesem Mann verlieren. Und danach wird mir der gleiche emotionale Trubel bei einem anderen Menschen, vielleicht anderen Alters oder anderen Geschlechts erneut passieren. Ich möchte deshalb meine Triebhaftigkeit und mein fragwürdiges Verhalten beichten. Ich weiß, dass das falsch ist.

Beichthaus.com Beichte #00032218 vom 12.11.2013 um 17:12:46 Uhr in Eichendorf-Aufhausen (14 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Prostitution als Hobby

69

anhören

Prostitution Fremdgehen Habgier Fetisch

Prostitution als Hobby
Ich (w/31) muss beichten. Nach außen hin bin ich eine normale Frau. Ich bin nicht hässlich, eben normaler Durchschnitt. Ich habe eine liebe Familie, einen Freund, mit dem ich eine Fernbeziehung führe, eine schicke Wohnung - ich führe also eigentlich ein super Leben. Was aber keiner weiß: Ich bin eine "Hobbyhure". Ich bin auf einem Erotikportal angemeldet, über das ich getragene Höschen verkaufe und mich auch gegen ein kleines "Taschengeld" mit anderen Usern treffe. Natürlich nicht mit jedem, nur bei Sympathie. Seit dem Sommer veranstalte ich zu Hause auch regelmäßig sogenannte "Schlammschieber-Partys", bei denen etwa ein Dutzend Männer "Eintritt" zahlen, um ungeschützten Sex mit mir zu haben. Gegen einen 50er extra lasse ich mich auch dabei fotografieren oder filmen. Wenn man nicht zu konservativ eingestellt ist, ist das ja noch vertretbar. Allerdings ist dieses Hobby auch noch mit meiner Dummheit gepaart. Ich habe nämlich am letzten Freitag vergessen, meinen Browserverlauf zu löschen. Als mein Freund am Samstag dann etwas bei einem bekannten Auktions-Portal stöbern wollte und in der URL-Leiste oben einfach nur "e" eintippte, sorgte der Verlauf dafür, dass ausgerechnet mein Profil bei dem Erotikportal aufgerufen wurde. Dort fand er natürlich die ganzen Fotos und Videos, die ich dort hochgeladen habe und auf denen ich mit anderen Männern zugange bin. Er hat das ganze Wochenende nicht mit mir gesprochen. Gestern Morgen ist er dann tonlos gegangen und hat einen Großteil seiner Klamotten mitgenommen. Und zu meiner eigenen Blödheit nur so viel: Ich kann es einfach nicht lassen, und empfange heute Abend acht Männer zu einer Party - die allerdings schon seit Langem geplant war.

Beichthaus.com Beichte #00032216 vom 12.11.2013 um 13:24:18 Uhr (69 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Mein Freund, der Mörder

24

anhören

Verzweiflung Unglaube Mord Kühren

Ich (w) arbeite nebenher als Kellnerin. Kurz, nachdem ich damals dort angefangen hatte, lernte ich einen sehr sympathischen Mann kennen. Er war 25, studierte und wir waren auf einer Wellenlänge. Wir unternahmen privat sehr viel und er wurde für mich wie eine Art großer Bruder. Das Ganze ging fast ein Jahr so und ich hatte ihn immer mehr in mein Herz geschlossen, bis er sich irgendwann kaum noch meldete. Ich konnte das damals absolut nicht nachvollziehen und versuchte immer wieder Kontakt mit ihm aufzunehmen. Irgendwann gab ich dann aber auf und akzeptierte, dass er wohl nichts mehr mit mir zu tun haben wollte. Nach einem Monat absoluter Funkstille rief er mich eines Nachts dann ein paar Mal an. Doch ich war zu verletzt und zu stolz um die Anrufe anzunehmen und wollte ihn noch etwas zappeln lassen. Weitere Anrufe blieben allerdings aus, weshalb ich es dann auch bleiben ließ. Einige Zeit später traf ich jedoch seine Cousine in der Stadt und sprach sie auf ihn an. Sie wurde ganz blass und erklärte mir, was geschehen war. Zwei Tage nach seinen nächtlichen Anrufen ist er wohl total ausgerastet und hat seinen Bruder in einem Streit mit mehreren Messerstichen getötet. Ich konnte und kann das bis heute nicht glauben. Seitdem mache ich mir schlimme Vorwürfe, dass ich damals nicht ans Telefon gegangen bin. Vielleicht hätte ich das Ganze irgendwie verhindern können. Außerdem möchte ich beichten, dass ich seitdem den Glauben an die komplette Menschheit verloren habe. Ich bin nur noch ängstlich und misstrauisch. Ich hätte nie gedacht, dass ein Mensch, mit dem ich so viel Zeit verbracht habe, zu so etwas fähig ist.

Beichthaus.com Beichte #00032215 vom 11.11.2013 um 08:22:41 Uhr in Kühren (24 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000