MIt Restalkohol bei der Arbeit

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Ekel Unreinlichkeit Trunksucht Arbeit

Ich beichte, dass ich heute Morgen mit gigantischem Restalkoholwert im Blut in die Arbeit gefahren bin, und dass ich immer noch betrunken bin, sich aber langsam der Kater in meinem Kopf einnistet. Meine Kollegen beschweren sich schon über den bestialischen Gestank auf dem Klo, aber bei Weizenschiss kann man nichts machen. Achja, ins Bett habe ich mir heute auch gepisst, Gott sei Dank bin ich gestern alleine nach Hause gegangen.

Beichthaus.com Beichte #00017157 vom 08.09.2006 um 19:46:23 Uhr (1 Kommentare).

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Der Charakter eines Menschen ist unantastbar

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Engherzigkeit Zorn Selbstsucht

Eines Tages zu einer Sommerzeit vor einigen Jahren, damals war ich ca. 18 Jahre alt, saß ich mit einem guten Freund auf einer Bank an einem Basketballplatz auf einem Schulhof, auf dem wir oft trainiert haben. Wir waren beide in einer Mannschaft und Training war wichtig, sodass wir bei gutem Wetter den ganzen Tag auf dem Schulhof waren. Es war zu den Sommerferien und es gab vereinzelt Kurse oder Sonstiges für kleine Kinder, worüber ich aber nicht viel weiß, da das nicht unsere Schule war. Zu der Zeit haben wir auch oft Gras geraucht, größtenteils pur, auch wenn wir Sportler waren, es war einfach erholsam und so kam man natürlich oft auf dumme Gedanken. An dem genannten Tag saßen wir also so um 18 Uhr da und alle Kinder waren weg, was man an den leeren Fahradständern merkte. Doch ein Fahrrad stand da noch, es gehörte einem kleinen ca. neun Jahre alten Jungen, der auch mal kurz vorbeikam, aber auch wieder ging, der irrte durch die Gegend. Wir sahen, dass sein Schloss nur aus drei Ziffern bestand und wir meinten zu uns selbst "Okay, 10 Minuten werfen wir noch Körbe, wenn der Junge wieder nicht kommt knacken wir sein Schloss!".

Zehn Minuten später haben wir uns hingesetzt und noch kurz gewartet, eine Kippe geraucht, es war einfach angenehm, der Abendluft nach einem anstrengenden 1 gegen 1. Mein Freund packte sich das Schloss und fing an zu drehen, ich fand das sehr lustig, da er immer so verrückte Sachen brachte wie "Ich knacke es schon, da muss du aber still sein". Er hat halt viel Wert auf Kleinigkeiten, oder besser gesagt auf dumme, nichtssagende Sachen gelegt, wie z. B. auf einen Baum klettern ohne Äste und Stämme oder wie Spiderman auf Wände klettern, nur um dann oben auf einem Dach zu stehen und sagen zu können "Ich wusste, ich kriege es hin!". Das habe ich sehr an ihm gemocht und so hat er es auch geschaft bei der Zahl 319 das Schloss zu knacken. Okay, nun hatten wir ein Schloss und ein Fahrrad. Was tut man wohl? Vor lauter Freude, was eher aber daran lag, dass wir ein Rad von einem 9-Jährigen klauen könnten, haben wir erst mal seinen Sattel aufgeschlitzt und auf den Fahrradständer gelegt, wo sein Rad stand. Dann sind wir zum nächsten Baum, mein Freund ist hochgeklettert und hat ca. vier Meter höher sein Rad an den Baum befestigt und das Schloss wieder dran gemacht.

Nun hing ein Rad da oben und mit Hilfe hätte der Junge es bestimmt wieder runterbekommen, aber das haben wir uns natürlich gedacht. Aus diesem Grund haben wir vorher sein Fahrrad richtig zusammengetretten, sodass es aussah wie nach einem Unfall mit einem Lastwagen.

Solche dummen Aktionen, unter denen unschuldige Leiden mussten, begingen wir des Öfteren und ich werde jetzt auch die alten Stories die nächste Zeit auspacken. Ich selbst bin jetzt eher das Gegenteil von dem, was ich jetzt bin, mit meinem alten Wegbegleiter habe ich keinen Kontakt mehr, er studiert. Ich selbst setze mich für soziale Projekte ein, helfe gerne im Jugendhaus und predige, dass Drogen schlecht sind und versuche den Kids auf den Straßen ein Vorbild zu sein. Ich bereue nichts von der alten Zeit, denn sie hat mich zu dem gemacht, was ich jetzt bin. Leider ist dadurch, dass ich kaum noch Adrenalinanfälle habe, durch Amokaktionen wie z. B. Graffiti, meine Sexlust gestiegen, was meine Freundin sehr gut weiß. Aber jeder Mensch hat seine Macken und ich bin leider auch ein Mensch, der seine Fehler hat und auch Fehler macht. Doch was sind schon Fehler, was ist untreu sein, es sind nur Wörter, doch der Charakter eines Menschen ist unantastbar und man sollte es als Individium pflegen, also schämt euch nicht wegen euren Verrückten, Kranken und vielleicht Verletzlichen Seiten.

Beichthaus.com Beichte #00017150 vom 08.09.2006 um 12:30:42 Uhr (2 Kommentare).

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“Beichte

Selbstreinigende Toiletten

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Ekel Unreinlichkeit Schamlosigkeit

Ich muss beichten, dass ich ein ziemliches Arschloch bin, obwohl ich immer nur Gutes tun will. Zum Beispiel versuche ich Arbeitsplätze wiederzugewinnen, die durch einfache technische Geräte ersetzt wurden. So auch auf einer Autobahnraststätte, wo die Toiletten meist Geld kosten, was ja kein Problem ist, wenn sie sauber sind. Diese Toilette kostete jedoch nichts und ich wunderte mich warum. Tür auf - ein selbstreinigendes Klo. Ich hatte gut Druck und pinkelte erst im Stehen auf die Brille, doch dann als ich spülte, fiel mir auf, dass sich die Brille dreht und dadurch gewischt wird. Ich, sauer über diesen technischen Fortschritt, zog die Hose runter, kniete mich auf die Brille, hielt mich am Spülkasten fest und gab alles. Danach spülte ich und die Wurst fing an sich auf der Brille Richtung Wischer zu bewegen. Ergebnis dieser Tat: die Brille, war nach einer Umdrehung total verschmiert mit meiner braunen Soße. Foto folgt vielleicht noch.

Beichthaus.com Beichte #00017149 vom 08.09.2006 um 10:20:53 Uhr (3 Kommentare).

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Haha, du hast die Bahn verpasst!

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Engherzigkeit Schamlosigkeit Bahn & Co.

Die Wiener U-Bahnen geben kurz vor der Abfahrt (d. h. die Türen schließen gerade, aber die U-Bahn steht noch) einen Signalton ab. Wenn ich gerade noch hineingehechtet bin, der/die hinter mir es aber nicht mehr geschafft hat, ist das für mich ein persönlicher Erfolg. Im Idealfall sitze ich bereits lässig im Wagon und sehe die Leute umsonst die Stiegen heraufsprinten. Diese alltägliche Situation bereitet mir wahre Freude, die von innen her kommt! Wenn dann jemand in sozialer Manier in der Tür stehenbleibt, um den Hinteren durch dieses Blockieren den Eintritt noch zu ermöglichen, macht mich das wütend und ich würde ihn am liebsten treten.

Beichthaus.com Beichte #00017141 vom 08.09.2006 um 07:29:37 Uhr (4 Kommentare).

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Mein vollgekotzter Schuhkarton

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Ekel Unreinlichkeit Nachbarn Trunksucht

Letztens war ich (m/15) auf der Geburtstagsparty einer Freundin. Leider habe ich es mit dem Saufen mal wieder total übertrieben und musste daraufhin kotzen. Da ich nichts anderes zur Hand hatte, habe ich mir einen Schuhkarton von ihr geschnappt, damit nicht der ganze Teppich versaut wird. Da waren zwar noch irgendwelche Einlagen von ihr drin, aber dafür war leider keine Zeit mehr. Dann bin ich, nur in Boxershorts, mit dem vollgekotzten Schukarton zu den Nachbarn gelaufen, habe ihn in den Vorgarten geschmissen, bin weggegangen und habe so getan, als wär nichts gewesen. Heute finde ichs total witzig!

Beichthaus.com Beichte #00017136 vom 08.09.2006 um 05:59:03 Uhr (2 Kommentare).

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