Der leckere Geruch meiner getragenen Socken

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Ekel Unreinlichkeit Fetisch Wald-Michelbach

Ich lasse meine Socken oft längere Zeit an, da ich den Geruch so toll finde. Teilweise trage ich meine Tennissocken über mehrere Wochen, bis sie schon richtig gelb bzw. oft auch schon braun werden. Sobald ich meine Schuhe ausziehe, verbreitet sich dann ein dermaßen penetranter Gestank, dass man kaum noch atmen kann. Besonders tolle Gerüche bekommt man hin, wenn die Socken etwas nass werden und man dann einen Tag die Schuhe anlässt. Ich bin aber ansonsten ein hygienischer Mensch und ziehe neue Socken an, wenn ich zu anderen Leuten zu Besuch gehe.

Beichthaus.com Beichte #00023220 vom 04.12.2007 um 05:04:02 Uhr in Wald-Michelbach (6 Kommentare).

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Mit Beichthaus zum neuen Job

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Waghalsigkeit Internet

Leider hat mein Arbeitgeber Beichthaus auf die Liste des "adult_content"s gesetzt, sodass ich von der Arbeit aus diese Seite nicht mehr besuchen kann. Da ich schon seit Längerem mit dem Gedanken spiele, mich beruflich neuzuorientieren, werde ich gleich jetzt nach neuen Stellenangeboten suchen. Ein Kündigungsschreiben habe ich bereits verfasst.

Beichthaus.com Beichte #00023217 vom 03.12.2007 um 22:43:59 Uhr (11 Kommentare).

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“Beichte

Vom Fahrradfahrer und den Fußgängern

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Hass Dummheit

Ich hasse es, wenn ich mit dem Fahrrad fahre und bei Fußgängern klingle, diese dann mitten auf dem Weg stehen bleiben und sich umdrehen um zu schauen, wer oder was denn da klingelt, anstatt einfach zur Seite zu gehen! jedes Mal muss ich deswegen abbremsen. Das nächste Mal fahre ich rein, ist mir jetzt echt zu blöd!

Beichthaus.com Beichte #00023213 vom 01.12.2007 um 03:49:04 Uhr (19 Kommentare).

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Plötzlicher Stillstand

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Hass Zorn

Ich hasse es, wenn Leute plötzlich und ohne ersichtlichen Grund vor einem stehen bleiben. Am besten in Fußgängerzonen, auf Rolltreppen, in U-Bahnhöfen oder einfach auf dem Gehsteig. Ich könnte diesen Leuten jedes Mal eine betonieren.

Beichthaus.com Beichte #00023208 vom 28.11.2007 um 16:20:10 Uhr (15 Kommentare).

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“35.000

“Beichte

Sexpaket per Internet

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Boshaftigkeit Verschwendung Peinlichkeit Geld Internet

Ich habe vor langer Zeit mal einem Mitschüler von mir übers Internet ein Sexpaket zukommen lassen. Wir haben ihn immer als Schwuchtel bezeichnet und keiner konnte ihn wirklich allzu gut leiden. Eines Tages habe ich dann die Initiative ergriffen und habe in einem Sexshop per Internet ein schönes Sortiment für Schwule zusammengestellt - alles im Wert von ca. 300 Euro. Ich habe bei der Bestellung "per Nachnahme" ausgewählt und seine Adresse und den Namen angegeben. Nach ein paar Tagen war das Paket schließlich angekommen und da mein Mitschüler schon zufällig auf ein Paket wartete und der Absender der Firma individuell geändert wurde, damit nicht gerade Sexshop XXX draufsteht, hat er das Paket mit Freude entgegen genommen.

Sein Vater, ein Zahnarzt (hat sowieso genug Kohle) hat direkt den Rechtsanwalt eingeschalten und zusätzlich versucht, per Telefon etwas herauszubekommen. Leider war diese Rundrufaktion erfolglos, mir wurde jedoch unterstellt, ich hätte am Telefon gesagt "Ah, ist es schon angekommen", jedoch wäre niemand so blöd, so etwas zu sagen, wenn er es selbst abgeschickt hat. Bis heute weiß er nicht, wer es war und hat sicherlich immer noch Spaß mit dem Inhalt des Paketes. Ich habe ihm auch mal einen 2.000-Euro-Schrank zugeschickt, weiß aber bis heute nicht, ob der je angekommen ist. Das Internet ist schon eine coole Sache.

Beichthaus.com Beichte #00023202 vom 23.11.2007 um 22:21:46 Uhr (11 Kommentare).

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