Die schlafende Gans

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Engherzigkeit Trunksucht Tiere

Ich möchte beichten, dass ich absichtlich eine Gans geärgert habe. Zuvor hatte ich eine Flasche Rum getrunken und dachte dann spät abends, dass ich vor dem Schlafengehen noch einmal eine Runde um den Teich drehen sollte. Während meines Spaziergangs fiel mir dann auf einmal eine schlafende Gans auf, die hinter einen Zaun lag. Also habe ich einen langen Stock genommen und die Gans wach gepickt. Ich weiß noch, dass die Gans ziemlich wütend gefaucht hat, aber sie griff mich nicht an. Vermutlich war diese Gans einfach zu intelligent, um sich von irgendeinem besoffenen Idioten provozieren zu lassen. Oder sie hatte einfach Angst. Jedenfalls möchte ich dazu noch sagen, dass ich normalerweise kein Tierquäler bin, aber unter Alkoholeinfluss werde ich manchmal leider echt zum Assi. Hoffentlich habe ich dem Vieh mit dem Stock nicht wehgetan.

Beichthaus.com Beichte #00035589 vom 29.04.2015 um 14:56:30 Uhr (7 Kommentare).

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Ein Treffen mit der atemberaubenden Lehrerin

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Fremdgehen Schamlosigkeit Falschheit

Früher in der Schule hatten wir eine extrem hübsche Lehrerin. Jeder der Jungs war ab der 6. oder 7. Klasse scharf auf sie. Jede ihrer Bewegungen wurde aufgesogen. Teilweise sind wir ihr auch noch nach der Schule gefolgt und haben sie heimlich beobachtet. Sie war selbstverständlich unnahbar, aber Fantasie kennt keine Grenzen. Das liegt alles schon viele Jahre zurück. Ich (m/35) hatte meine damalige Lehrerin längst vergessen, bis ich ihre Freundschaftsanfrage über ein soziales Netzwerk bekam. Die Anfrage habe ich angenommen und sie schrieb mir sofort. Mein Name ist ihr im Gedächtnis geblieben, weil sie nach unserer Klasse die Schule verlassen hatte, denn sie bekam ein Kind. Ihre Ehe ist aber unlängst in die Brüche gegangen, ihr Sohn lebt beim Vater. Sie war wohl ziemlich einsam, wie aus ihren langen Nachrichten hervorging. Toll war, dass ich sie jetzt duzen durfte. Sie fragte an, ob ich noch in derselben Stadt wohne und ob wir uns treffen wollen, um ein bisschen über früher zu plaudern. Ich nahm das Treffen sehr gerne wahr und wir trafen uns im Cafe. Meiner Frau habe ich berichtet, dass ich meine frühere Lehrerin zum Kaffee einladen werde, sie fand die Sache sehr amüsant.


Das Treffen verlief absolut lustig, obwohl ich am Anfang erschrocken war, wie alt diese Frau geworden ist. Aber ihrem Charme konnte ich mich nicht entziehen. Ich erzählte auch, wie die Jungs damals reihenweise in sie verliebt waren und sie berichtete, dass sie das natürlich bemerkt hatte. Leider hatte sie nicht so viel Zeit und wir beschlossen ein weiteres Treffen, denn sie interessiert sich sehr dafür, was aus ihren ehemaligen Schülern geworden ist. Sie hat mich dann eingeladen, am Wochenende einen Kaffee bei ihr zu trinken. Dabei ist die Situation aus dem Ruder gelaufen und es passierte etwas, das ich eigentlich so gar nicht wollte. Wir saßen an ihrem Pool und tranken Kaffee, als wir uns wie aus Zufall berührten. Dann hatte ich auf einmal ihre Zunge im Hals und sie wurde extrem scharf. Auf ihr Drängen hin gingen wir in ihr Schlafzimmer und fielen übereinander her wie ausgehungerte Tiere. Die Frau ist einiges über 50, aber ich hatte immer noch das Bild der atemberaubenden Schönheit aus der Schule im Kopf.


Deshalb konnte ich auch nicht mehr aufhören und wir trieben es wie im Rausch. Selbst nach einer halben Stunde Pause und einem kleinen Happen zum Essen ging es im Bett weiter. Als es dann spät am Abend war, verabschiedete ich mich und ging nach Hause. Ich berichtete meiner Frau, dass wir uns über meine Mitschüler unterhalten hatten. Vermutlich hat sie nichts bemerkt und meinte, dass wir meine Lehrerin am nächsten Wochenende zum Grillen einladen sollten. Ich war dagegen, aber meine Frau hat darauf bestanden. Vier Tage ist das Ganze jetzt her und meine ehemalige Lehrerin schreibt völlig normale Nachrichten, als ob nichts gewesen sei, meint aber, dass sie mich so schnell wie möglich wieder sehen möchte. Es fällt mir aber sehr schwer, sie einzuladen, ich habe es bisher nicht fertiggebracht. Auch meiner Frau gegenüber habe ich sehr starke Gewissensbisse, insbesondere, weil der Sex eine ganz andere Dimension hatte, als der sonstige normale Geschlechtsverkehr mit meiner Frau. Ich beichte jetzt die ganze Sache hier und hoffe auf Vergebung und Ratschläge.

Beichthaus.com Beichte #00035564 vom 26.04.2015 um 11:34:04 Uhr (10 Kommentare).

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Eine Affäre unter der Woche

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Fremdgehen Falschheit Partnerschaft Hamburg

Ich (w/21) bin Studentin, und bin seit einem Jahr und zwei Monaten in einer festen Beziehung. Mein Freund war aus Geschäftsgründen in einer anderen Stadt, abends lud mich ein Freund zu sich in die WG ein. Wir hatten vor einigen Monaten zusammen gekellnert und ich war schon öfter dort gewesen, weshalb ich von einem stinknormalen Abend ausging. Ich wusste zwar, dass er an mir interessiert war, und war ebenfalls an ihm interessiert, doch hätte ich nie gedacht, dass daraus irgendetwas werden würde. Wir schauten uns einen Film an, spielten etwas Gitarre, tranken dazu und plötzlich küsste er mich leidenschaftlich. Im ersten Moment war ich ziemlich schockiert, dann küsste ich ihn zurück. Und der Rest ergab sich so ziemlich von selbst: Wir landeten im Bett. Wie oft wir in dieser Nacht in welcher Position Sex hatten, weiß ich nicht mal mehr. Es war auf jeden Fall eine totale Überraschung. Er war einfach nur spitze im Bett. Beim Frühstück war ich etwas verlegen, weil ich seine Lippe etwas demoliert hatte, die Verlegenheit legte sich im Nachhinein aber wieder relativ schnell.

Morgen wollte ich eigentlich wieder zu ihm, doch sein Mitbewohner ist wieder da, wir kennen uns und auch er weiß über meine Beziehung Bescheid. Deswegen haben wir nun vor, uns nur noch an Tagen zu treffen, an denen sein Mitbewohner nicht anwesend ist. Er hat mir vorgeschlagen, unseren gemeinsamen Bekannten zu erzählen, dass wir ein Paar sind, damit keine Komplikationen auftauchen. Was an sich eigentlich auch funktionieren würde, da mein Freund sowieso einige Stunden entfernt wohnt und meinen Freundeskreis aus dem Cafe, in dem ich vorher kurze Zeit gekellnert habe, nicht kennt. Da wir uns aufgrund seiner Arbeit und meines Studiums unterhalb der Woche nicht oft sehen können, würde diese Affäre wahrscheinlich auch nicht ans Tageslicht gelangen.

Beichthaus.com Beichte #00035562 vom 26.04.2015 um 02:41:29 Uhr in 22607 Hamburg (Flottbeker Marktweg) (22 Kommentare).

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Sex ohne Empfindung

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Begehrlichkeit Selbstsucht Schamlosigkeit

Vor ein paar Wochen sah ich auf einem sehr steilen Straßenstück eine junge Frau, welche im Rollstuhl saß und sich abmühte, um den Berg hochzukommen. Ich fragte sie, ob ich ihr helfen dürfe, und sie nahm das Angebot dankend an. Ich schob sie also die Straße hoch und konnte ihr Parfum riechen. Es duftete himmlisch. Und noch dazu sah sie sehr gut aus mit ihren langen blonden Haaren und war überaus gepflegt. An der Adresse angekommen, zu der sie wollte, bedankte sie sich und ich meinte scherzhaft, wenn sie wieder mal einen Berg zu bewältigen hätte, könne sie mich gerne anrufen. Sie konterte sofort und sagte, dass sie das gerne machen würde, wenn ich ihr meine Nummer geben würde. Schon am nächsten Tag bekam ich eine Nachricht, ob ich am Nachmittag Zeit für ein Treffen hätte. Ich müsste sie aber von daheim abholen. Natürlich machte ich das gerne. Als ich bei ihr läutete, betätigte sie den Türöffner und ich betrat ihre Wohnung. Eine schöne, helle Wohnung. Aber meine Verabredung war nirgends zu sehen.


Als ich nach ihr rief, meldete sie sich aus dem Schlafzimmer. Sie lag auf dem Bett und hatte nur ein Nachthemd an, das mehr als nur durchsichtig war. Zuerst wusste ich nicht, was ich sagen sollte, aber mir war klar, auf was das hinauslaufen sollte. Sie wollte mich nicht überfallen, aber sie hatte schon ziemlich lange keinen Sex mehr und sagte mir einfach so ins Gesicht, dass ich bitte mit ihr schlafen solle. Wir hatten sicher anderthalb oder mehr Stunden Sex und es war unglaublich. Obwohl sie von der Hüfte abwärts keine Bewegung machen konnte, wegen ihrer Lähmung, war es Wahnsinn. Leider beichtete sie mir, dass sie von der Penetration eigentlich nichts fühlt und es ihr mehr um das Zusammensein und die Küsse geht. Allerdings haben wir unsere Treffen jetzt schon mehrmals wiederholt und sie steigert sich jedes Mal. Mir kommt es fast so vor, als wolle sie die vergangenen Jahre nachholen, die sie verpasst hat. Ich kann sie in ihren süßen Po vögeln, oder meine Hand in ihre Pussy schieben. Sie sagt es ist okay, aber sie fühlt nicht wirklich etwas dabei. Ich hingegen habe jedes Mal einen unglaublichen Orgasmus. Sie macht mit, hat auch Spaß dabei, aber eigentlich nicht wirklich etwas davon. Ich möchte hiermit beichten, dass ich eine junge, auf den Rollstuhl angewiesene Dame wahrscheinlich sexuell ausnutze, weil ich ihr nicht das zurückgeben kann, was sie mir gibt. Sie sagt zwar immer, es sei so auch in Ordnung für sie, aber insgeheim habe ich immer ein schlechtes Gewissen, weil sie nichts von alldem spürt. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00035525 vom 22.04.2015 um 12:03:34 Uhr (18 Kommentare).

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Die Grausamkeit der eigennützigen Offenheit

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Boshaftigkeit Falschheit Verrat

Ich weiß alles. Ich kenne all ihre schmutzigen Geheimnisse. Meine Freunde, meine Verwandten, Bekannte, Kollegen, ja manchmal sogar Fremde in der Bar. Sie alle erzählen mir ihre dunkelsten Geheimnisse, ihre schmutzigsten Fantasien, kranke Verlangen und jedes ungewöhnliche Erlebnis. Denn ich strahle eine selbstverständliche Offenheit aus und meine verständnisvolle Art gibt jedem Menschen in meiner Nähe das Gefühl, dass ich ihn/sie nicht verurteilen werde. Und natürlich verrate ich diese Menschen nicht. Aber ich muss beichten, dass ich das nicht ganz uneigennützig mache. Versteht mich nicht falsch, ich höre den Leuten furchtbar gerne zu, denn ich weiß, wie hart es ist, wenn man niemanden zum Reden hat.

Aber eigentlich warte ich stets darauf, dass einer von ihnen mich hintergeht oder mich genug verärgert, um mir eine berechtigte Gelegenheit zu geben, all das gegen ihn zu verwenden. Das habe ich bereits ein paar Mal gemacht. Ein lautes Streitgespräch, eine riesige Szene in einer Gruppe und sobald sie meine Familie oder Freunde in den Dreck ziehen, spreche ich plötzlich viel ruhiger und sage mit kalter und klarer Stimme nur ein Wort oder ein paar Sätze. Niemand anderes versteht den Sinn dahinter. Aber mein Gegenüber versteht den Fingerzeig auf ihre perversen Geheimnisse, die in meinem Kopf gespeichert sind und dass ich bereit bin, sie gegen ihn/sie zu verwenden. Das schockierte Gesicht, die plötzliche Stille, diese Angst vor meiner Macht - das erregt mich schon fast. Alle halten mich für einen wunderbaren und guten Menschen, dabei warte ich nur darauf, sie fertigzumachen. Es tut mir so schrecklich leid, aber ich weiß nicht, wie ich das kontrollieren kann und ich warte extra immer, bis sie sich wirklich aufs Extremste gegen mich und die Menschen, die ich liebe, wenden, bevor ich mir selbst die Erlaubnis gebe, so grausam zu werden.

Beichthaus.com Beichte #00035523 vom 22.04.2015 um 02:16:30 Uhr (12 Kommentare).

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