Kacke bis zum Urologen

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Ekel Unreinlichkeit Schamlosigkeit

Vor einer Woche musste ich zum Arzt. Nichts Besonderes - denkt ihr! Es geschah Folgendes: Mein Arzt hat seine Praxis im zweiten Stockwerk. Ich hatte einen Termin direkt nach der MIttagspause um 15:00 Uhr. Zwei Schritte vor der Eingangstür im Erdgeschoss trat ich mit meinen neuen Schuhen in einen riesigen Hundeschiss, welcher am Schuh kleben blieb. Ich merkte dies allerdings erst, als ich diesen Fuß das nächste Mal, IM GEBÄUDE, aufsetzte, da ich fast auf der Kotschicht, die sich unter meiner Sohle gebildet hatte, ausrutschte. Ich konnte mich noch gerade so fangen, als ich neben mir eine Frau mittleren Alters sah, die gerade im Begriff war, den Flur zu putzen.

Der Boden war noch leicht feucht, sie war also fast fertig. Ich war völlig verwirrt, was ich tun sollte, da ich ja schon einmal aufgetreten war. Ich entschied mich einfach weiterzugehen, die Treppe rauf. Als ich oben war, sah ich runter: Alles voll Kackspuren! Im ersten Stock hatte ein Urologe seine Praxis. Auf seiner Fußmatte ließ ich alles, was nicht schon im vorher frisch geputzten Treppenhaus klebte. Die Matte war erst beige, danach braun. Während ich dies schreibe muss ich unentwegt lachen, weil das so pervers ekelhaft war. Als ich um 15:30 aus der Praxis kam, waren überall die Fenster auf und die Leute waren am Fluchen. Die Putzfrau tut mir ein bisschen leid. Obwohl... doch nicht.

Beichthaus.com Beichte #00022008 vom 10.06.2007 um 19:20:20 Uhr (2 Kommentare).

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Als meine Tante Gute Nacht sagte

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Morallosigkeit Wollust Sex Familie Hitzacker-Wietzetze

Mir liegt seit längerem etwas unheimlich schlimmes auf der Seele was ich jetzt hier beichten will. Vor 2 Monaten am 39. Geburtstag meiner Mutter (ich bin 20) war mal wieder die ganze Familie versammelt, einschließlich meiner Tante und Ihrem Mann die ca. 500 km entfernt […]
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Beichthaus.com Beichte #00021610 vom 04.05.2007 um 03:34:56 Uhr in Hitzacker-Wietzetze (12 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

In einem Bett mit meiner Schwester

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Schamlosigkeit Begehrlichkeit Maßlosigkeit Familie

Vor zehn Jahren war ich 14 und mitten in der Pubertät. Ich habe eine zwei Jahre ältere Halbschwester, in die ich damals verknallt war und der ich immer nachspioniert habe, wenn sie sich geduscht oder umgezogen hat. Eines Nachts hielt ich es nicht mehr aus und habe mich zu ihr ins Bett gelegt, mit der Begründung, ich könne wegen Albträumen nicht schlafen. Ich konnte mich nicht beherrschen und habe sie immer zufällig berührt, mal mit der Hand, dann mit dem Bein oder dem Knie, weil ich dadurch wie verrückt erregt wurde. Sie zog ihre Körperteile dann meistens nach einer Weile weg. Schließlich habe ich so getan, als würde ich mich im Halbschlaf umherwälzen und habe mein steifes Glied gegen ihren Hintern gedrückt. Mir entfuhr ein kleiner Seufzer, den ich nicht zurückhalten konnte und meine Schwester hatte natürlich längst gemerkt, was los war.

Sie drehte sich zu mir, sah mich an, nahm meine Hand und strich sich damit über die Lippen, dann über den Oberkörper. Ich wurde fast wahnsinnig, als ich durch ihren Pyjama die Wärme ihrer Brüste spürte. Dann führte sie meine Hand in ihre Hose. Wunderbar feucht war es da unten. Sie wurde auch immer erregter und wir zogen uns gegenseitig die Oberteile aus. Ich wollte unbedingt ihre Brüste streicheln und küssen und nach einer Weile warf sie mich auf den Rücken, zog meine und ihre Hose aus und stieg auf mich. "Nie ein Wort zu irgendjemand" sagte sie noch und begann auf mir zu reiten, erst langsam, dann immer schneller. Mir verging Hören und Sehen vor Glück, ich fasste sie an der Taille und an den Brüsten und wir begannen beide immer lauter zu stöhnen. Schließlich spritzte ich ab und wir sanken auseinander. Am nächsten Tag bekam meine Schwester eine Standpauke, weil sich die Nachbarn über uns beschwert hatten, dass sie beim Sex mit ihrem Freund so einen Lärm machte. Seitdem hatten wir nie wieder zusammen Sex.

Beichthaus.com Beichte #00021598 vom 04.05.2007 um 00:18:22 Uhr (5 Kommentare).

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Ich melke meinen hässlichen Minipimmel

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Verzweiflung Begehrlichkeit Masturbation

Mit neun Jahren habe ich zum ersten Mal eine dieser kleinen Schaumstoffmatten, die in etwa die Größe und Breite eines Neunjährigen haben, gepimpert. Das hat mir sehr viel Spaß gemacht. Die Idee und die Bewegungen während der Ausführung kamen eigentlich von ganz alleine. Ich wusste nicht, was Sex ist und erst recht nicht, dass das, was ich da machte, etwas damit zu tun hat. Wenig später fiel mir auf, dass ich so ein Ähnliches, aber deutlich geileres Gefühl kriege, wenn ich mich längere Zeit vor starken Düsen im Schwimmbecken aufhalte, wenn sich diese auf Höhe meines Pillemanns befinden. Als ich 10,5 Jahre alt war habe ich irgendwo das Wort "runterholen" aufgeschnappt und fragte einen älteren Cousin nach der Bedeutung, die ich nicht kannte. Als er mir erklärte, wie das ging, tat ich so als fände ich es ekelhaft und befremdend, probierte es aber zwei Tage später an mir aus. Es war schon ein bisschen komisch, da unten rumzufummeln und aus heutiger Sicht war es vor allen Dingen komisch, es zu tun, ohne zu wissen, welchen Akt diese Tätigkeit zu imitieren versucht.

Allerdings spürte ich nach ein paar Minuten, dass es sich allmählich so ähnlich wie die Schaumgummimattenpopperei und die Düsenbefriedigung anfühlte, und machte weiter. Irgendwann kam ich zum Orgasmus. Von da an wichste ich eigentlich ziemlich oft. Heute bin ich 16 und die Pubertät war quasi noch nicht da. Ich habe keine Achselhaare und erst seit ein paar Wochen ein paar wenige Schamhaare. Außerdem hatte ich noch keinen einzigen feuchten Traum. Wenn ich meinen hässlichen Minipimmel melke, kommen neuerdings ein paar Tropfen durchsichtiger Flüssigkeit heraus. Bis vor zwei Monaten kam gar nichts. Wie ihr euch eventuell denken könnt, habe ich panische Angst, dass der erste Absatz etwas mit dem zweiten zu tun haben könnte.

Ich verbringe meine Zeit allein in meinem Zimmer, fühle mich beschissen. Ich hatte eigentlich gehofft, dass es mir etwas bringt, all dies zu schreiben. Jetzt, da ich feststelle, dass ich mich eigentlich nur noch beschissener fühle, wenn ich schreibe, weil ich mir dadurch der Hoffnungslosigkeit und dem Elend meiner Situation erst richtig bewusst werde, höre ich lieber auf. Ich hasse euch alle, mich selbst allerdings noch mehr.

Beichthaus.com Beichte #00021506 vom 25.04.2007 um 05:48:47 Uhr (10 Kommentare).

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“Beichte

Mein eigener Porno

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Schamlosigkeit Habgier Peinlichkeit

Ich habe mal auf eine Anzeige geantwortet, in der "Darstellerinnen für erotische Aufnahmen" gesucht wurden. Ich sollte mich dann auf der Straße anquatschen lassen und dann mit dem Typ mitgehen und mich dann langsam ausziehen, mir meine Muschi rasieren und es mir zum Schluss mit einem Dildo besorgen. Ich habe dafür 500 Euro bekommen, dafür steht das Teil jetzt in jeder Videothek rum. Hoffentlich sieht es keiner der mich kennt, eigentlich hat es aber Spaß gemacht. Ich habe dabei echt eine feuchte Muschi bekommen und bin voll gekommen. Ach ja, ich bin 23 und brauchte das Geld auch dringend.

Beichthaus.com Beichte #00021466 vom 10.04.2007 um 23:12:53 Uhr (5 Kommentare).

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