Sein Hosenmonster wird nicht hart!

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Verzweiflung Begehrlichkeit Peinlichkeit Partnerschaft

Ich (w) habe ein ziemliches Problem: Mein Freund ist sehr lieb, ein helles Köpfchen und kein Macho, der jeder aufgetakelten Fregatte auf die Möpse starrt. So weit, so gut. Mein einziges Problem ist bloß: Im Bett läuft gar nichts, weil sein Hosenmonster einfach nicht anspringen will. Nun, okay, es springt an, aber wenn ich feucht vor ihm liege und er eindringen will, schlafft es bei ihm ab wie eine alte Nudel. Wenn ich es ihm mit dem Mund besorge, geht das super, da kommt er wie eine Eins und hat Spaß dabei, aber so richtigen Verkehr hatten wir noch nie.

Ich bin nicht so gehirnamputiert, ihn deswegen zu betrügen, aber ich frage mich wirklich oft, was ich für ihn tun kann. Ihn belastet das selber ziemlich, weil er nicht übel Lust hat, mich ordentlich zu beglücken, aber er packt es nicht und das macht ihn auch ziemlich runter. Nun, was soll ich tun? Viagra finde ich persönlich unsinnig, das löst das Problem nicht, es täuscht nur darüber hinweg. Ich denke oft daran, dass ich es mit ihm machen möchte und es deprimiert mich mehr und mehr, weil ich ihn auch körperlich so lieben will, wie ich ihn geistig liebe. Was soll ich nur tun?

Beichthaus.com Beichte #00022699 vom 18.09.2007 um 17:04:06 Uhr (12 Kommentare).

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An die Ladys dieser Welt

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Zorn Engherzigkeit

Mich nervt es tierisch, wenn Frauen nicht wissen, wie sie einen Penis zu behandeln haben. Sie fassen das beste Stück zu sanft oder zu grob an, oder sie saugen beim Oralverkehr die Eichel blau. Wenn Sie mal am Schütteln sind und der Saft herausgeschossen kommt, hören sie auf zu pumpen. Ladys, bitte macht genau dann kräftig weiter! Ihr wollt doch auch vernünftig geleckt werden, also lernt bitte, wie man bläst und schüttelt. Was ich jedoch richtig unfair finde, ist, dass die Ladys immer ein Gesicht verziehen, wenn der Erguss in den Mund, ins Gesicht oder auf den Körper landet. An die Damen dieser Welt, wenn wir Männer euch lecken, werdet ihr feucht und eure "Flüssigkeit" landet ebenfalls bei uns im Mund oder Gesicht, also warum jammert ihr rum, wenn ihr mit unseren paar Tröpfchen in Berührung kommt? Solche Ausreden wie Geschmack zählen nicht, ihr schmeckt auch nicht immer nach Schokolade! Aber damit ist ja noch nicht Schluss, oh nein! Nachdem die Ladys nun ihre miserablen Talente beim Vorspiel unter Beweis gestellt haben, legen sie sich beim Sex so sehr ins Zeug, wie eine altersschwache Oma.

Wie ein totes Stück Fleisch liegen sie da und lassen sich in allen Stellungen, die man mit einem Schnitzel machen kann, bearbeiten. Ich frage mich jedes Mal, warum die Lady so abgeht, jedoch nicht auf die Idee kommt, selbst mal die Zügel in die Hand zu nehmen. Es gibt so viele Stellungen, bei der die Frau der führende Part beim Akt ist, aber entweder kennen die Ladys die Stellungen nicht oder trauen sich nicht. An alle Frauen, die sich hier wiedererkannt haben, schaut euch bitte ein paar Pornos an oder unterhaltet euch mit männlichen Freunden darüber, aber bitte, bitte, bitte, werdet endlich eine Sau im Bett!

Beichthaus.com Beichte #00022661 vom 14.09.2007 um 09:04:56 Uhr (13 Kommentare).

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“35.000

“Beichte

Spaß im Aufzug

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Trunksucht Wollust Last Night

Vor einigen Monaten machte ich mit meinem Freund Urlaub in einer großen, deutschen Stadt. Unser Hotel war ziemlich schick und modern eingerichtet. Häufig sind wir bis tief in die Nacht unterwegs gewesen, so dass die Rezeption oft nicht mehr besetzt war bei unserer Rückkehr.
So auch eines Abends, als wir von einer durchtanzten Nacht ins Hotel zurückkamen. Alles war still und matt beleuchtet. Wir schlichen angetrunken und daher leise kichernd zum Fahrstuhl, der sich mit diesem typischen *Bling* hinter uns schloss und surrend nach oben fuhr. Dann jedoch gab es einen kurzen Ruck, der Fahrstuhl blieb stehen und nichts tat sich, die Tür blieb geschlossen und am Display blinkte uns die Zahl 3 munter an. Knöpfe drücken half natürlich nichts, also bedienten wir die Gegensprechanlage.
Auf der anderen Seite meldete sich eine etwas verschlafene Stimme.
Mein Freund beugte sich runter zum Gegensprecher und erklärte unser Problem. Die Stimme teilte uns mit, es würde uns jemand zu Hilfe kommen, er bräuchte aber sicherlich 30 - 45 Minuten.
In meiner angetrunkenen Heiterkeit beugte ich mich plötzlich zu meinem Freund rüber, ergriff mit leichtem Druck seinen Schritt und flüsterte "Fick mich".
Er schaute mich mit großen Augen an und deutete mit einem Kopfnicken auf die Kamera, schräg über unseren Köpfen. Ich stellte mich also unter den kleinen Spion, zog mein T-Shirt aus und warf es darüber.
Dann schaute ich ihn herausfordernd an. Er kam näher und zog mich wild an sich, so dass ich spürte, dass ihn bereits der Gedanke an das Kommende scharf machte. Mit geübten Griffen öffnete ich seine Hose und ließ sie nach unten rutschen. Ich ging in die Hocke und nahm seinen Schwanz genüsslich in mir auf. Er stöhnte laut auf und hielt meinen Hinterkopf fest, damit ich ihm nicht entfliehen konnte. Mittlerweile spürte ich, wie meine Lust ebenfalls nach mehr verlangte, er schien das zu ahnen, denn er packte mit einem Mal meine Schultern und zog mich zu sich herauf. Schnell schlüpfte ich aus meinem Slip und ließ mich von ihm willig an die Wand drücken. Er hob mich hoch und drang mit einem schnellen Ruck in mich ein, der uns beide lustvoll aufstöhnen ließ. Ich klammerte mich an ihm fest, zog meine Beine fest um ihn und ließ mich von seinem Rhythmus leiten. Es wurde immer wilder, der Fahrstuhl schwankte bedenklich unter uns, aber das war völlig egal, die Geilheit aufeinander war zu groß. Er atmete schwer und ich spürte, dass er bald soweit war. Meine Lust war feucht und herrlich glitschig und ich fühlte mit jedem neuen Stoß den Höhepunkt weiter auf mich zu kommen. Ich stöhnte laut auf und umklammerte ihn fester. Er stieß wieder und wieder zu und mit einem Schrei der Wolllust kam ich und fühlte wie sich mein Unterleib an seinem Schwanz festhielt, ihn fesseln wollte und nicht mehr freigab bis auch er sich mit einem langgezogenen Stöhnen in mir ergoss.
Langsam und schwer atmend ließen wir voneinander ab und nahmen unsere Kleidung wieder auf. Ich befreite die Kamera von meinem T-Shirt und gemeinsam warteten wir grinsend auf unseren Retter. Dieser kam auch wenige Minuten später und befreite uns im dritten Stock aus der misslichen Lage. Als wir uns verabschieden wollten sagte er, dass wir gar nicht so laut in die Gegensprechanlage hätten rufen müssen, denn der Fahrstuhl besäße einen automatischen Stimmverstärker und aktiviert sich, sobald die Gegensprechanlage betätigt wird. Dann wünschte er uns mit einem Augenzwinkern noch eine angenehme Nacht und ging seiner Wege.
Wir schauten einander an und bekamen rote Ohren, da hatten wir wohl Zuhörer. Aber das wars uns wert.

Beichthaus.com Beichte #00022520 vom 15.08.2007 um 00:13:34 Uhr (5 Kommentare).

Gebeichtet von qwertzu123
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Ich will sie!

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Begehrlichkeit Fremdgehen Fetisch Kollegen

Mich regen im Moment die ganzen Frauen auf. Der Grund: Nach langem Zögern habe ich gestern einer absoluten scharfen Kollegin eine SMS geschickt, dass ich sie scharf finde und es ihr richtig besorgen möchte. Ich konnte es kaum glauben - sie schrieb zurück, dass sie schon eine ganz feuchte MuMu hat und es kaum erwarten kann, von mir richtig durchgeknallt zu werden. Das ging dann den ganzen Tag so hin und her. Ich hatte eine Mördersalami und war spitz wie ein Bleistift. Nach langem Drängen meinerseits konnte ich sie dann Abends noch zu einem Bier überreden. Ich bin also schnell heim und habe schön überall Waschi-Waschi gemacht. Dann ab zur Kneipe. Es kam natürlich, wie es kommen musste. Wir haben uns den ganzen Abend nur über dienstliches Geschehen unterhalten. Jedes Mal wenn ich auf die SMS anspielte, lenkte sie geschickt vom Thema ab. Nach zwei Stunden war die Tortur vorbei, ich war stinksauer und unbefriedigt. Zu Hause schrieb ich ihr noch eine "Gute Nacht"-SMS, ich könnte mich heute noch ohrfeigen, wie kann sich ein Mann nur so erniedrigen.

Und ihr werdet es nicht glauben, sie schrieb zurück dass sie schon ganz feucht ist und wir es im Auto hätten tun sollen! Mann, ich hätte sonst was dafür gegeben um die Zeit zurückzudrehen, denn sie ist eine richtig kleine Dreckstück. Leider weiß sie bis heute nicht, ob wir uns nochmal treffen werden, denn ich habe ja noch ein Weibchen zu Hause. Wenn sie wüsste, dass ich sie sofort wegen ihr verlassen würde. Ich frage mich manchmal, ob wir Männer es wirklich nötig haben, uns so an der Nase herumführen zu lassen. Wenn ich ehrlich bin, ja. Ich habe so eine Wut auf sie, aber könnte sie dennoch sofort vernaschen. Ich habe mir geschworen, ihr nie wieder zu schreiben, so ein verdammter Mist. Jetzt sitze ich hier und warte sehnsüchtig auf ihre SMS. Ich will sie!

Beichthaus.com Beichte #00022433 vom 06.08.2007 um 09:44:03 Uhr (10 Kommentare).

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“Beichte

Krankenstand zum Ficken

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Begehrlichkeit Maßlosigkeit Falschheit

Ich bin total in einen Typen verliebt, mit dem ich auch oft Sex habe. Es ist so unglaublich phantastisch, ich kriege schon beim Gedanken daran ein feuchtes Höschen. Nur wegen ihm vernachlässige ich meine Ausbildung und mache ab und zu einfach mal einen oder mehrere Tage krank, nur um mit ihm zu ficken. Ich bereue nichts.

Beichthaus.com Beichte #00022172 vom 27.06.2007 um 13:20:55 Uhr (3 Kommentare).

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