Geheime Vorliebe für Gay-Pornos

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Masturbation Lügen Begehrlichkeit Internet

Ich bin seit acht Jahren mit meiner Frau verheiratet. Seit einem Jahr finde ich allerdings immer mehr Gefallen an Gay-Pornos und an entsprechenden Chatrooms. Zurzeit erregen mich Männer sexuell wesentlich mehr. Da ich noch keine Gelegenheit hatte, meine Fantasien in die Tat umzusetzen, führe ich seit einiger Zeit fast täglich ein Ritual durch: Sobald ich allein bin, ziehe ich mich aus und schaue Gay-Pornos oder chatte mit Männern, die die gleiche Vorliebe haben. Bei der Masturbation gerate ich dabei fast in Ekstase. Ich glaube dennoch, heterosexuell zu sein, da ich Frauen in der Realität emotional viel anziehender empfinde und mich eher in das weibliche Geschlecht verlieben könnte. Eine Liebesbeziehung zu einem Mann kann ich mir eigentlich nicht vorstellen - trotzdem möchte ich dies beichten, da meine Frau keine Ahnung von diesen Vorlieben hat und ich ihr auch nicht davon erzählen werde.

Beichthaus.com Beichte #00033575 vom 09.07.2014 um 22:33:06 Uhr (23 Kommentare).

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Tee gegen die Libido

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Lügen Falschheit Ernährung Partnerschaft Blowatz

Ich (m/21) trinke seit einer Weile regelmäßig Mönchspfeffertee, um meine Libido zu senken. Warum? Weil meine Freundin beim Sex meistens so starke Schmerzen hat, dass wir sowieso nach kurzer Zeit abbrechen müssen. Das hat uns beide frustriert und meine Freundin hat einfach zu viel Angst davor, dass ich sie deswegen verlassen könnte. Ich könnte mir natürlich im Leben nicht vorstellen, sie wegen dieser Sache zu verlassen, aber es belastet mich trotzdem. Ich will auch nicht behaupten, dass sie nicht darunter leidet. Aber ich denke, dass sie einfach nicht mehr so viel Lust hat, weil sie Sex mittlerweile mit Schmerzen assoziiert. Oftmals hatte sie schon Panik, bevor wir überhaupt angefangen haben. Und wieso ich das alles beichte? Weil meine Freundin nicht wollte, dass ich das Zeugs trinke. Sie ist der Meinung, dass derartige Sachen nicht nur die Libido, sondern auch den Menschen selbst verändern können. Bis jetzt merke ich noch nicht viel. Außer, dass ich nach der Arbeit so müde bin, dass ich vermutlich während dem Akt einschlafen würde. Ach ja, und das heimliche Tee trinken funktioniert auch nur, weil wir so unterschiedliche Arbeitszeiten haben, dass wir uns nur nachts und am Wochenende sehen. Also, mein Schatz: Es tut mir leid, dass ich dich belüge und heimlich Tee trinke. Deine Einwände sind womöglich auch begründet, aber denk doch an die Schmerzen, die dir erspart bleiben.

Beichthaus.com Beichte #00033560 vom 05.07.2014 um 21:35:34 Uhr in Blowatz (36 Kommentare).

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Sex statt der großen Liebe

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Selbstsucht Falschheit Engherzigkeit Feigheit Partnerschaft Schellerten

Als ich (m) 17 Jahre alt war, hat mich eine 14-Jährige angebaggert. Nachdem ich nicht darauf einging, hat sie sich an meinen damaligen besten Freund rangemacht und sich schließlich in ihn verliebt. Er kostete ihre sexuelle Freizügigkeit in vollen Zügen aus, mehr war da aber nicht. Drei Jahre später war ich sexuell völlig unausgelastet, was dazu führte, dass ich mich dem besagten Mädchen näherte und tollen Sex mit ihr hatte. Natürlich hatte ich zu dem Zeitpunkt auch meine Erfahrungen gemacht, ich würde aber nicht sagen, dass ich, was Sex angeht, viel erlebt hatte. So genoss ich auch erst einmal den Sex mit ihr. Das Problem war, dass sie daneben noch 10-20 andere Typen hatte, was mich extrem störte. Um das zu unterbinden, spielte ich ihr vor, dass ich mich in sie verliebt hätte - dummerweise so gut, dass sie sich auch in mich verliebte, obwohl sie mir gleichzeitig öfters zu verstehen gab, dass mein bester Freund besser im Bett ist als ich. Das ließ mich wiederum kalt, da ich ja eigentlich nur den Sex wollte, aber trotzdem fing ich dann eine Beziehung mit ihr an. Das ist jetzt gut fünf Jahre her und eine Weile ging es ganz gut. Ich konnte einige tolle Fantasien mit ihr ausleben. Leider spielte sich im Laufe der Zeit immer weniger im Bett ab. Von den versauteren Sachen, die sie früher mitgemacht hatte, wollte sie nichts mehr wissen. Ich wollte sie deswegen auch schon verlassen und habe ihr auch direkt gesagt, was mein Problem ist.


Ich warf ihr vor, dass sie mit anderen so ziemlich alles erlebt hatte, was man in Sachen Sex erleben konnte und nur mit mir eine ruhige Kugel schieben wolle - mit dem Hintergrund, dass sie mich somit um meine tollen, sexuellen Ausschweifungen bringt. Sie entschuldigte sich damit, dass sie nun erwachsen geworden sei, so viel Arbeiten müsse und oft einfach nur müde wäre. Aber vor allem entschuldigte sie sich damit, dass sie jetzt darüber nachdenke, was sie tut. Ihr Sexualleben soll etwas Intimes sein, deshalb wolle sie es nicht mehr draußen machen, wo man gesehen werden könnte. Aber sie gelobte Besserung und wollte auch mir einige tolle sexuelle Erlebnisse bescheren. Leider habe ich davon bis heute nichts bemerkt. Ich möchte beichten, dass ich einem Mädchen seit Jahren die große Liebe vorspiele, weil ich anfangs Sex wollte und es bis heute nicht geschafft habe, ihr das zu sagen. Meine Strafe habe ich schon bekommen. Immerhin bin ich Mitte 20 und habe, außer gelegentlich einer schnellen Nummer im Schlafzimmer, keine sexuellen Erlebnisse vorzuweisen und auch keine Aussicht auf Besserung der Lage. Bis ich endgültig von ihr loskomme und sie aus meiner Wohnung geworfen habe, bin ich wahrscheinlich zu alt, um mich sexuell ausleben zu können, da ich merke, dass die meisten Frauen in meinem Alter ihre Schlampenphase bereits hinter sich haben und eine solide Beziehung wollen. Ich möchte hiermit sagen, dass es mir leidtut und ich hoffe, ich kann einige junge Männer mit diesem Beispiel davor bewahren, einen ähnlichen Fehler zu begehen.

Beichthaus.com Beichte #00033559 vom 05.07.2014 um 20:14:27 Uhr in Schellerten (22 Kommentare).

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Pinkelspiele im Büro des Chefs

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Dummheit Ekel Waghalsigkeit Kollegen Arbeit

Meine Arbeitskollegen und ich waren noch nie wirklich motiviert. Was erwartet man von einer Gruppe Dreißigjähriger, die von acht bis sechs Uhr im Büro sitzen müssen, sich stündlich einen Kaffee reinhauen und anschließend ihren Koffeinrausch in einer zweistündigen Zugfahrt ins traute Heim ausklingen lassen, nur um dann nach einem Mitternachtssnack am nächsten Tag das gleiche Leben wieder zu beginnen? Es wäre keine Übertreibung, würde ich sagen, dass wir manchmal Wache schoben, damit der eine oder andere noch seinen Rausch vom Sonntagabend ausschlafen konnte. Im Großen und Ganzen sind also alle ganz lieb, doch trotzdem gab es nie einen Kontakt außerhalb der Arbeit. Trotzdem sind sie mir ab Februar sehr ans Herz gewachsen und ich möchte nun beichten, wie es dazu kam. Alles begann beim Flaschendrehen. Wie wir darauf kamen, weiß ich nicht mehr genau, aber irgendwann saßen wir alle zusammen und haben ein paar Mutproben aufgestellt und peinliche Fragen gestellt, statt zu arbeiten. Es kam dadurch natürlich niemand zu schaden - außer vielleicht unser Unternehmen, und weil es so viel Spaß machte, spielten wir das Spielchen öfters. Beim letzten Mal haben wir es aber ein bisschen übertrieben, ich erinnere mich noch genau daran, denn es war ein Montag und es war sehr amüsant, dass eine Gruppe erwachsener Männer im Anzug und mit pinken Krawatten zusammen auf dem Boden saßen und sich fiese Mutproben überlegten.


Schon ziemlich am Anfang traf die Flasche mich und ich entschied mich für "Pflicht", was keine gute Idee war, denn es folgte wohl die härteste Aufgabe überhaupt: Ich sollte auf die Unterlagen meines Chefs pinkeln. Wir malten uns aus, wie lustig es doch wäre, wenn sie Wache halten, ich auf seinen edlen Echtholztisch steige, den Reißverschluss aufzippe und es dann auf seine Unterlagen laufen lasse. Rückblickend kann ich mir nicht mehr erklären, was mich dazu bewegt hat, aber wir machten uns kurz vor Feierabend auf dem Weg zum Büro des Chefs - dieser ist im Übrigen nur recht selten im Büro - und während die Kollegen zur Sicherheit Schmiere standen, schiffte ich einfach darauf los. Das Lachen zu unterdrücken war eine ziemliche Qual, aber im Endeffekt war ich doch erschrocken, da ich nicht davon ausging, dass der ganze Tisch so nass werden würde. Irgendwie hatte ich nur an ein bisschen Feuchtigkeit gedacht, aber dann war quasi jedes einzelne Blatt Papier vollkommen durchnässt. Das ist meine Beichte. Ich habe auf den Bürotisch meines Chefs gepinkelt. Das Ganze war vor einem Monat und ich bin jetzt arbeitslos. Meine Kollegen versuchten noch, das Ganze irgendwie abzumildern, indem sie alle mit dem Boss reden wollten, aber ich wäre sowieso bestraft worden, weshalb ich das dankend ablehnte. Warum alle bestrafen, wenn nur ein Einzelner leiden kann? Mein Leben ist inzwischen im Eimer - ich bin arbeitslos, meine Verlobte ist kurz davor, die Hochzeit abzublasen und die ganze Nachbarschaft verachtet mich. Ich habe niemanden mehr - außer meine vier Kollegen. Trotzdem werde ich wohl demnächst in eine andere Stadt ziehen müssen.

Beichthaus.com Beichte #00033552 vom 03.07.2014 um 19:34:45 Uhr (18 Kommentare).

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Eine Nacht mit dem Co-Piloten

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Dummheit Fremdgehen Ehebruch Verzweiflung Flug & Co.

Ich (w/30) bin seit gut einem halben Jahr verheiratet. Ich bin Pilotin und kürzlich zur Kapitänin aufgestiegen, und vor einigen Wochen hatte ich dann einen Flug nach London. Auf diesem Flug war ich zusammen mit einem jungen Co-Piloten, der wirklich gut aussah und mich mit seinen 23 Jahren an meine Anfangszeit erinnerte. Wir verstanden uns auch auf Anhieb und plauderten auf dem Flug über ein paar private Dinge. Da wir an diesem Abend in London Dienstschluss hatten und es erst am nächsten Tag zurückgehen sollte, haben wir alles abgeschlossen und wollten das Cockpit dann gemeinsam verlassen. Zeitgleich standen wir beide auf und stießen zusammen - mein Kollege hielt mich fest, damit ich nicht hinfiel, allerdings wollte er mich nicht direkt wieder loslassen. Es knisterte, aber ich versuchte einen klaren Gedanken zu fassen und mich irgendwie einzukriegen, denn irgendetwas geriet außer Kontrolle. Ich sagte noch: "Bitte, tu mir nichts. Ich bin verheiratet.", aber dann spürte ich auf einmal seinen Oberkörper. Ich versuchte dagegen anzukämpfen, aber ich glitt in ein Gefühlschaos. Einerseits war dort dieser attraktive Kollege, andererseits durfte es nicht sein, weil ich verheiratet bin. Mit dem Kuss geriet die Situation vollends außer Kontrolle. Es kam schließlich dazu, dass wir beide im Hotel im Bett landeten. Es hätte nicht sein dürfen, denn schließlich habe ich einen Ehemann, den ich über alles liebe.

Beichthaus.com Beichte #00033550 vom 03.07.2014 um 14:28:22 Uhr (38 Kommentare).

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