Der erste Eindruck zählt

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Neugier Lügen Boshaftigkeit Morallosigkeit Nachbarn Stuttgart

Ich (m/22) möchte beichten, dass meine Mitbewohnerin (21) und ich einmal das Bett manuell heftig gegen die Wand gerammt und absichtlich laute Sexgeräusche gemacht haben, obwohl wir keinen Sex hatten als in der Wohnung nebenan eine Besichtigung war. Die Leute haben die Wohnung nicht genommen. Ich hoffe, das lag nicht an uns. Hiermit entschuldige ich mich bei meinem Vermieter und den armen Leuten. Ich hoffe, dass sie mittlerweile eine passende Wohnung gefunden haben.

Beichthaus.com Beichte #00029305 vom 24.08.2011 um 22:25:18 Uhr in Stuttgart (17 Kommentare).

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Arme ausländische Zuhälter

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Falschheit Habgier Sport

Ich (m/20) arbeite neben dem Studium in einem Sportwettbüro. Die Stammkunden hier im Geschäft sind ausländische Zuhälter, die ständig mit ihren dicken Bündeln 50er rumwedeln, sich so verhalten, als ob sie es geschafft hätten und die Geilsten sind. Immer wenn diese Leute Wettscheine abgeben, versuche ich ihnen aberwitzige Wetten unterzujubeln, da sie überhaupt keine Ahnung von Fußball haben, ist dies ziemlich leicht. Ich freue mich dann wenn sie an einem Abend 500-1.000€ verlieren.

Beichthaus.com Beichte #00029304 vom 24.08.2011 um 20:52:42 Uhr (17 Kommentare).

Gebeichtet von Maingott
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“35.000

“Beichte

Elektrischer Sch(m)erz

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Boshaftigkeit Morallosigkeit Dummheit Zivi & Bund Genbroekstraat Venlo

Es war ein etwas regnerischer Tag in Venlo. Kurz nachdem die Osterfeiertage um waren sind wir mit der Familie nach Venlo für einen Einkaufsbummel gefahren (Videospiele kosten da zum teil nur die Hälfte). Nachdem wir eigentliche alle Einkäufe erledigt hatten, bin ich noch in einen Scherzartikelladen gegangen. Nach ein paar Minuten in dem Laden hat eine Gerätschaft mein Interesse geweckt, ein Reaktionsspiel für vier Spieler, jeder der Spieler nimmt einen Metallgriff mit Knopf oben drauf (ähnlich wie ein Carrerabahn Handregler) in die Hand. Diese Griffe sind per Kabel mit einer Platte verbunden worauf ein Knopf ist, drückt man den Knopf leuchtet er rot bis er plötzlich auf grün umschaltet. Bei grün muss man den Knopf an seinem Griff drücken, wer zuletzt drückt, kriegt einen saftigen Stromschlag. So was wollte ich schon immer mal ausprobieren und wie es der Zufall so will, steht auf einmal etwa 8-jähriger Junge neben mir, der das Gerät sofort begrabbelt. Ich nutze die Situation aus, drückte ihm alle 4 Griffe auf einmal in die Hand und betätigte den Startknopf. Der Junge sah mich an, plötzlich schrie er auf vor Schreck, riss das Gerät aus dem Regal und weinte dann bitterlich. Die Mutter nahte schon heran und ich machte mich aus dem Staub. Durchs Schaufenster sah ich wie sie das Kind tröstete und ein Verkäufer auch noch wollte, dass sie den Schaden reguliert (30€). Auf dem Heimweg hatte ich dann doch ein schlechtes Gewissen und der Junge und seine Mutter taten mir Leid.

Beichthaus.com Beichte #00029300 vom 24.08.2011 um 00:39:53 Uhr in Genbroekstraat Venlo (17 Kommentare).

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Schul-PC hacken

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Boshaftigkeit Vandalismus Schule

Vor einigen Jahren entdeckte ich eine reißerische Überschrift auf einem Computermagazin: "Windows-Kennwörter in Sekunden geknackt". Ich habe mir dieses Heft gekauft, den Tipp auf meinem PC getestet und siehe da: Es hat funktioniert. Mir kam sofort die Idee, das mit unserem neuen Schulnetzwerk zu testen. Dazu bin ich mit einem Freund in die Schulbibliothek gegangen, wo man in den Freistunden am PC arbeiten kann. Wir haben die benötigten Dateien kopiert und zu Hause die Passwörter geknackt. Allerdings gab es ein Problem: Wir hatten damit nur die lokalen Passwörter erbeutet. Das Passwort für den Server war ein anderes. Immerhin konnten wir damit die PCs von anderen Schülern und Lehrern herunterfahren und neue Programme installieren.

Da das Schulnetzwerk noch recht neu war und der Administrator unserer Schule sich oft an Schüler-PCs mit dem Server-Admin-Kennwort anmeldete, um Software zu installieren, kam mir die Idee, die Passwörter bei der Anmeldung zu speichern. Ich habe dazu ein Programm geschrieben, was sogar erstaunlich einfach war, da Microsoft einem fast schon den vollständigen Quelltext lieferte. Wer mehr darüber wissen möchte: msgina.dll. Die Passwörter wurden (sehr einfach) verschlüsselt und in einer Datei gespeichert, die so ähnlich hieß wie eine Systemdatei. Wir nahmen dann ab und zu auf den infizierten PCs die Passwörter mit nach Hause um sie dort zu entschlüsseln. Über Monate hatten wir so hunderte Schülerkennwörter erbeutet (die oftmals erschreckend einfach waren).

Irgendwie schafften wir es aber nicht, dass sich mal der Administrator an einem der „besonderen“ PCs anmeldet. Da wir Angst bekamen, dass es auffliegen könnte, haben wir irgendwann beschlossen, aufzuhören. Wir nahmen dann wann immer wir an einem der infizierten PCs waren die letzte Passwortdatei mit nach Hause und löschten anschließend das nette Programm. Doch dann, beim Inspizieren dieser letzten Passwortdateien, war wirklich das Server-Admin-Kennwort dabei! Unser Ziel war nun, auf dem Server, der Tag und Nacht läuft, ein Programm zu installieren, um ihn von zu Hause aus fernsteuern zu können. Denn das bedeutete auch, dass wir alle PCs von diesem aus steuern könnten! Das haben wir aber letztendlich doch nie wirklich umgesetzt, da es uns einfach zu riskant war.

Dafür haben wir aber etwas anderes gemacht: Als wir mal nachmittags sehr langweiligen Unterricht im Computerraum hatten, haben wir einen ungenutzten PC heimlich eingeschaltet. Auf diesem haben wir uns mit dem erbeuteten Kennwort eines Schülers angemeldet, damit keine Spuren auf uns zurückzuführen sind. Dann haben wir diesen PC von unserem PC aus ferngesteuert: Wir haben uns auf dem Server angemeldet und ihn so eingestellt, dass er in einer halben Stunde herunterfährt (nicht sofort, da zu auffällig). Der Unterricht war nämlich fast zu Ende. Wir gingen nach Hause und dachten schon darüber nach, was nun wohl so alles passieren würde.

Am nächsten Tag hatten wir in der ersten Stunde Mathe bei dem Lehrer, der auch Administrator des Schulnetzwerks ist. Schon am Anfang der Stunde kam eine Lehrerin herein die meinte, er solle mal schnell herkommen. Er war dann fast die ganze Stunde weg, und ständig kamen andere Leute herein, die fragten, wo denn der Administrator ist. Wir erfuhren dann, dass sich keiner mehr am Server anmelden konnte. Und bei lokaler Anmeldung gab es keinen Internetzugang. Am Ende der Stunde, als unser Lehrer wieder da war, fragten einige Schüler, was denn passiert sei. Der Lehrer sagte nur: „Etwas, was eigentlich niemals passieren dürfte.“ Er hat auch oft zu meinem Freund und mir geschaut, wahrscheinlich ahnte er was. Aber er hat uns nie drauf angesprochen.

Später am selben Tag hatten wir noch Englisch. Unsere Lehrerin meinte, sie sei ziemlich gereizt weil heute Morgen alles ziemlich blöd gelaufen ist: Einige ihrer Schüler sollten eine Klausur nachschreiben. Dazu hat sie sich die Klausur per E-Mail geschickt um sie dann in der Schule auszudrucken. Da ja aus mysteriösen Gründen der Server nicht mitspielte, mussten sie ihre Klausur dann noch später schreiben. Wir hatten eigentlich vor, mit der Zeit alle Spuren unserer Programme aus dem Schulnetzwerk zu entfernen, doch eines Tages wurden alle PCs durch neue Hardware ausgetauscht. Keine Ahnung wo diese PCs jetzt stehen, aber vielleicht leben unsere Programme ja immer noch.

Beichthaus.com Beichte #00029286 vom 19.08.2011 um 00:22:57 Uhr (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Blumendekoration

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Ekel Dummheit Vandalismus Peinlichkeit Stadionstraße

Als Kind waren wir in den Ferien oft bei meiner Oma.
Eines Tages hatten meinen Freundinnen dort und ich eine tolle Idee,
und so begannen wir Hundekot eines Grünstreifens an eine Laterne zu schmieren.
Diese Idee kann man nur als Hirnfurz betrachten.
Es hat furchtbar Freude gemacht, weil ich eigentlich ein braves Kind war.
So einen Unfug zu machen und das tolle Gefühl dabei, war mir fremd.
Als Krönung pflückten wir Kirschblüten vom nahe gelegenen Baum und drapierten diese an der Scheiße, damit es nicht so stinkt, wohlgemerkt.
Der Kirschbaum gehörte unglücklicherweise zu einem Garten und die Besitzerin hat das dann mitbekommen und wir sind natürlich schnell weggerannt.
Wie der Zufall so will, trafen wir in dem Weg auf meine Oma, Mutter, Onkel, die vom Spaziergang kamen.
Na super, ich dann mit denen gemütlich Heim gelaufen, unschuldig getan, aber die andern Mädels wurden dann erwischt und mussten die nette Deko wegmachen.
Ich beichte, dass ich die beiden in der scheiß Situation allein gelassen habe!

Beichthaus.com Beichte #00029277 vom 16.08.2011 um 12:59:29 Uhr in Stadionstraße (47533 Kleve) (8 Kommentare).

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