Ausgelagertes Sexualleben

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Ehebruch Fremdgehen Partnerschaft

Ich (m/34) bin seit acht Jahren mit meiner Frau verheiratet. Die ersten Jahre unserer Beziehung verliefen in jeder Hinsicht sehr befriedigend. Vor vier Jahren wurde sie dann schwanger, wir bekamen unseren Sohn. Wie es leider oft so ist, hat meine Frau nicht nur recht viel zugenommen und nahm etwas unförmige Kurven an, sondern ging in ihrer Rolle als Mutter regelrecht auf. Das kann ich alles natürlich verstehen - sie ist eine wirklich tolle Mutter - und das finde ich auch gut. Dennoch habe ich gewisse Bedürfnisse, die nun schon seit geraumer Zeit nicht von meiner Frau befriedigt werden können. Dadurch kam es in der ersten Zeit nach der Geburt unseres Kindes oft zu Streitigkeiten bis hin zu Trennungsgedanken. Da ich ganz klassisch die Funktion des Familien-Ernährers innehabe, muss ich oft auf verschiedene Geschäftsreisen. Hier lerne ich natürlich die eine oder andere Praktikantin oder jüngere Kollegin kennen. Manchmal entwickelt sich nach zwei, drei Cocktails am Abend auch eine erotische Liaison daraus, die ich allerdings immer nach wenigen Wochen beende, damit die ganze Sache nicht zu ernst wird, und meine, abgesehen vom sexuellen Aspekt, glückliche Ehe bedroht. Die jungen Frauen wissen auch schon im Vorfeld von meiner Ehe und der Absicht, diese weiterzuführen. Seit ich meine sexuelle Befriedigung aus der Beziehung ausgelagert habe, läuft es auch zu Hause wieder sehr gut. Meine Frau und ich unternehmen so oft es geht etwas zusammen und verstehen uns besser als je zuvor. Ab und zu schlafen wir auch immer noch miteinander, dann, wenn sie es eben möchte. Ich beichte hiermit also, dass ich meine Sexualität heimlich woanders auslebe, um meinem Kind eine schöne Kindheit in einer harmonischen Familie zu ermöglichen.

Beichthaus.com Beichte #00033835 vom 28.08.2014 um 11:12:14 Uhr (29 Kommentare).

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Die Rache an meiner großen Liebe

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Boshaftigkeit Feigheit Selbstsucht Rache Ex

Meine Geschichte begann vor drei Jahren. Ich (m/26) war in den Endzügen meines Studiums, da traf ich auf einer WG-Party die Liebe meines Lebens, oder zumindest hielt ich sie dafür. Wir haben uns auf Anhieb super verstanden und häufig Dinge zusammen unternommen. Wir wurden im Prinzip beste Freunde. So ein Gefühl von Glück und Geborgenheit habe ich noch nie bei einem anderen Menschen empfunden. Allerdings war sie noch in einer Beziehung. Ihr damaliger Lover war glücklicherweise ein Arsch und diese Beziehung ging schnell in die Brüche. Ich war natürlich für sie da und habe sie getröstet. Als dann etwas Zeit verstrichen war, habe ich ihr meine Gefühle offenbart – und natürlich einen Korb bekommen. Mit der Aussage, dass sie für eine Beziehung gerade nicht bereit sei. Das war natürlich ein tiefer Schlag für mich und im Nachhinein betrachtet wäre es wohl für alle Beteiligten das Beste gewesen, hätte ich sie daraufhin in den Wind geschossen. Doch ich dachte, ich gebe der ganzen Sache noch eine Chance und wurde nicht enttäuscht.

Unsere Freundschaft wurde immer intensiver, bis dahin, dass wir uns küssten und miteinander schliefen. Als sie dann Stress mit ihrem Vermieter bekam, war es für mich selbstverständlich, dass sie bei mir wohnen könnte. Ab diesem Zeitpunkt habe ich ihr auch häufig kleine Überraschungen bereitet, ihr Blumen geschenkt, großartig für sie gekocht, sie auf kleine Wochenendtrips eingeladen, etc. Auch mit ihrer Familie verstand ich mich sehr gut. Ich habe häufig Wochenenden bei ihren Eltern verbracht und bei Arbeiten am Haus geholfen. Zwischenzeitlich hatte sie zwar wieder eine eigene Wohnung, verbrachte allerdings die meiste Zeit bei mir. In meinen Augen waren wir in einer glücklichen Beziehung. Dann, Anfang vergangenen Jahres, wurde bei meiner Mutter Krebs diagnostiziert. Gleichzeitig wurde es sehr stressig in meinem Job und ich hatte nur noch wenig Zeit für meine Freundin, da ich häufig bei meiner Mutter war und selten vor den Abendstunden das Büro verließ. Und dann ging alles Schlag auf Schlag: Meine Mutter starb, ich verlor meinen Job und sie sagte mir, dass sie uns nicht als Paar sieht, sondern nur als sehr gute Freunde. Kurz darauf hatte sie einen neuen Typen am Start und ich musste zurück in mein Elternhaus ziehen, da ich die Wohnung in der Stadt nicht mehr halten konnte.

Für mich stand meine gesamte Welt in Scherben, ich hatte alles verloren - Familie, Freundin, Job und das Bitterste daran, meine beste Freundin. Ich war praktisch allein. In den ersten Monaten war ich nur ein Häufchen Elend, fast jeden Tag betrunken. Kontaktversuche ihrerseits habe ich komplett abgeblockt. Trotzdem habe ich irgendwann die Kurve gekriegt, sei es wegen meiner beiden Geschwister, dem Andenken an meine verstorbene Mutter oder sonst irgendwas, die Hauptsache ist, dass ich wieder angefangen habe zu leben. Ich habe wieder einen Job gefunden und ließ wieder Kontakt mit meiner Freundin zu. Diese war sehr glücklich, ihr Leben lief gut. Auch mit der neuen Beziehung war sie glücklich, was mir natürlich einen Stich versetzt hatte. Ihren neuen Freund wollte ich auch nie kennenlernen, da ich nichts als Hass für ihn empfand. Irgendwann erzählte sie mir dann, dass sie bald auf eine große Rundreise durch Südostasien gehen würden, genau die Reise, die ich mit ihr zusammen geplant hatte. Bis ins letzte Detail. Das hat mir einen heftigen Stich versetzt und irgendwie sind bei mir die Sicherungen durchgebrannt.
Ich gab ihr an allem die Schuld. Trotzdem habe ich noch den guten Kumpel geheuchelt und mich für sie "gefreut." Als sie wieder zurück waren, setzte ich alles daran, die Beziehung zu zerstören. Mit Erfolg - von Fotos und Schnüffeleien wusste ich, wie ihr Lover aussieht, wo er wohnt, wo er häufig hingeht. Irgendwann habe ich ihn dann "zufällig" in einer Bar getroffen und den freundlichen Fremden gespielt, der neu in der Stadt ist und mit Fremden einfach feiert.

Glücklicherweise wusste er nicht, wie ich aussehe. So konnte ich ihn recht leicht ordentlich abfüllen und dann den zweiten Teil meines Plans umsetzen: Eine Prostituierte als Treuetesterin auf ihn anzusetzen. Da er schon jenseits von Gut und Böse betrunken war, sprang er mehr oder weniger auf die aggressiven Annäherungsversuche der guten Frau an und ich konnte einige Schnappschüsse machen. Diese habe ich dann anonym an meine ehemalige Freundin geschickt, deren Leben momentan sonst auch nicht so rund läuft. Und mit der ganzen Aktion war ich sehr erfolgreich: Die Beziehung ging in die Brüche. Als sie dann weinend bei mir an der Tür stand, brachte ich es trotzdem nicht fertig, sie wie geplant einfach abzuweisen. Jetzt, wo ich den Schmerz in ihren Augen gesehen habe, fühle ich mich mit der ganzen Sache überhaupt nicht mehr gut. Ich bereue die Aktion zutiefst, Freunden tut man so etwas nicht an, egal was zuvor war. Ich kann es nicht mehr rückgängig machen, ich kann mich nur entschuldigen, aber den Mut, ihr alles zu beichten habe ich auch nicht. Es tut mir so unendlich Leid K! Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00033833 vom 27.08.2014 um 19:14:45 Uhr (18 Kommentare).

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Die verlorenen Pakete

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Diebstahl Arbeit

Ich möchte beichten, dass ich am laufenden Band Sachen aus dem Unternehmen, bei dem ich arbeite, klaue. Ich arbeite bei dem Unternehmen mit den bekannten drei Buchstaben, das Pakete zustellt, direkt im Lager für Fundsachen. Dort werden alle möglichen Sachen hingebracht, wenn der Empfänger sowie Absender nicht zu ermitteln sind. So etwas passiert, wenn das Label vollständig zerstört oder zumindest soweit entfernt oder unleserlich ist, dass man es nicht mehr zuordnen kann. Mein Job ist es, mir Pakete und Waren an meinen Schreibtisch bringen zu lassen und diese im System zu prüfen. Je weniger ich an Erkennungsmöglichkeiten eingebe, um so höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Ware dem Absender oder Empfänger, auf Nachfragen dieser, zugeordnet werden kann. Nach einer gewissen Frist von knapp acht Wochen, wird die Ware entsprechend zur Verschrottung freigegeben.


Allerdings kann ich schon vorher im System eine Kennzeichnung für bestimmte Waren vornehmen - wenn diese Waren dann verschrottet werden dürfen, bekomme ich eine Meldung. Ich sehe dann auch, wo diese Waren sich gerade befinden. Laut interner Richtlinien kann die Ware entweder verschrottet oder durch einen Mitarbeiter mitgenommen werden. Da nur ich bei uns den Einblick und die Möglichkeiten habe, genau das so zu sehen, da ich auch die Verschrottung selbst als Fahrauftrag weitergebe, kann ich mir die Waren selbst bringen lassen und sie dann mit nach Hause nehmen. Von Fernsehern und Beamern über Spielekonsolen und Notebooks sowie vollständige PCs, Uhren und Schmuck ist alles dabei - und das nehme ich mir täglich ganz normal mit nach Hause. Es gibt Tage, an denen ist mein Kofferraum gerammelt voll. Alles, was ich an Elektronik besitze, habe ich auf diese Art erlangt. Was ich doppelt habe, verkaufe ich im Internet mit sehr guten Gewinnen, bei denen ich meistens sogar mehr verdiene, als bei meinem normalen Job. Das mache ich jetzt seit gut sechs Jahren und finanziell gesehen könnte ich wohl jederzeit damit aufhören und in Rente gehen, da ich nur von diesem Geld leben könnte. Deshalb beichte ich, dass ich zwar nicht den Absender bzw. Empfänger beklaue, aber doch mein Unternehmen bestehle, da dieses den Schaden bei versicherten Paketen ersetzen muss. Und genau das liegt mir in der Magengrube.

Beichthaus.com Beichte #00033827 vom 26.08.2014 um 23:01:10 Uhr (20 Kommentare).

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Die vergeudeten Tage sind gezählt!

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Trägheit Hochmut Faulheit

Ich bin 22 Jahre alt, es ist ein regnerischer Morgen und ich liege in meinem Zimmer. Andere gehen zur Arbeit, leben das Leben und sind zufrieden. Ich gehöre nicht zu diesen Menschen. Ich wohne noch bei meiner Mutter, habe keinen Cent in der Tasche und die Tage vergehen wie im Flug. Ich habe alles gesehen. Unmengen an wissenschaftlichen Dokumentationen über das Universum, Psychologie, Philosophie etc. Alle guten Animes, Filme mit Robert De Niro, Al Pacino, Michael Douglas, Christian Bale, Moragen Freeman und so weiter. Ich halte mich, was die Welt und ihre neusten Ereignisse anbetrifft, immer auf dem neusten Stand und auch die Welt der Literatur ist mir nicht fremd. Ich habe sozusagen das Internet durchgespielt und Gitarre spielen kann ich auch. Skaten kommt vielleicht etwas unerfreulich, weil Skater normalerweise keine Probleme haben - aber naja. Skaten kann ich auch. Somit kann man davon ausgehen, dass ich auch Freunde habe und nicht schlecht aussehe. Also ist es höchste Zeit, meinen Arsch zu bewegen, mir einen Job zu suchen und Geld zu verdienen. So wie ich es meiner Freundin versprochen habe! Danach werde ich wahrscheinlich visuelle Kommunikation studieren, dank meiner überragenden künstlerischen Begabung, die auf meine Fähigkeit zurückführt, atmosphärische Meisterwerke mit meiner Kamera zu kreieren. Und das, obwohl ich nur einen schlechten Hauptschulabschluss habe. Und an dieser Stelle sei angemerkt, dass ich diesen erst letztes Jahr nachgeholt habe. Doch vielleicht habe ich mich auch getäuscht, meine Freundin verlässt mich, die Uni lehnt mich ab oder ich breche mir beide Beine. Es kann alles passieren, aber meine vergeudeten Tage sind gezählt!

Beichthaus.com Beichte #00033823 vom 26.08.2014 um 10:38:44 Uhr (23 Kommentare).

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Fremdgeher in einer Beziehung

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Fremdgehen Falschheit Hass Zorn Ex

Ich (m/19) war fast zwei Jahre mit einem Mädchen zusammen, die mich allerdings, wie ich auf meiner Geburtstagsfeier erfahren habe, knapp vier Monate lang verarscht hat. Der Typ, von dem sie sich bumsen ließ, wusste, dass sie einen Freund hat, es war ihm aber egal. Da das nun auf einer Feier rausgekommen ist und jeder ihre Heulerei mitbekommen hat und auch ich im Nachhinein kein Geheimnis aus der Sache machte, wussten bald fast all unsere Freunde, was sie abgezogen hat. Viele Freunde hat sie dadurch verloren, und als sie mit ihrem Stecher kurz danach zusammenkam, hatten noch weniger Leute Lust darauf, etwas mit ihr zu machen. Nun zu meiner Beichte: Ich war der arme Junge, der verarscht wurde und das bringt einen bei Mädels weiter als man denkt. Und sie war für alle die Bitch, mit der niemand etwas zu tun haben wollte. Was aber kaum jemand wusste, ist, dass ich während unserer Beziehung auch nicht ganz treu war und auch ab und zu mal Spaß mit anderen hatte. Ich war nur besser im Verheimlichen. Im Nachhinein tut mir das ein bisschen leid, weil sie den ganzen Hass abbekommen hat und ich eigentlich nur Freunde dazu gewonnen habe, obwohl ich ja nur unwesentlich besser war.

Beichthaus.com Beichte #00033821 vom 26.08.2014 um 02:21:53 Uhr (11 Kommentare).

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