Mein Ex hat mich vergewaltigt - und ich ließ es zu!

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Missbrauch Ignoranz Partnerschaft

Mein Ex hat Anabolika und Ephedrin genommen und war öfters so drauf, dass er mich einfach vergewaltigt hat, wenn er Lust dazu hatte. Das lief so: Ich war in seiner Wohnung am Aufräumen, so wie es sich gehörte in seiner Welt. Er war sauer, so wie immer, weil er gleich arbeiten musste, kam zu mir, sah mich einmal schräg an und danach sah er mir gar nicht mehr ins Gesicht. Irgendwie habe ich es verdrängt, wie es genau ablief. Jedenfalls war ich vorher noch angezogen, danach nicht mehr. Außerdem tat mir alles weh. Denn er war von dem scheiß Zeug ganz aufgeputscht. Gleich nachdem er fertig war, stand er vom Bett auf und steckte sich noch auf dem Weg zum Wohnzimmer seine Kippe an. Er sah mich nicht mal mehr an. Geschweige denn hat er ein Wort gesagt. Er ist einfach nur vor den Fernseher gesessen.

Ich habe natürlich nicht geweint oder ihn geschlagen. Ich habe Nein gesagt, aber er hat es einfach getan. Ich habe Bitte gesagt und er hat einfach weitergemacht. Das kann niemand verstehen. Wenn du jemanden so lange kennst, kannst du das nicht glauben, was da mit dir passiert. Früher war er ganz nett zu mir, bevor er beschlossen hat, cool zu werden. Ich glaube auch nicht, dass das so schlimm ist, wie wenn dich ein Fremder vergewaltigt. Ich dachte damals auch nicht, dass das so schlimm ist. Erst jetzt, nachdem ich schon so lange von ihm getrennt bin, kommt alles wieder hoch. Ich dachte immer, dass ich dies nie jemandem erzählen würde. Aber jetzt kommt alles raus. Er hat mich immer schlecht behandelt. Darum war das eigentlich ganz normal für mich. Wenn ich jetzt daran zurückdenke, wird mir immer noch ganz schlecht. Ich kann nur jedem Mädchen, die so etwas durchmacht raten, sich selbst zu fragen: Ist es das, was ich will? Soll so mein Leben aussehen?

Naja, ich denke auch es gibt Schlimmeres. Nur will das Ganze jetzt irgendwie an die Oberfläche und ich lasse es auch endlich raus. Wahrscheinlich weiß er es gar nicht mehr, für ihn war so vieles normal, was mir wehtat. Aber ich bin selber schuld. Ich hätte dem Elend schon viel früher ein Ende setzen müssen. Übrigens habe ich ihn seit der Trennung vor über einem Jahr nicht mehr gesehen. Er ist inzwischen verheiratet und ich bin (meistens gerne) Single. Manchmal wünsche ich ihm etwas Schlechtes. Aber es würde auch schon reichen, wenn er das Leben führen müsste, das ich mit ihm hatte.

Beichthaus.com Beichte #00022596 vom 24.08.2007 um 07:42:51 Uhr (5 Kommentare).

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Der Dreck von meinem Sack

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Ekel Unreinlichkeit Fetisch

Ich kratze mich oft und gerne am Sack. Das ist für mich die totale Entspannung, besser als jede Massage. Wenn die letzte Dusche aber schon ein paar Stunden her ist, bleibt unter den Fingernägeln immer ziemlich viel schwarzer Dreck. Keine Ahnung, wo der herkommt. Auf […]
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Beichthaus.com Beichte #00022595 vom 24.08.2007 um 04:01:12 Uhr (5 Kommentare).

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Cola und Sprudel im Meeting

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Engherzigkeit Ungerechtigkeit Arbeit

Ich wurde gerade von meinem Chef zum Kaffeekochen verdonnert, da er ein wichtiges Meeting mit einer anderen Firma hatte. Das hat mich tierisch geärgert und aus Rache habe ich alle Wasser und Colaflaschen geschüttelt. Ich lache mich immer noch schlapp, wenn ich an die dummen Gesichter der netten Herren denke. Ich bereue nichts, ich bin ein schlechter Mensch.

Beichthaus.com Beichte #00022594 vom 23.08.2007 um 06:38:57 Uhr (1 Kommentare).

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Meine Mitarbeiter und Photoshop

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Engherzigkeit Schamlosigkeit Kollegen

Ich verunstalte meine Mitarbeiter immer mit diversen Bildbarbeitungsprogrammen und verteile die Bilder dann immer im ganzen Haus. Ich bin stolz drauf.

Beichthaus.com Beichte #00022593 vom 23.08.2007 um 06:11:59 Uhr (2 Kommentare).

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Meine Frau weiß nicht, dass ich meinen Job verloren habe!

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Feigheit Falschheit Lügen Partnerschaft Arbeit Bodenteich

Ich gehe jeden Morgen um halb 8 aus dem Haus und verbringe dann den ganzen Tag bei meinen Eltern. Pünktlich um 18 Uhr 30 komme ich wieder nach Hause. Ich kann meiner Frau einfach nicht sagen, dass ich seit einer Woche arbeitslos bin. Deswegen beziehe ich auch keine Stütze. Ich will nicht, dass sie auf den Kontoauszügen plötzlich sieht, dass Geld vom Arbeitsamt kommt. Finanziell sind wir abgesichert. Genug auf der hohen Kante, dass ich zwei Monate so weitermachen könnte. Aber was für ein Leben ist das bitte schön? Zum Nichtstun verdonnert. Den halben Tag Firmen abklappern und dort bei Vorstellungsgesprächen die Nummer der Eltern (bin 36/m) angeben, aus Angst, dass die Frau was merken würde. Dabei stehe ich nun wirklich nicht unter ihrem Pantoffel. Wie kann man nur so feige sein?

Beichthaus.com Beichte #00022592 vom 23.08.2007 um 05:24:34 Uhr in Bodenteich (6 Kommentare).

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