Das erste Mal

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Lügen Falschheit Feigheit Peinlichkeit Sex

Meine Beichte betrifft mein erstes Mal, welches schon über 12 Jahre zurückliegt. Da ich zwar früh in meiner Jugend angefangen habe, mich für Sex zu interessieren, aber leider zur damaligen Zeit nicht dem gängigen Schönheitsideal entsprach und zudem von meinen Eltern recht streng gehalten wurde, kam es, dass ich mit fast 19 Jahren noch Jungfrau war. Heute kommt mir das gar nicht mehr so schlimm vor, aber damals war es die Hölle für mich, keinen Freund zu haben und bei den anderen nicht mitreden zu können. Ich fing also irgendwann an - ich muss so 17 gewesen sein - mir einen Freund zu erfinden. Da ich etwa zu diesem Zeitpunkt auch die Schule wechselte, passte das sehr gut, weil mich auf der neuen Schule kaum jemand kannte. Bescheid wusste einzig meine damals beste Freundin, die genauso unerfahren war wie ich und direkt mitmachte. Da mir mit 17 ein Freund noch zu wenig vorkam, erfand ich gleich noch einen Ex-Freund mit dazu. Unsere Geschichten wurden immer umfangreicher, wir bauten eine riesige Geschichte um unsere vermeintlichen Freunde, die gemeinsamen Aktivitäten, den Sex und ihre Vorlieben und zeigten auch Fotos von Jungs, die wir meist aus Zeitschriften abfotografiert hatten. So haarsträubend das jetzt auch klingt, es fiel nie jemandem auf, obwohl man uns natürlich nie zusammen sah, offiziell, weil unsere Freunde weiter weg wohnten. Wir glaubten die Geschichten selbst irgendwann, so sehr hatten wir sie verinnerlicht. Meine Freundin und ich sind immer sehr selbstbewusst aufgetreten, vielleicht lag es auch daran, dass niemand unsere Geschichten angezweifelt hat. Irgendwann, fast zwei Jahre später, lernte ich auf einer Party einen gleichaltrigen Jungen kennen. Da er nicht aus der Gegend kam, schrieben wir uns einige Wochen und verabredeten uns schließlich. Da er eine Freundin hatte, machte ich mir nicht allzu große Hoffnungen, obwohl ich ihn sehr mochte. In meiner Naivität dachte ich, wir seien nur Kumpels. Wir verbrachten einen schönen Tag zusammen und ich ärgerte mich insgeheim, dass aus uns nichts werden würde, da er ja vergeben war. Spät abends brachte ich ihn nach Hause, auch ihm erzählte ich die Story von meinem Freund, weil ich nicht als unerfahren dastehen wollte und wusste, dass er schon einige Freundinnen hatte. Außerdem dachte ich, dass zwischen uns sowieso nichts laufen würde.

Natürlich kam es anders. Wenig später knutschten wir auf seinem Sofa heftig rum. Gut, das hatte ich irgendwann schon einmal gemacht - ich genoss es, es mal wieder zu tun und war mir sicher, dass wir uns sowieso nie wieder sehen würden. Er zog mich bis auf die Unterwäsche aus, wir machten weiter rum, ich traute mich kaum, ihn anzufassen, weil alles so neu war. Ich war total überfordert, er lag auf mir, drückte seinen Harten gegen mich und ich fragte mich, ob sich so wohl Sex anfühlt. In meinem Unterleib stellte sich ein merkwürdiges Kribbeln ein, ich fand alles gut, was er tat. Aber ich wollte nur eigentlich nicht mit ihm schlafen, weil wir uns kaum kannten, ich andauernd an seine Freundin denken musste und mir das alles nicht erklären konnte. Ja, ich war naiv und dumm! Er trug mich schließlich zum Bett und holte ein Kondom. Ich geriet in Panik, wollte das eigentlich nicht tun, allerdings war es auch eine super Gelegenheit, um endlich mein erstes Mal hinter mich zu bringen, was ich unbedingt wollte. Ich hatte keine Ahnung, wie ich verschleiern sollte, dass sich meine Erfahrungen in Sachen Sex auf ausgedachte Geschichten beschränkten, die ich mir aus dem was ich mal in Zeitschriften gelesen oder im Fernsehen gesehen hatte, zusammengelogen habe. In dem Zimmer war es glücklicherweise stockdunkel, man hätte mir meine Unsicherheit sonst sicher angesehen. Nach weiterem Rumgemache drang er schließlich in mich ein. Ich war einfach nur total angespannt und natürlich kein bisschen feucht, dementsprechend wehtat es auch. Als er anfing sich in mir zu bewegen, hoffte ich einfach nur, dass es schnell vorbei sein würde. Gleichzeitig tat ich so, als würde mir das alles supergut gefallen, stöhnte, wenn er stöhnte, und küsste ihn immer wieder. Als er kam, war ich einfach nur erleichtert. Mein Unterleib tat tierisch weh, ich stellte mir vor, wie ich in dem dunklen Zimmer nun in einer Blutlache lag, die erst am nächsten Morgen für ihn sichtbar werden würde. Ich überlegte, ob ich ihm dann die Wahrheit sagen würde. Vielleicht würde ich aber auch erzählen, ich hätte wohl meine Tage bekommen oder würde einfach gehen, während er noch schläft und mich nie wieder melden. Er legte den Arm um mich und riss mich aus meinen Gedanken, indem er seinen schon wieder harten Schwanz erneut an mich drückte.

Dieses Mal fragte er mich, ob ich eigentlich die Pille nehmen würde. Ich bejahte dies wahrheitsgemäß. Er drang daraufhin ohne Kondom in mich ein, und weil damals ja meine größte Angst war, uncool zu sein, sagte ich nichts. Es tat immer noch ziemlich weh und er gab sich diesmal nicht damit zufrieden, nur auf mir zu liegen, sondern ließ mich nach oben, was mich wieder total überforderte. Irgendwann war auch das vorbei. Obwohl ich immer noch nervös war ohne Ende, fing mir die ganze Sache an zu gefallen. Ich konnte endlich echten Sex haben und ausprobieren, was ich mir vorher nur ausgedacht hatte. Ich war froh, mit fast 19 Jahren endlich keine Jungfrau mehr zu sein. Ich war mir sicher, diesen Mann nie wieder zu sehen, weswegen es mir dann plötzlich auch egal war, wie er mich fand. Wir schliefen kurz ein, bis er ein drittes Mal wollte. Ich fing an, ihm einen zu blasen - auch das konnte ich nicht, aber es schien ihm trotzdem zu gefallen. Aus Unsicherheit hörte ich allerdings schnell wieder damit auf, was er scheinbar als Aufforderung sah, mich ein weiteres Mal zu nehmen. Da er vorher in mir gekommen und ich entsprechend nass war, tat es kaum mehr weh und machte sogar fast Spaß. Schließlich wollte er mich noch von hinten nehmen, was ich geschehen ließ, obwohl ich es damals viel zu obszön fand, mich vor ihn zu knien, aber es war ja dunkel. Ich war so mächtig stolz auf mich das alles durchzuziehen.

Ich wachte morgens vor ihm auf und stellte erleichtert fest, dass ich nicht geblutet hatte, warum auch immer. Seine Freundin wollte zum Frühstücken vorbei kommen und ich wollte ihr ungern begegnen. Total cool verabschiedete ich mich also von ihm und war mir sicher, nie mehr von ihm zu hören. Ich fuhr vor mich hin grinsend nach Hause und war einfach nur glücklich, tatsächlich so eine heiße Nacht verbracht zu haben, zudem würden die Knutschflecke an meinem ganzen Körper und die Schmerzen zwischen meinen Beinen mich noch eine ganze Weile daran erinnern. Ich erwartete nichts von ihm, legte mich zu Hause erst einmal schlafen und war total entspannt. Nach zwei Tagen checkte ich mein Mail-Postfach und fand eine Nachricht von ihm, in der er sich für den schönen Tag und die leidenschaftliche Nacht bedankte. Er fragte, wie es mir ginge und hoffte, dass er mich nicht in Schwierigkeiten mit meinem Freund gebracht hatte. Er hatte mir zudem wohl schon SMS geschickt, da ich aber nie Empfang hatte, waren die nicht angekommen. Da ich mich nicht gemeldet hatte, dachte er, ich sei sauer. Er fragte, ob wir uns wiedersehen könnten. Ich antwortete, dass ich nicht vorbeikommen würde, solange er in einer Beziehung sei. Am nächsten Tag machte er mit seiner Freundin Schluss.

Ich log, dass es mit meinem Freund schon länger nicht mehr gut laufen würde und ich mich auch trennen würde. Ich war total überrascht, dass der Typ plötzlich so auf mich stand. Als wir uns trafen, sagte er, er hätte sich in mich verliebt und wolle mit mir zusammen sein. Ich konnte nicht glauben, wie einfach das war und erzählte dasselbe. Eigentlich wollte ich ihm noch sagen, dass ich erst einmal keinen Sex mehr möchte, bis wir uns besser kennen. Ich war noch überfordert von unserer ersten Nacht. Ich sagte stattdessen nichts und wir schliefen miteinander. Wir waren danach fünf Jahre lang ein Paar. Ich tat die erste Zeit im Bett immer extra nuttig, um meine Unerfahrenheit zu überspielen. Schließlich fand ich an dem Sex Gefallen und behielt ihn bei. Er hat nie erfahren, dass er mein erster Mann war und ich mir die vorherigen Freunde nur ausgedacht hatte. Er weiß nicht, dass er mich damals entjungfert hat. Ich weiß nicht, ob ich so gut geschauspielert habe, oder er selbst einfach keine Ahnung hatte und es deswegen nicht bemerkt hat. Ich wollte es ihm oft sagen, aber mit der Zeit wurde es immer schwerer. Es tut mir leid, dass ich ihn jahrelang belogen und anfangs beim Sex so viel geschauspielert habe. Ich bereue außerdem, dass ich während unserer Beziehung, genau wie in unserer ersten Nacht, immer alles getan habe, was er sexuell von mir verlangte, aus Angst, sonst nicht gut genug zu sein und verlassen zu werden. Ich habe es nie mehr geschafft, so lässig zu sein wie nach unserer ersten Nacht, als ich mir sicher war, dass er nichts für mich empfand. Stattdessen bin ich ihm immer hinterher gerannt und habe ihm nachspioniert. Ich weiß nicht, was damals mit mir los war, dass ich es zugelassen habe, mein erstes Mal mit einem wildfremden Mann ohne Kondom zu haben, weil ich es schlimmer fand, weiterhin Jungfrau sein zu müssen.

Beichthaus.com Beichte #00034099 vom 13.10.2014 um 12:15:42 Uhr (17 Kommentare).

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Meine Terror-Mutter

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Hass Verzweiflung Zorn Familie

Manchmal wünschte ich mir, meine Mutter würde sterben. Also es ist jetzt nicht so, als würde ich meine Mutter hassen, aber sie macht mir mein Leben extrem schwer. An allem bin nur ich schuld und ich bekomme auch alles ab. Ich habe immer versucht, es allen, besonders meiner Mutter, recht zu machen. Solange alles ganz toll ist und ich keine Fehler mache, ist auch alles in Ordnung. Aber sobald ich etwas falsch mache, wie zum Beispiel den Geschirrspüler mal nicht auszuräumen, bekomme ich riesigen Ärger. Des Weiteren besuche ich nur eine weiterführende Schule, weil sie es so wollte. Sie hat immer gesagt, wenn ich es mal zu etwas bringen will, müsste ich das machen. Jetzt sagt sie allerdings allen, sie wäre auch damit zufrieden gewesen, wenn ich nach der zehnten Klasse eine Ausbildung gemacht hätte. Ich weine fast immer, wenn sie mich kritisiert. Ich empfinde das als sehr verletzend. Doch dann kommt nur, dass ich aufhören soll, zu heulen. Wenn ich ihr Kontra gebe, was sehr selten vorkommt, sagt sie, ich sei eine Nutte, weil ich mich für eine Party mal etwas mehr als üblich geschminkt habe. Ich nehme sonst nur Puder oder gar kein Make-up. Oder ich bin eine Schlampe, weil ich eine Strumpfhose anhabe. Oder, was sie auch sehr gerne sagt: Ich stinke, obwohl das absolut nicht der Fall ist. Ich möchte einfach nur, dass das aufhört. Ich liebe meine Mutter, aber ich verstehe nicht, wieso sie das macht und möchte einfach nur, dass sie bemerkt, was sie mir antut. Ich bin schon am Überlegen, ob ich ausziehe. Doch ich weiß nicht, wie ich das bezahlen soll.

Beichthaus.com Beichte #00034096 vom 12.10.2014 um 22:29:32 Uhr (17 Kommentare).

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Eine feuchte Nacht mit meinem Freund

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Trunksucht Ekel Peinlichkeit Last Night

Ich (w) habe es gestern Abend auf einer Party dermaßen übertrieben, dass ich meinem Freund nicht mehr in die Augen schauen kann. Ich kannte dort niemanden und beschloss deshalb, mich mit seinen Fußballkumpels und Fanta-Korn zu betrinken, während er als Fahrer nüchtern blieb. Da er am nächsten Morgen um fünf Uhr arbeiten musste, war geplant, dass wir gegen 12 Uhr gehen würden. Leider entschloss ich mich zu diesem Zeitpunkt dazu, mir eine andere Fahrgemeinschaft zu organisieren und ihn lieber alleine ziehen zu lassen. Daraus wurde im Endeffekt allerdings doch nichts und ich saß irgendwann heulend in seinem Auto und warf ihm alles Mögliche vor - ohne jeglichen Grund. Aber nun zur eigentlichen Beichte: Obwohl ich eine erwachsene Frau bin, die normalerweise völlige Kontrolle über ihre Blase hat, pinkelte ich mitten in der Nacht auf meinen Freund, der zu diesem Zeitpunkt in zwei Stunden hätte aufstehen müssen. Das Schlimmste ist, dass ich mich an absolut nichts aus dieser Nacht erinnern kann und mein Freund mir erklären musste, warum er mitten in der Nacht mein Haus verlassen hat und ich in einem nassen Bett aufgewacht bin. Ich schäme mich dermaßen dafür, so die Kontrolle über mich selbst verloren zu haben. Vor allem, da ich damit auch die Beziehung zu meinem Freund geschädigt habe.

Beichthaus.com Beichte #00034093 vom 11.10.2014 um 22:45:59 Uhr (24 Kommentare).

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Ablenkung nach der Trennung

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Verzweiflung Lügen Selbstsucht

Mein Freund hat mich vor vier Monaten verlassen. Da ich ihn aber immer noch liebe, kann ich mich auf keinen anderen Mann einlassen. Trotzdem treffe ich mich immer wieder mit neuen Männern - einfach, um mich davon abzulenken. Jedem erzähle ich, dass er der Erste nach meiner Trennung ist, was die meisten dazu veranlasst, mich zu verwöhnen und zu umgarnen. Leider weiß ich ja, dass ich nicht dazu bereit bin, etwas Neues einzugehen und dass ich diese Männer deshalb eigentlich nur ausnutze.

Beichthaus.com Beichte #00034089 vom 11.10.2014 um 19:45:36 Uhr (16 Kommentare).

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“Beichte

Wie ich von einem Auto angefahren wurde

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Gewalt Aggression Unfall Iserlohn

Wie ich von einem Auto angefahren wurde
Ich (m/30) bin vor langer Zeit mit meinen Eltern auf dem Weg zu einem Volksfest und Oldtimertreffen gewesen. Da man sehr weit weg parken musste, ging man über die Bundesstraße zum Platz. Die Straße war voll mit Menschen, und da ich einem Hindernis ausweichen musste, bin ich etwas weiter zur Straßenmitte gelaufen. Plötzlich schmerzte mein linkes Bein unglaublich und etwas hat mich umgeschmissen. Erst dachte ich, ein großer Hund hätte mich gebissen. Aus dem Augenwinkel sah ich eine Radkappe wegfliegen und ein Auto eilig wegfahren. Ich war über den Haufen gefahren worden.

Der Autofahrer wollte Fahrerflucht begehen, aber die Leute waren im Weg. Ich humpelte schreiend vor Schmerzen zum Auto, machte die Tür auf und habe dem circa 75-jährigen Fahrer volle Lotte ins Gesicht geschlagen. Ich hatte wohl einen Schock. Alles lief ab, wie im Film. Ich schmiss mich hin, weil mein Bein mich nicht trug, und hielt meine blutende Wunde am Bein. Der alte Sack sortierte seine Brille und hielt sich das blau anlaufende Gesicht. Er beschwerte sich, dass ich ihn geschlagen hätte. Polizei, Polizei! Ich sagte nur, dass er mich umgenietet und Fahrerflucht begangen hat. Da wurden die Rufe nach den Bullen leiser. Seine Frau dagegen regte sich weiter künstlich auf. Dabei war ihr Mann der Verursacher. Meine Mutter fiel mir sogar noch in den Rücken und hielt mich ab, die Polizei zu rufen. Wir einigten uns darauf, dass wir quitt sind. Ab einem gewissen Alter gehören Leute nicht mehr an das Steuer eines Autos.

Ich ging zum Rettungswagen, der auf dem Volksfest stand, wo mich zwei nette Sanitäter verbanden. Mein Bein machte noch einige Wochen Probleme, da der Autoreifen die Haut abgeschrubbt und verbrannt hatte. Meine Sünden: Ich bereue es, dem alten Sack nicht zwei oder drei Mal aufs Maul gekloppt zu haben. Ich bereue nicht, die Polizei gerufen zu haben. Ich weiß nicht mal wirklich zu 100 Prozent, ob es der Fahrer war, denn der Wagen hatte noch alle Radkappen. Ich ärgere mich irgendwie, dass ich so reagiert und damit mein Schmerzensgeld verloren habe.

Beichthaus.com Beichte #00034086 vom 10.10.2014 um 01:17:17 Uhr in Iserlohn (16 Kommentare).

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