Der Polizist und die Kifferin

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Drogen Falschheit Selbstsucht Polizei

Ich kiffe mit Freunden und verheimliche es vor meinem Lebensgefährten, da er Polizeibeamter ist. Es entspannt mich, ich genieße es sehr, es geht mir gut damit und habe nicht vor, mit der heimlichen Kifferei aufzuhören. Trotzdem wollte ich es einfach mal loswerden […]
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Beichthaus.com Beichte #00036713 vom 26.09.2015 um 15:23:41 Uhr (8 Kommentare).

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Denkzettel mit Polizeieinsatz

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Rache Vandalismus Zorn Polizei Nachbarn

Ich habe mich vor einiger Zeit vielleicht etwas zu sehr an meinem Nachbarn gerächt. Im Nachhinein sehe ich ein, das war nicht richtig. Es war damals so, dass der etwa 6-jährige Nachbarsjunge mir mit seinem Fahrrad einen tiefen Kratzer in mein Auto gefahren hat. Ich hatte grade geparkt, saß noch drin, als er wohl das Gleichgewicht verlor und gegen den Lack geschrammt ist. Er war natürlich sofort auf und davon, und ich habe dann bei ihm zu Hause geklingelt und seinem Vater die Situation erklärt und gefragt, wie wir das jetzt finanziell klären. Ich hatte noch nie das beste Verhältnis zu ihm, jedenfalls hat er gemeint, ich könnte gar nichts beweisen und ich wolle nur auf seine Kosten die Schramme beseitigen. Der Junge hat natürlich auch gelogen und gesagt, er habe nichts gemacht. Ich habe dann noch mit meiner Versicherung telefoniert, aber wie soll es auch anders sein, das ist ein Schaden, der nicht abgedeckt ist. Ist genauso, als wenn dir jemand mit dem Einkaufswagen gegen das Auto fährt.


Ich habe dann seine Telefonnummer rausgesucht und ein paar Blätter erstellt mit dem Inhalt: "Biete 6-Jährigen für sexuelle Gefälligkeiten, auch harte Sachen. Einfach vorbeikommen." Darunter seine Adresse und Telefonnummer. Es waren 12 Zettel, die ich in verschiedenen Supermärkten an dieses "Kunde für Kunde"-Brett gehängt habe. Letztens war wohl die Kripo bei ihm und mittlerweile glaube ich, das war etwas zu viel. Er hätte sich ja vernünftig einigen können, aber dieser verlogenen Familie gehörte einfach mal ein Denkzettel verpasst.

Beichthaus.com Beichte #00036644 vom 16.09.2015 um 12:42:00 Uhr (24 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Fliegende Sperma-Bomben

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Rache Ekel Schamlosigkeit

Ich beichte, dass mir die Jugendlichen, die eine Woche lang jede Nacht um ein Uhr in meinem Vorgarten Sex hatten, ziemlich auf den Sack gegangen sind. Den Nachbarn aus meiner Straße ging das vermutlich genauso auf den Sack wie mir, weshalb in der dritten Nacht auch die Polizei gekommen ist, die sie auch tatsächlich inflagranti erwischt hat. Allerdings hat es sie nicht davon abgehalten, nächste Nacht noch mal wiederzukommen. Dann habe ich am nächsten Morgen ihre benutzten Kondome aufgesammelt, mit Wasser aufgefüllt, und gewartet, bis sie dann in der Nacht wiedergekommen sind. Als sie dann irgendwann zum Höhepunkt kamen, habe ich das Fenster aufgemacht, und die benutzten, mit Sperma und Wasser gefüllten Kondome aus dem vierten Stock auf sie geworfen. Ich gebe zu, dass die ganze Aktion weder nett, noch besonders lecker für die beiden war, allerdings finde ich, dass sie das dann doch ein bisschen verdient haben. Danach sind sie übrigens nicht wiedergekommen. Ich hoffe, ihr erteilt mir Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00036579 vom 07.09.2015 um 20:33:41 Uhr (13 Kommentare).

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Schläge für meinen gewalttätigen Vater

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Gewalt Aggression Rache Familie Garding

Ich (w/19) habe meinen Vater geschlagen. Mein Vater terrorisiert mich, meine kleine Schwester und meine Mutter. Er mobbt mich, seit ich 13 bin, Beleidigungen lagen an der Tagesordnung und bis vor zwei Jahren hatte ich noch ein ganz schlechtes Bodyimage, obwohl ich überall […]
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Beichthaus.com Beichte #00036490 vom 28.08.2015 um 19:10:10 Uhr in 25836 Garding (Welter Straße) (14 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Der Haufen, an dem eine Kneipe bankrott ging

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Ekel Peinlichkeit

Ich (m/33) bin Bauarbeiter. Kein gelernter Maurer oder so, sondern ich habe mich vom einfachen Hilfsarbeiter hochgearbeitet zur rechten Hand des Chefs. Aber darum soll es hier gar nicht gehen. Im Job wird bei unserer Firma Bier gesoffen wie Wasser, wie im Klischee. Ich bin da relativ zurückhaltend, aber zwei Bier pro Tag sind auch bei mir drin. Dazu gibt es jeden Mittag schwere Mahlzeiten, da unser Chef mit einem Lieferservice eine Art Flatrate ausgehandelt hat, bekommen wir das Mittagessen direkt zur Baustelle geliefert. Oft sind das so leckere Sachen wie Döner, Dürum, andere türkische Pizzen usw. Lecker, aber schwere Kost. Doch das Ganze hat einen Nachteil: Bier und die stark gewürzten Speisen scheinen in meinem Darm eine Art Höllenpakt einzugehen. Um es kurz zu machen - ich stinke beim Kacken wie kein anderer Mensch, den ich je gerochen habe. Der Geruch ist erstens unglaublich stark von der Intensität her und durch kaum etwas zu überdecken, durchdringt alles und außerdem löst er bei vielen Leuten direkt einen Brechreiz aus. Im letzten Haus, in dem ich lebte, hatten die Bäder keine Fenster, sondern Lüftungen, welche alle im selben System verbunden sind. Oft, wenn ich meinen Feierabendschiss erledigt hatte, hörte ich im Haus (sehr hellhörig) aus mehreren Wohnungen dezente Würgelaute. Ich hoffe bis heute, dass die Leute meinen Auszug und das Verschwinden des periodisch auftretenden infernalischen Gestankes aus dem Nichts nicht in Verbindung gebracht haben, vermute es aber schon, schon weil ich ehemalige Nachbarn tuscheln habe sehen, als wir uns beim Einkaufen über den Weg liefen.


Das Krasseste, was aber je passierte, war, dass mich die Kollegen auf ein Feierabendbier in ihre Stammkneipe eingeladen haben, bevor ich meinen Abendschiss verrichten konnte. Es handelte sich hierbei um eine Arbeiterkneipe, die klein, relativ einfach eingerichtet, aber gemütlich war. Nach dem zweiten Bier konnte ich es mir nicht mehr verkneifen und suchte die dortige Örtlichkeit auf. Das zusätzliche Bier war aber scheinbar schon durch das ganze Gedärm geflossen, denn an diesem Tag stank es schlimmer als je zuvor. Ich öffnete natürlich das Fenster und benutzte das herumstehende Raumspray, aber dadurch roch es auch nur, als hätte ich in einen Wald geschissen. So verließ ich die Toilette wieder, in der Hoffnung, dass keiner so schnell da rein müsse, aber nur fünf Minuten später ging ein anderer Gast pinkeln, bzw. wollte es, und ließ die Tür dabei offen. Und was jetzt kommt, ist die reine Wahrheit, ich schwöre es bei allem, was mir heilig ist: Innerhalb von fünf Minuten füllte sich der Schankraum mit dem infernalischen Geruch. Von den ca. 15 anwesenden Personen mussten sich 7 Leute explosionsartig übergeben, der Wirt und die Bedienung eingeschlossen. Wie man sich sicher ansatzweise vorstellen kann, kamen nun zu meinem Gestank noch die verschiedenen halb verdauten Mageninhalte der anderen Leute dazu. Irgendjemand rief dann schließlich tatsächlich den Notruf, und zwei Krankenwägen trafen ein. Doch diese kamen nicht alleine, nein, die Polizei war ebenfalls im Schlepptau. Diese fackelte nicht lange und erklärte die Kneipe für vorläufig geschlossen und brachte erstmal alle Leute ins Freie, wo es den meisten auch schlagartig besser ging, nachdem sie aus dem Gestank raus waren. Doch damit war die Geschichte leider noch nicht zu Ende. Was jetzt kommt, musste ich mir aber aus Geschichten und einigen Berichten in der Lokalzeitung selber zusammenbauen, da ich diese Kneipe, die danach auch nie mehr für die Allgemeinheit offen stand, nie mehr betreten habe.



Die Polizei informierte nämlich sowohl das Gesundheitsamt als auch die Gewässeraufsicht. Nachdem sich (natürlich) keine Krankheitserreger bei allen Betroffenen nachweisen ließen, wurde der Wirt erst gezwungen, auf eigene Kosten die gesamte Zapfanlage auszuwechseln, da man darin Schimmelsporen oder Ähnliches vermutete. Natürlich war nichts zu finden. Die Versicherung übernahm leider nur einen Teil der Kosten. Daraufhin wollte man vom Wirt, dass er alle Möbel ersetze, was dieser auch noch gerade so schaffte. Nachdem ein übereifriger junger Beamter des Gesundheitsamtes dann im Aufklärungswahn - wohlgemerkt, da roch lange nichts mehr - verlangte, dass unter dem Holzboden des Lokals nachgesehen werden sollte, sprich dieser komplett rausgerissen werden sollte, reichte es dem armen Wirt. Der Mann warf das Handtuch und löste den Pachtvertrag.


Ich möchte also beichten, dass ich einen armen unschuldigen Gastwirt regelrecht aus seinem Lokal heraus geschissen habe. Aber das Ganze hatte ein gutes Ende für ihn, er konnte sich nämlich kurz darauf eine mehr als doppelt so große Lokalität pachten, und der Laden brummt richtig. Wenigstens ist er nicht ganz auf den finanziellen Einbußen sitzen geblieben, bzw. konnte diese mittlerweile wieder reinholen. Die alte Kneipe ist jetzt übrigens eine Filiale des Dönermannes, von dem unser Essen kommt, irgendwie schließt sich so der Kreis wieder. Aber ich gehe nie mehr in einem öffentlichen Gebäude aufs Klo, lieber fahre ich vorher nach Hause.

Beichthaus.com Beichte #00036472 vom 27.08.2015 um 05:48:03 Uhr (37 Kommentare).

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