Rechte Erzieherinnen

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Engherzigkeit Vorurteile Boshaftigkeit Schule

Ich befinde mich gerade in meinem letzten Ausbildungsjahr zur Erzieherin und bin indirekt schuld daran, dass zwei Klassenkameradinnen im Sommer nicht mit uns ihren Abschluss machen werden. Alles fing am Ende des letzten Schuljahres an. Zur Info: Über die Sommerferien hinweg ist in unserer Kleinstadt ein Flüchtlingsheim eröffnet worden und als Projekt organisierten wir in den Ferien für Flüchtlingskinder Aktionen, in Zusammenarbeit mit den Einrichtungen, in denen wir arbeiten und gearbeitet haben. Ziemlich bald bekam ich mit, dass zwei in unserer Klasse rechts eingestellt sind und sehr schlecht von Flüchtlingen allgemein redeten. Sie erfanden auch oft Ausreden, warum sie nicht zu unseren Aktionen kommen konnten, und wenn sie da waren, beobachtete nicht nur ich sie, wie sie immer wieder unmögliche Aktionen brachten - so haben sie bei einem kleinen Fest den Flüchtlingskindern die gebastelten Sachen beschädigt und einmal sogar ins Essen gespuckt. Alles unterste Schiene. Nun ist es so, dass ich sehr tolerant bin - wer ein Problem mit Ausländern hat, gut, ist seine Meinung. Solange er keine Ausländer angreift, ist es mir egal. Aber natürlich ging das nicht nur mir zu weit. Die Klasse sprach daraufhin über das Verhalten, ohne Namen zu nennen, und unser ganzes Integrationsprojekt wurde als Freiwilligenprojekt an das DRK übergeben. Damit war es kein Pflichtprogramm mehr. Gut, dachte ich mir, besser, als wenn die beiden weiter auf den armen Flüchtlingskindern rumhackten.


Einige Zeit später, etwa Anfang Oktober, saßen wir in einer Gruppenarbeit zusammen, eine von den beiden "Ausländerfeindinnen", zwei Klassenkameraden und ich. Es ging um Sprachentwicklung, und natürlich sprachen wir auch kurz über zweisprachig erzogene Kinder, die meist einen Migrationshintergrund haben. Sie wetterte plötzlich total los, wie sie das nerve, dass sie jetzt auch so ein "Kanacken-Pack" in ihrer Gruppe hätte und es sie nerve, wenn sie kein Deutsch sprechen. Das war der Punkt, wo ich einfach kein Verständnis mehr haben konnte. Mit Wut im Magen sah ich abends fern und sah bei einem dieser Tratsch-Magazine einen Beitrag über Cyber-Mobbing, bei dem ein Video rumgeschickt wurde, welches das Leben des armen Mädchens zerstört hat. Wie gesagt, ich hatte eine riesige Wut im Bauch. Ich schrieb also einem meiner Klassenkameraden, wie lustig es wäre, wenn so ein Video im Internet von unseren Hobby-Nazis rumschwirren würde. Wir ließen uns darüber eine ganze Weile aus, bis meine Wut sich gelegt hatte. Ich schrieb sogar noch, dass es gut getan hat, sich so etwas vorzustellen, aber dass so etwas auch viel zu gemein wäre und wir immerhin angehende Pädagogen sind.


Es vergingen etwa zwei Wochen, es war Sonntagmorgen, entsprechend lang hatte ich geschlafen, als ich eine Nachricht von eben diesen Klassenkameraden bekam. Ich solle mal bei Facebook gucken. Das tat ich etwas irritiert auch, es dauerte nicht lange, bis ich das fand, was er meinte. Meine Klassenkameradinnen hatten beide ein Video hochgeladen, auf dem sie - merklich betrunken - über Ausländer herzogen und noch einige unschöne Dinge über Freunde und Kollegen erzählten. Wie gesagt, wir leben in einer Kleinstadt und es machte mehr als nur schnell die Runde. Beide behaupteten steif und fest, die Videos weder selbst gedreht noch hochgeladen zu haben und dass sie sich an nichts erinnern würden, was ich sogar glaube. Ich denke eher, dass es der Klassenkamerad war, der sie mit ihren Handys gefilmt hatte und es auch über die Handys hochgeladen hat, so einen Sperrcode mitzubekommen, ist sicherlich nicht so schwer.


Das Ende vom Lied war, dass beide ihre Praktikumsstelle verloren und auch keine Neue mehr fanden. Damit verloren sie natürlich auch ihren Ausbildungsplatz an der Schule, wobei die Lehrer sogar versuchten, die Einrichtungen zu überzeugen. Ich muss beichten, dass ich aufgrund meiner Wut wahrscheinlich einen Klassenkameraden auf eine vollkommen idiotische Idee gebracht habe. Übrigens ermittelt die Polizei und es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis sie eben diesen Klassenkameraden ausfindig machen, sollte er es gewesen sein. Ich weiß, dass ich dafür nur indirekt etwas kann, aber es tut mir trotzdem sehr leid, zwei Leben zerstört zu haben, auch wenn ich tief in mir froh bin, dass solche Hobby-Nazis nicht auf Kinder losgelassen werden.

Beichthaus.com Beichte #00036998 vom 08.11.2015 um 21:48:24 Uhr (36 Kommentare).

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Ohne Hose vor der ganzen Schule

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Morallosigkeit Boshaftigkeit Schule

Als ich vor einigen Jahren noch zur Schule ging, habe ich gerne mal den einen oder anderen Klassenkameraden getriezt. Aber immer nur aus Spaß und kleinere Scherze, nie etwas Schlimmeres. Eines Tages fand in der größten Sporthalle der Stadt ein Sportturnier statt. Alle weiterführenden Schulen des Ortes waren eingeladen, darunter auch eine Berufsschule. Die Halle war gut gefüllt, schätzungsweise 2.000 Leute saßen auf den Rängen. Neben etlichen Schülern auch viele Lehrer, einige Eltern und so weiter. Jedenfalls mussten wir uns wenig später hintereinander aufstellen, um gegen eine andere Klasse im Staffellauf anzutreten. Vor mir stand ein pummeliger Junge, den ich nicht besonders mochte. Er trug eine ausgeleierte Sporthose und da kam mir die Idee. Kurz bevor er loslaufen musste, zog ich ihm die Sporthose mitsamt Boxershorts bis zu den Fußknöcheln herunter. Als er dann sprintete, stolperte er dummerweise und flog so halber aus den Shorts. Er hatte wirklich einen kleinen Penis. Bis er seine Hosen dann endlich wieder hochgezogen hatte, hatten es unlängst natürlich alle gesehen. Das Gelächter war abartig, die Leute haben teils geschrien vor Lachen. Wir haben ihn hinterher noch ewig deswegen aufgezogen. Heute tut es mir leid, der arme Kerl!

Beichthaus.com Beichte #00036980 vom 05.11.2015 um 20:52:02 Uhr (23 Kommentare).

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Saftstifte ohne Minen

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Rache Zorn Diebstahl Schule

Ich möchte beichten, dass ich in der dritten Klasse einem Mädchen, das mich öfter gehänselt hatte, zusammen mit meiner besten Freundin ihre bunten Gelstifte geklaut habe. Wir gingen als Letzte in die große Pause und die Lehrerin unterhielt sich noch im Gang. Zu Hause bei meiner Freundin entfernten wir die Minen der Stifte und befüllten die Plastikhüllen mit Apfelsaft, Orangensaft, Milch, Traubensaft und ein paar einfach nur mit Leitungswasser. Am nächsten Tag beförderten wir die Stifte ohne Minen und mit neuem Inhalt unbemerkt zurück ins Mäppchen der Mitschülerin. Die farbigen Minen behielten wir und teilten sie gerecht unter uns auf. Das alles richtete eine riesige Sauerei an, da die Flüssigkeiten ausliefen. Besagte Schülerin bekam von der Lehrerin auch noch Ärger, warum sie denn so einen Mist mache. Sie ist heulend aus dem Klassenzimmer gelaufen und alle staunten über die Saftstifte. Im Nachhinein tut es mir leid, aber die Klassenkameradin hat sich so oft über mich lustig gemacht, wir wollten es ihr einfach heimzahlen.

Beichthaus.com Beichte #00036912 vom 24.10.2015 um 23:29:29 Uhr (3 Kommentare).

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Lehrerin mit Stiefeln

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Schule

Ich war vor wenigen Jahren noch auf der Oberstufe in einem beruflichen Gymnasium und hatte eine Spanischlehrerin mittleren Alters, die ich trotz des Altersunterschieds von vielleicht 30 Jahren anziehend fand. Da sie manchmal Stiefel trug und ich einen kleinen Stiefelfetisch habe, wurde dies noch verstärkt. Als sie eines Tages in langen schwarzen Overknee-Stiefeln zum Unterricht antrat, ging mir einer ab. Ich schaute die ganze Unterrichtszeit untenrum erregt auf ihre Stiefel. Das hat sie irgendwann bemerkt und schaute zu mir her. Ich tat nichts daran, meinen Gefallen an ihr und ihren sexy Overknee-Stiefeln zu verbergen und gaffte ihr weiter mit einem Grinsen auf die Stiefel. Das hat dazu geführt, dass sie nie wieder anreizende Stiefel in die Schule anzog. Und wenn, dann hat sie diese doch tatsächlich morgens unter der Hose versteckt, und mittags, wenn sie mit ihrem Fahrrad heimfuhr, wieder über der Hose getragen. Ich beichte, meine Lehrerin in so eine unangenehme Situation gebracht zu haben. Ach ja, ich hätte immer noch gerne Sex mit ihr.

Beichthaus.com Beichte #00036868 vom 19.10.2015 um 01:05:36 Uhr (14 Kommentare).

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Die Sexnummer der Lehrerin

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Diebstahl Schamlosigkeit Verschwendung Schule

Ich habe mal einer Lehrerin das Handy geklaut und eine Sexnummer angerufen. So lange, bis der Akku leer war. Das gab ein riesiges Theater, ist aber nie rausgekommen.

Beichthaus.com Beichte #00036852 vom 16.10.2015 um 10:26:34 Uhr (4 Kommentare).

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