Ostern im Sommer

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Rache Boshaftigkeit Schule Arbeit Spanien

Heute war unser letzter Arbeitstag in einer Schule, in der wir unser Freiwilliges Soziales Jahr gemacht haben und uns ein Jahr den Arsch aufgerissen haben. Die Ausbeutung reichte von üblichen Drecksarbeiten wie laminieren, kopieren, Kaffee kochen über Müll ausleeren bis Toilette putzen. Dinge, die für uns nicht zu einem Freiwilligen sozialen Jahr dazugehören.
Nun denn, schon seit längerem haben wir uns überlegt, wie wir es den netten Kollegen heimzahlen könnten. Bis dann der geniale Einfall kam: wir verstecken Eier im ganzen Schulgebäude und warten, bis sie anfangen, bestialisch zu stinken. Da es nun Ende Juli ist und die Schule erst wieder im September beginnt, reicht die Zeit, um diesen wunderbaren Duft entstehen zu lassen. Die meisten Eier wurden im Lehrerzimmer versteckt, u.a. im Computergehäuse, hinter Regalen, in Kisten, die nie benutzt werden. Die Materialschränke im Flur wurden auch nicht verschont und auch das ein oder andere Klassenzimmer hat ein oder zwei Eier abbekommen.
Da wir nicht vorhaben, uns im nächsten Jahr dort blicken zu lassen, können wir leider das Ausmaß nicht miterleben.

Beichthaus.com Beichte #00028008 vom 24.07.2010 um 01:02:29 Uhr in Spanien (Madrid) (34 Kommentare).

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Der Nebenjob meiner Tochter

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Aggression Gewalt Ungerechtigkeit Damme

Der Nebenjob meiner Tochter
Ich (m/45) beziehe Hartz IV. In dem Dorf, aus dem ich stamme, galt damals, dass Geld verdienen ganz klar vor dem Schulabschluss kommt. Keiner konnte wissen, dass es im 21. Jahrhundert so schlecht aussieht ohne Abschluss. Meine Tochter (13) hat sich durch einen Nebenjob, […]
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Beichthaus.com Beichte #00028000 vom 21.07.2010 um 13:15:40 Uhr in 49401 Damme (Jugendherbergsweg) (85 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Angst vor einer Schwangerschaft

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Masturbation Dummheit Schwangerschaft

Angst vor einer Schwangerschaft
Ich beichte, dass ich im Alter von 12 Jahren Angst vor einer Schwangerschaft durch Selbstbefriedigung hatte.

Beichthaus.com Beichte #00027993 vom 18.07.2010 um 14:56:50 Uhr (23 Kommentare).

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Die Liebe meines Lebens

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Ignoranz Engherzigkeit Feigheit Verzweiflung Liebe

Ich möchte hiermit beichten, dass ich den wahrscheinlich größten Fehler meines Lebens begangen habe. Vor vielen Jahren hatte ich eine Freundin aus meiner Klasse, die - man kann sagen - meine erste große Liebe war. Wir waren zwar erst 13 oder 14 Jahre alt, aber ich habe mich gleich in sie verliebt. Ihrer Reaktionen und ihrem Verhalten nach zu vernehmen, war sie das wohl auch. Sie war ziemlich krank (Leukämie) und in dieser schweren Zeit habe ich Vollidiot es doch tatsächlich fertig gebracht, sie nicht ein einziges mal zu besuchen - und das bei über einem Jahr Krankenhausaufenthalt. Ich habe mich ihr gegenüber absolut abscheulich verhalten: Sie teilweise ignoriert, mich ihr nicht anvertraut (ich war eigentlich nur oberflächlich zu ihr) und bin fremd gegangen - mehrmals sogar! Schließlich haben wir oder besser sie die Beziehung beendet. Ich habe so getan, als würde mich das überhaupt nicht berühren. Als ich dann abends zu hause alleine im Bett lag, habe ich als erstes meinen Tränen freien Lauf gelassen.

Sie hatte dann später das Gymnasium nach der 10. Klasse beendet, war schwanger geworden von einem Typen usw.
Jedenfalls nahm ihr Lebensweg, soweit ich das von Freunden und Bekannten mitbekommen habe, keinen tollen Verlauf.
Ich habe viele Jahre darüber nachgedacht und philosophiert, an keinem einzigen Tag habe ich sie je vergessen können. Egal, welche Frau in meinem Bett lag oder an meiner Seite stand - sie konnte keine ersetzen, auch wenn wir nie miteinander geschlafen haben. Vor einiger Zeit habe ich Kontakt zu ihr aufgenommen und mich bei ihr entschuldigt. Diese hat sie auch angenommen und das Ganze doch relativ locker gesehen.
Ich habe nur einen einzigen Wunsch: Sie zu sehen, in die Arme zu nehmen und zu küssen. Ich liebe sie einfach immer noch und es tut mir sehr weh. Ich habe sie nie vergessen. Und so lebe ich dahin, unglücklich, unerfüllt und unerhört - bestraft durch meine eigene Dummheit!
Es tut mir Leid, was ich ihr angetan habe und wie ich sie verletzt habe. Ich fühle mich schuldig! Das geht soweit, dass ich (hypothetisch gesehen) sogar für ihr Kind sorgen würde, wenn ich mit ihr zusammen kommen würde.
Es tut mir Leid, für all die Freundinnen, denen ich immer knallhart ins Gesicht gelogen habe. Besonders der letzten Freundin, die meine Entscheidung auch noch begrüßte, mich zu entschuldigen. Es tut mir Leid, dass wenn ich in ihren Armen lag, oft an die andere habe denken müssen.

Beichthaus.com Beichte #00027991 vom 18.07.2010 um 00:26:33 Uhr (19 Kommentare).

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“Beichte

Abgetrieben

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Mord Morallosigkeit Verzweiflung Schwangerschaft

Niemals werde ich mir verzeihen, dass ich mein Baby abgetrieben habe. Es war vor 12 Jahren, ich hatte mich eine Woche zuvor von meinem Mann getrennt als ich in einer Kneipe einen Anderen kennenlernte. Ich war an diesem Tag nicht besonders gut drauf und trank viel mehr […]
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Beichthaus.com Beichte #00027978 vom 12.07.2010 um 19:40:01 Uhr (40 Kommentare).

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