Nachbarin als Lernhilfe

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Neugier Wollust Nachbarn

Nachbarin als Lernhilfe
Ich möchte beichten, dass ich seit einiger Zeit sehr viel bessere Noten im Studium habe und das wohl der Freizügigkeit meiner Nachbarin verdankte. Es fing damit an, dass ich zum studieren nach Hamburg gezogen bin, ich lebte vorher im ländlichen Raum und habe erst […]
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Beichthaus.com Beichte #00030081 vom 10.07.2012 um 15:52:51 Uhr (27 Kommentare).

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Meine Traum-Oma

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Engherzigkeit Verzweiflung 50+

Meine Oma hat früher auf meinen Bruder und mich aufgepasst, wenn meine Eltern beide gearbeitet haben. Sie war eine richtige Traum-Oma. Gesundheitlich hatte sie immer wieder mal mit Problemen zu kämpfen, aber geistig war sie top-fit. Sie interessierte sich sehr für das Weltgeschehen, konnte mit Begriffen wie "working poor" oder "beamen" etwas anfangen, löste fleißig Kreuzworträtsel, hatte einen hohen Sinn für Gerechtigkeit und setzte sich auch mal für die Jugendlichen ein. Sie war streng, aber auch sehr menschlich. Mit den Jahren kristallisierten sich bei mir immer mehr Ähnlichkeiten mit ihr heraus, was meine Bindung zu ihr verstärkte.


Vor 3 Jahren begann sich sehr rapide eine Demenz bei ihr bemerkbar zu machen. Da eine Pflege- und Haushaltshilfe nicht mehr reichte, um sie und ihren Haushalt einigermaßen in Schuss zu halten und all ihre Kinder arbeiteten oder zu weit weg wohnten, haben sie sie in ein Alterspflegeheim gegeben, wo sie sich nach anfänglichem Sträuben (verständlicherweise) nun sehr wohl fühlt. Ich bin sie seither erst 2 Mal besuchen gegangen und eigentlich möchte ich auch nicht mehr hingehen. Nicht weil ich zu faul bin oder sie mir nichts mehr bedeutet. Es tut mir in der Seele weh, wenn ich sehe was aus ihr geworden ist. Sie erkennt die eigene Verwandtschaft überhaupt nicht mehr und hat weniger Wissen als ein 5-jähriges Kind. Als ich die letzten beiden Male dort war, bin ich in Tränen ausgebrochen als ich dieses Häufchen Mensch gesehen habe. Ich habe so gut es ging, es vor ihr zu verstecken versucht, damit sie kein schlechtes Gefühl bekommt. Ich hatte auch das Gefühl, dass sie mich mag und sich über den Besuch freut.
Meine Mutter (welche sie immer wieder besucht) hat mir gesagt, dies sei schon ok und gar kein Problem, aber mich beschäftigt es immer wieder. Ich denke immer wieder an meine Oma und werde dabei traurig. Sie kann ja nichts dafür, aber die Besuche tun mir regelrecht weh. Ich bin danach völlig durch den Wind. Aber andererseits fühle ich mich, als würde ich sie im Stich lassen. Und was wenn sie stirbt und ich war kaum bei ihr?

Beichthaus.com Beichte #00030080 vom 09.07.2012 um 20:12:28 Uhr (31 Kommentare).

Gebeichtet von stillesWasser
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“Folge

Du tanzt wie ein kleiner Hurensohn

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Drogen Gewalt Waghalsigkeit Karlsbad

Ich muss beichten, dass ich die letzten drei Monate nun fast alle Drogen einmal ausprobiert habe. Nur mein bester Freund weiß davon. Eigentlich war ich nur der gelegentliche Weed Raucher. Doch ich wollte unbedingt mal viele andere Drogen ausprobieren. Selbstverständlich […]
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Beichthaus.com Beichte #00030079 vom 06.07.2012 um 10:56:00 Uhr in Karlsbad (38 Kommentare).

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WG mit einer Kommilitonin

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Wollust Schamlosigkeit WG

Ich habe während des Studiums mit einer Kommilitonin in einer WG gewohnt. Sie ist nicht besonders attraktiv, hat aber eine gute Figur und unser Verhältnis war immer sehr freundschaftlich (hatte nie was mit ihr). Allerdings muss ich gestehen, dass beim masturbieren […]
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Beichthaus.com Beichte #00030078 vom 06.07.2012 um 10:08:08 Uhr (31 Kommentare).

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Der Mobber

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Ungerechtigkeit Gewalt Schule

Ich (w/damals 15 Jahre alt) war vor ein paar Jahren wie gewohnt auf meinem Heimweg von meiner Bushaltestelle nach Hause. Mir ist da schon einige Male ein Junge aufgefallen, der andere Kinder seines Alters mobbt. Ich hatte eine echte Wut auf ihn. Er mobbte beispielsweise […]
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Beichthaus.com Beichte #00030073 vom 30.06.2012 um 23:05:22 Uhr (32 Kommentare).

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