Premium Bier ohne Happy End

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Diebstahl Dummheit Auto & Co. Polizei Bochum

Ich war in einem großen Supermarkt und wollte Bier kaufen. Dafür habe ich mir einen Einkaufswagen geholt und habe zwei Kästen günstiges Bier zu 5 Euro pro Kasten in den Wagen gestellt. Ich wollte nicht viel Geld ausgeben. Die Beiden Kisten füllten den oberen Teil des Einkaufswagens perfekt aus. Ich weiß nicht warum, aber irgendwie bekam ich Lust auf ein gutes Weizenbier eines Premiumbrauers. 14,99 für einen Kasten wollte ich aber nicht bezahlen, habe die Kiste aber trotzdem auf die untere Fläche des Einkaufswagens, gestellt. Ich ließ es auf einen Versuch ankommen und ging nun mit den drei Kisten Bier zu Kasse, ließ dort aber alle drei Kisten im Wagen, da sie ja zu groß für das Band waren. Als ich dran kam sagte die Verkäuferin "2 Kästen XY-Bier". Sie sagte das in einem etwas fragenden Ton, ich überhörte das und deutete nur ganz leicht ein Nicken an. Die Kiste die unten stand konnte man aus ihrer Position auch unmöglich sehen. Also bezahlte ich, inklusive Pfand knapp 17 Euro und ging sehr zufrieden mit meinen drei Kisten zum Auto.


Da es ein großer Supermarkt ist, wird das ganze sicher erst spät auffallen und auch nicht auf einen Fehler dieser bestimmten Verkäuferin zurück zu führen sein, da war ich mir sicher. Die beiden Kisten mit dem Billigbier stellte ich nun nebeneinander in den Kofferraum des Autos meiner Eltern. Die dritte Kiste mit dem teuren Bier passte nicht mehr daneben, deshalb stellte ich sie auf die beiden anderen drauf. Ich fuhr los, und war total euphorisch, holte mein Handy raus und rief meine Freunde an, um ihnen von dieser genialen Aktion zu berichten und verabredete mich direkt für den Abend, um das Freibier zu trinken. Abgelenkt durch das Telefonat übersah ich dann plötzlich ein Rechts-vor-Links, wo gerade ein anderes Auto raus kam. Um einen Unfall zu verhindern trat ich schlagartig auf die Bremse, der Wagen stand auch fast sofort. Unfall verhindert, schön und Gut. Aber das Bier! der gute Kasten der oben stand flog durch die Vollbremsung über die Rücksitzlehnen, wurde dann in schräger Position von den Vordersitzen gestoppt. Leider zeigte die Öffnung des Kastens auch nach vorne. Daher wurden die Bierflaschen nicht gebremst, sondern flogen weiter, bis aufs Armaturenbrett, in das neue Radio, ja sogar bis vor die Windschutzscheibe. Ich stieg sofort aus um die teilweise aufgegangenen Flaschen daran zu hindern, komplett auszulaufen. Aber 4 Flaschen waren sogar zerbrochen, und nochmal 3 haben sich durch die Wucht geöffnet. Auto war nun voller Bier und Scherben, und ich hatte nicht mal Taschentücher dabei, um jedenfalls das Lenkrad oder mein Gesicht zu trocknen, das Bier schoss nämlich wirklich Fontänenartig durchs Auto. Also fuhr ich so weiter nach Hause, es gab nun mal kaum eine andere Möglichkeit, meine Eltern würden es sowieso merken, der Biergeruch würde sich nie komplett entfernen lassen. Damit sollte ich auch nach gründlicher Reinigung recht behalten.


Meine Eltern begutachteten nun beide ihr Auto und waren total entsetzt. Dass der Kasten umsonst war, erzählte ich nicht. 7 Flaschen waren ja sowieso schon kaputt und ausgelaufen. Stattdessen erzählte ich, dass mir die Vorfahrt genommen wurde, also ein anderer Schuld an dem Schaden war, und nicht ich selbst weil ich durchs Handy abgelenkt war. Ich wurde gefragt ob ich mir Kennzeichen des "Schuldigen" gemerkt hatte, ich dachte mit schnell ein paar Kennzeichenfragmente aus und sagte dazu, dass es ein roter Kombi war. Ohne das Auto zu reinigen, wir legen nur Handtücher auf die Sitze, fuhr mein Vater mit mir zur Polizei, um den Fahrer des imaginären roten Kombis anzuzeigen. Der Polizist nahm alles auf, erzählte mir noch etwas von Ladungssicherung und Gepäcknetz und sagte, man werde sich bemühen den Halter ausfindig zu machen. Das Auto haben wir dann zu einer professionellen Reinigungsfirma gebracht. Zuhause habe ich dann meine Verabredung abgesagt und bin ins Bett gegangen. Es sollte mir wohl eine Lehre sein, nie wieder etwas ohne es zu bezahlen mitzunehmen, denn das konnte doch alles wirklich kein Zufall sein. Es tut mir Leid für den Supermarkt, dem Bier fehlt, meine Eltern, dessen Auto auch nach der Reinigung wie die letzte Kneipe stinkt, und natürlich für den Polizisten, der nun umsonst nach einem Auto fahndet, was es so gar nicht gibt.

Beichthaus.com Beichte #00030204 vom 25.08.2012 um 14:36:03 Uhr in Bochum (26 Kommentare).

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Hund zum Kinderpreis

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Geiz Betrug Tiere Bahn & Co. Freiburg im Breisgau

Jedes Mal, wenn ich (w/22) mit der Bahn unterwegs bin (also ICE, IC, EC) und meine Hunde (Shiba Inu) dabei habe, kaufe ich kein Ticket für sie. Sie sind gerade mal kniehoch und trotzdem müsste ich für jeden von ihnen den Kinderpreis bezahlen (also die Hälfte des Normalpreises). Das waren früher vom Ruhrgebiet bis in die Schweiz 70 Euro pro Hund. Da ich das so dermaßen unverschämt finde, bezahle ich nie für sie und wenn ich bei der Kontrolle gefragt werde, ob ich ein Ticket habe tue ich immer total überrascht, klimper mit den Wimpern und mache einen auf unschuldiges Mädchen. Angenehmerweise komme ich fast immer damit durch. Von dem gespartem Geld kaufe ich meist meinen Beiden und mir was Schönes und sollte ich doch bezahlen mache ich ein Riesentheater und beschwere mich über diese Abzocke. Die Fahrgäste um mich herum stimmen dann immer mit ein und machen den Kontrolleur doof an. Es tut mir (manchmal) Leid, dass die Kontrolleure deswegen leiden müssen aber es tut mir nicht Leid für die Deutsche Bahn. Auch wenn ich das gebeichtet habe, werde ich es weiter so machen.

Beichthaus.com Beichte #00030199 vom 23.08.2012 um 19:08:37 Uhr in Freiburg im Breisgau (Bismarckallee) (50 Kommentare).

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Der Mobber und die späte Rache

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Gewalt Rache Schule

Ich (w/25) möchte beichten, dass ich letztes Wochenende einem ehemaligen Schulkameraden ein Glas ins Gesicht geschmissen habe. Um die Vorgeschichte so kurz wie möglich zu machen: wie viele andere auch, wurde ich in meiner Schulzeit gemobbt. Es ging von Beleidigungen und öffentlichen Demütigungen bis zur Körperverletzung und auch sexuellen Übergriffen.
Mein schlimmstes Erlebnis war auf dem Schulhof in der achten Klasse. Da habe ich mich oft in einer stillen Ecke versteckt. In der Pause lauerten mir vier Schulkameraden dort auf und haben mich, wie sie es öfter machten mit vergammelten Joghurts beworfen. Ich stand da und habe gewartet bis sie aufhören. Sie fingen an mir einen Joghurt direkt über meinen Kopf zu gießen. Ich wurde zu Boden gedrückt, mit dem Gesicht im Dreck, wo ich eine Weile lag. Auf einmal fingen alle an laut zu johlen und zu lachen. Kurz darauf spürte ich wie ein Strahl Flüssigkeit meinen Kopf traf. In meiner Blödheit hob ich schockiert den Kopf und mir wurde mitten ins Gesicht gepisst, was für noch mehr Gelächter sorgte. Danach verschwanden alle ziemlich schnell und ich blieb circa zwei Stunden in meiner Ecke sitzen. Als ich kurz vor Ende des Unterrichts zur Lehrerin ging, schickte die mich nach Hause mit den Worten, dass ich stinke und mich mal duschen solle.


Letztes Wochenende nun war ich in einer Kneipe mit Freunden und da fiel mir eine größere Gruppe auf. Zwei der Beteiligten waren dabei. Mir ist fast das Herz stehen geblieben. Mir wurde kotzübel. Einer der beiden sah mich und kam grinsend auf mich zu, um mich zu Grüßen, denke ich. Da hat es bei mir Klick gemacht. Ich bekam Panik und habe ihm ein Glas ins Gesicht geworfen. Er blutete und ich bin einfach abgehauen ohne zu zahlen. Ich bereue meine Tat zutiefst und wünschte ich könnte es rückgängig machen. Gott sei Dank zeigt er mich nicht an jedoch will er eine Entschuldigung. Ich traue mich jedoch nicht ihm nochmal zu begegnen. Meine noch offene Rechnung in der Kneipe habe ich einen Tag später bezahlt.

Beichthaus.com Beichte #00030196 vom 23.08.2012 um 02:19:51 Uhr (48 Kommentare).

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Mobbing war der Anfang

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Hass Feigheit Verzweiflung Neurosen Gangkofen

Ich (w) beichte, dass ich ein depressives, weinerliches Weichei bin, das vermutlich gar nicht zu schätzen weiß, wie gut es ihm eigentlich geht. Ich stamme aus sehr wohlhabenden Verhältnissen und war früher ein normales, wenn auch sehr über behütetes Kind. So mit 13 Jahren gab es in meinem Freundschaftskreis ein Eifersuchtsdrama, zwei Freunde von mir wollten mich als allerbeste Freundin und konnten sich gegenseitig nicht leiden. Kinderkram eigentlich und ich hielt mich da raus, schließlich konnte ich sie beide leiden. Das nahmen die Bekannten und Freunde der einen mir übel und ich wurde von Stund an bis zum Ende meiner Schulzeit dort übelst gemobbt, vor allem auf dem Schulhof. Das ging so weit, dass die zu fünft dicht hinter mir her gingen und laut überlegten, ob man mich nicht vor einen Bus schubsen könnte.
Ab da fing ich an, mich ziemlich zurück zu ziehen, ich wurde ängstlich und mied zwischenmenschliche Kontakte. Meine Eltern schoben das auf die Pubertät und als ich ihnen davon erzählte, sagten sie mir, ich solle mir so einen Blödsinn nicht so zu Herzen nehmen. Man muss dazu noch sagen, dass mein Vater ein ziemlich schwieriger Mensch mit grässlicher Kindheit und Erlebnissen ist, die ihn auch negativ geprägt haben. Sprich: Er ist schnell auf 180 und kann sehr verletzende Dinge sagen und tun. Das verunsicherte mich noch mehr.


Mein weiteres Leben ist ziemlich madig: Ich habe mit 18 die erste Ausbildung abgebrochen, weil ich so viel Angst vor Menschen hatte, bin danach auf hartnäckiges Drängen meines Vaters (Entweder Du suchst Dir freiwillig was oder ich rufe bei Deinem Arzt an!) in Therapie gegangen, habe die jedoch auch abgebrochen. Danach habe ich eine weitere Ausbildung begonnen und stand kurz vor dem Ende der Prüfungen (an einer Fachschule), als ich wieder abgebrochen habe, jedoch mit dem Angebot, das letzte Jahr zu wiederholen, sofern ich mich noch einmal in Therapie begebe. Das war ziemlich demütigend, denn meine Lehrerin sagte mir ins Gesicht, dass sie mich für sehr krank halten würde. Da der Haussegen inzwischen mächtig schief hing und mir auch mehrmals gesagt worden war, was man von mir hielt, suchte ich mir mehr oder weniger unter Zwang einen neuen Therapieplatz.


Tja, und nun? Ich nehme zwei verschiedene Sorten Antidepressiva, bin seit einem Jahr in Behandlung und habe die Ausbildung mit einem famosen Zeugnis (Notendurchschnitt 1,3) abgeschlossen. Meine Eltern klopfen mir auf die Schulter und reagieren verwirrt und gekränkt, weil mich das null, absolut null freut. Ihrer Meinung nach stelle ich mich nur an und bin auch noch undankbar: Ich lebe mit 25 noch bei ihnen, plane jetzt aber auszuziehen, wovor ich schon wieder Angst habe. Mir fehlte und fehlt es an nichts, ich habe mit ihnen tolle Länder bereist, ein gut gefülltes Sparbuch geschenkt bekommen, lebe in einem großen Haus mit einem riesigen, in der Natur gelegenem Grundstück. Damit wenigstens meine Eltern Ruhe geben, tu ich so, als würde es mir seit der Therapie besser gehen, was aber nicht der Fall ist. Ich denke oft an Suizid und müde an die Tatsache, dass ich mit viel Pech noch bestimmt um die 50 weitere Jahre hier herum laufe. Freunde habe ich gar keine mehr, geschweige denn einen festen Freund (ich hatte auch noch nie Sex), denn zu meiner Unsicherheit kommt seit neustem noch ein teeniehafter Hass auf meine Mitmenschen, besonders wenn ich an allen Ecken und Enden, auch hier im Beichthaus, von Fremdgehern und Leuten lese, die nur noch aus Bequemlichkeit mit ihren Freunden oder Freundinnen zusammen sind. Manchmal frage ich mich wirklich, wie ich mich selbst eigentlich noch ertragen kann.

Beichthaus.com Beichte #00030178 vom 17.08.2012 um 14:13:33 Uhr in Gangkofen (44 Kommentare).

Gebeichtet von lalaBurg
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Zufallsbeichte
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Ich habe keine Gefühle

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Engherzigkeit Ignoranz Gewalt

Ich (m/21) habe keine Gefühle. Natürlich hab ich als Kind mal geweint, wenn jemand aus dem Verwandtenkreis gestorben ist, aber mittlerweile hat sich bei mir da eine totale "Gleichgültigkeit" eingestellt. Soll nicht heißen, dass es mir egal wäre, dass jetzt Personen die mir nahe standen nicht mehr da sind, aber in dem Moment, in dem ich es erfahre, oder auf der Beerdigung fühle ich einfach keine Trauer. Auch hab ich mal mit angesehen wie im Schwimmbad ein kleines Mädchen leblos aus dem Wasser geholt wurde und die Wiederbelebungsversuche scheiterten, ich war in dem Moment einfach nicht geschockt, sondern hab total kühl und berechnend zugesehen. Als sich vor zwei Jahren meine Eltern trennten, kamen meine beiden kleineren Schwestern heulend zu mir und haben Trost gesucht, natürlich hab ich sie in den Arm genommen aber mich hat das und die Trennung selbst irgendwie nicht berührt.


Über Geschenke zum Geburtstag oder zu Weihnachten kann ich mich nicht freuen, egal wie toll sie in Wirklichkeit sind, weswegen ich schon länger dazu übergegangen bin mir nur noch Geld zu wünschen, womit ich mir dann notwendige Sachen anschaffe, nur damit ich meinen Verwandten die mir eine Freude machen wollen nicht in die Augen gucken und sie belügen muss wie sehr ich mich über ihr Geschenk freue. Selbst bei besonderen Anlässen, wie meinem bestandenen Abitur, meinem ersten Auto (ein sehr schöner BMW, den ich zum achtzehnten Geburtstag geschenkt bekam) überkommt mich keine Freude oder Erleichterung. Mir kommt es einfach so vor, als wenn das ganz selbstverständlich und normal ist, was ja zumindestens beim Auto nicht der Fall ist.


Ich habe nur zwei echt gute Freunde die mich wirklich interessieren, wir sind schon fast wie Brüder. Mit anderen Freunden unternehme ich natürlich auch in der Freizeit was, aber irgendwie ist es mir egal was sie sonst so machen, wie es ihnen geht. Wir reden zwar darüber, aber einen Tag später hab ich schon einiges vergessen was sie mir erzählt haben. Ich fühle mich zwar echt wohl wenn ich mit denen was unternehme und bin dann immer gut gelaunt, aber gegen dieses Desinteresse an ihrem sonstigen Leben kann ich einfach nichts machen.


Selbst im Bereich Liebe geht einfach nichts, ich bin dann vielleicht ein bis zwei Wochen besonders interessiert an einer Frau, aber verspüre z.B. beim Küssen einfach nichts, sehe es dann eher als Vorstufe zu mehr. Nach den 2 Wochen ist das Interesse dann auch wieder verflogen, die Lust ist natürlich noch da, aber ich kann einfach mit keiner dann eine normale Beziehung führen, weil ich nichts empfinde und sie quasi nur aushalten würde um Spaß zu haben und das will ich niemandem antun, für mich persönlich wäre das zudem ja auch nur eine ständige Quälerei.


Das einzige was ich fühlen kann ist Hass, Wut, Ärger und dergleichen. Über jede kleine und unwichtige Sache rege ich mich auf, fluche beim Autofahren über Leute die meines Erachtens nach blöd fahren, nicht blinken etc, wenn jemand im Supermarkt vor mir unbedingt sein Kleingeld loswerden will oder zu dämlich ist, den Kassenbon richtig zu lesen und meint sich beschweren zu müssen. Das ging sogar mal so weit, dass ich in der Disko zusammen mit einem Freund (wir sind beide recht kräftig) fünf Typen vermöbelt habe, weil einer von ihnen meine vergebene Schwester angemacht hat. Selbigem Freund hab ich dann später auch noch eine mitgegeben weil er vom einen auf den andern Tag ohne ersichtlichen Grund mit ihr Schluss gemacht hat. Ob sich das Ganze irgendwann mal legt? Ich möchte so nicht mein Leben lang bleiben, das macht mir echt zu schaffen, aber von mir selbst aus kann ich daran ja nicht viel ändern.

Beichthaus.com Beichte #00030166 vom 14.08.2012 um 04:03:23 Uhr (36 Kommentare).

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