Der Mann in der Nachbarkabine

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Masturbation Feigheit Ignoranz Gesundheit Berlin

Vor circa 15 Jahren war ich (heute m/35) alle zwei Wochen Kunde in einem Wohnungsbordell in der Antonstraße in Berlin-Wedding. Das wäre ansich schon eine Beichte wert, aber es kommt noch schlimmer. In jungen Jahren kam ich immer zu schnell, was natürlich schade ums Geld und zudem auch noch recht peinlich war. Deshalb ging ich vor jedem Besuch in ein nahegelegenes Karstadt Kaufhaus. Dort fuhr ich in die oberste Etage, wo sich eine Toilette befand. Dort masturbierte ich, um dann später die Zeit selbst mit den hübschesten Mädels noch länger genießen zu können. Dies war eines Tages auch wieder mein Plan. Also bin ich an der Klofrau vorbei, in die Kabine und habe begonnen mir schnell einen runterzuholen. Plötzlich bemerkte ich, dass jemand in der Nachbarkabine ebenfalls schwer atmete. Ich wunderte mich und guckte runter zur Lücke der Kabinenbegrenzung. Dort war am Boden liegend eine Hand zu sehen. Offenbar saß jemand am Boden. Ich beugte mich weiter runter und sah, dass die Hand und der Boden darum herum blutverschmiert war. Als hätte ich nichts gesehen masturbierte ich für einen kurzen Moment weiter. Ich wusste nicht was ich tun sollte. Weiter machen als wäre nichts geschehen? Der Klofrau bescheid sagen, dass da was nicht in Ordnung sei? Einfach abhauen? Ich entschied mich für letzteres. Ich weiß nicht mehr ob ich dann auch noch im Puff war. Ich war irgendwie in einem Schockzustand. Im Nachhinein gesehen wäre es ja ganz einfach gewesen der Klofrau bescheid zu geben, in der Situation habe ich mich einfach nicht richtig verhalten. Ich hoffe, dass es diesen Mann heute noch gibt und es ihm gut geht. Fast jedes mal, wenn ich heute in eine Toilettenkabine gehe, muss ich an dieses Erlebnis denken. Das wird mich wahrscheinlich bis an mein Lebensende verfolgen. Es tut mir Leid.

Beichthaus.com Beichte #00028878 vom 29.04.2011 um 18:07:34 Uhr in 13353 Berlin (Karstadt, Müllerstraße 25) (15 Kommentare).

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Fußtritt ins Gesicht

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Aggression Gewalt Peinlichkeit Familie Weimar

Im November 2010 war ich (w/18) mit meiner Familie beim Geburtstag meiner Tante. Die Gäste saßen alle an einem etwas längeren Tisch, ich saß meinem großen Bruder gegenüber. Er ist 1,95m groß und hat sehr lange Beine. Während dem Essen tippte mein Bruder mit seinen Füßen immer wieder gegen meine Beine, weil er sich immer so weit ausstrecken musste. Es wiederholte sich noch drei mal und ich bat ihn immer wieder, mit seinen Beinen mehr auf seiner Seite zu bleiben. Irgendwann später streifte wieder etwas meinen Fuß. Ab da holte ich aus und trat ordentlich zu. Dabei war es in dem Moment nur der Sohn meiner Tante, mein kleiner Cousin, der mit einer Serviette unter dem Tisch herum gekrochen ist, um den Leuten spielerisch die Schuhe zu polieren. Ich hatte ihm ins Gesicht getreten. Der Arme hat geweint und in seinem Wangenbereich war eine etwas aufgeschürfte Stelle zu sehen. Mein großer Bruder hat hinterher noch über mich gelacht, mir war eher nach Weinen zumute. Habe mich bei meiner Tante entschuldigt und meinen Cousin in den Arm genommen und getröstet. Ich war schon erleichtert, dass er sich noch von mir in den Arm nehmen ließ. Noch immer würde ich mich am liebsten eingraben vor Scham. Mein Cousin ist erst 4 Jahre alt. Von daher hoffe ich, dass sich der Kleine nicht für den Rest seines Lebens an diesen Vorfall erinnern wird.

Beichthaus.com Beichte #00028844 vom 18.04.2011 um 13:15:37 Uhr in Weimar (27 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Heimwerker

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Dummheit Vandalismus Ignoranz

Der Heimwerker
Ich bin ein leidenschaftlicher Heimwerker allerdings mit zwei linken Händen. Da ich schon einiges angestellt habe hat meine Frau mir verboten irgendwas am oder im Haus zu reparieren. Jedenfalls kam gestern meine Heimkinoanlage samt LCD-TV und ich konnte mich nicht beherrschen bzw. wollte die Schmach nicht ertragen diese Anlage von einem Profi aufbauen zu lassen. Also ran an die Arbeit. Nach circa einer Stunde ging der Receiver nicht mehr, ich habe kurzer Hand ein Kabel durchtrennt, verlängert und wieder drangemacht. Naja der Schuss ging nach hinten los, Receiver kaputt und Sicherung raus. Nagut, dachte ich mir, hängst Du wenigstens den Fernseher auf. Nach 2 Stunden bohren und schrauben hing der Fernseher an der Wand. Leider nicht sehr lange, nach 10 Minuten ist er runtergekracht und war kaputt. Ich beichte hiermit, dass ich meiner Frau versprechen musste mich nie wieder in irgendeiner Art und Weise handwerklich zu betätigen, nie wieder irgendwelche Kabel durchzuschneiden und nie wieder einen Fernseher an die Wand zu hängen, vor allem nicht ohne Dübel.

Beichthaus.com Beichte #00028824 vom 13.04.2011 um 11:44:02 Uhr (59 Kommentare).

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Mein Liebesverhältnis

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Fremdgehen Partnerschaft

Ich (w/47) bin seit 29 Jahren verheiratet und habe zwei Kinder (30/26). Bei meinem ersten Kind (ein Sohn) wurde ich ungewollt schwanger und meine Eltern bestanden darauf, dass ich den Vater meines Kindes heiraten müsste. Dass mein Mann mich häufig allein lies und betrunken nach Hause kam gefiel mir zwar nicht, aber die Liebe über meine Kinder heilte dies. Mein Mann stellte sich aber immer mehr als Trinker heraus und wenn er nach Hause kam, musste ich die Beine breit machen. Ich lies es über mich ergehen, ich war ja selbst Schuld, dass ich mir von ihm ein Kind andrehen lies. Mein Mann hat einen jüngeren Bruder, der uns häufig besuchte. Ich freute mich immer über seinen Besuch, da er sich mit mir unterhielt und für meinen Sohn sorgte. Eines Abends, mein Mann war wieder trinken, verführte ich meinen Schwager. Wir begannen ein Liebesverhältnis, das seit 27 Jahren andauert, ohne dass es mein Mann merkt.

Beichthaus.com Beichte #00028822 vom 13.04.2011 um 00:39:16 Uhr (39 Kommentare).

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“Beichte

Absinth

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Trunksucht Maßlosigkeit Peinlichkeit Last Night

Vor circa einem Jahr waren meine beste Freundin und ihr Freund bei mir und meinem Freund zu Hause, um zu grillen. Der Freund meiner Freundin war zum ersten Mal bei uns und wir vier verstanden uns echt gut. Nach dem Essen fingen wir an, etwas Wein und Bier zu trinken. Mein Freund hatte die glorreiche Idee, wir könnten Absinth trinken, da er von seinem Arbeitskollegen Absinth aus Ungarn bekommen hatte (80-prozentiger Absinth). Wir hatten vor diesem Abend diesen Absinth schon mal probiert und wussten, dass das Getränk echt hart ist. Aber die Wirkung an diesem Abend war alles andere als gewünscht, echt zu heftig.


Jedenfalls tranken wir ein Glas Absinth, mit karamellisiertem Zucker und Wasser. Meine beste Freundin trank keinen Absinth, Ihr Freund nur einen Halben. Nach dem ersten Glas weiß ich von nichts mehr. Am nächsten Tag wurde ich in meinem Bett munter und war fertig, weil ich mich an gar nichts mehr erinnern konnte. Ich hatte nur ein paar merkwürdige Träume und Erinnerungen an Sex und Gesprächen mit Leuten. Ich schaute auf mein Handy und hatte mehrere SMS meiner besten Freundin bekommen. Es waren Entschuldigungs-SMS. Ich hatte keine Ahnung, was sie meinte. Ich weckte meinen Freund auf und es ging ihm gleich. Wir hatten beide einen Blackout. Ich rief meine Freundin an und bat sie darum zu kommen und alles zu schildern. Also klärte sie uns auf:


Nach dem ersten Glas Absinth waren wir schon total merkwürdig drauf und mein Freund schlug vor, noch einen weiteren Absinth zu trinken. Wir tranken den zweiten Absinth, der noch stärker als der Erste war und es war um uns geschehen. Ich wälzte mich auf dem Boden und sang peinliche Lieder, während mein Freund durch die Wohnung wankte und auf unserer Terrasse mitsamt unserer größten Palme hinfiel und sich aufschürfte. Als wenn das noch nicht peinlich genug gewesen wäre, fingen wir daraufhin an, meine Freundin und ihren Freund, der an diesem Abend meinen Freund kennenlernte, zu beschimpfen und haben dann gar nichts mehr mit den Beiden geredet. Bevor die Beiden gegangen sind, saß mein Freund noch auf der Couch und er war kreidebleich geworden und ich machte Rockstar Einlagen auf dem Boden, wie mit einer Luftgitarre. Als die beiden genug von uns hatten, gingen sie und ich ging mit, um in der Kneipe neben unserer Wohnung noch etwas zu trinken. Keine Ahnung wie lange ich in der Kneipe war, ich dachte am Morgen ich hätte nur geträumt. Das einzige woran ich mich noch etwas erinnern konnte, waren Gespräche mit einem alten Bekannten. Es war alles wie in einem Traum oder in einem Drogenrausch. An den besten Sex meines Lebens in dieser Nacht mit meinem Freund konnte ich mich auch nur noch geringfügig erinnern, aber die Gedankenfetzen reichten aus, um zu wissen: Es war echt verdammt heißer und guter Sex.


Nach dieser Nacht verschüttete ich den restlichen Absinth und es ist mir und meinem Freund noch bis heute mehr als peinlich, dass wir als Gastgeber so eine Aktion abgeliefert haben. Meine beste Freundin lacht noch heute öfters darüber, aber ich und mein Freund sind bis heute noch nicht gut auf das Thema Absinth zu sprechen. Wir schämen uns bis heute und es wäre uns beiden lieber wenn wir diese Flasche niemals angerührt hätten!

Beichthaus.com Beichte #00028816 vom 12.04.2011 um 07:38:10 Uhr (28 Kommentare).

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