Die Scheune

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Vandalismus Waghalsigkeit Kinder Forchheim

Ich zog mit 14 zu meinem Vater und seiner neuen Frau. Es war ein ziemlich kleines Dorf. Es wurde mir und meinem Bruder sehr schnell langweilig. Deswegen beschlossen wir die Gegend unsicher zu machen. Wir kauften uns Army-Klamotten und gingen an den Wochenenden nachts durch das Dorf um Mist zu bauen.

Dann kam der Tag: Wir wollten eigentlich diesmal eine friedliche Nacht im Dorf machen. Also stiegen wir erst im Kindergarten ein, auf den Spielplatz und wippten ein bisschen. Es war kalt und uns fiel dann diese Scheune ein. Wir gingen in den Kirchhof wo viele Kerzen herum standen. Wir nahmen uns eine Menge Kerzen, beteten natürlich um das gleich zu beichten. Wir gingen in diese Scheune und bauten uns aus dem Holz und den Kerzen ein paar Fackeln. Wir rauchten ein paar Zigaretten und spielten Karten, bis uns auffiel, dass es immer heller wurde in der Scheune. Der Boden brannte. Auf den Boden war das noch brennende Wachs getropft und der trockene Holzboden fing Feuer. Mein Bruder hatte die Idee auf das Feuer zu pinkeln. Macht das ja nicht! Es kam eine riesige Stichflamme und machte alles viel schlimmer.


Da die Türen der Scheune zu waren, war der Raum schnell voller Rauch und wir bekamen keine Luft mehr. Deswegen entschieden wir uns zu fliehen, bevor wir keine Luft mehr zum atmen hatten. Wir rannten weg und dann sahen wir das schon die Umgebung wegen dem Feuer eingenebelt war. Schon bald hörten wir Sirenen. Wir rannten nach Hause und gingen gleich zu Bett. Am nächsten Tag war ich mit meinem Hund draußen und bin natürlich wo hingegangen? Richtig! Ich hatte ein sehr schlechtes Gewissen. Von der Scheune war nichts mehr zu sehen. Die Kirche daneben bleib aber unversehrt und die liebe Polizei hatte einen ungelösten Fall mehr in den Akten.

Beichthaus.com Beichte #00028354 vom 01.12.2010 um 07:58:41 Uhr in 91301 Forchheim (14 Kommentare).

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Der Mobber im Kindergarten

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Rache Boshaftigkeit Kinder Kindergarten Burgkunstadt

Der Mobber im Kindergarten
Mein kleiner Sohn wird im Kindergarten heftig gemobbt. Das hat mir leider auch die sehr engagierte Kindergärtnerin bestätigt. Leider scheint mein Sohn ein Weichei zu sein, und anstatt den Rotzblagen nach körperlichen Attacken heftig Backenfutter zu verpassen, lächelt er dröge und geht weiter.
Als ich letzte Woche meinen Sohn abholte, kam auch sein übelster Feind an die Garderobe. Ich sah mich schnell um, ob irgendjemand da war. Dann beugte ich mich zu der kleinen Kanaille herunter und flüsterte ihm böse in sein Ohr: Wenn Du noch einmal meinen Sohn haust, schlägst, kratzt und schikanierst, werde ich Dich so fertigmachen, dass Du nie wieder glücklich wirst, du hässlicher, dummer, abartiger Abschaum. Der Kleine rannte heulend davon. Ich beichte, dass ich einen kleinen Jungen bedroht habe. Ich plage mich schon zulange mit Mobbern herum, die werde ich alle knechten.

Beichthaus.com Beichte #00028344 vom 29.11.2010 um 00:52:57 Uhr in Burgkunstadt (65 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Die Babypuppe

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Unreinlichkeit Ekel Dummheit Kinder Kindergarten Essen

Ich möchte etwas beichten was ich mit meinem Kumpel im Kindergarten getan habe. Ich weiß nicht warum wir so etwas machen konnten, aber wir waren ja noch sehr jung. Wir hatten im Kindergarten ein Puppenhaus, wo wir immer zusammen spielten. Da uns dies langweilig wurde, hatten wir eine geniale Idee. Warum nicht mal ein Teil der Babypuppe durch die Poritze ziehen? Gesagt, getan! Ich weiß nicht mehr genau welchen Teil der Puppe wir uns durch den Hintern zogen, aber naja. Wir gaben der Betreuerin dann die Puppe und sagten: "Riech doch mal, die hat sich in die Windeln gemacht!" Darauf hat die Betreuerin daran gerochen und konnte sich nicht erklären wie solch ein Geruch an der Puppe entsteht. Mein Kumpel und ich kamen damals aus dem lachen nicht mehr raus, aber heute ist mir das so unglaublich peinlich. Ich möchte mich bei allen entschuldigen, denen ich Übelkeit gebracht habe.

Beichthaus.com Beichte #00028274 vom 06.11.2010 um 01:38:10 Uhr in 45145 Essen (Aachener Str. 11) (14 Kommentare).

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Meine Kindergarten Sünden

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Gewalt Boshaftigkeit Dummheit Kinder Kindergarten Duisburg

Ich (m/23) möchte beichten, dass ich als Kindergartenkind und nur im Kindergarten ein absolutes Kotzkind war. Eigentlich war ich sonst der liebste Junge weit und breit. Doch gab es ein paar Vorfälle, die ich nun loswerden möchte:

Es gab einen Jungen, der immer […]
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Beichthaus.com Beichte #00028240 vom 26.10.2010 um 09:27:54 Uhr in 47198 Duisburg (Duisburger Str. 257) (15 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Gemobbt, erpresst und geschlagen

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Selbstverletzung Zwang Eifersucht Schule Familie Luxemburg

Eigentlich ist mein ganzes Leben eine Beichte. Ich bin weiblich und jetzt 20 Jahre alt. Schon als Kind im Kindergarten hatte ich keine Freunde. In der Klasse war ich dann auch noch weiterhin bis zum sechsten Schuljahr, ich wurde am Anfang gehänselt, später gemobbt, erpresst und geschlagen. Zu den Erpressungen ist zu sagen, dass ich deshalb meine Eltern beklaut habe um den Anderen das Geld zu geben, was sie von mir verlangten oder Süßigkeiten oder, oder, oder. Es kam halt immer darauf an was sie wollten. Als ich 9 Jahre alt war, bekam meine Mutter noch ein Kind, ich war sehr eifersüchtig, bin es heute noch und deshalb schäme ich mich, die Kleine kann doch eigentlich nichts dafür, aber wenn ich sehe wie sie verwöhnt wird, was sie alles bekommt, was ich nicht als Kind hatte...
Mit 8 oder 9 Jahren habe ich auch angefangen mich selbst zu verletzen, zuerst habe ich mir immer meine Armbeugen und Kniekehlen blutig gekratzt, dann habe ich angefangen mir mit Reißnägeln die Arme aufzuritzen, dann kamen Scheren, Zirkel, Teppichmesser, Küchenmesser und Rasierklingen. Meine Eltern haben nichts gemerkt, wollten sie vielleicht auch gar nicht. Mit 12 hatte ich meine ersten Selbstmordgedanken und mein erster Selbstmordversuch. Zu der Zeit waren meine Eltern in der Trennungsphase. Als ich dann 15 Jahre alt war, es war kurz vor Weihnachten, hat meine Mutter meine Narben an meinem Arm entdeckt. - Was ist die Frau ausgerastet! Ich kann es bis heute nicht verstehen. Danach war ungefähr jeden Abend Arm-Kontrolle und da sie nur den Arm kontrolliert hat, war es ja kein Problem an den Beinen weiter zu machen. Zu dieser Zeit gab es fast keinen Tag an dem ich die Kontrolle behalten konnte und mich nicht selbst verletzt habe. Danach habe ich dann auch wieder am Arm weitergemacht. Vor einem Jahr war ich für ein paar Monate in der Klapse und es geht mir jetzt viel besser. Zur Zeit kommt es so ungefähr alle zwei Monate vor. Heute ist so ein Tag! Ich könnte mir selbst in den Arsch treten. Ich schäme mich so.

Beichthaus.com Beichte #00028205 vom 12.10.2010 um 22:14:45 Uhr in Luxemburg (Schifflange) (35 Kommentare).

Gebeichtet von Lauri-Love
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