Verwöhnte Haustiere

38

anhören

Masturbation Peinlichkeit Fetisch Tiere

Ich habe in meinen Teenagerjahren damit angefangen, meine Haustiere zu befriedigen. Ich hatte diverse Katzen und Nagetiere, die ich mehrmals die Woche mit der Hand und später auch mit dem Mund befriedigte. Eine damalige Freundin sagte mir, dass es den Tieren gut tun würde. Jedenfalls dachte ich, dass es das tat. Sichtlich gefallen hat es nur meinem Kater Leopold, der so davon angetan war, dass er nicht mehr von meiner Seite wich. Und mir gefiel das sehr. Nicht nur, dass der Kater mich als Göttin ansah: Es hat mir selbst auch gefallen, für dieses kleine Lebewesen das Einzige zu sein, was ihm sexuelle Befriedigung verschaffen kann. Ich glaube, ich habe damals eine Art Fetisch entwickelt und habe den Kater auch mehrmals mit dem Mund befriedigt und geleckt. Einmal habe ich sogar versucht, den Schwanz von Leopold bei mir einzuführen und ich war richtig feucht, weil mich der Gedanke daran, diesen Kater in mir zu haben, so erregt hat - doch das Projekt wurde nach wenigen Fehlversuchen wieder für nie geschehen abgestempelt. Die Nagetiere sind mittlerweile verstorben. Leopold ist mit mir von meinen Eltern aus in eine eigene Wohnung umgezogen, aber ich kann ihn nicht mehr so oft befriedigen, da mein Freund seit geraumer Zeit bei mir wohnt, und den möchte ich nicht verstören und erst recht nicht verlieren. Der Kater ist so unglaublich zutraulich und wirkt irgendwie unglücklich, seit ich ihn nicht mehr verwöhne. Ich möchte doch nur, dass es ihm wieder gut geht!

Beichthaus.com Beichte #00034066 vom 07.10.2014 um 09:52:42 Uhr (38 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Verbotene Fantasien

19

anhören

Begehrlichkeit Wollust Partnerschaft

Ich (w/20) bin der vermutlich dümmste Mensch, der auf Erden wandelt. Mit meinem Freund bin ich vor etwa einem halben Jahr zusammengezogen, es ist also eine sehr ernst zu nehmende Beziehung. In dieser Zeit war einer meiner besten Freunde gerade in einer Beziehung, die letzte Woche in die Brüche gegangen ist. Da es bei ihnen dann auch nicht mehr passte, war es nicht weiter dramatisch, aber ich war halt trotzdem so weit für ihn da, wie es mir möglich war. Und ich weiß auch nicht, ich will nicht sagen, dass ich mich in ihn verliebt habe, aber er ist für mich einfach interessanter geworden, seit er Single ist. Ich werde meinen Freund sicher nicht betrügen, ich liebe ihn und könnte ihm das im Leben nicht antun. Aber es ist einfach der Reiz des Unbekannten. Zumindest erkläre ich mir das so. Ich hatte mit noch keinem anderen Sex, als mit meinem jetzigen Freund und da ist es doch nur logisch, dass man vielleicht auch mal neugierig ist. Oder? Ich weiß nicht, ich habe noch nicht mal was getan, selbst Fantasien verbiete ich mir und trotzdem fühle ich mich wie die größte Schlampe. Gerade mir, die ich doch Fremdgehen und Untreue mehr verteufle als andere, passiert so etwas. Ich hasse mich.

Beichthaus.com Beichte #00034043 vom 01.10.2014 um 17:39:03 Uhr (19 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Verleugnete Sexualität

19

anhören

Feigheit Lügen Verzweiflung Begehrlichkeit Liebe

Ich (m/22) habe ein Geheimnis. Ich stehe etwas - oder sogar etwas mehr - auf Männer. Das hat mir im Laufe meiner Jugend und auch jetzt noch immer wieder Probleme bereitet. Alles fing an mit einem guten Freund, den ich sehr mochte. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich eine Freundin, jedoch gab es immer Streitereien - auch deswegen, weil ich sehr viel Zeit mit Ihm verbracht habe. Irgendwann gaben wir uns sehr untypische Spitznamen, das fanden meine Freundin und mein Freundeskreis heraus. Das war sehr peinlich und unangenehm für mich. Etwa ein halbes Jahr später trennte ich mich von meiner Freundin und auch der Kontakt zu diesem Freund brach ab. So kam es dazu, dass ich allein war. Ganz allein. Ich machte eine Ausbildung und lernte einen anderen Mann kennen. Er war 28 - also viel älter als ich zu diesem Zeitpunkt. Ich verliebte mich in ihn und versuchte alles, um mit ihm in Kontakt zu kommen. Er hatte eine Freundin, schon sehr lange. Er gefiel mir ohne Ende und ich wusste nicht wohin, da ich niemanden hatte, dem ich mich 100 Prozent anvertrauen konnte. Und so kam es dazu, dass ich wirklich alles versucht habe, um bei ihm zu sein. Ich erzählte auch Sachen über mich, die nicht stimmen, nur um mich interessant zu machen. Im Nachhinein war das alles sehr auffällig und auch peinlich für mich. Nach der Ausbildung wechselte ich bei diversen Firmen hin und her. Nun, bei einer großen Firma angekommen, fühle ich mich wohl. Aber dann merkte ich, dass die Schwester eines Mitschülers aus der Ausbildung, die bei mir in der Firma arbeitet, von diesen Beobachtungen erfahren hat. Ich weiß nicht, was sie weiß, aber sie schaut mich immer komisch-grinsend an. Ich hätte ein Problem damit, wenn das rauskommt.


Aber noch nicht genug: Mein bester Freund kam mit meiner Ex-Freundin zusammen, sie erzählte ihm viele intime Details und sie zogen mich mit den Geschehnissen von früher (Spitznamen, wahrscheinliches sexuelles Interesse etc.), als ich mit ihr noch zusammen war, ständig auf. Nun war es an der Zeit, ein gutes Lügengerüst aufzubauen. Ich schaffte es, alles so hinzubiegen, dass es nur "Spaß" war, und nannte absolut hirnrissige Motive, wieso das alles früher so war. Und nun ist es wieder so weit. Ich habe mich etwas in einen Arbeitskollegen verguckt, er hat zwei Kinder und ist frisch verheiratet, ist etwas älter als ich und erinnert mich etwas an den Typ, auf den ich in der Ausbildung stand. Er hat heute hier geschlafen, es ist nichts passiert. Ich dachte jedoch bisher, dass dieses Verliebtsein noch nicht zu stark ist. Als ich heute das Bettzeug weggeräumt habe, habe ich am Kissen gerochen. Das tat gut.


Ich realisierte, es ist wieder so weit: Diese Versuche, alles zu tun, um mit ihm Kontakt zu haben. Interessante Sachen erzählen, die ihn ja interessieren müssen, da es basierend auf seinen Interessen ist. Ich bewahre alles für mich, da ich niemanden habe, dem ich das erzählen könnte. Niemand, der es neutral sieht. Langsam bin ich verzweifelt, da ich mein Leben in so vielerlei Hinsicht "schönen" musste, damit nichts davon herauskommt.
Ich hoffe, eines Tages wird sich alles zum Guten wenden und ich treffe eine Frau, die ich liebe und die mich liebt. Ich möchte eine Frau, keinen Mann. Nur weiß ich nicht, ob ich mein Leben lang das ganze Gerüst tragen kann, was ich mir bisher aufgebaut habe. Verglichen mit einem Wackelturm: Ein Stäbchen an der falschen Stelle, und alles war für die Katz! Bis dahin gilt: Füße stillhalten. Ruhe bewahren. Niemandem zu 100 Prozent vertrauen.

Beichthaus.com Beichte #00034041 vom 01.10.2014 um 15:42:37 Uhr (19 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Sohn von Beruf

20

anhören

Hass Aggression Vorurteile Zorn

Ich (m/24) beichte, dass ich einen Bekannten abgrundtief hasse und verachte. Ich habe ihn dafür sogar schon ein wenig gemobbt. Grund dafür ist, dass jener Bekannte von Beruf Sohn ist. Sein Vater verkauft international gefragte deutsche Geräte und verdient außerordentlich gut, ist jedoch auch mal für mehrere Tage oder Wochen im Ausland. Jener Bekannte hat nur einen schlechten Hauptschulabschluss gemacht, hat schon vier Mal versucht, die Realschule nachzuholen und keinerlei Ambitionen, arbeiten zu gehen. Er zockt den ganzen Tag Videospiele, geht öfters in Spielcasinos und ist jedes Wochenende mit seinen Kumpels "einen trinken." Als er seinen Führerschein gemacht hat, haben seine Eltern ihm erst einmal einen fetten Neuwagen von einer bekannten, etwas edleren Marke geschenkt. Kurzzeitig hatte er auch so eine Art "Freundin" und hat ihr extrem viele Geschenke in den Arsch geblasen. Unter anderem hat er ihr eine Katze samt Zubehör für insgesamt 600 Euro gekauft. Die Alte hat ihn allerdings schon ziemlich bald verlassen. Kurz: Er ist ein nutzloses Stück Dreck, der unverdient alles im Leben aber keine Ambitionen hat, etwas aus sich zu machen. Dafür hasse und verabscheue ich ihn und wünsche ihm, dass ihm etwas richtig Schlechtes im Leben widerfährt. Es ist kein Neid. Es ist einfach abgrundtiefer Hass, weil seine Lebensweise so krass gegen meine Wertvorstellungen verstößt.

Beichthaus.com Beichte #00034038 vom 30.09.2014 um 21:07:35 Uhr (20 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Vertrauen in der Fernbeziehung

17

anhören

Misstrauen Eifersucht Selbstsucht Maßlosigkeit Partnerschaft Welver

Ich (m/18) habe seit drei Jahren eine Fernbeziehung. Sie kommt aus Berlin und ich aus Baden-Württemberg, was nicht gerade einfach ist, da wir uns nicht oft sehen - immer nur dann, wenn sie Ferien hat - oder ich Urlaub. Klar, es gibt Schlimmeres, mein Problem ist nur, dass ich es nicht schaffe, ihr Freiraum zu geben. Ich gehe davon aus, dass sie mir fremdgeht - einfach, dass sie mich betrügt, anlügt oder vieles mehr. Ich vertraue ihr, damit das schon einmal klar ist! Aber ich schaffe es nicht, diese Gedanken loszuwerden. Ich fange dadurch an, ihre Accounts abzuchecken, um zu sehen, was und worüber sie schreibt, aber ich habe jetzt, nach einem Jahr, aufgehört und kämpfe gegen dieses Verlangen. Ich tue wirklich alles, damit ich sie nicht kontrolliere. Dennoch schaffe ich es nicht. Mein Herz und mein Kopf spielen verrückt, mal sagt einer, es sei alles gut und der andere schiebt derbe Paranoia und mal andersrum.


Selbst jetzt schaffe ich es nicht einmal, alles aufzuschreiben. Ich möchte also beichten, dass ich es nicht schaffe, die wohl mit Abstand schönste Beziehung - das sage nicht ich, sondern andere - zu genießen. Ich schaffe es nicht, meiner Freundin den Freiraum zu geben, den ich ihr wünsche. Sie hat zwar nichts gegen diese Seite an mir und mag das sogar, aber ich komme nicht damit klar. Es ist so, als würde ich versuchen, einen Vogel freizulassen, aber er geht immer wieder zurück in den Käfig. Ich schaffe es nicht einmal, meine Probleme so zusammenzufassen, dass ich sie erklären kann.

Beichthaus.com Beichte #00034030 vom 29.09.2014 um 02:42:34 Uhr in Welver (17 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000