Dumme Hetze gegen den Islam

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Dummheit Hass Zorn Gesellschaft

Ich muss beichten, dass ich das erste Mal in meinem Leben großen Hass in mir trage. Der gilt diesen irrationalen, nicht müde werdenden Islam-Hetzern, die Montag für Montag auf die Straße gehen und selbst nicht wissen, was genau sie hassen. Ich bin kein Moslem und habe mit der Religion selbst nicht viel am Hut, außer dass ich eine Reihe von Moslems kenne. Es könnte genauso gut jede andere Religion sein, gegen die diese irrationale Hetze gefahren wird - zum Beispiel beim Judentum wie vor knapp 100 Jahren. Warum ich diese Menschen hasse? Weil die so verdammt dämlich sind, die Blödheit steht den meisten ins Gesicht geschrieben. Die kennen wahrscheinlich keinen einzigen Moslem und haben Angst vor einer Sache, von der sie keine Ahnung haben. Wo ist denn diese Bedrohung? Ich kann sie beim besten Willen nicht sehen? Ich sehe tausend andere Bedrohungen, wie beispielsweise das sinkende Bildungsniveau, in Zeiten in denen das komplette Wissen der Menschheit nur einen Klick entfernt ist. Diese verdammten Bildungsverweigerer!


Wissen war noch nie so leicht zugänglich wie heute. Wie zum Beispiel diese Hohlroller auf Facebook, die mehr als offensichtliche, rechtspopulistische Hetze munter teilen und nicht merken, dass dort handfeste Lügen verbreitet werden. Vielleicht hasse ich auch einfach dumme Menschen und habe mich auf diese Idioten so sehr eingeschossen, weil es dort so offensichtlich ist. Ich bitte um Vergebung, ich könnte über meine Verachtung noch ein ganzes Buch schreiben, aber ich denke, ich lasse es.

Beichthaus.com Beichte #00037000 vom 09.11.2015 um 00:00:34 Uhr (39 Kommentare).

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Wie die Nacht mit einer Molligen mein Leben veränderte

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Fremdgehen Begehrlichkeit Sex Erlangen

Ich (m/24) habe eine Beichte, die ich mir endlich von der Seele kratzen muss und kann: Das Erlebnis liegt jetzt genau drei Jahre zurück und ist immer noch ein fester Bestandteil meiner Fantasienwelt und meiner wenigen Erinnerungen, zu welchen ich mich noch sehr oft zurückversetzt wünsche. Es war ein Mädchen, mit dem ich nur einmal geschlafen hatte - das mollig war und ein wenig mehr auf den Rippen hatte. Und ich habe es mehr oder weniger vermasselt. In meinem alten Freundeskreis ging es oftmals auch nur darum, wer das heißeste Mädel auf der Party abgeschleppt hat und was für lange Beine, dicke Brüste oder einen geilen Arsch die doch gehabt haben. Man kennt das ja vielleicht ein bisschen. Und ich gebe zu, selbst genauso getickt zu haben. Bis ich eines Nachts vor einem Club mit einem Mädchen Nummern ausgetauscht habe, nur um später die Bilder untereinander zu versenden, die wir irgendwie alle im Suff miteinander gemacht haben. Einige Wochen danach haben wir mal wieder geschrieben - sie hatte sturmfrei und hat mich ganz spontan zu sich nach Hause eingeladen, zu einem DVD-Abend. Das war in der Nacht zu meinem 21. Geburtstag. Ich hatte zu der Zeit etwas mit einem Mädchen am Laufen, das sich aber schon fast sicher war, wir wären in einer Beziehung. Und das waren wir auch irgendwie, haben es aber nie laut ausgesprochen.

Aber wie es der Zufall will, haben wir uns am Tag vor meinem Geburtstag verkracht und ich wollte an dem Abend nicht zu ihr fahren und sagte ihr, ich will meinen Geburtstag nicht wirklich feiern und einfach bei meinem Kumpel zocken und nichts Großartiges unternehmen. Und das hatte ich tatsächlich auch noch vor, bis ich eben die Spontaneinladung bekam von diesem wunderbaren Mädchen. Ich habe zwar lange überlegt, aber mein Kumpel deckte mich, und ich bin in die Videothek und habe einfach zwei Filme ausgeliehen, die mein Kumpel mir empfohlen hat, und bin losgefahren. Zu dem Mädchen, das ich im nüchternen Zustand eigentlich noch nicht kannte. Ich hatte keinerlei Hintergrundgedanken und habe mich eigentlich nur gefreut, sie näher kennenzulernen und mich von dem Streit abzulenken, den ich mit meiner Freundin hatte. Als ich bei ihr ankam, war alles total locker. Wir haben gelacht, uns gut unterhalten, uns ein paar Drinks gemacht, ich habe auf ihrem Klavier gespielt - sie singt und spielt Gitarre. Also hatten wir schon einige Gemeinsamkeiten.

Als wir dann die Filme zu einem weiteren Glas Rotwein reinhauten, konnte ich es erst nicht fassen: In den Filmen wurde ständig nur gevögelt. "Toll!", dachte ich mir, großes Dankeschön an meinen lieben Freund, der sich wahrscheinlich gerade einen ablacht. Naja, ich war irgendwie nicht wirklich darauf vorbereitet und wir haben halt unsere Witze darüber gemacht, während des Films. Aber irgendwie hat sie das anscheinend echt heiß gemacht, denn nach dem Film hat sie, so selbstbewusst und entschieden, wie sie war, sich gleich zu mir umgedreht und wir haben ganz wild rumgemacht. Natürlich hat mich gleich das schlechte Gewissen übermannt, denn das war das erste Mal, dass ich einem Mädchen fremdgehe. Und ich wusste von mir selbst, dass ich gar nicht der Typ war, der so etwas macht. Aber nun ist es passiert und wir haben uns bis in ihr Bett nach oben "vorgekämpft" und ausgezogen. Und je weiter wir gingen, desto nervöser wurde ich. Ich hatte ihr natürlich nicht erzählt, dass ich eine Freundin hatte und dass es zwischen uns schon ziemlich ernst war. Die Tatsache, dass sie mollig war, hat mich noch viel mehr angemacht. Ich war total erregt von der Art, wie selbstbewusst sie damit umging und ich selber fand, sie war das schönste nackte Mädchen und der begehrenswerteste Mensch, den ich erleben durfte.

Da ich aber gleichzeitig so ein schlechtes Gewissen hatte, war ich wirklich nervös und mit Kondom klappte es nicht wirklich, was dazu führte, dass wir nicht so lange Sex hatten. Aber wir haben uns trotzdem noch anderweitig sehr genossen und es waren die besten nächtlichen Stunden, die ich mit einem Mädchen hatte. Natürlich wusste sie von all dem Drumherum nichts und ich habe ihr auch nie was davon erzählt, aber es blieb bei diesem einen Mal, denn sie hatte auch bald einen festen Freund und ab dann hatten wir nur noch ganz wenig Kontakt. Und ich wusste, dass, wenn ich da mehr Energie hineingesteckt hätte, und ihr die Wahrheit gesagt hätte, wie ich sie wirklich finde, dann hätte etwas daraus entstehen können. Aber ich habe damals aufgrund meiner Umstände nicht viel unternommen, um sie noch einmal zu sehen und wir haben nur noch oberflächlich miteinander geschrieben. Mittlerweile studiere ich in einer anderen Stadt, komme aber noch oft an meinen Heimatort zurück. Einmal habe ich sie noch gesehen, als ich mit meiner damaligen Freundin und einigen anderen Freunden Billiard spielen war, aber natürlich gab es nur Small Talk zwischen uns, denn ihr Freund war auch da. Ich hatte schon im Laufe meiner Schulzeit und während meines Studiums etliche Beziehungen, One-Night-Stands und auch die eine oder andere Freundschaft-mit-Extras-Geschichte. Ich sollte also zurückblicken können auf eine nicht mehr ganz bescheidene Anzahl sexueller Erlebnisse. Aber so gut wie alle Mädchen, mit denen ich Sex hatte, glichen einem Muster: dünn, schlank, hübsch, modelmäßig, hohe Schuhe, chique... Also sozusagen das Standard-Beuteschema vieler Männer. Aber seit diesem Erlebnis langweilt mich das total! Ich denke noch viel zu oft an diese eine Nacht zurück, auch wenn sie dem ein oder anderen unspektakulär vorkommen mag, mich hat diese Nacht irgendwie verändert.

Beichthaus.com Beichte #00036895 vom 22.10.2015 um 15:59:29 Uhr in 91056 Erlangen (Am Europakanal) (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ein Leben mit drei Männern

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Fremdgehen Lügen Selbstsucht Schamlosigkeit Partnerschaft

Diese Geschichte ist meine Beichte dazu, wie ich meinen Mann mit zwei Männern betrog und jahrelang ein Doppelleben führte und mich schließlich in ein emotionales Monster verwandelte. Mein Mann und ich waren seit über 12 Jahren zusammen und die Krisen fingen an, als mein Mann und ich in ein Haus zogen. Er verhielt sich häufig chauvinistisch. Doch es gab wie in jeder Beziehung auch gute und schlechte Tage. Die emotionale Distanz zwischen uns erschien mir immer größer zu werden. Er ließ eigene Gefühle nie zu, war emotional hart, verletzte mich häufig mit Worten und dementsprechend verstand er es, mich zu lieben, was mir oft einen bitteren Nachgeschmack hinterließ und Gefühle von tiefer emotionaler Enttäuschung. Einmal hat er bei mir, mit seinen Äußerungen, einen sehr wunden Punkt getroffen, was ich auch deutlich machte. Es kam keine befriedigende Reaktion von ihm, stattdessen bohrte er noch weiter in die Wunde. Seitdem war das Glas für mich gebrochen.

Ich flüchtete mich häufig in sexuelle Gedanken mit fiktiven, fremden Männern und stellte mir eine außereheliche Affäre vor. Das war so lange in Ordnung, bis ich mich tatsächlich in jemanden, den ich auf dem Weg zur Arbeit sah, verguckt habe. Ich sah ihn jeden Morgen und er versüßte meinen Arbeitsweg. Ich flirtete jedoch nie mit ihm und behielt es für mich. Die Gedanken an ihm wurden immer stärker und obsessiver und ich dachte irgendwann häufiger darüber nach, wie es wäre, mit ihm Sex zu haben. Bis es regelrecht schmerzte, ihm nicht nahe sein zu können und es schien für mich, als gäbe es keinen Ausweg raus aus diesem Schmerz, als ihn anzusprechen und tatsächlich eine Affäre mit ihm einzugehen. Doch ich konnte meinem Mann das nicht antun, ich liebte ihn doch, oder?! Ich stellte für mich also das Ultimatum auf, dass ich nicht flirten werde und nur auf eine Affäre eingehe, wenn ich ihm trotzdem auffalle und er mich anspricht. Nach 1,5 Jahren und gerade, als es wieder in unserer Ehe kriselte, sprach er mich an, nach ersten Gewissensbissen begann ich schließlich die siebenjährige Affäre mit diesem Mann. Er selbst war auch verheiratet und hat ein mittlerweile elfjähriges Kind.

Anfangs war es hauptsächlich sexuell zwischen uns. Wir waren überzeugte Egoisten und machten uns das Leben schön. Doch es wurde mit der Zeit freundschaftlicher und liebevoller. Die Liebe wollten wir uns aber nie eingestehen, weil wir unsere Ehepartner auf eine verdrehte Art und Weise liebten und Familienmenschen waren. Wir führten beide also ein nahezu perfektes Doppelleben. Wir absolvierten jeder für sich ganz normal Familienfeste, Urlaube und so weiter. Und wenn wir uns trafen, redeten wir auch über unsere Familie und Ehepartner. Dafür redeten wir uns im Gegenzug fast jedes Mal, wenn wir uns sahen, unsere Liebe schlecht und beschränkten es auf freundschaftliche Gefühle und auf Sex, den wir wie ein abschließendes Ritual, nachdem wir über Geschichten aus dem Alltag redeten, hatten. Wir sagten uns jedes Mal, dass wir bei unserer Familie bleiben sollten, das wäre das Richtige.

Da wir unsere Affäre im Verborgenen halten wollten, trafen wir uns selten in Hotels, trafen uns fast nur tagsüber, nach der Arbeit, und vögelten in freier Natur, was uns aber trotzdem hin und wieder in brenzlige Situationen brachte. Wir erlebten sehr viel und konsumierten einiges an Alkohol, hatten Spaß. Diese aufheiternden Abenteuer zwischen unserem Arbeits- und Familienalltag schweißten uns immer mehr zusammen. So kam es, dass wir einmal, nach zwei Jahren unseres Zusammenseins, unüberlegt und alkoholisiert ohne Verhütung Sex hatten. Ein paar Tage danach hatte ich ebenfalls ohne Verhütung mit meinem Mann Sex. Wie es das Schicksal so will, wurde ich schwanger und wusste nicht von wem. Die Gewissensbisse gegenüber meinem Mann hatte ich auch schon vorher sehr stark, doch ich redete mir die Affäre dadurch schön, dass mein Mann häufig gemein zu mir war. Doch diese Gewissensbisse, dass ich meinem Mann eventuell ein Kuckuckskind ins Nest lege, waren so extrem, dass ich, obwohl ich immer Kinder haben wollte, sogar ernsthaft über eine Abtreibung nachdachte. Diese Gedanken hat mir mein Zweit-Mann jedoch schnell aus dem Kopf geschlagen, denn er erzählte mir, wie glücklich ein Kind einen machen könnte. So habe ich nach einer schwierigen Schwangerschaft voller Gewissensbisse und fast täglichem Hoffen und Beten, dass mein Kind meinem Mann ähnelt, mein größtes Glück gekriegt.

Ich hatte besonders großes Glück, denn es ist meinem Mann, wie aus dem Gesicht geschnitten. Ich sagte mir dann, dass mir dieses letzte Abenteuer doch zu viel war und ich die Affäre jetzt unbedingt beenden müsste. Doch ich schaffte es nicht, von ihm loszukommen. Wir sahen uns nicht mehr so häufig und doch beendeten wir es nicht. Zwischendurch fühlte es sich wie ein Zwang an, ihn zu sehen, denn er tat mir gut. Er war wie eine Droge, er beruhigte mich. Doch die ganze eigene (Selbst-)Verlogenheit der letzten Jahre setzte mir zu, sodass ich immer kränklicher wurde. Ich ekelte mich vor mir selbst und es schlug mir auf dem Magen, wodurch ich kaum etwas essen konnte. Die Affäre versüßte nach wie vor mein Eheleben, indem es immer noch kriselte, doch ich konnte mich auch nicht scheiden lassen, weil ich meinen Mann liebte. Vor einem Jahr fragte ich meinen Zweit-Mann wie es weitergehen soll. Er sagte, für ihn könnte es noch sehr lange so weitergehen, z. B. bis seine Tochter volljährig sei und er sich scheiden lassen könne, denn er hat erkannt, dass er mich mehr als seine Frau liebe.

Zusammenleben wollte ich jedoch mit ihm nicht und auch nicht, dass er sich von seiner Familie trennt, denn es klang schön, was er von seinen Erlebnissen mit seiner Familie erzählte. Ich steckte also in einem Dilemma fest. So kam es dazu, dass ich mich wieder sehr schwach, einsam, krank und leer, wie tot fühlte. Ich lernte übers Internet den dritten Mann kennen, der ähnliche Situationen aus seinem Leben kannte und wir darüber, zunächst freundschaftlich, unverbindlich, philosophierten, was Liebe ist, und was es für Beziehungsformen geben könnte. Er erzählte einiges von seinen Beziehungen und seinem Leben und ich ebenfalls. Wir schrieben uns an einigen Tagen stundenlang und ich verliebte mich schließlich in ihn. Er hat auch Frau und Kinder. Er lebt in einer Art offener Ehe mit seiner Frau. Diese Form von Beziehung fühlte sich befreiend an und ich fragte mich, ob ich polyamor sei und ob es nicht der Schlüssel zu meinem Glück sei, mir das endlich einzugestehen. Ich dachte, um das herauszufinden, müsste ich mit ihm auch eine Affäre eingehen, was ich nach langem Zieren auch wieder tat und redete es mir wieder schön, weil ich mir sagte, es sei in Ordnung mehrere Männer zu lieben. Doch ich habe weiterhin meinen Mann und dieses Mal auch meinen Zweit-Mann hintergangen und wochenlang angelogen.

Nur mit meinem Dritt-Mann konnte ich über alles sprechen und schließlich sagte ich ihm, wie mies ich doch sei, denn "ich betrüge den Mann, mit dem ich meinen Mann betrüge." Als ich diesen Satz aussprach, riss er mich schlagartig aus meiner Trance und ich erkannte, was für ein Monster ich mittlerweile geworden war und was ich jahrelang allen, insbesondere mir, vormachte. Mein Mann hat das mit dem Dritt-Mann mitbekommen und wollte nach langen Streitgesprächen, dass ich die Sache beende. Die Lügerei führte ich trotzdem noch einige Monate fort. Doch ich wusste, wie es mich selbst auffrisst, ich muss JETZT etwas ändern. Irgendwann bedrängte mich mein Mann so sehr, dass ich endlich ehrlich zu ihm sein soll und ich gestand es ihm, dass ich mich in den Dritt-Mann verliebt hatte. Er wollte die Scheidung und ich wohne mittlerweile woanders.

Einige Wochen darauf sagte ich es nach mehreren Lügengeschichten auch meinem Zweit-Mann, der auch ahnte, dass etwas nicht stimmt, was der eigentlich Grund sei, warum mein Mann die Scheidung wollte. Er war geschockt, aber wollte mich weiterhin unterstützen, bei mir bleiben und seine Familie für mich bald verlassen, wenn ich es mit dem dritten Mann beende. Das tat ich nicht, weil ich dieses Mal keinesfalls eine zweite monogame Beziehung eingehen wollte. Was ich ihm erst ein paar Tage später sagte und wir uns daraufhin trennten. Er hat daraufhin seiner Frau die Affäre mit mir, obwohl wir schon getrennt waren, gestanden und seine Ehe so gegen die Wand gefahren. Er war sehr aufgebracht, dass er das wegen mir tun musste, und sah jetzt nicht nur den Teufel im Dritt-Mann, der mich ihm wegnahm, sondern auch in mir und drohte damit, meinem Mann auch zu beichten, dass ich ihn sieben Jahre lang betrogen habe. Was er dann aber doch nicht tat. Er verfluchte mich und sagte, dass ich nie glücklich und frei sein werde.

Im Moment führe ich so etwas wie eine offene Beziehung mit dem Dritt-Mann, doch ich werde ihn wohl bald auch aus meinem Leben verbannen, wenn ich merke, dass Liebe zwischen uns entsteht. Wenn ich das hier lese, ist es wie ein schlimmer Traum, den ich selbst erzeugt habe. Ich bin nun auch durch diese Beichte hier aufgewacht und vielleicht kann ich, ganz ohne Mann, eine ehrliche Beziehung zu mir selbst führen.

Beichthaus.com Beichte #00036824 vom 13.10.2015 um 16:23:21 Uhr (14 Kommentare).

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Virtueller Sex

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Schamlosigkeit Begehrlichkeit Fremdgehen Masturbation Arbeit

Ich (w/28) lebe in einer sehr glücklichen Ehe. Mein Mann ist perfekt und wir versuchen sogar, ein Kind zu bekommen. Vor ein paar Wochen habe ich einen neuen Job angefangen und einen meiner Kollegen finde ich wahnsinnig toll. Er ist bestimmt 15-20 Jahre älter, aber immer noch so lässig. Ich kann gar nicht normal mit ihm reden. Er lächelt mich immer an, sucht den Blickkontakt und zwinkert mir zu. Ich finde das toll und versuche, ihm ständig zu begegnen. In meinen vorherigen Beziehungen war ich immer untreu, in dieser bin ich komplett treu. Seit fünf Jahren. Jetzt habe ich Angst, dass wenn sich die Chance ergeben sollte, ich zustimmen könnte und mir damit alles versauen könnte. Seit gestern ist es besonders schlimm und ich stehe deswegen total unter sexueller Anspannung. Deswegen habe ich heute extra, bevor ich zur Arbeit ging, mehrmals masturbiert und gestern, als ich abends mit meinem Mann Sex hatte, sogar an meinen Kollegen gedacht. Da ich heute trotz aller Maßnahmen noch sehr unter Druck stand, habe ich mich in einen anonymen Chat eingeloggt und CyberSex mit einem Fremden gehabt. Das hat mir zwar geholfen, aber ich habe jetzt auch ein schlechtes Gewissen. Morgen früh bin ich wieder mit ihm im Chat verabredet. Damit möchte ich beichten, dass ich an einem anderen Mann interessiert bin und virtuellen Sex hatte. Ist das schon Fremdgehen?

Beichthaus.com Beichte #00036783 vom 07.10.2015 um 12:52:05 Uhr (31 Kommentare).

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Ich will mehr als eine Beziehung!

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Begehrlichkeit Fremdgehen Maßlosigkeit Partnerschaft

Ich (m/33) habe irgendwie den Drang nach Sex bzw. nach mehreren festen Beziehungen mit verschiedenen Frauen. Ich bin eigentlich vergeben und damit auch ganz glücklich. Aber trotzdem habe ich immer noch das Bedürfnis, mit anderen Frauen zu schlafen und auch eine feste Beziehung mit ihnen zu führen. Es gibt auch mehrere Frauen, mit denen ich mir das vorstellen könnte. Ich weiß wirklich nicht, woran das liegt. Ist es der Wunsch nach Abwechslung? Der Wunsch nach Freiheit? Bin ich einfach kein Typ für eine feste Zweierbeziehung? Ich weiß nicht, was es ist. Ich bin nie fremdgegangen und habe es auch nicht vor, aber absolut glücklich bin ich zurzeit nicht.

Beichthaus.com Beichte #00036741 vom 30.09.2015 um 11:16:45 Uhr (10 Kommentare).

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